Apr 08

Die Einführungsveranstaltung zu den Kursen “Digitale Simulationsmodelle” (MA SRE) und “Umweltinformationssysteme” (MA UPE) wird am Mittwoch, den 23.04.2013 um 16.00 Uhr im CPE-Lab stattfinden. Thema ist Zeit-räumliche Datenvisualisierung (Projektbeschreibung, pdf).

Leerstandsmelder_Kaiserslautern

Städte sind komplexe Systeme. Um die vielfältigen darin ablaufenden Entwicklungen und Phänomene genauer zu verstehen, sind raumbezogene Daten eine wichtige Grundlage. Die Beobachtung und Erfassung (Monitoring) urbaner Prozesse sind ein zunehmend wichtiges Aufgabenfeld der räumlichen Planung.

Im digitalen Zeitalter eröffnen GIS und GeoWeb-Tools vielfältige Möglichkeiten, die erhobenen Daten grafisch aufzubereiten und zu visualisieren, um eine besseres Verständnis zu erreichen. Gerade zur Planungskommunikation mit der Öffentlichkeit steht die Disziplin der Stadtplanung vor der Aufgabe, die komplexen und vielschichtigen Sachverhalte leichtverständlich aufzubereiten. Unter dem Stichwort Datenvisualisierung ist hierbei ein wichtiges Arbeitsfeld entstanden, mittels dem zeit-räumliche Phänomene aufbereitet und kommuniziert werden.

Dies soll im Rahmen der Wahlpflichtfächer anhand der Leerstandsentwicklung in Kaiserslautern umgesetzt werden. Ziel ist es, die Entwicklung von Leerständen der letzten Jahre zu untersuchen und grafisch aufzubereiten. Hierbei wird insbesondere der von den Raumpiraten betriebene Leerstandsmelder Kaiserslautern, eine kollaborative Plattform zur Leerstandserfassung, als Datenquelle herangezogen.

Ergänzend kommen Daten aus früheren Leerstandserfassungen sowie einer eigenen Bestandsaufnehme hinzu, so dass eine zeit-räumliche Datenvisualisierung möglich wird. Die Ergebnisse sollen in Form von analogen und digitalen Karten, aber auch in Form von Animationen erfolgen.

Der Kurs ist auf 25 Teilnehmer begrenzt! Daher wird die Anwesendheit beim ersten Termin empfohlen.

In Kooperation mit:

Logos_Partner_Datenvisualisierung
Fachgebiet CPE | Stefan Höffken | SoSe 2014

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Mar 21

Als wichtiger Meilenstein des Projektes CURe MODERN – Initiative moderne Bauwerksprüfung, Stadt- und Regionalplanung, wurden die Arbeitsergebnisse des Projektes auf einer deutsch-französischen Fachtagung unter dem Motto “„Grenzüberschreitende Infrastrukturerhaltung – heute und morgen“ im Centre des Congrés in Metz präsentiert.

Fokus war natürlich die Infrastrukturerhaltung in Europa als eine grenzüberschreitende Herausforderung
in allen seinen Facetten. Das aufgebaute Netzwerk von spezialisierten Partnern aus den Regionen Saarland, Lothringen und der Westpfalz initiierte diesen grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch
im Bereich zerstörungsfreier Prüfverfahren im Bauwesen und der Stadt- und Regionalplanung.

Vom Fachgebiet CPE präsentierte Dipl.-Ing. Timo Wundsam die Ergebnisse im Rahmen des Vortrages “Geoweb-Werkzeuge für Monitoringmaßnahmen am Beispiel des grenzüberschreitenden
Raumes Saarland-Lothringen | Outils géoweb pour actions de surveillance à l‘exemple de l‘espace transfrontalier Sarre-Lorraine”. Dr.-Ing. MSc. Jean-Philipp Exner moderierte die zugehörige Session “Raumplanung und Monitoring von Infrastrukturen”, bei der unter anderem auch Isabelle Prianon den Eurodistrict SaarMoselle mit speziellen grenzüberschreitenden, bilateralen Aufgaben dem Publikum näher brachte. Der Absolvent der TU Kaiserslautern, Dr. Heribert Feldhaus vom Büro für Bauaufmaß und Bauforschung in Trier eräuterte die Rolle der Bauforschung am Beispiel des Zisterzienserklosters Wörschweiler.

Die knapp hundert Teilnehmer des unter Federführung vom Fraunhofer IFZP | Dr. Jochen Kurz stehenden Events äußerten sich sehr zufrieden und inspiriert zu den Vorträgen und dem Networking auf der Veranstaltung.

