May 11

GEOwebportale

Der Einsatz von neunen Medien steigt beständig in einer Vielzahl von Bereichen, und auch das traditionelle Stadtmodell aus Holz oder Polystyrol wird durch dreidimensionale Stadtmodelle auf Basis von Computerdaten ersetzt. Dieses Feld ist aber aufgrund der vielen Sonderwege, welche die Kommunen wählen, noch nicht abschließend erfasst worden. Aus diesem Grund haben Städte häufig in unterschiedlichen Ausformulierungen Erfahrungen mit dem Einsatz von dreidimensionalen Stadtmodellen gesammelt. Was an dieser Stelle fehlt, ist eine übergreifende Evaluation, die die Vor- und Nachteile erarbeitet, die eine dreidimensionale Modellierung des Stadtbildes bietet, sowie die Potentiale aufzeigt , die sich daraus ergeben.

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Modellierung und Visualisierung von geodatenbasierten, interaktiven dreidimensionalen Stadtmodellen und deren Einsatz in Planungsprozessen. Hierbei wird auch auf die Skalierbarkeit des Stadtmodelles und die Erstellung der Planinhalte in einer CityGML-basierten 3D-Repräsentation geachtet. Dabei soll insbesondere evaluiert werden, in welchen Bereichen der Planung eine signifikante Verbesserung der Planung oder eine Effizienzsteigerung durch den Einsatz erzielt werden kann. Außerdem ist die Akzeptanz der dreidimensionalen Stadtmodelle bei den unterschiedlichen Akteursgruppen und den für sie erforderlichen bzw. ausreichenden Detailgrad des Stadtmodelles von Interesse. Schließlich wird über einen Web Perspective View Service oder einen frei verfügbaren Geodatenviewer die Bereitstellung des 3D-Datensatzes für die Öffentlichkeit oder innerhalb der Behörden ermöglicht. Mit dieser Zielsetzung soll Kommunen, die bezüglich des Einsatzes von dreidimensionalen Stadtmodellen in der Entscheidungsphase stehen, eine Handreichung zu deren Rahmenbedingungen gegeben werden.

Diplomarbeit zum Downloaden

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May 27



Am 1.6.2010 um 16.00 Uhr findet die mündliche Doktorprüfung von Dipl.-Ing. Peter Zeile im Raum 1-160 statt.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Das Thema ist Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simualtions- und Visualisierungsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Fortentwicklung von Visualisierungs- und Simulationsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung. Für einen Einstieg in die Materie ist eine tief gehende Auseinandersetzung mit dem Begriff der Planung und deren Prozesse im Allgemeinen und der Versuch der Abgrenzung von städtebaulicher Struktur – und Gestaltungsplanung unerlässlich, auch um das bisher zu Verfügung stehende Methodenrepertoire einer kritischen Untersuchung zu kommen zu lassen. Es wird sehr stark deutlich, dass die Methoden in der städtebauliche Gestaltungsplanung in den letzten fünf Jahren einem radikalen Wechsel unterzogen worden: Neben der schnelleren Erstellung von virtuellen Umgebungsmodelle sind vor allem die Einflüsse aus der sogenannten Web2.0 Bewegung und dem veränderten Nutzungsverhalten im Internet die treibenden Motoren, die die Arbeit und die damit verbundenen Methoden in der Gestaltungsplanung verändert haben. Für den Planer hat dies den Vorteil, dass zum Einen Planungsinhalte frühzeitig schneller und transparenter für eine erfolgreiche Plankommunikation aufbereitet werden können, und zum Anderen, dass der Planer diese ehemals sehr anspruchsvollen Arbeit bis zu einem gewissen Umfang auch selbstständig erledigen kann und nicht mehr auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen ist.
Die dafür benötigten Methoden sind in allen ihren Facetten in dieser Arbeit beleuchtet und zugleich in einem in sich konsistenten Workflow untereinander vernetzt, so dass alle vorgestellten Arbeitsweisen keine eindimensionale Lösungen darstellen, sondern immer wieder untereinander, ähnlich dem Mashup-Gedanken der Web2.0 Community, neu kombinierbar sind. Der Einsatz der Arbeitstechniken inklusiver des Workflows ist dann die Methode der Echtzeitplanung urban vis & sim (die auf die städtebauliche Gestaltungsplanung abgestimmt ist – zur besseren Verständlichkeit wird die Methode aber in Zukunft nur Echtzeitplanung tituliert).
Anhand von verschiedenen Einsatzbereichen ist diese Methode in der Praxis überprüft auf ihre Umsetzung überprüft worden, wobei in Bereiche unterschieden wrd, die mt einer kurzen Einarbeitungszeit auch von „Visualisierungsneulingen“ bewältigt werden können und Projekten, die das hohe Maß der Flexibilität der Methode durch die Kombination von verschiedenen Techniken auslotet.
Die Methode der Echtzeitplanung eignet sich beim Einsatz in der Planung hervorragend für eine allseits transparente Kommunikation, sofern die in der Arbeit erläuterten Rahmenbedingungen eingehalten werden. Echtzeitplanungsmethoden sollten frühzeitig und in Abstimmung aller am Prozess beteiligten Akteure dazu verwendet werden, die Kommunikation und das Verständnis zu stärken und sollten nicht durch ihre beeindruckenden Grafikrepräsentation dazu verwendet werden, bewusst oder unbewusst, bestimmte Elemente einer Planung zu überhöhen oder andere dadurch zu negieren.

