Jun 15
Nadja Bautz, Peter Zeile

Konzept „+pol“

Die Arbeit „+pol – Multimodale Mobilitätsstationen am Beispiel der Stadt Freiburg im Breisgau“ beschäftigt sich mit der Herausforderung, „Multimodale Mobilität“ und das Phänomen der „Seamless Mobility“ (nahtlose bzw. nahezu übergangslose Mobilität) in der Stadt Freiburg umzusetzen. Weiterhin soll die Frage geklärt werden wie diese Ansätze in Verbindung mit der Schaffung eines neuartigen und modernen Signets namens „+pol“ baulich verwirklicht werden können. Das Konzept ist stark umsetzungsbezogen und ist auf acht ausgewählte Standorte fokussiert. Aus diesem Grund soll der Entwurf den Freiburger Bürgern als auch der dortigen Verwaltung zunächst eine erste Diskussionsgrundlage bieten, das Vorhaben von „Seamless Mobility“ künftig umsetzen zu können. Bei der konzeptionellen Ausarbeitung wurde schnell deutlich, dass besonders auf Aufenthalts- sowie Lebensqualität in der Stadt Freiburg geachtet werden musste: Haltestellen stellen nicht mehr bloß herkömmliche Umsteigeplätze dar, sie sind vielmehr als Orte der Begegnung und der Kommunikation zu verstehen, welche die gesamtstädtische Wahrnehmung auf ein herausragendes Image in die Öffentlichkeit tragen. Um dies ermöglichen, spielten eine verbesserte Vernetzung, neue Anreize, optimierte Verbindungen und Bündelungen als auch die Integration von Nahversorgung oder Kiosken eine große Rolle, um „Multimodale Mobilität“ und „Seamless Mobility“ in Freiburg im Breisgau zu
gewährleisten.

Ganze Arbeit zum Download

e-paper (CORP 2012) downloaden

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