Jun 15
Jan-Philipp Exner, Peter Zeile, Bernd Streich

Human as Sensors

Continuous observation and monitoring of developments and changes in quality of spatial phenomena has always been a central task in the urban, spatial and environmental planning at various scales. Similar to the discussion about “Web 2.0″, “monitoring” will be used in a very intense discussion of innovative planning methods. It means observation of a phenomenon over a longer period, with the result of using the knowledge gained on forecasts for a reactive or constructive control. As mentioned in the conference topic, cities, regions and spatial phenomenas do have changes and lifecycles. Though, what are changes and how could they be identified and measured? Monitoring of these issues could be the key to that and will gain more importance in the future of planning. Observation processes and furthermore, issues like smart cities and energy efficiency gains incremental importance in the context of urban planning. The amount of potential useable data for planners is growing and there will the question how to make use of it. Especially the upcoming presence and rise of sensor data will contribute to that. In times of the GeoWeb, the use of mobile based planning methods for communication and collecting data, GPS, tracking, the analysis of time in spatial planning and “smart sensoring” will gain importance: How humans can be used as an “intelligent sensor” for a better planning through the use of smartphones for example. Issues like inductive monitoring and crowdsourcing in this context with the potentials of social communities together with location based services (social geography) will be observed as well. The task for planners will be to identify what kind of data is important and how to deal with heterogeneous data in general and how to interpret it. However, there will be a lot of research for the question, what role planners could play on this interface between real and digital world. This study will give an overview about new fields of research for planners and how monitoring in this spatial and urban planning context could be used wisely.

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Feb 22

13. Workshop “EDV in der Stadtplanung” am 23.02.2010
an der Hochschule für Technik (HFT) in Stuttgart

VON OPENSTREETMAP BIS BATCHGEOCODE – NEUE DATEN UND WERKZEUGE FÜR DIE PLANUNG
Martin Berchtold, Philipp Krass, Karlsruher Institut für Technologie KIT
Peter Zeile, Technische Universität Kaiserslautern
Workshop für Einsteiger und Fortgeschrittene

Vortrag um 13.30 und 15:00 Uhr.

In den neuen „digitalen Räumen“ steckt oft mehr Potenzial für die Stadt- und Raumplanung als bisher freigelegt! Denn bei vielen Planungsaufgaben lassen sich die innovativen, aber oft noch unbekannten Tools und Daten effizient einsetzen: als Ersatz für unerschwingliche Daten, für einen schnelleren Zugang zu Projekten oder für die Visualisierung von Zusammenhängen. Nach einer kurzen Übersicht über das rapide wachsende Interesse an digitaler verorteter Information und den dazugehörenden Entwicklungen werfen wir einen Blick in planerisch interessante Datenquellen und Verarbeitungstools und diskutieren die neuen Möglichkeiten für die Raumplanung. Folgende Themenblöcke werden dabei behandelt:
Tools und Daten – frei verfügbar: OpenStreetMap / Wikipedia-Georeferenzierungsprojekt / Geoconverter / Batchgeocode / Mashups
Daten und Methoden – quer gedacht: kreatives Kombinieren und Querauswerten von Informationen, die bisher nicht zusammen gedacht wurden / GIS – innovativ
Daten – neu erheben:

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Nov 17

Das eTeaching Service Center (DISC/eTSC) lädt am 18.11.2009 zum 2. E-Learning-Tag der TU Kaiserslautern ein.

Die Veranstaltung zeigt einen Querschnitt der E-Learning-Aktivitäten, die in den letzten Semestern in verschiedenen Fachbereichen der TU entstanden sind, und bietet einen Einblick in ausgewählte E-Learning-Entwicklungen anderer Hochschulen.

Präsentiert werden Blended-Learning-Konzepte, kollaborative E-Szenarien, interaktive Lernmaterialien und Studierendenprojekte, die mit verschiedenen Tools – vom Learning-Management-System.

Das Lehrgebiet cpe stellt auf dieser Veranstaltung seine Konzeption der Übungs-, Seminar- und Arbeitsbetreuung mithilfe von Web 2.0-Anwendungen vor.

Der Vortrag “Blogging – Einsatz in Lehre und Forschung” von  Jan-Philipp Exner,  Peter Zeile und Prof. Bernd Streich findet um 16.30 statt.

Die Teilnahme am E-Learning-Tag ist kostenlos.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.etsc.uni-kl.de/etag

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Nov 12

In der neuen Ausgabe der PlanerIn 05/09 zum Thema Planung 2.0 haben die Mitarbeiter des cpes, Stefan Höffken und Peter Zeile einen Beitrag publiziert. Stefan Höffkens Beitrag “Vernetzte Kommunikation- Twitter und Weblogs in der Stadtplanung” befasst sich mit den neuen Kommunikationsformen und Publikationsmöglichkeiten im Internet. Das MitmachNetz mit niedrigen Einstiegshürden in der Bedienung, sowie der hohen Flexibilität und Vernetzungsmöglichkeiten wird auf die potentiellen Einsatzmöglichkeiten im Partizipationsprozess der räumlichen Planung beleuchtet.

