Nov 03

QR-Code-CPE

Beispiel eines QR-Codes mit dem verschlüsseltem Link zur Fachgebiets-Homepage.

Die sogenannten Quick-Response-Codes (QR-Codes) enthalten verschlüsselte Informationen, wie zum Beispiel die URL einer Webseite. Mit einem internetfähigen Kamerahandy können die Codes entschlüsselt werden – der Nutzer erspart sich somit die Eingabe einer komplexen Internetadresse per Handytastatur.

In Deutschland werden QR-Codes aktuell meist in werbenden Printmedien verwendet, während sie in anderen Ländern bereits zum Stadtbild gehören: Mit Hilfe von QR-Codes können Nutzer Informationen über Objekte und Gebäude in der Stadt auf ihr Mobiltelefon laden. Die Inhalte reichen von der einfachen Webseite über multimediale Inhalte bis zur 3D-Animation. Doch wie nehmen Nutzer die QR-Codes wahr? Werden sie überhaupt genutzt? Und welche Inhalte sind für den Nutzer attraktiv? Um diese Fragen zu beantworten führt das Lehrgebiet CPE in Kooperation mit der Projektgruppe Mar.Vis für die Dauer eines Monats eine Studie zur Akzeptanz von QR-Codes in der Mensa der Universität Kaiserslautern durch. Plakate mit vier verschiedenen Codes stellen den interessierten Mensabesuchern vier verschiedene Inhalte zur Verfügung: Ein Spiel, ein täglich neues Zitat, eine kurze Umfrage und ein Video mit einer 3D Animation des Universitätsgeländes. Über die Erfassung der Zugriffszahlen der jeweiligen Inhalte sollen Rückschlüsse auf die bevorzugten Informationen und Darstellungsarten hinter den QR-Codes gezogen werden.

Um an der Studie teilzunehmen wird ein mobiler Internetzugang, sowie eine (kostenlose) Decodierungssoftware auf dem Handy benötigt. Eine Liste mit kostenlosen Decodern gibt es auf www.stadtinfo-mobil.de

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

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