Jun 13

Am 14. bis 16. Mai 2012 fand im Multiversum Schwechat in der Nähe von Wien, Österreich erneut die Real Corp statt.
Das Fachgebiet CPE war auch dieses Jahr mit Fachbeitragen vertreten sowie in die wissenschaftliche Begleitung involviert.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.corp.at

Die CORP findet seit 1996 jährlich statt und hat sich zur größten europäischen Tagung zum Themenbereich „Stadtentwicklung und Informations- und Wissensgesellschaft“ entwickelt. Etwa 400 Expertinnen und Experten aus aller Welt aus den Bereichen Stadtplanung, Verkehrsplanung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Architektur, Ökologie, Bauwesen, Geodäsie, Multimedia-Techniken, etc. treffen einander, um aktuelle Aufgaben und Perspektiven von Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft zu diskutieren.

Die REAL CORP 2012 ist eine Kooperation von
CEIT ALANOVA (Central European Institute of Technology, Institut für Stadtplanung, Verkehr, Umwelt und Informationsgesellschaft), www.ceit.at;

• ISOCARP – International Society of City and Regional Planners, www.isocarp.org;

bmvit – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Wien;

Hier die Links zu den Fachbeiträgen:

Städtebauliche Methodenentwicklung mit GeoWeb und Mobile Computing
Autoren: Bernd Streich, Peter Zeile, Guido Kebbedies

Sensing the City – How to Identify Recreational Benefits of Urban Green Areas with the Help of Sensor Technology
Autoren: Peter Zeile, Jan-Philipp Exner, Benjamin Bergner, Martin Rumberg

A New Urban Sensing and Monitoring Approach: Tagging the City with the RADAR SENSING App
Autoren: Peter Zeile, Martin Memmel, Jan-Philipp Exner

Mobile Dgitalisierung von Baulücken – Baulückenerfassung mit iPad, GeoWeb und GIS
Autoren: Stefan Höffken, Daniel Broschart, Julia Biwer

Humans as Sensors to Enhance the Built Environment: a Case Study of the Eastern Harbor, Alexandria, Egypt
Autoren: Dina Taha, Rania Raslan, Benjamin Bergner

The Egyptian Revolution from the Perspective of an Urban Planner: Demonstrations on the Streets of Alexandria, Egypt
Autoren: Dina Taha, Rania Raslan, Benjamin Bergner


Tagged with:
Mar 19

Innovative Visualisierungsmethoden in der Planung von Großprojekten – Stadtmitte am Fluss in Saarbrücken.

Bild2

Die neue Stadtmitte am Fluss (Grafik: Atelier Loidl / DFKI)

Bild1

Das Plangebiet (Quelle: Google Maps)

Weieterführende Infos während er ersten Veranstaltung.

Ergänzend hierzu noch Tipps für Downlad und Literatur:

Downloads

Literatur

Althoff, Sebastian; Kratz, Norman; Landwehr, Gregor ,  Zeile, Peter:Mobile Stadtinformationssysteme und Location Based Services – Neue Potenziale für die Touristen- und Bürgerinformation

Streich, B.: Stadtplanung in der Wissensgesellschaft

Zeile,Peter; Exner, Jan-Philipp;  Höffken, Stefan; Streich, Bernd: Menschen als Messfühler – die Kombination von Geowebmethoden und Sensorik

Zeile, Peter: “Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung” through the Use of Urban Sensing, Geo- and Mobile-Web

die Folien der ersten Veranstaltung gibt es hier
Nächster Termin Termin sind der 16.4 nachmittags in den Räumlichkeiten von CPE und die Exkursion am 17.5

Tagged with:
Nov 07
Die Möglichkeit der Visualisierung von planerischen Festsetzungen

BA_Broschart

Die vorliegende Arbeit befasst sich damit, wie Planung zukünftig für den Bürger durch den Einsatz von 3D-Modellen verständlicher gestaltet werden kann. Dazu werden die Inhalte eines Bebauungsplans, konkret der zeichnerische Festsetzungsteil, auf ihre dreidimensionale Umsetzbarkeit untersucht.

In der Planzeichenverordnung steht eine Vielzahl an Festsetzungselementen zur Verfügung, die potentielle Inhalte eines Bebauungsplans darstellen können. Deshalb werden diese zunächst auf ihre Eigenschaften bezüglich ihrer Auswirkungen auf die gebaute Realität untersucht und in einem zweiten Schritt versucht, ein dreidimensionales Pendant zu erstellen. In einigen Fällen ist eine symbolhafte Darstellung unumgänglich, die entsprechenden, in der Planzeichenverordnung zur Verfügung stehenden, Planzeichenelemente aber nicht immer eindeutig. An diesen Stellen werden Vorschläge für eine alternative Symboldarstellung erarbeitet.

BA_Broschart_Varianten

Insgesamt wird dabei ein Baukasten an dreidimensionalen Festsetzungselementen erstellt, aus dem sich ein Planer bedienen kann, um diese Einzelelemente kombiniert zur Erstellung eines dreidimensionalen Bebauungsplans einsetzen zu können. Der erstellte 3D-Bebauungsplan kann im Rahmen einer informellen Bürgerbeteiligung ergänzend eingesetzt werden, um auf diese Weise planerische Festsetzungen besser erklären zu können.

BA_Broschart_BaukastenUm das Thema eines dreidimensionalen Bebauungsplans genau einordnen zu können, muss zunächst auf das Verhältnis zwischen Planer und Adressaten eingegangen werden, bevor genauer auf die Grundlagen des Computereinsatzes und speziell auf die Einsatzgebiete von 3D-Modellen in der Planung eingegangen wird.

In dieser Arbeit geht es allerdings nicht nur um die Erarbeitung der Inhalte eines möglichen dreidimensionalen Bebauungsplans an sich, sondern es geht auch darum, mögliche Präsentationsformen dieses aufzuzeigen. Dabei wird sowohl die Darstellung eines 3D-Bebauungsplans in Google Earth, als auch neue Präsentationsmethoden durch den Einsatz von Smartphones, genauer dem Einsatz sogenannter „Mobile Augmented Reality-Browser“, behandelt. Beim Thema Augmented Reality geht es darum, die Möglichkeiten und Grenzen einer Darstellung von planerischen Festsetzungen zu erforschen und diese aufzuzeigen. Die erarbeiteten Inhalte werden am Ende kritisch reflektiert und ein kurzer Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und weiteren Forschungsbedarf gegeben

Bacherlorarbeit zum Downloaden

Tagged with:
preload preload preload