Mar 08

Die zunehmende Mobilität von Menschen, Datenerfassung mittels Smartphones und Mapping-Technologien verändern die Konzepte bei der Erstellung von Karten. Dynamische Karten sowie ortsbezogene Information verändern die Wissensvermittlung. Vorgestellt werden neue Kartenkonzepte wie webbasierte, partizipative Karten, Real-Time-Maps bis hin zu Augmented Reality Informationen innerhalb der Stadt(planung).

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Alle weiteren Informationen zu den Vorträgen finden Sie im nachfolgenden Link.

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Nov 04

komzurlp

Die näheren Inhalte der Vorträge des LG cpe können im Messejournal nachgelesen werden, dass hier verfügbar ist.

Nochmals die Vorträge im Überblick:

Fachvorträge aus dem Lehrgebiet sind dienstags, am 9.11.2010 folgende:

* Eröffnungsvortrag
10:00-10:45, Forum, 16
Infrastrukturen der Wissensgesellschaft
Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich
* 12:00-12:45, Raum 4 Oben, 39
Flächenmonitoring im ländlichen Raum- Schrittweise Zukunft gestalten
Guido Kebbedies
* 12:00-12:45, Raum 2 Unten, 25
Flächendeckend ins Netz – Breitband im ländlichen Raum
Dipl.-Ing. Stefan Höffken
* 11:00-11:45, Raum 5 Oben, 45
Geoweb/ Tourismus
Dr.- Ing. Peter Zeile
* 12:00-12:45, Raum 5 Oben, 46
Mobile Informationssysteme im Stadt- und Tourismusmarketing – Das Handy als Reiseführer
Mar.Vis – Marketing.Visualisierung, Projekt des Lehrgebietes CPE / TU KL, Norman Kratz
* 13:00-13:45, Raum 5 Oben, 47
Potenziale aktueller Web 2.0-Anwendungen im Tourismus- das Beispiel “Alexplore”
TU Kaiserslautern, Dipl.-Ing Rebecca Körnig-Pich
* 16:00-16:45, Raum 5 Oben, 50
Digitales Gewerbegebietsmonitoring im grenzüberschreitenden Raum am Beispiel „ Eurodistrict SaarMoselle“
Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner

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Oct 19

komzu.rlp
Die KomZu Rheinland-Pfalz 2010 als Best-Practice-Marktplatz verbindet die kommunale Realität mit innovativen Lösungsansätzen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Kombination von Ausstellung, Workshops und Foren bietet den beteiligten Akteuren eine zentrale Plattform zum aktiven Dialog und Erfahrungsaustausch.
Im Zentrum steht die kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bürgerinnen und Bürger im kommunalen Kontext. Während die Veranstaltung 2009 noch die Bereiche Energie & Licht fokussiert hat, wurde das Spektrum für 2010 deutlich erweitert: Neben dem Energiesektor geht es am 8. und 9. November in Trier auch um die Themen Datenanbindung, Mobilität, Daseinsvorsorge und Touristik. Mit dieser Öffnung auf Initiative des GStB wird den wachsenden Herausforderungen des demografischen Wandels Rechnung getragen. Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung müssen Städte wie Gemeinden in vielschichtiger Art Alternativen zur Lebensgestaltung anbieten und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Optimierung von Zukunftsprognosen liefern. Die Technische Universität Kaiserslautern und insbesondere der Studiengang der Raum- und Umweltplanung sind von den Veranstaltern als Experten zu den oben genannten Themen eingeladen worden, um Best-Practise Beispiele als auch Visionen dem Publikum näher zu bringen. Interessierte Studierende können im Lehrgebiet Freikarten für die Veranstaltung bekommen!