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Oct 08

Zum Abschluss der landesweiten Veranstaltungsreihe „Stadtzugänge“ thematisierte das BDA-Gespräch 2012 des Landesverbandes am 24. September 2012 im Düsseldorfer “Malkasten” virtuelle Zugänge zur Stadt.

Die mediale Vernetzung prägt den Lebensstil vieler Menschen sowohl im privaten Umfeld als auch in der Öffentlichkeit. Die Nutzung von Webtools wie Google Earth, Street View und anderen ist innerhalb weniger Jahre zum Allgemeingut geworden. Vielfach bewegt man sich schon virtuell in einer Stadt, bevor man sie tatsächlich betritt. Smartphones eröffnen dem Stadtbewohner oder Flaneur einen quasi synchronen Aufenthalt in der „analogen“ und der virtuellen, erweiterten Realität. Digitale Bilder und Stadtansichten überlagern die uns vertraute Wirklichkeit und überformen die Wahrnehmung der Stadt.

Begrüßung und Einführung
Reflexionen zur Veranstaltungsreihe „Stadtzugänge“

Peter Berner, Vorsitzender des BDA Landesverbandes NRW, blickte zurück auf die zweiwöchige Veranstaltungsreihe “Stadtzugänge”, an der sich 12 BDA-Gruppen mit eigenen Veranstaltungen in 11 Orten beteiligt hatten.
Der Vortrag von Peter Berner ist hier hinterlegt.

Vortrag
Von der Mitmachkarte zur erweiterten Realität – Neue Möglichkeiten für Präsentation, Partizipation und Planung

Der Vortrag wird in Kürze hier hinterlegt.
Dr. Peter Zeile und Stefan Höffken von der TU Kaiserslautern stellten innovative Internetplattformen vor, die sich mit dem Thema Stadt beschäftigen und ganz neue Informations- und auch Partizipationsmöglichkeiten bieten. Bedeutet der Einsatz dieser Medien neben dem Mehr an Informationen auch qualitativ neue Zugänge zum Erfahrungs- und Arbeitsfeld Stadt? Inwiefern lassen sich daraus Verbesserungen für die Planung generieren?

Infos zu den Referenten:

Peter Zeile schloss 2003 sein Studium der Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern mit einer Diplomarbeit zu 3D-Stadtmodellen ab und wurde 2010 zum Thema „Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung“ promoviert. 2004 bis 2009 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am CPE der TU Kaiserslautern tätig und untersucht dort seitdem für das Forschungsprojekt „Städtebauliche Methodenentwicklung mit Geo-Web und Mobile Computing“ die Fortentwicklung des städtebaulichen und raumplanerischen Methodenrepertoires durch technologische Neuerungen.

Stefan Höffken studierte Architektur an der Universidad Politecnica in Madrid und Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin. 2009 veröffentlichte er seine Diplomarbeit zu „Google Earth in der Stadtplanung“. Höffken ist Gründer und Mitglied des Vereins Urbanophil.net, der 2011 die Konferenz „Blogging in the City“ organisiert hat. Er forscht und lehrt zu den Themen Webmapping, Geografische Informationssysteme, Social Media und Partizipation. Derzeit arbeitet er am Fachgebiet Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden CPE der TU Kaiserslautern an seiner Dissertation zum Thema mobile Partizipation.

Vortrag
Digitale Revolution und realer Raum

Der Vortrag wird in Kürze hier hinterlegt.

Anschließend problematisierte Dr. Brigitte Schultz, Redakteurin der „Bauwelt“, die im individuellen und gesellschaftlichen Kontext bereits ablesbaren oder vorstellbaren Auswirkungen der „digitalen Revolution“ einer näheren Betrachtung unterziehen. Wie gehen die Menschen mit diesen Umwälzungen um? Welche Auswirkungen haben sie auf die Rolle von Architekten und Planern? In welcher Weise verändern sich städtisches Leben und die Nutzung des öffentlichen Raumes?

Brigitte Schultz studierte Architektur in Berlin und Dresden und war als freie Architektin und Autorin tätig, bevor sie als Redakteurin bei der Fachzeitschrift Bauwelt zu arbeiten begann. 2008 erhielt sie das Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für ihre Forschungen über den Wandel des Stadtverständnisses seit den sechziger Jahren, zu denen sie 2012 promoviert wurde. Sie publiziert international, u.a. in Bauwelt, Arquitectura Viva und World Architecture und kuratierte kürzlich erfolgreich ihre erste Ausstellung im Architekturmuseum der TU Berlin. In diesem Jahr wurde sie aufgrund ihrer besonderen Leistungen als ständiges Mitglied in die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung berufen. [Quelle:bda-nrw]

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Sep 27

Der Einsatz von mobilen Endgeräten bei der Geodatenerfassung und -aufbereitung sowie neue Formen der Visualisierung verändern die Methoden der räumlichen Planung. Das GIS 3.0 setzt darüber hinaus auf die Mitwirkung der Bürger.

