Jan 30

Hier finden Sie die Ergebnisse der Wiedervorlage der 4. Übung. Die Pläne liegen zur Abholung bereit. Bei “Nicht bestanden” muss der Kurs im nächsten Jahr wiederholt werden.

Die Liste wird am Fachgebiet ausgehängt und die alten Pläne können auch abgeholt werden.

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Jan 12

Als Präzisierung zu unserer Aufgabensellung anbei noch ein paar Hinweise für Übung 5:

  • Bei den Darstellungen muss mindestens vorhanden sein:   1 große Isometrie des kompletten Gebietes, 1 Gegenüberstellung Foto – 3D-Modell und 1 Gegenüberstellung gebautes Modell von S+O – 3D-Modell. Ergänzend sind weitere Bilder gern gesehen.
  • Umgebende Bebauung als grobes Klötzchenmodell modellieren.
  • Belebung des Gebietes mit Peronen und Autos.
  • Schatteneinstellungen nicht vergessen.
  • Auf Dateigröße achten!
  • Und nicht vergessen: Das Abgabeformat ist A0, die gelayoutet CD (ordentliche Qualität!) sowie jeweils der Blogeintrag mit Bildern und vor allem das Layout des Planes.

Wichtig als Vorbereitung für den Termin am 19.01 muss AutoCAD 2011 (nicht die architectural version!) installiert sein. Die kostenlose Studentenversion gibt es hier. Zur weiteren Erklärung ist der letztjährige Blogeintrag hilfreich.

Update: Wegen der Frage zur Farbpipette unter Mac gibt es hier unter Punkt 12 weitere Infos.

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Dec 14

Erstellen Sie ein texturiertes Stadtmodell des Bereiches “Ursinusstraße”.

Neben der Modellierung sollen zusätzliche Aussagen zu

* Möbilierung und Vegetation
* Sonnenstand am 25.1.2011 – 11.45 Uhr
* Vergleich zwischen physischem Modell und der Realität (Fußgängerperspektive)

getroffen werden. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt über ein Poster im pdf-Format als auch jpg-Format, das alle übungsrelevanten Inhalte präsentiert. Dieses Poster soll auch geplottet abgegeben werden (max. DIN A 0).

Die Übung ist in 2er Gruppen zu gestalten, Abgabe ist eine sauber beschriftetet CD im Slimcase inklusive Cover mit den Inhalten der Übung. Auf der CD werden neben der Posterpräsentation im pdf- und jpg-Format auch die Texturen aus Übung 4 (Originale und Entzerrte) sowie das Sketchupmodell abgegeben.

Des Weiteren soll eine ausführliche Dokumentation zur Übung  in Ihrem Blog erfolgen.

Ausgabe: 15.12.2010
Korrektur I: 22.12.2010 (Modell)
Korrektur II: 12.01. 2011(Modell + Stadtmöblierung)
Abgabe: 18.01.2011 bis 12.00 Uhr im Lehrgebiet (und Blog)

Zu erbringende Leistungen:

1. 3D Modell

2. Plan

3. CD

4. Blogeintrag

Zu weiteren Hinweisen gibt es die Vorlesungsfolien hier.

PS: Wichtig – Alle im Bereich befindlichen Gebäude müssen modelliert und texturiert werden.

Zur Vorbereitung für die CAD-Übung am 15.12., Erstellen eines 3D-Stadtmodells:

1. Bitte Google Sketchup runterladen und installieren,
2. Laptop mit entzerrten Fassaden (z.b. Aus Übung 4) mitbringen,
3. Plangrundlagen für SketchUP  runterladen und entpacken.
4. Bing Maps des Bereiches Neustadt anschauen