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Apr 30

Innenstadt bürgerfreundlich gestalten –
Aktion „Barrierefreier Bürgersteig“ startet am 5.Mai

Zum diesjährigen „Europaweiten Aktionstag der Menschen mit Behinderung“ wird eine Aktionsgruppe des Arbeitskreises „Barrierefreie Stadt“ der Stadt Kaiserslautern die Barrierefreiheit in der Innenstadt in den Fokus stellen. Dabei will man auf die Schwierigkeiten aufmerksam machen, die beeinträchtigte Menschen beim Passieren von Innenstadt-Bürgersteigen haben. Die Aktion wird vom Einzelhandelsverband Kaiserslautern und der Werbegemeinschaft „Kaiser in Lautern“ unterstützt.

Vor der Stiftskirche in der Marktstrasse können sich Kaiserslauterer Bürgerinnen und Bürger ab 14:00 Uhr über die Probleme informieren, die beeinträchtigte Menschen beim Benutzen der Bürgersteige haben. Man kann versuchsweise mit einem Rollstuhl einen Parcours durchfahren oder diesen „blind“ mit dem Blinden-Langstock begehen und muss dabei alltägliche Hindernisse wie Werbeaufstellern, Straßenlaternen, Werbefahnen, Warenauslagen, Pflanzenkübeln oder Fahrradständer passieren. Außerdem werden „Führungen auf dem Bürgersteig“ mit freiwählbaren Handicaps angeboten.

Der Blindenparcours wird von Mitarbeitern der Technischen Universität Kaiserslautern, Lehrgebiet für Computergestützte Entwurfsmethoden, (Benjamin Bergner, Timo Wundsam, Peter Zeile) , wissenschaftlich begleitet. In Kooperation mit GESIS (Dr. Jorgos Papastefanou), dem Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, wird erstmals ein Sensor-Armband eingesetzt, mit dem mentale Stressreaktionen an Ort und Stelle in Echtzeit aufgezeichnet werden können. Mit diesem Instrument kann objektiv die mentale Belastung gemessen werden, und damit auch wo und wie stark ein „blinder“ Spaziergang mit mentalem Stress verbunden ist. Darüber hinaus gibt das das Sensor-Armband auch Auskunft über die individuelle Stress-Bewältigungsfähigkeit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Parcours erhalten am Ende der Aktion ihr individuelles Stress-Profil.

Herzlich eingeladen zu dieser „Selbsterfahrung“ sind insbesondere auch Geschäftsleute und Gastronomen der Innenstadt. Matthias Pallmann-Heger, Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes: “Sondernutzungen vor den Geschäften sind für viele Händler unverzichtbar, allerdings müssen wir Händler natürlich auch sensibel für die Menschen sein, die mit Einschränkungen zu leben haben. Es ist wie so oft im Leben: wenn man sich einmal in die Situation des Anderen hineinversetzt, ändert sich die eigene Perspektive und man erkennt auch Probleme, die man bis dato nicht realisiert hat.”

