Jun 16

Die Scheine für den Großen Stegreif “à deuxième Vue” können ab sofort im Fachgebiet abgeholt werden.

Notenliste

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Mar 10

EmbaGIS ist eine logische Fortführung des “Emomapping” und “Tracking People” Projektes (für weitere Infos vgl. DA Bergner). Anhand der Methodik von EmbaGIS wird am 21.3.2011, mittags eine Studie zur Barrierefreiheit mithilfe dieser neuen Methode durchgeführt. Begleitend dazu werden ein oder zwei Studenten benötigt, die bei der Durchführung der Studie helfen und kurz die Ergebnisse zusammenfassen und präsentieren. Leistung ist ein Tagesstegreif. Bei Interesse bitte Mail an zeile@rhrk.uni-kl.de. Ich gebe Euch dann bescheid, wer die begehrten Plätze bekommt.

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Mar 24

Aufgrund der vielen Nachfragen zur Abgabeform des Stegreifes, hier nochmals eine FAQ:

Muss der Einband wirklich komplett schwarz sein, also auch ohne Schrift/Text, etc?
Ja!

Wo sollen Name, Matrikelnummer und evt. Titel stehen?
Titel bitte hinten auf den Buchrücken, genauso wie den Namen, Matr. Nr. brauchen wir nicht auf dem Cover! Sollte ungefähr so aussehen: Karl Napf | Urbanität durch Dichte. Schriftart Myriad Pro 12 Pkt, Schriftfarbe weiss!

Müssen auf allen 16 Seiten Fotos sein?
Die erste oder die letzte Seite können auch einen kurzen Text beinhalten über die Arbeit, ist aber nicht zwingend notwendig. Bitte beachten, dass der Text evtl. als Foto (JPG) vorliegen muss.

Können die erste und letzte Seite auch frei sein und evt. für Titel, Name und Matrikelnummer verwendet werden?
Die erste oder letzte Seite kann für Text frei sein, wenn da noch ein Namen dabei steht oder Matr.Nr. ist das auch in Ordnung, ist aber nicht zwingend.

Kann mein Band auch mehr bzw. weniger als 16 Seiten haben?
Der Band kann in Ausnahmefällen mehr als 16 Seiten haben (wir hatten das aufgrund der Kosten auf 16 festgelegt). Weniger Seiten sind nicht möglich.

Wie viel Text kann/soll bei den Fotos dabei oder separat stehen?
Die Fotos sollten für sich sprechen, also keinen Text enthalten. Wenn erforderlich, kann auf die „Textseite“ eine Nummerierung der Fotos mit Titel stehen.

Dürfen wir die Vorlagen, also einen Hintergrund für die Fotos verwenden, oder sollen nur die Fotos zu sehen sein?
Bitte keinen Hintergrund hinter die Fotos legen. Ausnahmen sind flächige Farben, wobei schwarz und weiß zu bevorzugen sind.

Weitere Fragen werden hier aufgenommen!

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Feb 03

Die Themen Stadt und Stadträume sind seit den Anfängen der Fotografie fest in dieser verankert. Alleine schon aus der Historie der Fotografie und den damals sehr langen Belichtungszeiten, waren auf den ersten „Fotografien“ von Nièpce (1826 in einer Art camera obscura Verfahren) und Daguerre (1839 als die ersten Positivbilder bezeichnet) Szenen der Stadt abgebildet. Neben der Architekturfotografie, die sich an der Sichtweise eines klassischen Planes orientiert, sind Szenen aus dem städtischen Umfeld mit die spannungsvollsten Motive, die zwar keiner eigenen Gattung zuzuordnen sind, die aber dennoch aufgrund der Vielzahl der Themen und Blickwinkel immer wieder von Fotografen gewählt werden. So befasste sich zum Beispiel der gelernte Maler und Gründer der Fotoagentur Magnum, Henri Cartier-Bresson mit den Bewohnern und dem Leben in der Szenerie der Stadt, streifte um die Jahrhundertwende mit seiner sperrigen Großformatkamera durch die Straßen des alten Paris, um systematisch die kleinsten Details der Stadt zu katalogisieren, Brassai durchforstet die Straßen und Bars von Paris und portraitierte die Bewohner der Stadt ungeschminkt in ihrer natürlichen Umgebung, genauso wie der selbst ernannte „Flaneur“ Robert Doisneau, dessen berühmtestes Bild „Baiser de l’Hôtel de Ville“ im Rahmen einer seiner Reportagenspaziergänge durch Paris entstand. Turner Preisträger Wolfgang Tillmans portraitiert „suburbans“, Thomas Struth die „Architektur der Straße“ mit zum Beispiel „Unbewussten Orten“:

„In jeder Stadt gibt es bestimmte Straßen, Gebäude und architektonische Situationen, die man als          Kristallisationspunkte bezeichnen könnte, in deren Ausstrahlung sich ein kulturelles Phänomen wie zu einem Brennpunkt verdichtet offenbart“ [Struth 1987].

Peter Bialobrzeski zeigt in „Paradise Now“ sowohl inszeniert „(…)als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte. Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren lässt“ [Bialobrzeski | Hatje Cantz 2009]. Als digitaler Fotokünstler ist zum Beispiel Andreas Gursky zu nennen, der digitale Bidlbearbeitung und großformatige Prints als Ausdrucksmittel für seine Szenerien benutzt.

Bei allen diesen Werken steht die Faszination für die Stadt, deren Bauwerke und Menschen, im Mittelpunkt. Wolfgang Tillmans nennt fotografieren auch „Bilder, um die Welt zu erkennen“.

In diesem Kontext ist der große Stegreif zu verstehen. Das Untersuchungsobjekt „Stadt“ soll mit dem eigenen, ersten Blick zu einer selbst gewählten Themenstellung anhand einer Bildreihe untersucht werden. Wichtig dabei ist vor allem die Aussagekräftigkeit der gewählten Motive. Die Themenwahl kann so mannigfaltig sein, wie die oben vorgestellten Arbeiten der bekannten Künstler. Orientierungspunkte für die Themenwahl können unter anderem sein:

  • Kontraste
  • Lebensräume
  • Industrielles
  • Stadtgeschichten
  • Bilderrätsel
  • Besondere Details
  • Struktur
  • Morphologien
  • Andere Sichtweisen und Blickwinkel
  • . . .

Bei der Aufnahme der Fotos ist zu beachten:

  • Analog zu Tillmans gibt es in JEDER Stadt besondere Motive
  • Die Fotos sollten möglichst hochauflösend für den späteren Druck sein (mind. 5 Megapixel)
  • Benutzt Eure Kamera. Hier kommt es auf den persönlichen Stil an, nicht das perfekte Hochglanzfoto ist entscheidend, sondern die Aussagekraft, Idee und das Motiv an sich (manch ein Fotograf meint, die Lomo Kamera würde eh die besten Bilder schießen…)

Da einige den Stegreif gerne in ihrem Auslandsaufenthalt machen möchten, wird die Abgabe mittels eines Fotobuches im Format 10x15cm sein, Querformat, Hardcover, 16 Seiten und schwarzem Einband, das online gedruckt und an uns geschickt werden kann. Die Bilder dürfen digital nachbearbeitet werden. Für das Fotobuch bitte Myriad Pro 12pt als Schriftart wählen, den Einband komplett schwarz. Bitte auch eine CD mit den Bildern in Originalgröße  und einem nochmals als A6 BUch gelayouteten PDF schicken!

Wir bemühen uns, für die besten Arbeiten eine Ausstellung in der Architekturgalerie in Kaiserslautern zu organisieren.

Ausgabe: ab jetzt

Abgabe: 21.4.10 (Datum des Poststempels)

Adresse:

TU Kaiserslautern

FB ARUBI | LG cpe

Pfaffenbergstrasse 95

67663 Kaiserslautern

Germany

Internetquellen

Doisneau:              http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/03261/facts.robert_doisneau.htmUUTT

Atget:                      TUTUhttp://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/01598/facts.eugene_atget_paris.htmUUTT

Brassai:                   http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/01595/facts.brassai_paris.htmUUTT

Bialobrzeski:         http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=schnellsuche&s=BIALOBRZESKIUUTT

Gursky:                   http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=detail&titzif=00002176UUTT

Georg Aerni          http://www.gbg-galerie.ch/Code/Ausstellungen.asp?HT=2&K=9&A=70&O=1