Literatur
Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung | Pete Zeile

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Jun 23
Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Fortentwicklung von Visualisierungs- und Simulationsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungs-planung. Für einen Einstieg in die Materie ist eine tief gehende Auseinandersetzung mit dem Begriff der Planung und deren Prozesse im Allgemeinen und der Versuch der Abgrenzung von städtebaulicher Struktur – und Gestaltungsplanung im Besonderen unerlässlich, auch um das bisher zu Verfügung stehende Methodenrepertoire einer kritischen Untersuchung zu kommen zu lassen. Es wird deutlich, dass die Methoden in der städtebauliche Gestaltungsplanung in den letzten fünf Jahren einem radikalen Wechsel unterzogen worden: Neben der schnelleren Erstellung von virtuellen Umgebungsmodellen sind vor allem die Einflüsse aus der sogenannten Web 2.0 Bewegung und dem veränderten Nutzungsverhalten im Internet die treibenden Motoren, die die Arbeit und die damit verbundenen Methoden in der Gestaltungsplanung verändert haben. Für den Planer hat dies den Vorteil, dass zum Einen Planungsinhalte frühzeitig schneller und transparenter für eine erfolgreiche Plankommunikation aufbereitet werden können, und zum Anderen, dass der Planer diese ehemals sehr anspruchsvollen Arbeit bis zu einem gewissen Umfang auch selbstständig erledigen kann und nicht mehr auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen ist.
Die Erstellungsmethode des hand pushed-pulled modelling ist in einzelne Phasen aufgeteilt

Die dafür benötigten Methoden sind in allen ihren Facetten in dieser Arbeit beleuchtet und zugleich in einem in sich konsistenten Workflow untereinander vernetzt, so dass alle vorgestellten Arbeitsweisen keine eindimensionale Lösungen darstellen, sondern immer wieder untereinander, ähnlich dem Mashup-Gedanken der Web2.0 Community, neu kombinierbar sind. Der Einsatz der Arbeitstechniken inklusiver des Workflows ist dann die Methode der Echtzeitplanung urban vis & sim, die auf die städtebauliche Gestaltungsplanung abgestimmt ist. Zur besseren Verständlichkeit wird die Methode im Laufe der Arbeit nur „Echtzeitplanung“ genannt.

Anhand von verschiedenen Einsatzbereichen ist die Methode der Echtzeitplanung in der Praxis auf ihre Umsetzung hin überprüft worden, wobei Bereiche unterschieden werden, die entweder mit einer kurzen Einarbeitungszeit auch von „Visualisierungsneulingen“ bewältigt werden können oder in weiterführende Arbeitstechniken, die das hohe Maß der Flexibilität der Methode durch die Kombination von verschiedenen Techniken auslotet. Die Methode der Echtzeitplanung eignet sich beim Einsatz in der Planung für eine allseits transparente Kommunikation, sofern die in der Arbeit erläuterten Rahmenparameter eingehalten werden. Echtzeitplanungsmethoden sollten frühzeitig und in Abstimmung aller am Prozess beteiligten Akteure dazu verwendet werden, um die Kommunikation und das Verständnis zu stärken. Sie sollten nicht durch ihre beeindruckenden Grafikpräsentation dazu verwendet werden – bewusst oder unbewusst – bestimmte Elemente einer Planung zu überhöhen oder andere dadurch zu negieren.

Mehr Informationen demnächst auf www.echtzeitplanung.com

Die Arbeit zum Download im pdf-Format, zukünftig über die Seite der Universitätsbibliothek der TU Kaiserslautern.

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Jun 14

GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung | Handout

Vorlesung Comments Off on GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung | Handout

Die Vorlesung am Dinestag, 15.6.10 wird vertretungsweise von Peter Zeile gehalten.

Inhalt der Vorlesung ist dynamisches GIS unter der Berücksichtigung folgender Facetten:

  • Darstellung von räumlichen Phänomenen im zeitlichen Ablauf
  • Methoden mit räumlichen Bezug und GIS-Einsatz
  • GoogleEarth als Prototyp

Das Vorlesungsskript ist hier erhältlich.

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Jun 07

Das Handout für die morgige Veranstaltung “GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung” kann hier heruntergeladen werden. Inhalte der Veranstaltung zum Thema “2D-GIS und 3D-GIS – digitale Planungskartographie” sind:

  1. Digitale Planungskartographie
  2. Typische raumplanungsbezogene Anwendungsdomänen für 3D-GIS
  3. Von 2D-GIS zu 3D-GIS
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Apr 12

Neustadt-Rosslaufgelände_Wahlpflichtfach

Das Rosslaufgelände in Neustadt an der Weinstraße (Quelle: google maps)

Für das Wahlpflichtfach im SoSe 2010 wurde das Rosslaufgelände in Neustadt a.d. Weinstraße ausgewählt. Hierfür sollen Sie ein Nachnutzungskonzept für den südöstlichen Bereich des Plangebietes entwickeln und dieses mittels neuer  technischer Möglichkeiten präsentieren. Die genaue Aufgabenstellung finden Sie hier (pdf-Format, 1,5 MB).