Darüber hinaus bietet die Aktionsgemeinschaft gemeinsam mit dem Europabeauftragten der Stadt Kaiserslautern am Samstag, 8.Mai 2010, von 10:00 bis 14:00 Uhr vor der Stiftskirche ein buntes Programm aus Musik, Theater und Tanz, das überwiegend von Menschen mit Behinderungen gestaltet wird.

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Jun 10

Best Paper Award in Taiwan bei 5. International Conference on Planning and Design für CPE.

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Bei der National Cheng-Kung University in Tainan in Taiwan wurde der CPE Wettbewerbsbeitrag mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Hier sehen Sie Jan-Philipp Exner bei der Award Übergabe.

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Apr 07

GIS -gestützte Analyse von Raumnutzungsmustern in der Stadt

aufbauend auf Arbeiten von Martin Berchtold & Philipp Krass

Ziel des Projektes ist es, anhand von kartierten Bewegungsmustern der Probanden eine Raumnutzungskartierung für Raum- und Umweltplaner und Architekten zu erstellen. Dies sieht folgendermaßen aus: Die Teilnehmer des Projektes kartieren 2 Wochen lang auf einer Open Street Map Kartenbasis alle Strecken, die sie zurücklegen, und klassifizieren sie nach Start und Ende des Weges, den Zweck und das gewählte Verkehrsmittel. Zusätzlich sollen im Sinne von Kevin Lynchs Mental Maps besondere Punkte der Stadt separat kartiert und fotografisch (per Handycam – sofern verfügbar) dokumentiert werden. Wichtig in dieser Bestandsaufnahmephase ist, dass ALLE Wegstrecken kartiert werden, nicht nur Wege in Kaiserslautern.

Alle aufgenommenen Daten werden ANONYMISIERT (sofern gewünscht ) zentral gesammelt und stehen im zweiten Teil des Projekts jedem Projektteilnehmer zur Analyse zu Verfügung. Über GIS-gestützte Dichteberechnungen, geostatistische Auswertungen, Netzwerkanalysen und weitere medienexperimentelle Auswertungsmethoden sollen so Raumnutzungsmuster erkannt und auf eventuell auftretende Planungserfordernisse hin untersucht werden. Beispiele hierfür werden am Besprechungstermin erläutert, weiterführende Methoden sollen von den Bearbeitern auf überraschende Erkenntnisse hin entwickelt werden. Da das medienexperimentelle Entwerfen bei der Bearbeitung im Mittelpunkt steht, gibt es in sofern keine „falschen” oder richtigen” Ergebnisse, sondern nur „gut begründete” oder schlichtweg „an den Haaren herbeigezogene” Resultate.

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Visualisierung einer Density Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die Daten selbst werden mit einem GIS-System aufgenommen, bearbeitet, analysiert und präsentiert (Näheres in der Veranstaltung) wobei vor allem auch der potenzielle Anwendungsbezug für die Raumplanung soll herausgestellt werden. Zusätzlich wird der Umgang mit der Open Source Kartenquelle OSM als Lernziel forciert. Darüber hinaus stehen Techniken der Präsentation der Ergebnisse mithilfe von 3D Displacement Maps in 3D Max und die weiterführende Bearbeitung der Daten mithilfe von Sketchup und Google Earth im Fokus der Veranstaltung, die in einem Workshop erläutert werden.

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Displacement Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die eingesetzten Methoden sowie der Workflow für die Erstellung der Ergebnisse sollen knapp aber prägnant schriftlich dokumentiert werden. Dies geschieht im Gegensatz zur Bestandsaufnahme in Zweiergruppen. Zusätzlich wird die Präsentation in Form einer Pecha Kucha Night abgehalten, was soviel heißt, dass jede Gruppe ihre Ergebnisse mithilfe von 20 Folien, die nur 20 Sekunden projiziert werden, präsentieren müssen. Die Präsentation jeder Gruppe dauert 20×20 Minuten und ist in 6:40 min somit fertig. Das weitere Prozedere kann auf http://www.pecha-kucha.org/ recherchiert werden, das in Gänze so durchgeführt werden soll.