Durch Smartphones erfahren auch die Methoden der städtebaulichen Planung einen Wandel: Die Daten­erfassung mittels mobiler Endgeräte sowie neue Mapping-Technologien helfen bei der Erstellung von interaktiven und dynamischen Karten. Dadurch wird die Wissensvermittlung verbessert, gleichzeitig macht die planerische Arbeit mit allseits verfügbaren ortsbezogenen Informationen eine neue Planungskultur mit den dazugehörigen Software-Konzepten erforderlich. Die Frage ist nun, wie ein solches GIS-3.0-Tool aussieht und welche Potenziale es für die planenden Disziplinen birgt. Welche Möglichkeiten der webbasierten, partizipativen Karten oder der Sensorik sind innerhalb der Stadtplanung möglich?

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Weitere Gesichtspunkte in dem Artikel sind die Themenfelder “Stadtplanung aus dem Baukasten”, “Bürger kartieren Lärm”, “Ergebnisse” und “Die Zukunft bleibt spannend”.

Der ganze Artikel von Peter Zeile ist in der Kommune21 erschienen und hier abrufbar.

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Mar 08

Die zunehmende Mobilität von Menschen, Datenerfassung mittels Smartphones und Mapping-Technologien verändern die Konzepte bei der Erstellung von Karten. Dynamische Karten sowie ortsbezogene Information verändern die Wissensvermittlung. Vorgestellt werden neue Kartenkonzepte wie webbasierte, partizipative Karten, Real-Time-Maps bis hin zu Augmented Reality Informationen innerhalb der Stadt(planung).

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Alle weiteren Informationen zu den Vorträgen finden Sie im nachfolgenden Link.

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Jun 15
Stefan Höffken, Bernd Streich

Screenshot of the Nexthamburg mobile Application

In the analysis of new ways of interaction, the paper focuses on mobile participation (mPartizipation) and possibilities for civil engagement through smartphones. In the first part it outlines the changes in communication, based on mobile devices and social media tools. After a short overview about the merging of relevant technologies (GeoWeb, Social Media and Mobile Technologies) it defines the new mobile citizen and iscusses the “surplus of mobility” in participation. In its second part, the paper presents two real-world projects, dealing with this mParticipation approach. It closes with a analysis of chances and limits created through mParticipation. The Paper is connected to the author´s Phd-thesis about mParticipation and sums up the first results. The intention of the paper is to present the changes for urban planning, which are already happening. Out of that the paper gives an overview of new ways of participation, and questions the (negative and positives) consequences for urban planners and the administration.

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Jun 15
Jan-Philipp Exner, Peter Zeile, Bernd Streich

Human as Sensors

Continuous observation and monitoring of developments and changes in quality of spatial phenomena has always been a central task in the urban, spatial and environmental planning at various scales. Similar to the discussion about “Web 2.0″, “monitoring” will be used in a very intense discussion of innovative planning methods. It means observation of a phenomenon over a longer period, with the result of using the knowledge gained on forecasts for a reactive or constructive control. As mentioned in the conference topic, cities, regions and spatial phenomenas do have changes and lifecycles. Though, what are changes and how could they be identified and measured? Monitoring of these issues could be the key to that and will gain more importance in the future of planning. Observation processes and furthermore, issues like smart cities and energy efficiency gains incremental importance in the context of urban planning. The amount of potential useable data for planners is growing and there will the question how to make use of it. Especially the upcoming presence and rise of sensor data will contribute to that. In times of the GeoWeb, the use of mobile based planning methods for communication and collecting data, GPS, tracking, the analysis of time in spatial planning and “smart sensoring” will gain importance: How humans can be used as an “intelligent sensor” for a better planning through the use of smartphones for example. Issues like inductive monitoring and crowdsourcing in this context with the potentials of social communities together with location based services (social geography) will be observed as well. The task for planners will be to identify what kind of data is important and how to deal with heterogeneous data in general and how to interpret it. However, there will be a lot of research for the question, what role planners could play on this interface between real and digital world. This study will give an overview about new fields of research for planners and how monitoring in this spatial and urban planning context could be used wisely.

