Jan 19

Untertitel: Monitoring und Prognose von Wohngebäudeleerständen im ländlichen Raum

Zeitraum: Wintersemester 08/09 – Sommersemester 09

Ziel der Arbeit: Entwicklung eines Monitoringsystems, anhand dessen die Wohngebäudeleerstände der Gemeinden im ländlichen Raum einheitlich erfasst werden können.

Leere Räume

In Rahmen des Projektes mussten neben der theoretischen und fachlichen Untersuchung der Themenbereiche des Leerstandes und des Monitoring Prognosemöglichkeiten entwickelt werden, welche die Wohngebäudeleerstände im ländlichen Raum möglichst gut erfasst. Darüber hinaus war es von gewichtiger Bedeutung geeignete Darstellungsmöglichkeiten für die Prognotiszierten Leerstände zu entwickeln.

Weitere Informationen kann man auf dem hier erreichbaren Internetauftritt erhalten.

Der Abschließende Endbericht kann hier eingesehen werden.

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Oct 23

Das neue Große Studienprojekt Monitoring Lab startet. Für ein erstes Treffen, um das Projekt etwas genauer vorzustellen und auch die ersten Arbeitsschritte zu klären, ist

der Dienstag, 27.10.09 – 11.30 – U33_cpelab

angesetzt.

Dies ist ein einmaliger Dienstagstermin, ansonsten werden die Treffen Mittwochs morgen nach Absprache statt finden.

Monitoring Labor

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Oct 23

Das neue Große Studienprojekt Monitoring Lab startet. Für ein erstes Treffen, um das Projekt etwas genauer vorzustellen und auch die ersten Arbeitsschritte zu klären, ist

der Dienstag, 27.10.09 – 11.30 – U33_cpelab

angesetzt.

Dies ist ein einmaliger Dienstagstermin, ansonsten werden die Treffen Mittwochs morgen nach Absprache statt finden.

Monitoring Labor

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Jul 29

Die Region Rhein-Neckar wurde im Jahr 2005 in den Kreis der europäischen Metropolregionen aufgenommen. Um sich in diesem Kreis zu profilieren, hat sich die Region das Ziel gesetzt, bis 2015 eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas zu sein.

Dass sich dieses Ziel nicht alleine mit Instrumenten der Wirtschaftsförderung erreichen lässt, sondern die Region auch ihre weichen Standortfaktoren weiter entwickeln muss, zeigt zum Beispiel der schon jetzt vorherrschende Fachkräftemangel in Rhein-Neckar. Um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, muss Wirtschaftsförderung also um Instrumente ergänzt werden, welche die Attraktivität und Lebensqualität der Region zum Gegenstand haben. An diesem Punkt setzt das informelle Instrument des Regionalparks an. Regionalparks „als innovative offensive Instrumente der stadtregionalen Freiraumpolitik“ (Gailing, 2007) kommen immer häufiger im Sinne von informellen Kooperationsinstrumenten in der Regionalentwicklung zum Einsatz.

Ziel des Projektes war es, ein Landesgrenzen übergreifendes freiraumplanerischen Rahmenkonzept zu erarbeiten, das insbesondere die beiden Aspekte „Freiraum, Natur und Landschaft“ sowie „Identität und Image“ thematisiert, um die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern.

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