Sep 27

Der Einsatz von mobilen Endgeräten bei der Geodatenerfassung und -aufbereitung sowie neue Formen der Visualisierung verändern die Methoden der räumlichen Planung. Das GIS 3.0 setzt darüber hinaus auf die Mitwirkung der Bürger.

Durch Smartphones erfahren auch die Methoden der städtebaulichen Planung einen Wandel: Die Daten­erfassung mittels mobiler Endgeräte sowie neue Mapping-Technologien helfen bei der Erstellung von interaktiven und dynamischen Karten. Dadurch wird die Wissensvermittlung verbessert, gleichzeitig macht die planerische Arbeit mit allseits verfügbaren ortsbezogenen Informationen eine neue Planungskultur mit den dazugehörigen Software-Konzepten erforderlich. Die Frage ist nun, wie ein solches GIS-3.0-Tool aussieht und welche Potenziale es für die planenden Disziplinen birgt. Welche Möglichkeiten der webbasierten, partizipativen Karten oder der Sensorik sind innerhalb der Stadtplanung möglich?

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Weitere Gesichtspunkte in dem Artikel sind die Themenfelder “Stadtplanung aus dem Baukasten”, “Bürger kartieren Lärm”, “Ergebnisse” und “Die Zukunft bleibt spannend”.

Der ganze Artikel von Peter Zeile ist in der Kommune21 erschienen und hier abrufbar.

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