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May 11

Verknüfung eines WordPressblogs mit mehreren SNS

Die Verlagerung von Informationen in das Internet hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Verfügbarkeit von raumbezogenen Informationen hat sich hin zur visuellen und multimedialen Darstellung im Internet verändert. Dem Nutzer werden zwar weiterhin herkömmliche statische Karten angeboten, jedoch werden diese durch den Einsatz von multimedialen Elementen um Kommunikationsmöglichkeiten bereichert und ferner durch Möglichkeiten der Interaktion ergänzt. Geowebportale sind ein klassisches Beispiel für eine multimediale Verknüpfung einer Karte mit weiteren im Internet verfügbaren Funktionen. Im Vordergrund stehen dabei die Vereinigung von sofortiger Verfügbarkeit von Informationen sowie die schnelle Modifikation und Überarbeitung von Inhalten. Ferner wird der Kommunikations‐ und Informationsprozess über raumbezogene Daten durch ein Geowebportal beschleunigt.

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht mit der Aufstellung eines Geowebportals für den zukünftigen Eurodistrikt Saar‐ Moselle, einer deutsch‐ französischen Grenzregion, ein aktuelles Projekt. Der zunehmende Prozess interkommunaler Zusammenarbeit, in Hinblick
auf die Positionierung der Region, veranlasst die beteiligten Akteure oftmals ein aktives Regionalmanagement zu betreiben. Spezielle Merkmale der Region sollen dabei im räumlichen Kontext erfasst und zu anderen Regionen abgegrenzt werden.
Alleinstellungsmerkmale, für die Identifizierung der einheimischen Bevölkerung mit ihrer Region, aber auch zur Vermarktung der Region nach Außen, werden mit dem Ziel einer regionalen Imagebildung herausgearbeitet. Der Eurodistrikt Saar‐ Moselle hat sich ebenfalls diese Ziele gesetzt und versucht sie durch die Kooperation mit den ihm zugehörigen Gemeindeverbänden zu erreichen. Erschwerend kommt die deutsch‐ französisch grenzüberschreitende Zusammenarbeit hinzu, welche den Kopperationsprozess um spezielle kulturelle Belange erweitert.

Das Geowebportal des Eurodistriktes Saar‐ Moselle soll so konzipiert werden, dass es drei markante Merkmale verbindet: Das Geowebportal als Informations‐, Kommunikations‐ und Integrationsplattform. Kernelement dieser Plattform wird dabei ein Web Map Service sein, welcher die visuelle Darstellung von raumbezogenen Daten gewährleisten wird. Die Umsetzbarkeit eines solchen Geowebportals wird derzeit in vereinfachter Form für einen Teilraum des Eurodistrikts, den Warndt, getestet. Für diesen wurden in Zusammenarbeit mit dieser Diplomarbeit Kriterien und Rahmenbedingungen für die Aufstellung eines transnationalen Web Map Services entwickelt. Aus den durch die Testversion gewonnen Ergebnisse werden in dieser Arbeit Erkenntnisse für ein Geowebportal Eurodistrikt abgeleitet und Erweiterungsmöglichkeiten, in Hinblick auf die Einbindung von ‚Social Networks’, aufgezeigt.

Bachelorarbeit zum Downloaden

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May 11

GEOwebportale

Der Einsatz von neunen Medien steigt beständig in einer Vielzahl von Bereichen, und auch das traditionelle Stadtmodell aus Holz oder Polystyrol wird durch dreidimensionale Stadtmodelle auf Basis von Computerdaten ersetzt. Dieses Feld ist aber aufgrund der vielen Sonderwege, welche die Kommunen wählen, noch nicht abschließend erfasst worden. Aus diesem Grund haben Städte häufig in unterschiedlichen Ausformulierungen Erfahrungen mit dem Einsatz von dreidimensionalen Stadtmodellen gesammelt. Was an dieser Stelle fehlt, ist eine übergreifende Evaluation, die die Vor- und Nachteile erarbeitet, die eine dreidimensionale Modellierung des Stadtbildes bietet, sowie die Potentiale aufzeigt , die sich daraus ergeben.