Die Einführungsveranstaltung findet am 22.04. um 16 Uhr im Lehrgebiet CPE statt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter.

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Apr 07

HTW-Saarbrücken_BA-Studienprojekt

Das erste Treffen des Bachelorprojekt “Visualisierung städtebaulicher Gestaltungsplanung” findet nächste Woche am 13.04. um 15 Uhr im Lehrgebiet CPE statt. Anbei finden Sie die die Aufgabenstellung sowie den Terminplan.

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Jan 26

Die »innere Logik« der Form

In der db vom Dezember wurde der obige Artikel veröffentlicht. Dabie geht es um die Inhalte des Design Modelling Symposiums der UDK Berlin, das im vergangenen Oktober stattfandÜber Blobs, Nurbs, Kacheln und Knoten, Visionen und ihre Umsetzung: Zwei Fachautoren waren für uns auf Erkundungstour beim dreitägigen Design Modelling Symposium in Berlin, das im Oktober zum zweiten Mal stattfand und das allen in der »3D-Szene« arbeitenden Planern Hinweise auf geeignete Software, neue Werkzeuge und einen Ideen- und Gedankenaustausch bei der Umsetzung komplexer geometrischer Formen bietet. Autoren: Wolfgang Höhl und Peter Zeile.

db

(c) Fotos bei db

Die Ausgabe der db liegt in der Fachbereichsbibliothek vor.

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Jan 21

Gutes-Beispiel_Übung 5_WS09-10

Ein gelungenes Beispiel aus Übung 5

Anbei finden Sie die Liste zu der Übung 5 | 3D Modellierung mit SketchUp. >> Ergebnis-Liste (74 KB)

Bitte Beachten! Da im letzten Beitrag noch nicht alle Ergebnisse ausgewertet wurden, müssen folgende Studierende noch zur Rücksprache:

  • 374147
  • 366838
  • 372563
  • 374585

Alle anderen Studierenden, die zur Rücksprache sollen, können Freitags und Dienstags im Lehrgebiet vorbei kommen, sofern dies nicht bereits geschehen ist.

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Jan 20

Folgende Matrikelnummern müssen morgen, Donnerstag den 21. oder Freitags zur Rücksprache im Lehrgebiet vorbeikommen:

  • 373565
  • 364359
  • 373533
  • 373446
  • 373272
  • 374347
  • 372404
  • 373023
  • 372663
  • 373750
  • 374625
  • 371596
  • 374945
  • 373712

Die genaue Liste mit den Ergebnissen wird im Laufe des morgigen Tages hier auf dem Blog veröffentlicht. Ebenso wird in diesem Zusammenhang auch die Aufgabenstellung für Übung 6 online gestellt.

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Oct 15

Am 15. Oktober findet das Erste Symposium für Visualisierung im Ingenieurswesen in Karlsruhe statt. Die Tagung wird von den beiden Karlsruher Ingenieur- und Beratungsbüros machidee und berchtoldkrass in Kooperation mit der Bundesanstalt für Wasserbau veranstaltet.

Professionelle und zielgerichtete Visualisierung ist als Kommunikationsmittel moderner Planung und Forschung nicht mehr wegzudenken. Die Ansprüche an die Qualität von Darstellungen werden immer größer, immens wachsende Datenmengen und zu verarbeitende Informationen stellen neue Herausforderungen an Planer und Ingenieure, und dies immer in der Schere zwischen gestiegenen Ansprüchen und vorhandenen Budgets.