References
Berchtold,M; Krass, P.: Aus Tabellen werden Bilder – Der konzeptionelle Einsatz von GIS in der Planung, GIS-Business 01/08, 2008
Berchtold,M.; Zeile, P.: Raumnutzungsmuster. Menschen als Messfühler? , Vortrag EDV-AG BW Jahrestagung, Stuttgart, 2009
Lynch, K.: Das Bild der Stadt., Berlin  Frankfurt/M.  Wien.  Ullstein. 1965.
Matei, S.: Mental Maps – Los Angeles three-dimensional mental map of fear. 200
Zeile, P.; Höffken, S.; Papasetfanou, G.: Mapping People? The meeasurement of physiological data in city areas and the potential benefit for urban planning, Conference Proceedings of REALCORP 2009, Sitges/Vienna, 2009

Für nähere Informationen findet ein Treffen für Interessenten am 22.04. um 14.30 Uhr im Lehrgebiet CPE, Raum U33 statt.

Peter Zeile, Jan-Philipp Exner, Bernd Streich,

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Mar 10

Diplom Ruffing

Nadine Ruffing
„Der Tourist 1.0 hat immer nach unten geguckt. In den Falk-Plan um sich zu orientieren. Der Tourist 2.0.a schaut immer […] komisch nach vorne mit einem Handy am ausgestreckte Arm.Der Tourist 2.0.b schaut immer nach schräg unten auf sein Notebook, um zu vergleichen ob die Bilder, die Google Maps liefert auch wirklich mit der Realität übereinstimmen. Der Tourist 2.0.c bleibt zu Hause, weil er bei einem virtuellen Rundflug schon alles sieht. Und dass stets bei schönstem Sonnenschein.“[INTERNETUSER DACHS30 2007]

Dieser Beitrag eines Bloggers (Kapitel 4.2) zeigt deutlich wie sich der Tourismus in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Während sich der Urlauber früher mittels Reiseliteratur, Hochglanzkatalogen und persönlichen Beratungen im Reisebüro über geeignete Ferienorte und Reiseabläufe informiert hat, nutzt der „Urlauber 2.0“ fast ausschließlich die modernen Informations- und Kommunikationsmedien. Die Informationstechnologien des 21. Jahrhunderts werden zunehmend zum zentralen Element in allen Phasen der Reise (Reisevorbereitung, Aufenthalt, Reisenachbereitung).
Die Anzahl der Medien, die den potentiellen Touristen als Information zur Verfügung stehen, ist mittlerweile enorm gestiegen. Sie können sich nicht mehr nur über konventionelle Printmedien (Reiseführer, Magazine, Prospekte, Zeitungen, etc.), Radiosendungen und über das Fernsehen (Reise- und Länderreportagen, Filme) informieren, sondern vor allem über das Internet. Je nach Verfügbarkeit und technischen Möglichkeiten können Informationen von Webseiten, Internetforen, Reiseportalen, Communities , Weblogs sowie aus Pod- und Videocasts bezogen werden oder die Reise wird direkt in Online-Reisebüros gebucht.

Die Arbeit gibt einen Einblick über aktuelle Trends und wagt eine Prognose über die Zukunft des Tourismus in der Web3.0 /Geoweb Zeit.
Die Arbeit steht hier  zum Download bereit.

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Oct 27

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Jul 04

Lecture by Peter Zeile and Martin Reichrath at the AESOP/ACSP Joint Conference Chicago

The photorealistic visualisation of lighting-scenarios with the help of virtual 3d city models is gaining importance as a tool, helping to make decisions in the process of planning. This form of presentation makes sense to every spectator very quickly and in a definite way, thus it makes collaboration easy especially in interdisciplinary planning teams. Moreover the light-planner has the possibility to check his design in a virtual surrounding and therefore gain additional reliability for his planning. The displayed, exemplary, workflow and the techniques belonging to it, allow to show situations during the course of planning and to present the current state of planning realistically. Hence the quality of planning can be enduringly improved, through experimental use of new materials and ideas. Moreover alternative planning that does not show the right results can be eliminated very early in planning process, with not need for special investments to do so. The World Heritage Site of Bamberg consists of nearly 1000 individual buildings.