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Modellierung und Visualisierung von geodatenbasierten, interaktiven dreidimensionalen Stadtmodellen und deren Einsatz in Planungsprozessen. Hierbei wird auch auf die Skalierbarkeit des Stadtmodelles und die Erstellung der Planinhalte in einer CityGML-basierten 3D-Repräsentation geachtet. Dabei soll insbesondere evaluiert werden, in welchen Bereichen der Planung eine signifikante Verbesserung der Planung oder eine Effizienzsteigerung durch den Einsatz erzielt werden kann. Außerdem ist die Akzeptanz der dreidimensionalen Stadtmodelle bei den unterschiedlichen Akteursgruppen und den für sie erforderlichen bzw. ausreichenden Detailgrad des Stadtmodelles von Interesse. Schließlich wird über einen Web Perspective View Service oder einen frei verfügbaren Geodatenviewer die Bereitstellung des 3D-Datensatzes für die Öffentlichkeit oder innerhalb der Behörden ermöglicht. Mit dieser Zielsetzung soll Kommunen, die bezüglich des Einsatzes von dreidimensionalen Stadtmodellen in der Entscheidungsphase stehen, eine Handreichung zu deren Rahmenbedingungen gegeben werden.

Diplomarbeit zum Downloaden

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Oct 19

komzu.rlp
Die KomZu Rheinland-Pfalz 2010 als Best-Practice-Marktplatz verbindet die kommunale Realität mit innovativen Lösungsansätzen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Kombination von Ausstellung, Workshops und Foren bietet den beteiligten Akteuren eine zentrale Plattform zum aktiven Dialog und Erfahrungsaustausch.
Im Zentrum steht die kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bürgerinnen und Bürger im kommunalen Kontext. Während die Veranstaltung 2009 noch die Bereiche Energie & Licht fokussiert hat, wurde das Spektrum für 2010 deutlich erweitert: Neben dem Energiesektor geht es am 8. und 9. November in Trier auch um die Themen Datenanbindung, Mobilität, Daseinsvorsorge und Touristik. Mit dieser Öffnung auf Initiative des GStB wird den wachsenden Herausforderungen des demografischen Wandels Rechnung getragen. Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung müssen Städte wie Gemeinden in vielschichtiger Art Alternativen zur Lebensgestaltung anbieten und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Optimierung von Zukunftsprognosen liefern. Die Technische Universität Kaiserslautern und insbesondere der Studiengang der Raum- und Umweltplanung sind von den Veranstaltern als Experten zu den oben genannten Themen eingeladen worden, um Best-Practise Beispiele als auch Visionen dem Publikum näher zu bringen. Interessierte Studierende können im Lehrgebiet Freikarten für die Veranstaltung bekommen!

Fachvorträge aus dem Lehrgebiet sind dienstags, am 9.11.2010 folgende:

  • Eröffnungsvortrag
    10:00-10:45, Forum, 16
    Infrastrukturen der Wissensgesellschaft
    Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich
  • 12:00-12:45, Raum 4 Oben, 39
    Flächenmonitoring im ländlichen Raum- Schrittweise Zukunft gestalten
    Guido Kebbedies
  • 12:00-12:45, Raum 2 Unten, 25
    Flächendeckend ins Netz – Breitband im ländlichen Raum
    Dipl.-Ing. Stefan Höffken
  • 11:00-11:45, Raum 5 Oben, 45
    Geoweb/ Tourismus
    Dr.- Ing.  Peter Zeile
  • 12:00-12:45, Raum 5 Oben, 46
    Mobile Informationssysteme im Stadt- und Tourismusmarketing – Das Handy als Reiseführer
    Mar.Vis – Marketing.Visualisierung, Projekt des Lehrgebietes CPE / TU KL, Norman Kratz
  • 13:00-13:45, Raum 5 Oben, 47
    Potenziale aktueller Web 2.0-Anwendungen im Tourismus- das Beispiel “Alexplore”
    TU Kaiserslautern, Dipl.-Ing Rebecca Körnig-Pich
  • 16:00-16:45, Raum 5 Oben, 50
    Digitales Gewerbegebietsmonitoring im grenzüberschreitenden Raum am Beispiel „ Eurodistrict SaarMoselle“
    Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner

Pressekonferenz KOMZU.RLP
Pressekonferenz KOMZU.RLP 2010 in Trier mit Winfried Manns, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GStB Rheinland-Pfalz, Hermann Stalter, Consortium-S und Dr. Peter Zeile vom Lehrgebiet cpe | TU Kaiserslautern

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Jul 05

Die Vorlesung am Dienstag, 06.07.10 wird vertretungsweise von Stefan Höffken gehalten.

Inhalt der Vorlesung ist GIS im Internet mit folgenden Themen:

  • GIS im Internet – WebGIS
  • Das Geoweb
  • GIS und mobile computing

Das Vorlesungsskript kann hier herunterladen werden.

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