Fachvorträge aus dem Lehrgebiet sind dienstags, am 9.11.2010 folgende:

  • Eröffnungsvortrag
    10:00-10:45, Forum, 16
    Infrastrukturen der Wissensgesellschaft
    Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich
  • 12:00-12:45, Raum 4 Oben, 39
    Flächenmonitoring im ländlichen Raum- Schrittweise Zukunft gestalten
    Guido Kebbedies
  • 12:00-12:45, Raum 2 Unten, 25
    Flächendeckend ins Netz – Breitband im ländlichen Raum
    Dipl.-Ing. Stefan Höffken
  • 11:00-11:45, Raum 5 Oben, 45
    Geoweb/ Tourismus
    Dr.- Ing.  Peter Zeile
  • 12:00-12:45, Raum 5 Oben, 46
    Mobile Informationssysteme im Stadt- und Tourismusmarketing – Das Handy als Reiseführer
    Mar.Vis – Marketing.Visualisierung, Projekt des Lehrgebietes CPE / TU KL, Norman Kratz
  • 13:00-13:45, Raum 5 Oben, 47
    Potenziale aktueller Web 2.0-Anwendungen im Tourismus- das Beispiel “Alexplore”
    TU Kaiserslautern, Dipl.-Ing Rebecca Körnig-Pich
  • 16:00-16:45, Raum 5 Oben, 50
    Digitales Gewerbegebietsmonitoring im grenzüberschreitenden Raum am Beispiel „ Eurodistrict SaarMoselle“
    Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner

Pressekonferenz KOMZU.RLP
Pressekonferenz KOMZU.RLP 2010 in Trier mit Winfried Manns, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GStB Rheinland-Pfalz, Hermann Stalter, Consortium-S und Dr. Peter Zeile vom Lehrgebiet cpe | TU Kaiserslautern

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Feb 22

13. Workshop “EDV in der Stadtplanung” am 23.02.2010
an der Hochschule für Technik (HFT) in Stuttgart

VON OPENSTREETMAP BIS BATCHGEOCODE – NEUE DATEN UND WERKZEUGE FÜR DIE PLANUNG
Martin Berchtold, Philipp Krass, Karlsruher Institut für Technologie KIT
Peter Zeile, Technische Universität Kaiserslautern
Workshop für Einsteiger und Fortgeschrittene

Vortrag um 13.30 und 15:00 Uhr.

In den neuen „digitalen Räumen“ steckt oft mehr Potenzial für die Stadt- und Raumplanung als bisher freigelegt! Denn bei vielen Planungsaufgaben lassen sich die innovativen, aber oft noch unbekannten Tools und Daten effizient einsetzen: als Ersatz für unerschwingliche Daten, für einen schnelleren Zugang zu Projekten oder für die Visualisierung von Zusammenhängen. Nach einer kurzen Übersicht über das rapide wachsende Interesse an digitaler verorteter Information und den dazugehörenden Entwicklungen werfen wir einen Blick in planerisch interessante Datenquellen und Verarbeitungstools und diskutieren die neuen Möglichkeiten für die Raumplanung. Folgende Themenblöcke werden dabei behandelt:
Tools und Daten – frei verfügbar: OpenStreetMap / Wikipedia-Georeferenzierungsprojekt / Geoconverter / Batchgeocode / Mashups
Daten und Methoden – quer gedacht: kreatives Kombinieren und Querauswerten von Informationen, die bisher nicht zusammen gedacht wurden / GIS – innovativ
Daten – neu erheben:

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Oct 27

Vortrag Peter Zeile auf KOMCOM Bayern 2008

Werbung und Public Relations sind nicht nur für Unternehmen sondern auch für Städte im Kontext globalisierter Wirtschaftskreisläufe ein wichtiges Aufgabenfeld für die Attraktivitätssteigerung des Standorts. Neben harten Standortfaktoren wie Steuern, Abgaben, Subventionen, Absatzmarkt, Infrastruktur, Arbeitskräftepotenzial und Ressourcenverfügbarkeit spielen auch die sogenannten weichen Standortfaktoren wie Kulturangebot, Freizeitmöglichkeiten, Bildungsangebot und das Erscheinungsbild der Stadt eine große Rolle in der Bewerbung der Städte. Beschränkte man sich früher auf klassische Kanäle wie Print, TV, Radio und später auch den städtischen Internetauftritt, so bieten sich gerade durch den Wechsel zu Web2.0-Techniken, Social Bookmarking Dienste und die einfache und schnelle Erstellung von 3D-Stadtmodellen neue, interessante Möglichkeiten, Städte mit interessanten Techniken darzustellen bzw. subtil zu bewerben.
Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit diesem Thema ist der Aufbau von virtuellen 3D-Stadtmodellen gewesen, die zum einen sinnvolles Planungshilfsmittel sind, zum anderen den Städten auch das Image von Innovation und Zukunftsfähigkeit verleihen. Bei der Arbeit in diesem Themenfeld wurde neben alternativen Techniken bei der Erstellung der 3D-Modelle auch der Fokus auf neue Einsatzfelder von 3D-Modellen gelegt, sodass eine Vielzahl von Methoden gesammelt werden konnte, die ein großes Potenzial für Marketingstrategien versprechen.
Einige Beispiele sind:
Virtual Earth Systeme sind mittlerweile etablierte Systeme. Einige interessante, und gerade im städtischen Kontext sinnvolle Neuerungen sind die letzten Monate hinzu gekommen: Nach der Veröffentlichung des Internetbrowser-Plugins von Google Earth ist es nun möglich, mithilfe der Google Earth Programmierschnittstelle den virtuellen Globus über eine Art Fernsteuerung, der Google Earth
COM API, im Browser zu bedienen. Einige Webseiten im Internet bieten auch schon einfache freie Anwendungen an, die dem interessierten Nutzer die Programmierarbeit abnehmen.
Die Bilderressourcen im Internet zu berühmten Plätzen und Bauwerken sind riesig. Der Nachteil ist, dass die meisten Bilder nur veröffentlich werden, und keine Meta-Information zum Aufnahmeort besitzen. Abhilfe kann man hier mit dem sogenannten Geotagging schaffen. Einige wenige Kameramodelle haben schon GPS-Empfänger integriert, sodass jedes Bild eine exakte Ortsbestimmung erhält. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Bilder nachträglich zu taggen, entweder über die Mitführung eines kleinen GPSLoggers oder über die manuelle Positionierung in Diensten Locr. Versieht man die Bilder zusätzlich noch mit Schlagworten, so können die Bilder über eine Tag Map auch eine Attributierung der Stadt erzeugen.
Die dreidimensionale Sammlung und Verwaltung von Bildern, die Microsoft in seiner neuen Anwendung Photosynth vorgestellt hat, ist ein weiterer Ansatz. Hierbei werden die fotografierten Orte nicht nur als Bild angezeigt, sondern gleich virtuell in eine räumliche Beziehung zueinander gesetzt. Dies geschieht durch Kombination und Überlappung der Fotos, die automatisiert zu dreidimensionalen Punktwolken und Panoramen zusammen geführt werden. Das Resultat ist in Echtzeit dargestellt und der Benutzer kann bis zu kleinsten Details in die Bilder hineinzoomen. Auch dieser Dienst kann wieder in die eigene Homepage integriert werden. Abgerundet werden diese neuen imagebildenden Techniken durch interessante Web2.0 Communities und Social Bookmarking Dienste wie Flickr, Panoramio, Placeopedia, aber auch der Videodienst
Youtube, die dem Benutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten, die zudem einfach in jeden Internetauftritt integriert werden können.

Messezeitung zum Download

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Sep 29

Vortrag von Peter Zeile beim Workshop “Virtuelle 3D-Stadtmodelle im kommunalen Flächenmanagement– Techniken und Anwendungen”, im Rahmen des REFINA3D Projektes der TU Berlin und des Hasso Plattner Instituts

Städtebauliche Gestaltungsfragen werden in Fachgremien, Ausschüssen und in der öffentlichen Meinung meist kontrovers diskutiert. Neben klassischen Fragen wie der Finanzierbarkeit, der Art der Nutzung etc. stehen gerade Faktoren wie Grösse, Materialität und die Integration in den Bestand im Mittelpunkt des Interesses. Städtebau- und Architekturwettbewerbe stellen vor diesen Rahmenparameter einen sehr wichtigen Beitrag zum Thema Baukultur dar. Mithilfe der Planungsprozess begleitenden Echtzeitvisualisierung können bereits im Vorfeld Planungen auf ihre Wirkung hin überprüft und Entscheidungsträgern aus der Politik sowie der Öffentlichkeit leicht verständlich und transparent präsentiert werden.
Im Bereich der Architekturwettbewerbe wird ein Projekt vorgestellt, bei dem schon in der Ausschreibungsphase als Zusatzleistung die Erstellung eines virtuellen 3D-Modells gefordert war. Diese Entwürfe wurden in einer Echtzeitumgebung integriert und als Entscheidungsgrundlage herangezogen.
Zusätzlich werden Lösungen präsentiert, die auf Virtual Earth Systemen und PDF3D basieren.