Cover Planerin 2.0

Einen Überblick über die starken Veränderungen im Bereich des Webmappings bietet Peter Zeile in seinem Artikel: Früher eine Domäne von Spezialisten, so bieten heute Dienste wie Google Maps, Bing Maps oder Google Earth der Planerin/ dem Planer ein reichhaltiges Methodenrepertoire, mit dem Karten und Inhalte schnell und attraktiv präsentiert im Internet publiziert werden können. Im Kontext des Web2.0 Gedanken ist dies die nächste Evolutionsstufe des Internets, wenn es so bezeichnet werden soll, das Web3.0: Daten, die vormals virtuell und ortlos im Cyberspace verfügbar waren, bekommen wieder einen Ortsbezug.

Die Ausgabe der Planerin 05/09 ist in der ARUBI-Bibliothek verfügbar oder kann direkt bei der SRL bestellt werden.

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Mar 10

Diplom Ruffing

Nadine Ruffing
„Der Tourist 1.0 hat immer nach unten geguckt. In den Falk-Plan um sich zu orientieren. Der Tourist 2.0.a schaut immer […] komisch nach vorne mit einem Handy am ausgestreckte Arm.Der Tourist 2.0.b schaut immer nach schräg unten auf sein Notebook, um zu vergleichen ob die Bilder, die Google Maps liefert auch wirklich mit der Realität übereinstimmen. Der Tourist 2.0.c bleibt zu Hause, weil er bei einem virtuellen Rundflug schon alles sieht. Und dass stets bei schönstem Sonnenschein.“[INTERNETUSER DACHS30 2007]

Dieser Beitrag eines Bloggers (Kapitel 4.2) zeigt deutlich wie sich der Tourismus in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Während sich der Urlauber früher mittels Reiseliteratur, Hochglanzkatalogen und persönlichen Beratungen im Reisebüro über geeignete Ferienorte und Reiseabläufe informiert hat, nutzt der „Urlauber 2.0“ fast ausschließlich die modernen Informations- und Kommunikationsmedien. Die Informationstechnologien des 21. Jahrhunderts werden zunehmend zum zentralen Element in allen Phasen der Reise (Reisevorbereitung, Aufenthalt, Reisenachbereitung).
Die Anzahl der Medien, die den potentiellen Touristen als Information zur Verfügung stehen, ist mittlerweile enorm gestiegen. Sie können sich nicht mehr nur über konventionelle Printmedien (Reiseführer, Magazine, Prospekte, Zeitungen, etc.), Radiosendungen und über das Fernsehen (Reise- und Länderreportagen, Filme) informieren, sondern vor allem über das Internet. Je nach Verfügbarkeit und technischen Möglichkeiten können Informationen von Webseiten, Internetforen, Reiseportalen, Communities , Weblogs sowie aus Pod- und Videocasts bezogen werden oder die Reise wird direkt in Online-Reisebüros gebucht.

Die Arbeit gibt einen Einblick über aktuelle Trends und wagt eine Prognose über die Zukunft des Tourismus in der Web3.0 /Geoweb Zeit.
Die Arbeit steht hier  zum Download bereit.

