May 14

Zusammenfassend noch einmal komprimiert die Erkenntnisse der heutigen Feldarbeit:

  • Die Gruppennamen müssen von GruppeXY in eindeutige Kürzel umbenannt werden, da sonst die Zuordnung extrem schwierig wird, einen Vorschlag habe ich in der EXCEL-Tabelle der Gruppen gemacht, Ihr könnt das gerne noch ändern, aber bitte nur aussagekräftige Kürzel, die etwas mit Eurem Namen zu tun haben, momentan gäbe DR, AB, JANA, EA, RA, SES, RT, MH, MN, WA und CT.
  • Neben den Treibern des GPS (I-Blue 747) liegen in der ZIP-Datei noch die Tracks von heute, sowie die Logger Software und Manipulations-Software.
  • Jour fixe Termine Montags in Mannheim bei ZUMA, genaue Uhrzeiten werden bekannt gegeben.
  • Abstimmung über 4 Emotionsviertel (aufgeteilt in 2×2 Gängen) und 2 Bereiche aus dem eki.ma.

Loggen

  • GPS-Logger mit USB verbinden, genau wie beim Lauf auf LOG stellen. Danach den “Datalog” öffnen”, und nach dem Logger suchen/Scannen
  • Danach Überprüfung der Einstellungen, ob Tracking Intervall auf 1s steht.*
  • LOG-Format für Google Earth einstellen*
  • Zeit und Datum überprüfen*
  • Zum Auslesen der Daten erst das Logging stoppen (1), überprüfen wieviel Counts aufgezeichnet wurden (2), wievoll der Logger ist (3), und dann die Daten aus dem Gerät mit “Download runterladen (4)
  • Die Daten sowohl als CSV als auch als KML speichern (4) , bitte nach dem Gruppenkürzel einheitlich im Format Gruppenkürzel_LaufXX_Datum (Beispiel CT_Lauf02_20080514 für Tobi und Christian, der heutige Lauf2 am 14.Mai)
  • Überprüfen, ob die KML-Datei richtig verortet ist, DANN ERST MIT ERASE DEN LOGGER WIEDER LEERRÄUMEN!!!!!!

Die mit einem * gekennzeichneten Arbeitsschritte VOR dem Lauf durchführen!

Manipulation

Bitte mit den Daten experimentieren und auch das taggen der Fotos nicht vergessen.

Die heutigen Daten, Treiber, usw könnt Ihr hier runterladen (pwgeschützt).

ACHTUNG: Die Treiber vom WINTEC sowie die Anleitung und Originaltreiber von CD (wobei ich nicht weiss, ob die neuer sind), liegen im neuen ftp-verzeichnis!!!!

Peter Zeile

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Apr 16

Um sich der Aufgabenstellung inhaltlich zu nähern, sollten folgende Themen sollen als Referate ausgearbeitet werden:

  • Tracking mit GPS und Möglichkeiten der Visualisierung mit GPS-Visualizer
  • Verwendung von GPS Daten in GIS-Systemen, auch Open-Source Lösungen wie QuantumGIS
  • Mögliche kartografische Darstellung von Tracks und Emotionen in Google Earth (2D | 3D | 4D) , auch die Pro Version sollte mit eingeschlossen werden in die Untersuchung
  • Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren
  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Analyse des Projektes “Wohlfühlen im öffentlichen Raum der Innenstadt Mannheims” des Lehrstuhls “Stadtquartiersplanung
    und Entwerfen” der TU Karlsruhe | Prof. Neppl
    und Formulierung von interessanten Gebieten für die Untersuchung (Arbeit im Lehrstuhl einsehbar)
  • Mental Maps und vergleichbare Techniken
  • Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
  • Recherche über weiter freie GPS, GIS Tools auf die Anwendbarkeit im Projekt
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum
  • Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
  • Datenverarbeitung mit SPSS
  • Tagging mit Qype und Überprüfung auf die Fragestellung
  • Tag Map von Yahoo

Nächster Termin: Mittwoch23.4.08 | 13.30 Experimente | 16.00 Präsentation der Ergebnisse

Vorstellung der Erebnisse am 29.4. oder 30.4.

Erster Ortstermin als Jour Fixe in Mannheim 5.5.08

CORP-Artikel zu emomap

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Mar 27

Google Earth, GPS, Geotagging und neue Möglichkeiten für die Stadtplanung

emomap

Mithilfe von Google Earth und GPS-Technniken ergeben sich neue Möglichkeiten
der Stadt-analyse. Durch Einsatz von neuenTechnologien wie Bio-Mapping
werden die Emotionspunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen,
zu einer „Emomap“ der Stadt zusammengefasst.
Ziel dieser Aufgabe ist es,herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in
Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblik auf Stadtstruktur und Stadtgestalt
die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und
-methoden für eine quantitative, bürgernahe Button-Up Planung im formellen als
auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
Zusammenfassend :
Gefühle der Bewohner messen, diese kartografisch festhalten und visualisieren.

Aushang Emomap

Infos zum Tagging bzw. Smartband

Für Teilnehmer aus den Studiengängen Raumplanung und Architektur | Kleines Studienprojekt, Studienarbeit, Doppelwahlpflichtfach

Peter Zeile

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