GRUNDLAGE FÜR ENTSCHEIDUNGSPROZESSE/ PLANVISUALISIERUNGEN
Für alle Einsatzfelder muss derjenige, der mit dem Einsatz von 3D-Stadtmodellen in Berührung kommt, eine Methode entwickeln, der einen sauberen Workflow für die Erstellung des 3D-Stadtmodells gewährleistet. Beispiele hierfür sind:
• Geomtrieerstellung in den jeweiligen Level-of Details (LOD) für den zielorientierten Einsatz
• Geometrieerstellung des Geländes
• Aufnahme und Bearbeitung der Fassadentexturen
• Aufbereitung von Planungsgrundlagen
• Integration von Vegetation, Belebung des Modells und Beleuchtung
• Auswahl der Präsentationsform – und Möglichkeiten: Das Spektrum reicht vom Standbild über den Film bis hin zur Echtzeitvisualisierung.
• Möglichkeiten der weiteren Verwendung der erstellten Daten

Den kompletten Abstract steht hier zum Download bereit.

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May 19

Vortrag auf der REALCORP 2008 von Sebastian Althoff, Thorsten Henkes, Gregor Landwehr, Norman Kratz, Peter Zeile
REALCORP 2008

Der im Süden von Rheinland-Pfalz gelegene Landkreis Germersheim startete im Januar 2007 einen Prozess zur integrierten ländlichen Entwicklung. Das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept, kurz ILEK, dient der Vorbereitung eines auf die Besonderheiten und Potentiale angepassten Regionalmanagements. Es handelt sich hierbei um ein informelles Planungsinstrument, dessen Grundlage die Beteiligung der Bevölkerung ist. Informelle Planungsinstrumente sind ein immer wichtigeres Instrument in der Raumplanung um auf die neuen Herausforderungen eines sich verstärkenden Wettbewerbs der Regionen schneller und flexibler reagieren zu können.
Erstmalig wurde der Versuch unternommen, ein solches Konzept nicht nur in Form eines Abschlussberichtes zu dokumentieren, sondern den Prozess öffentlichkeitswirksam in Form eines Filmes per DVD oder im Internet der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Gegensatz zu Printmedien bietet diese audiovisuelle Dokumentation eine transparente Sicht auf das Konzept, eine breite Wirkung in der Öffentlichkeit und ist gleichzeitig Imagekampagne für die Region.
Der Einsatz neuer Medien bietet neue Arbeitsfelder in der Raumplanung. Der zehnmonatige ILEK-Prozess
wurde daher von Studenten der Fachrichtung Raum- und Umweltplanung begleitet. In enger Abstimmung mit der zuständigen Kreisverwaltung und der Wirtschaftsförderung des Kreises Germersheim entstand so eine Videodokumentation, die sowohl den Ablauf des Prozesses und die daraus resultierenden Projekte als auch gleichzeitig die Potentiale und Besonderheiten der Region insgesamt herausarbeitet. Als öffentlichkeitswirksames Medium visualisiert der Film in knapper und verständlicher Form die wesentlichen Kernpunkte, Abläufe und Ziele des ILEK-Prozesses und vermittelt sowohl den Bürgern als auch den politischen Entscheidungsträgern die teilweise abstrakten Abläufe eines solchen Prozesses. Zusätzlich bietet das Video eine Entscheidungshilfe für andere Regionen, ein solches “Bottom-up“-basierendes Planungsinstrument
wie das ILEK zu initiieren.

Das komplette Paper ist hier zu lesen.

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