Matthias Drop      http://www.raumfotograf.de/verteiler.htm

Yves Maurer         http://www.yvesmaurer.ch/blog/

Fotobuch A6 quer                http://www.fotobuch.de/produkte/fotobuch_premium/fotobuch_handy.html (günstigster Anbieter)

http://software.fotobuch.de/download/designer_20.exe (windows) UPDATE: file zum download

http://software.fotobuch.de/download/designer_20.dmg (mac)         UPDATE: file zum download

Die Aufgabenstellung ist hier auch noch einmal zum Download bereit gestellt.

gez. zeile/höffken/exner/streich

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Feb 01

Am Mttwoch, den 3.2.09 wird das Lehrgebiet einen großen Stegreif ausgeben zu dem Oberthema “Stadt und Fotografie”. Nähere Informationen zu Dauer, Umfang, etc. werden bei einer Informationsveranstaltung um 14.30 geklärt.

Da es sich hier um eine etwas besondere Aufgabenstellung handelt, ist die Abgabe auch erst im Sommersemeseter und nach Ostern angedacht. Fakultativ können aucuh kleine Stegreife gemacht werden.

Es hängt eine Interessentenliste am schwarzen Brett aus.

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Feb 01

Medienexperimenteller Stegreif für Raumplaner und Architekten

Am Mttwoch, den 3.2.09 wird das Lehrgebiet einen großen Stegreif ausgeben zu dem Oberthema “Stadt und Fotografie”. Nähere Informationen zu Dauer, Umfang, etc. werden bei einer Informationsveranstaltung um 14.30 geklärt.

Da es sich hier um eine etwas besondere Aufgabenstellung handelt, ist die Abgabe auch erst im Sommersemeseter und nach Ostern angedacht. Fakultativ können aucuh kleine Stegreife gemacht werden.

Es hängt eine Interessentenliste am schwarzen Brett aus.

Die Interessenten, die sich gerade im Ausland befinden, können den Stegreif auch mit machen, bitte vorher bei zeile(a)rhrk.uni-kl.de anmelden, genau so bei Fragen!

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Jan 19

Liebe Teilnehmer des Stegreifes,

die Abgabe wurde um einen Tag verlängert, d.h. am 21.01.2010 um 10.30 Uhr sollen die erarbeiteten Daten im Lehrgebiet abgegeben werden.

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Jan 11

Ausgabe:           Mittwoch 16.12.09 | 15.00 Uhr

Abgabe:             Mittwoch 20.1.10 | 10.30 Uhr

Der Bereich des Strohmarktes in Neustadt an der Weinstraße ist gekennzeichnet durch die starke verkehrliche Belastung der B38. In einer fiktiven Aufgabe wird angedacht, den Verkehr der Bundesstraße über die neue Südtangente am Bahnhof umzuleiten. Der Platz könnte damit wieder mit anderen Funktionen belegt werden, es muss nur noch eine Notbefahrbarkeit und der Nachweis von 10 Stellplätzen eingehalten werden. Als Endpunkt der Fußgängerzone in der Hauptstraße als auch der Mittelstraße könnten hier städtebauliche Akzente gesetzt werden.

In diesem Areal soll mithilfe eines 3D-Stadtmodells eine zukünftige städtebauliche Entwicklung vorgeschlagen werden, die vor allem im Kontext des Bestands einen hohen Gestaltwert aufweist. Um diese Fläche aufzuwerten, soll ein Gestaltungsvorschlag in einem Detaillierungsgrad LOD3 entwickelt werden. Eine Bestandsaufnahme entfällt, die Daten und die Gebäudehöhen werden mitgeliefert.

Aufgabe

Entwickeln Sie einen dreidimensionales Gestaltungskonzept in diesem Bereich.

Erstellen Sie zuerst ein 3D-Modell auf dem digitalen Geländemodell in der Detaillierungsstufe LOD3. Untersuchen Sie danach zuerst die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage und des aufgenommenen Stadtmodell einen Gestaltungssvorschlag.

Zu beachten sind bei der Modellierung, die mit in die Bewertung einfließt:

  • Texturgrößen nicht größer als 1024*1024 Pixel, bei kleinen Fassaden reicht auch 512*512 -> Power of Two beachten
  • Jedes Gebäude auf einen separaten Layer zu setzen
  • Einfache Geometrien verwendet (Gebäude mit wenig Polygonen zeichnen)
  • Topografie beachten
  • Footprints der Gebäude beachten
  • Einpflegen des Gebäudes und des Konzeptes in Google Earth

Abgabe

  • Sketchupmodell in LOD 3
  • KMZ-Datei des Entwurfs
  • Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem oder mehreren DIN A0 Poster (Plot als auch PDF)
  • Beides auf eine CD

Die Datengrundlagen können hier herunter geladen werden.