Das Symposium wird sich eingehend mit der Kommunikation von Inhalten rund um das Bau- und Planungswesen befassen, mit den Schwerpunkten Wasserbau und -wirtschaft, Straßen- und Verkehrswesen, Stadt-, Raum- und Landschaftsplanung. Der Fokus liegt auf der Vermittlung komplexer Inhalte mit Hilfe von spezialisierten Analyse- und Visualisierungstechniken (Film, Animation, interaktive Medien, Fluidsimulationen, GIS, Rendering). Neben innovativen Praxisbeispielen werden zukunftsweisende Trends aus Forschung und Hochschulen vorgestellt. Über die Vorträge hinaus bietet das Symposium genügend Raum für Diskussion und gegenseitigen Austausch. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich (Anmeldung und weitere Informationen unter http://vi.arteng.de).
Die Veranstaltung begreift sich als Auftakt für einen Diskurs um zu informieren, den fachlichen Austausch zu pflegen und neue Wege aufzuzeigen. Im Vordergrund stehen die Bildung einer Interessengemeinschaft und der Aufbau einer Plattform, die sich mit der den Anforderungen der für die Ingenieurwelt benötigten Visualisierungsinhalte beschäftigt.

Ein besonderes Augenmerk richtet sich auf die Bereiche interaktive Medien, Analysevisualisierungen und neue Trends.

Termin: 15.10.2009, Beginn 13:00 Uhr

Weitere Informationen auf

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Aug 12

Lichttechnische Programme und 3D-Modelling Programme

von Peter Zeile und Martin Reichrath

In der aktuellen Ausgabe Garten+Landschaft (08/2009) ist ein Artikel zum Thema “Modellieren mithilfe digitaler Methoden von Lichtkonzepten” erschienen.

Titelblat Garten + Landschaft

“CAD und GIS-Programme, 3D-Modelling Software und auch 3D-Stadtmodelle sind im Kontext der Planung im öffentlichen Raum aus dem Methodenrepertoire und als Handwerkszeug der an der Planung beteiligten Akteure nicht mehr wegzudenken. Der Umgang mit diesen Tools gehört neben den eigentlichen planerischen Inhalten mit zum Tagesgeschäft in Verwaltungen und privaten Planungsbüros. Vielfach stellt eine schnelle Visualisierung von Baustrukturen, Geländeoberflächen und mit den zugehörigen Bibliotheken sogar die Darstellung von Grünstrukturen wie Bäumen und Pflanzen keine größere Herausforderung dar. Gerade durch den Trend, die Virtual Globe Systeme wie Google Earth ausgelöst haben, wünschen sich viele Kommunen eine dreidimensionale Planungsumgebung, in der zukünftige Entwicklungen auch Laien verständlich dargestellt werden können. Zumeist beschränkt sich das „Füttern“ dieser 3D-Stadtmodelle jedoch auf Sichtbarkeitsüberprüfungen oder wie der visuelle Eindruck nach einer Neuplanung innerhalb des Bestandes aussehen könnte. Einige Kommunen haben innerhalb der Verpflichtung der Aufstellung von Lärmminderungsplänen im Zuge der EU-Umgebungslärmrichtlinie diese 3D-Modelle benutzt, um die zu erwartenden Immissionen zu berechnen. Jedoch können mithilfe dreidimensionaler Stadtmodelle noch viel mehr Simulationen getätigt werden. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses und Verständnis seitens kommunaler Entscheidungsträger, dass der Umgang von qualitativem Licht im öffentlichen Raum einerseits Image fördernd und andrerseits auch Kosten reduzieren kann, stellen sich nun die Fragen, wie und mit welchen Techniken können Planer zumindest erste Vorstellungen visualisieren und später dadurch auch transparent kommunizieren…” Die aAusgabe ist in der Fachbereichsbibliothek einsehbar.

Blättern können Sie in der Ausgabe über den vom Callwey Verlag zu Verfügung gestellten Vorschau-Modus.

Weiterführende Publikation zu diesem Thema:

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Jul 16

Soeben über den Chip.de Newsticker darauf gestoßen: Der chinesiche Webservice edushi.com (eine chinesische Abkürzung für eCity) bietet eine Interaktive Isometrie Karte von Hongkong an, die mithilfe der Google Maps API präsnetiert wird. Dabei wird auf eine eBOY ähnliche Isometrie Dartsellung zurückgegriffen.