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Oct 27

Vortrag Peter Zeile auf KOMCOM Bayern 2008

Werbung und Public Relations sind nicht nur für Unternehmen sondern auch für Städte im Kontext globalisierter Wirtschaftskreisläufe ein wichtiges Aufgabenfeld für die Attraktivitätssteigerung des Standorts. Neben harten Standortfaktoren wie Steuern, Abgaben, Subventionen, Absatzmarkt, Infrastruktur, Arbeitskräftepotenzial und Ressourcenverfügbarkeit spielen auch die sogenannten weichen Standortfaktoren wie Kulturangebot, Freizeitmöglichkeiten, Bildungsangebot und das Erscheinungsbild der Stadt eine große Rolle in der Bewerbung der Städte. Beschränkte man sich früher auf klassische Kanäle wie Print, TV, Radio und später auch den städtischen Internetauftritt, so bieten sich gerade durch den Wechsel zu Web2.0-Techniken, Social Bookmarking Dienste und die einfache und schnelle Erstellung von 3D-Stadtmodellen neue, interessante Möglichkeiten, Städte mit interessanten Techniken darzustellen bzw. subtil zu bewerben.
Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit diesem Thema ist der Aufbau von virtuellen 3D-Stadtmodellen gewesen, die zum einen sinnvolles Planungshilfsmittel sind, zum anderen den Städten auch das Image von Innovation und Zukunftsfähigkeit verleihen. Bei der Arbeit in diesem Themenfeld wurde neben alternativen Techniken bei der Erstellung der 3D-Modelle auch der Fokus auf neue Einsatzfelder von 3D-Modellen gelegt, sodass eine Vielzahl von Methoden gesammelt werden konnte, die ein großes Potenzial für Marketingstrategien versprechen.
Einige Beispiele sind:
Virtual Earth Systeme sind mittlerweile etablierte Systeme. Einige interessante, und gerade im städtischen Kontext sinnvolle Neuerungen sind die letzten Monate hinzu gekommen: Nach der Veröffentlichung des Internetbrowser-Plugins von Google Earth ist es nun möglich, mithilfe der Google Earth Programmierschnittstelle den virtuellen Globus über eine Art Fernsteuerung, der Google Earth
COM API, im Browser zu bedienen. Einige Webseiten im Internet bieten auch schon einfache freie Anwendungen an, die dem interessierten Nutzer die Programmierarbeit abnehmen.
Die Bilderressourcen im Internet zu berühmten Plätzen und Bauwerken sind riesig. Der Nachteil ist, dass die meisten Bilder nur veröffentlich werden, und keine Meta-Information zum Aufnahmeort besitzen. Abhilfe kann man hier mit dem sogenannten Geotagging schaffen. Einige wenige Kameramodelle haben schon GPS-Empfänger integriert, sodass jedes Bild eine exakte Ortsbestimmung erhält. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Bilder nachträglich zu taggen, entweder über die Mitführung eines kleinen GPSLoggers oder über die manuelle Positionierung in Diensten Locr. Versieht man die Bilder zusätzlich noch mit Schlagworten, so können die Bilder über eine Tag Map auch eine Attributierung der Stadt erzeugen.
Die dreidimensionale Sammlung und Verwaltung von Bildern, die Microsoft in seiner neuen Anwendung Photosynth vorgestellt hat, ist ein weiterer Ansatz. Hierbei werden die fotografierten Orte nicht nur als Bild angezeigt, sondern gleich virtuell in eine räumliche Beziehung zueinander gesetzt. Dies geschieht durch Kombination und Überlappung der Fotos, die automatisiert zu dreidimensionalen Punktwolken und Panoramen zusammen geführt werden. Das Resultat ist in Echtzeit dargestellt und der Benutzer kann bis zu kleinsten Details in die Bilder hineinzoomen. Auch dieser Dienst kann wieder in die eigene Homepage integriert werden. Abgerundet werden diese neuen imagebildenden Techniken durch interessante Web2.0 Communities und Social Bookmarking Dienste wie Flickr, Panoramio, Placeopedia, aber auch der Videodienst
Youtube, die dem Benutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten, die zudem einfach in jeden Internetauftritt integriert werden können.

Messezeitung zum Download

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Oct 22

Ausgabe:        22.10.08

Abgabe:         29.10.08 bis 10.00 Uhr (letzte Eintrag im Weblog)

Erstellen Sie einen Weblog, der zukünftig für die kurze und knappe Publikation Ihrer Übungen dient. Dabei sollen aussagekräftige Bilder und prägnante Texte die Ergebnisse der jeweiligen Übungen aus dem Wintersemester und Sommersemester erläutern.

Erstellen Sie einen ersten Blogeintrag, auf dem Sie sich kurz vorstellen, aus welchem Heimatort Sie kommen und warum Sie Raumplanung studieren wollen.

Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden, kostenlosen Bloghostingsystemen einen Dienst aus:

Beachten Sie dabei:

  • Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.B. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.B. GroessterFCK-Fan.blogger.com)
  • Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts/ Einträge zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden
  • Tags, Labels oder ähnliches verwenden
  • Legen Sie zusätzlich eine sogenannte Blogroll an, das sind links auf andere Blogs oder Internetseiten
  • Bei späteren Übungen bitte pro Übung mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel
  • Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen
  • Abschließenden Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig, wo liegen die Bedienungsfehler oder wo ist die Usability nicht intuitiv bzw. was steht nicht genau in der Hilfe.

Leistungsumfang:

  • Erstellter Blog mit Inhalten
  • Email mit folgendem Betreff: CAD und Vorname, Name und Blogname an thielh@rhrk.uni-kl.de schicken. [CAD Peter Zeile cpe-mexe.blogspot.com]

Die Übung ist einzeln zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

zeile/ streich

Literatur

http://sw-guide.de/webdienste-blogging/wie-starte-ich-ein-blog-und-mache-dieses-bekannt/

Aufgabenstellung zum Download

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