Der Stegreif ist in 2er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben,

VIEL ERFOLG!!

zeile/ exner/ höffken/ streich

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Dec 09

Am Mittwoch, den 16.12.09 wir das Lehrgebiet cpe einen neuen großen Stegreif herausgeben. Der Bearbeitungszeitraum wird wegen der Weihnachtsfeiertage etwas länger sein, Abgabe ist der 20.1.10. Ausgabe ist 15.00 Uhr im cpe_lab. Die Aufgabe soll mit 2er Teams bearbeitet werden.

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Dec 08

Der MACE-Ferienstegreif ist korrigiert, die Noten sind gemacht, die Scheine können im Lehrgebiet abgeholt werden. Die aMACEing Party wird wohl eher ein Art Neujahrsempfang geben, wir halten Euch auf dem Laufendem. Dabei werden auch die Sachpreise und Teilnahmeurkunden überreicht. Ort der Veranstaltung wird aller Vorraussicht nach die Sky Lounge des DFKIs werden. Für diejenigen, die nicht auf das nächste cpe-event kommen werden, schöne Weihnachten.

Bewertungsliste

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Sep 09

Die Abgabe des Fereinstegreifes zum MACE- Projekt wird um knapp zwei Wochen auf den 1.10.09 bis 12.00 Uhr verlängert.

Für die Abgabe ist zu beachten: Die MACE-Plattform bekommt nochmals ein Update, einige Funktionalitäten wie das Editieren von Einträgen kommen wohl hinzu. Bitte überprüft das vor Eurer Abgabe nochmals, ob die Negativpunkte noch aktuell sind. (Anscheinend sind die Anregungen, die mehr oder weniger schon laut geworden sind, schneller aufgenommen worden).

Update:

Die Abgabe wurde nochmals verlängert! Der neue Termin für die Abgabe ist der 12.10.2009 im Lehrgebiet! Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag mündliche Prüfungen stattfinden, sodass der gewohnte freie Zugang nur eingeschränkt möglich ist.

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Aug 05

Die Architekturregion Rheinland-Pfalz und die Region Saar-Lor-Lux im Kontext von Geoweb und Web2.0

Architektur hängt eng mit dem Begriff der Baukultur zusammen und den Vorgängen, wie der Mensch die natürliche und/ oder bebaute Umwelt verändert. Im Gegensatz zum Begriff der Baukunst beinhaltet Baukultur alle gebauten Elemente. Beispielhaft sind hier Ingenieurbauten wie Infrastruktur- oder auch Funktionsbauten zu nennen. Baukultur beschreibt damit Geschichte, Tradition und Identität eines Landes oder einer Region. Im deutschsprachigen Raum sind einige Publikationen zu diesem Begriff erschienen. Dabei ist es jedoch sehr problematisch, dass der Begriff „Baukultur“ in seiner ganzen Bedeutung nur in einem kleinen Spezialistenkreis klar definiert ist, und die breite Bevölkerung, die bewusst und vielmehr auch unbewusst die Baukultur prägt, nicht versteht, dass sie ein Teil der Identität schaffenden Tätigkeiten ist. Bei Beobachtungen neu entstehender Gebäude oder Siedlungen wird dieser Trend vielfach deutlich: Häuser von Fertighausherstellern mit ortsfremden Materialien überwiegen in der Bauweise im Gegensatz zu einer zeitgenössischen aber dennoch regionalen Architektur.

Eine Ursache hierfür ist, dass es kaum eine Publikation oder eine Möglichkeit gibt, sich schnell, regional und vor allem umfassend über qualitätsvoll Gebautes zu informieren, die Medien, allen voran das Fernsehen hat mit den Einrichtungsshows einen gefährlichen Trend zur Beliebigkeit gesetzt.