Der Service ist über edushi.com zu erreichen.

edushi hong kong map

Zusätzlich gibt es noch eine ganze Anzahl an anderen chinesischen Städten, leider nur in Chinesisch. Wer die Darstellung von Shanghai noch ausprobieren will, bitte http://sh.edushi.com/ benutzen

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Apr 07

GIS -gestützte Analyse von Raumnutzungsmustern in der Stadt

aufbauend auf Arbeiten von Martin Berchtold & Philipp Krass

Ziel des Projektes ist es, anhand von kartierten Bewegungsmustern der Probanden eine Raumnutzungskartierung für Raum- und Umweltplaner und Architekten zu erstellen. Dies sieht folgendermaßen aus: Die Teilnehmer des Projektes kartieren 2 Wochen lang auf einer Open Street Map Kartenbasis alle Strecken, die sie zurücklegen, und klassifizieren sie nach Start und Ende des Weges, den Zweck und das gewählte Verkehrsmittel. Zusätzlich sollen im Sinne von Kevin Lynchs Mental Maps besondere Punkte der Stadt separat kartiert und fotografisch (per Handycam – sofern verfügbar) dokumentiert werden. Wichtig in dieser Bestandsaufnahmephase ist, dass ALLE Wegstrecken kartiert werden, nicht nur Wege in Kaiserslautern.

Alle aufgenommenen Daten werden ANONYMISIERT (sofern gewünscht ) zentral gesammelt und stehen im zweiten Teil des Projekts jedem Projektteilnehmer zur Analyse zu Verfügung. Über GIS-gestützte Dichteberechnungen, geostatistische Auswertungen, Netzwerkanalysen und weitere medienexperimentelle Auswertungsmethoden sollen so Raumnutzungsmuster erkannt und auf eventuell auftretende Planungserfordernisse hin untersucht werden. Beispiele hierfür werden am Besprechungstermin erläutert, weiterführende Methoden sollen von den Bearbeitern auf überraschende Erkenntnisse hin entwickelt werden. Da das medienexperimentelle Entwerfen bei der Bearbeitung im Mittelpunkt steht, gibt es in sofern keine „falschen” oder richtigen” Ergebnisse, sondern nur „gut begründete” oder schlichtweg „an den Haaren herbeigezogene” Resultate.

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Visualisierung einer Density Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die Daten selbst werden mit einem GIS-System aufgenommen, bearbeitet, analysiert und präsentiert (Näheres in der Veranstaltung) wobei vor allem auch der potenzielle Anwendungsbezug für die Raumplanung soll herausgestellt werden. Zusätzlich wird der Umgang mit der Open Source Kartenquelle OSM als Lernziel forciert. Darüber hinaus stehen Techniken der Präsentation der Ergebnisse mithilfe von 3D Displacement Maps in 3D Max und die weiterführende Bearbeitung der Daten mithilfe von Sketchup und Google Earth im Fokus der Veranstaltung, die in einem Workshop erläutert werden.

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Displacement Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die eingesetzten Methoden sowie der Workflow für die Erstellung der Ergebnisse sollen knapp aber prägnant schriftlich dokumentiert werden. Dies geschieht im Gegensatz zur Bestandsaufnahme in Zweiergruppen. Zusätzlich wird die Präsentation in Form einer Pecha Kucha Night abgehalten, was soviel heißt, dass jede Gruppe ihre Ergebnisse mithilfe von 20 Folien, die nur 20 Sekunden projiziert werden, präsentieren müssen. Die Präsentation jeder Gruppe dauert 20×20 Minuten und ist in 6:40 min somit fertig. Das weitere Prozedere kann auf http://www.pecha-kucha.org/ recherchiert werden, das in Gänze so durchgeführt werden soll.

References
Berchtold,M; Krass, P.: Aus Tabellen werden Bilder – Der konzeptionelle Einsatz von GIS in der Planung, GIS-Business 01/08, 2008
Berchtold,M.; Zeile, P.: Raumnutzungsmuster. Menschen als Messfühler? , Vortrag EDV-AG BW Jahrestagung, Stuttgart, 2009
Lynch, K.: Das Bild der Stadt., Berlin  Frankfurt/M.  Wien.  Ullstein. 1965.
Matei, S.: Mental Maps – Los Angeles three-dimensional mental map of fear. 200
Zeile, P.; Höffken, S.; Papasetfanou, G.: Mapping People? The meeasurement of physiological data in city areas and the potential benefit for urban planning, Conference Proceedings of REALCORP 2009, Sitges/Vienna, 2009

Für nähere Informationen findet ein Treffen für Interessenten am 22.04. um 14.30 Uhr im Lehrgebiet CPE, Raum U33 statt.

Peter Zeile, Jan-Philipp Exner, Bernd Streich,

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