Jan 26

Die »innere Logik« der Form

In der db vom Dezember wurde der obige Artikel veröffentlicht. Dabie geht es um die Inhalte des Design Modelling Symposiums der UDK Berlin, das im vergangenen Oktober stattfandÜber Blobs, Nurbs, Kacheln und Knoten, Visionen und ihre Umsetzung: Zwei Fachautoren waren für uns auf Erkundungstour beim dreitägigen Design Modelling Symposium in Berlin, das im Oktober zum zweiten Mal stattfand und das allen in der »3D-Szene« arbeitenden Planern Hinweise auf geeignete Software, neue Werkzeuge und einen Ideen- und Gedankenaustausch bei der Umsetzung komplexer geometrischer Formen bietet. Autoren: Wolfgang Höhl und Peter Zeile.

db

(c) Fotos bei db

Die Ausgabe der db liegt in der Fachbereichsbibliothek vor.

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Jan 21

Gutes-Beispiel_Übung 5_WS09-10

Ein gelungenes Beispiel aus Übung 5

Anbei finden Sie die Liste zu der Übung 5 | 3D Modellierung mit SketchUp. >> Ergebnis-Liste (74 KB)

Bitte Beachten! Da im letzten Beitrag noch nicht alle Ergebnisse ausgewertet wurden, müssen folgende Studierende noch zur Rücksprache:

  • 374147
  • 366838
  • 372563
  • 374585

Alle anderen Studierenden, die zur Rücksprache sollen, können Freitags und Dienstags im Lehrgebiet vorbei kommen, sofern dies nicht bereits geschehen ist.

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Jan 20

Folgende Matrikelnummern müssen morgen, Donnerstag den 21. oder Freitags zur Rücksprache im Lehrgebiet vorbeikommen:

  • 373565
  • 364359
  • 373533
  • 373446
  • 373272
  • 374347
  • 372404
  • 373023
  • 372663
  • 373750
  • 374625
  • 371596
  • 374945
  • 373712

Die genaue Liste mit den Ergebnissen wird im Laufe des morgigen Tages hier auf dem Blog veröffentlicht. Ebenso wird in diesem Zusammenhang auch die Aufgabenstellung für Übung 6 online gestellt.

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Oct 15

Am 15. Oktober findet das Erste Symposium für Visualisierung im Ingenieurswesen in Karlsruhe statt. Die Tagung wird von den beiden Karlsruher Ingenieur- und Beratungsbüros machidee und berchtoldkrass in Kooperation mit der Bundesanstalt für Wasserbau veranstaltet.

Professionelle und zielgerichtete Visualisierung ist als Kommunikationsmittel moderner Planung und Forschung nicht mehr wegzudenken. Die Ansprüche an die Qualität von Darstellungen werden immer größer, immens wachsende Datenmengen und zu verarbeitende Informationen stellen neue Herausforderungen an Planer und Ingenieure, und dies immer in der Schere zwischen gestiegenen Ansprüchen und vorhandenen Budgets.

Das Symposium wird sich eingehend mit der Kommunikation von Inhalten rund um das Bau- und Planungswesen befassen, mit den Schwerpunkten Wasserbau und -wirtschaft, Straßen- und Verkehrswesen, Stadt-, Raum- und Landschaftsplanung. Der Fokus liegt auf der Vermittlung komplexer Inhalte mit Hilfe von spezialisierten Analyse- und Visualisierungstechniken (Film, Animation, interaktive Medien, Fluidsimulationen, GIS, Rendering). Neben innovativen Praxisbeispielen werden zukunftsweisende Trends aus Forschung und Hochschulen vorgestellt. Über die Vorträge hinaus bietet das Symposium genügend Raum für Diskussion und gegenseitigen Austausch. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich (Anmeldung und weitere Informationen unter http://vi.arteng.de).
Die Veranstaltung begreift sich als Auftakt für einen Diskurs um zu informieren, den fachlichen Austausch zu pflegen und neue Wege aufzuzeigen. Im Vordergrund stehen die Bildung einer Interessengemeinschaft und der Aufbau einer Plattform, die sich mit der den Anforderungen der für die Ingenieurwelt benötigten Visualisierungsinhalte beschäftigt.

Ein besonderes Augenmerk richtet sich auf die Bereiche interaktive Medien, Analysevisualisierungen und neue Trends.