Eine Lösung dieses Informationsdefizits könnten Communities zu diesem Thema im Internet sein. Einen vielversprechenden Ansatz liefert das MACE Projekt (Metadata for Architectural Contents in Europe), ein von der EU gefördertes Projekt im Rahmen des eContentplus-Programms. MACE verknüpft die über ganz Europa und weltweit verteilten großen Architektur-Archive mit Datenbeständen über bereits realisierte und in Planung befindliche Bauprojekte miteinander und öffnet sie für Interessierte. Neben der Unterstützung zum Finden, Beschaffen und Nutzen einschlägiger Inhalte will MACE die Inspiration von Architekten fördern sowie deren Aus- und Weiterbildung verbessern.

Dazu verknüpft das MACE System die aus verschiedenen Archiven stammenden Informationen anhand zahlreicher Metadaten. Dies geschieht teilweise automatisch, teilweise manuell unter Einbeziehung einschlägiger Communities mittels Web 2.0 orientierter Ansätze.

MACE-Homepage
Bei der Durchsicht der Plattform fällt auf, dass prinzipiell alles dafür gegeben ist, sogenannte „Real-World-Objects“ (das heißt Informationen und Links zu realen Entitäten wie existierenden bzw. ehemals existierenden Gebäuden oder lebenden bzw. bereits gestorbenen Architekten) zu integrieren. Jedoch liegt der Fokus in der Datenbank (noch) auf Dokumenten zum Thema Bauen. Die Idee ist nun, als einen Beitrag zum Thema Baukultur in Rheinland-Pfalz und der SAAR-LOR-LUX Region, Daten zu sammeln und in die Datenbank einzuspielen. Dabei soll auf bestehende Informationen wie zum Beispiel die Homepage der AchitekTouren, UNESCO-World Heritage, Zeitschriften, Foto- Communities etc. zurückgegriffen werden. Wichtig sind hierbei sowohl die Klassifizierung als auch die Georeferenzierung der Objekte. Neben der Einspeisung der Daten ist die kritische Auseinandersetzung mit dem MACE-Portal ein zentraler Punkt des Stegreifes, d.h. es sollen Ideen und Vorschläge entwickelt werden, wie das Thema in Hinblick auf Baukultur, Tourismus, Routing, Webdienste noch besser vermittelbar wäre und über welche Anreize (jenseits des Stegreifes) es gelingen kann, Benutzerpartizipation zu fördern.

Leistungen:

  • Einpflegen von baukulturell interessanten Inhalten in die MACE-Datenbank unter Zuhilfenahme von Web Ressourcen. Die Inhalte sollten anhand der Auswahlkriterien in der MACE-Datenbank formal kategorisiert  und georeferenziert werden. Anschließend ist es hilfreich die Real-World-Objects zu taggen, um damit wikipediaartige Assozationen erzeugen zu können. Der Vorteil liegt darin, dass jeder „Tag“ ein Attribut für weitere Portalfunktionen oder GIS-Anwendungen sein kann.
  • Kritische Auseinandersetzung allgemein mit dem MACE-Portal (Wie sind die vorhandenen Funktionalitäten nutzbar? Welche Funktionalitäten fehlen ggf.?).
  • Auseinandersetzung mit der Fragestellung, ob die MACE-Datenbank (evtl.  nach Modifikationen) auch als Quelle für andere Portale genutzt werden könnte (Mehrwertgenerierung der MACE-Daten).
  • Kann diese oder eine andere Portallösung die Einstellung zum Thema Baukultur und eventuell die Baukultur selbst beeinflussen?

Teams

Die Arbeit ist als Ferienstegreif in 2er Gruppen konzipiert mit einem Bearbeitungszeitraum von 6 Wochen. Abgabetermin ist der 16.9.09.

Besonderheit

Der Stegreif ist als studentischer Wettbewerb ausgeschrieben über das EU-finanzierte MACE- Projekt. Es ist angedacht, die drei besten Arbeiten mit Preisen in ideell als auch sachlich zu honorieren (to be announced…). Dementsprechend liegt neben der fachlichen Auseinandersetzung mit der architektonischen Inhalten ein besonderer Augenmerk auf der Weiterentwicklung der MACE-Community unter Berücksichtigung der Schlagworte:

  • Usability allgemein
  • Neue Ressourcen
  • Einzelne Webseiten (Bookmarks)
  • Neue Metadaten inklusive tags, rating, Kommentare, GeoRSS,…
  • Erweiterung der MACE-Community

Dateidownload

gez. zeile/memmel/exner/streich


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Aug 14

Anbei die Aufteilung der Gebiete für den Stegreif. Die Gruppen teilen sich nach dem Prinzip “First come,first serve” ein. Belegt ist schon Teil I und  IV.

einteilung

Der Übersichtsplan steht hier zum Download bereit.