In addition to that are historic and cultural outstanding monuments like the cathedral of Bamberg. To preserve the aesthetic entirety of the city, it is important, to the setting of lighting-installations and the “daily” lighting, to archive a continuous illumination adequate to the memorial. These hotspots are being displayed as examples in the World Heritage Site of Bamberg. The paper is a compilation of one approved dissertation with the title “Realtime Planning – Interactive and virtual methods and models in spatial Planning/ in german: Echtzeitplanung – Interaktive und virtuelle Methoden und Modelle für die Planung” and a prospective dissertation with the working title “Light planning systems and methods for illumination (world) heritage sites – A comparison between Germany and Egypt. In the Realtime Planning work, the author figured out inter alia in different best practice example the use of digital city models the practical use of virtual city models, e.g. for digital light planning. The other work will compare different digital lighting methods and the practical use in different planning cultures. In both case, the dissertation supervisor is Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich, Technical University Kaiserslautern

Read the complete Paper

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May 14

Zusammenfassend noch einmal komprimiert die Erkenntnisse der heutigen Feldarbeit:

  • Die Gruppennamen müssen von GruppeXY in eindeutige Kürzel umbenannt werden, da sonst die Zuordnung extrem schwierig wird, einen Vorschlag habe ich in der EXCEL-Tabelle der Gruppen gemacht, Ihr könnt das gerne noch ändern, aber bitte nur aussagekräftige Kürzel, die etwas mit Eurem Namen zu tun haben, momentan gäbe DR, AB, JANA, EA, RA, SES, RT, MH, MN, WA und CT.
  • Neben den Treibern des GPS (I-Blue 747) liegen in der ZIP-Datei noch die Tracks von heute, sowie die Logger Software und Manipulations-Software.
  • Jour fixe Termine Montags in Mannheim bei ZUMA, genaue Uhrzeiten werden bekannt gegeben.
  • Abstimmung über 4 Emotionsviertel (aufgeteilt in 2×2 Gängen) und 2 Bereiche aus dem eki.ma.

Loggen

  • GPS-Logger mit USB verbinden, genau wie beim Lauf auf LOG stellen. Danach den “Datalog” öffnen”, und nach dem Logger suchen/Scannen
  • Danach Überprüfung der Einstellungen, ob Tracking Intervall auf 1s steht.*
  • LOG-Format für Google Earth einstellen*
  • Zeit und Datum überprüfen*
  • Zum Auslesen der Daten erst das Logging stoppen (1), überprüfen wieviel Counts aufgezeichnet wurden (2), wievoll der Logger ist (3), und dann die Daten aus dem Gerät mit “Download runterladen (4)
  • Die Daten sowohl als CSV als auch als KML speichern (4) , bitte nach dem Gruppenkürzel einheitlich im Format Gruppenkürzel_LaufXX_Datum (Beispiel CT_Lauf02_20080514 für Tobi und Christian, der heutige Lauf2 am 14.Mai)
  • Überprüfen, ob die KML-Datei richtig verortet ist, DANN ERST MIT ERASE DEN LOGGER WIEDER LEERRÄUMEN!!!!!!

Die mit einem * gekennzeichneten Arbeitsschritte VOR dem Lauf durchführen!

Manipulation

Bitte mit den Daten experimentieren und auch das taggen der Fotos nicht vergessen.

Die heutigen Daten, Treiber, usw könnt Ihr hier runterladen (pwgeschützt).

ACHTUNG: Die Treiber vom WINTEC sowie die Anleitung und Originaltreiber von CD (wobei ich nicht weiss, ob die neuer sind), liegen im neuen ftp-verzeichnis!!!!

Peter Zeile

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