Weiterhin sind die Gebäude nun durchnummeriert, der Vorschlag ist nun, hausbasiert zu arbeiten: Ordner mit der Hausnummer anlegen, zugehörige Fotos rein, und das einzelne Haus als Sketchup Modell unter der Hausnummer speichern. Zum Schluß können alle Häuser dann in ein Modell zusammen gesetzt werden.

Alle Teilnehmer des Stegreifs sollen sich bitte noch auf der Homepage des Lehrgebiets registrieren.
Danach können alle Teilnehmer ihre persönlichen Daten weiter editieren und ein Userfoto hochladen.

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Aug 05

Die Bestandsaufnahme in Neustadt wird am 7.8.08 ab 10.30 Uhr stattfinden.
Für diesen Tag stehen uns zwei Laserdistos zu Verfügung. Zusätzlich können wir auf eine 10mm Weitwinkel Spiegelreflexkamera zurück greifen, erleichtert die Fassadenaufnahme.
bestandsaufnahme
Mitzubringen sind:

  • Klemmbrett zum Einzeichnen der aufgenommenen Daten
  • Stift
  • Foto
  • (wetterfeste Kleidung/Sonnenschutz/…)
  • Wahrscheinlich können wir die Arbeiten gegen 14.00 Uhr beenden. Treffpunkt ist der Hauptbahnhof Neustadt. Bei Rückfragen bitte mailen.

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Jul 21

Ausgabe: Mittwoch 16.07.08 | 15.00 Uhr
Abgabe: Mittwoch 1.10.08 bis 10.30 Uhr Dienstag 21.10.08 10.00 Uhr

Der Bereich im Umfeld des Hauptbahnhofes Neustadt Weinstraße bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. In diesem Areal soll mithilfe eines 3D-Stadtmodells eine zukünftige städtebauliche Entwicklung vorgeschlagen werden, die vor allem im Kontext des Bestands einen hohen Gestaltwert aufweist. Das Areal ist gekennzeichnet durch sein innenstadtnahe Lage,und den „Grenzen“ des Bahndamms im Süden und der B39 im Norden. Neben dem historischen Bahnhofsgebäude ist als besonderes Gebäude der Saalbau zu nennen.
Um diese Fläche aufzuwerten, sollen Bebauungsvorschläge in einem Detaillierungsgrad LOD3 entwickelt werden. Dazu muss im ersten Arbeitsschritt eine Bestandsaufnahme vor Ort durchgeführt werden, bei der Fassadentexturen sowie die Höhe der Gebäude und die Dachformen aufgenommen werden müssen. Es besteht in diesem Arbeitsschritt die Möglichkeit, die Arbeiten untereinander zu koordinieren.
Anschließend soll auf dem Gebiet ein Bebauungsvorschlag entwickelt werden. Es kann auch der mitgegebene Wettbewerbsentwurf umgesetzt werden.

Aufgabe
Entwickeln Sie einen dreidimensionalen Bebauungsvorschlag in diesem Bereich.
Erstellen Sie zuerst ein 3D-Modell auf dem digitalen Geländemodell in der Detaillierungsstufe LOD3. Untersuchen Sie danach zuerst die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage und des aufgenommenen Stadtmodell einen Bebauungsvorschlag. [Weitere Informationen hierzu bei ZEILE: 18-22]

Zu beachten sind bei der Modellierung, die mit in die Bewertung einfließt:
• Texturgrößen nicht größer als 1024*1024 Pixel, bei kleinen Fassaden reicht auch 512*512 -> Power of Two beachten
• Jedes Gebäude auf einen separaten Layer zu setzen
• Einfache Geometrien verwendet (Gebäude mit wenig Polygonen zeichnen)
• Topografie beachten
• Footprints der Gebäude beachten

Abgabe
• Sketchupmodell in LOD 3
• Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem oder mehreren DIN A0 Poster (als PDF)
• Beides auf eine CD

Materialien
Aufgabenstellung
Materialien mit ftp-Zugang

Der Stegreif ist in 2er oder 3er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben.

VIEL ERFOLG!!

zeile/ adams/ farnoudi/ streich

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