Termin: 15.10.2009, Beginn 13:00 Uhr

Weitere Informationen auf

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Aug 12

Lichttechnische Programme und 3D-Modelling Programme

von Peter Zeile und Martin Reichrath

In der aktuellen Ausgabe Garten+Landschaft (08/2009) ist ein Artikel zum Thema “Modellieren mithilfe digitaler Methoden von Lichtkonzepten” erschienen.

Titelblat Garten + Landschaft

“CAD und GIS-Programme, 3D-Modelling Software und auch 3D-Stadtmodelle sind im Kontext der Planung im öffentlichen Raum aus dem Methodenrepertoire und als Handwerkszeug der an der Planung beteiligten Akteure nicht mehr wegzudenken. Der Umgang mit diesen Tools gehört neben den eigentlichen planerischen Inhalten mit zum Tagesgeschäft in Verwaltungen und privaten Planungsbüros. Vielfach stellt eine schnelle Visualisierung von Baustrukturen, Geländeoberflächen und mit den zugehörigen Bibliotheken sogar die Darstellung von Grünstrukturen wie Bäumen und Pflanzen keine größere Herausforderung dar. Gerade durch den Trend, die Virtual Globe Systeme wie Google Earth ausgelöst haben, wünschen sich viele Kommunen eine dreidimensionale Planungsumgebung, in der zukünftige Entwicklungen auch Laien verständlich dargestellt werden können. Zumeist beschränkt sich das „Füttern“ dieser 3D-Stadtmodelle jedoch auf Sichtbarkeitsüberprüfungen oder wie der visuelle Eindruck nach einer Neuplanung innerhalb des Bestandes aussehen könnte. Einige Kommunen haben innerhalb der Verpflichtung der Aufstellung von Lärmminderungsplänen im Zuge der EU-Umgebungslärmrichtlinie diese 3D-Modelle benutzt, um die zu erwartenden Immissionen zu berechnen. Jedoch können mithilfe dreidimensionaler Stadtmodelle noch viel mehr Simulationen getätigt werden. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses und Verständnis seitens kommunaler Entscheidungsträger, dass der Umgang von qualitativem Licht im öffentlichen Raum einerseits Image fördernd und andrerseits auch Kosten reduzieren kann, stellen sich nun die Fragen, wie und mit welchen Techniken können Planer zumindest erste Vorstellungen visualisieren und später dadurch auch transparent kommunizieren…” Die aAusgabe ist in der Fachbereichsbibliothek einsehbar.

Blättern können Sie in der Ausgabe über den vom Callwey Verlag zu Verfügung gestellten Vorschau-Modus.

Weiterführende Publikation zu diesem Thema:

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Jul 16

Soeben über den Chip.de Newsticker darauf gestoßen: Der chinesiche Webservice edushi.com (eine chinesische Abkürzung für eCity) bietet eine Interaktive Isometrie Karte von Hongkong an, die mithilfe der Google Maps API präsnetiert wird. Dabei wird auf eine eBOY ähnliche Isometrie Dartsellung zurückgegriffen.

Der Service ist über edushi.com zu erreichen.

edushi hong kong map

Zusätzlich gibt es noch eine ganze Anzahl an anderen chinesischen Städten, leider nur in Chinesisch. Wer die Darstellung von Shanghai noch ausprobieren will, bitte http://sh.edushi.com/ benutzen

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Apr 07

GIS -gestützte Analyse von Raumnutzungsmustern in der Stadt

aufbauend auf Arbeiten von Martin Berchtold & Philipp Krass

Ziel des Projektes ist es, anhand von kartierten Bewegungsmustern der Probanden eine Raumnutzungskartierung für Raum- und Umweltplaner und Architekten zu erstellen. Dies sieht folgendermaßen aus: Die Teilnehmer des Projektes kartieren 2 Wochen lang auf einer Open Street Map Kartenbasis alle Strecken, die sie zurücklegen, und klassifizieren sie nach Start und Ende des Weges, den Zweck und das gewählte Verkehrsmittel. Zusätzlich sollen im Sinne von Kevin Lynchs Mental Maps besondere Punkte der Stadt separat kartiert und fotografisch (per Handycam – sofern verfügbar) dokumentiert werden. Wichtig in dieser Bestandsaufnahmephase ist, dass ALLE Wegstrecken kartiert werden, nicht nur Wege in Kaiserslautern.

Alle aufgenommenen Daten werden ANONYMISIERT (sofern gewünscht ) zentral gesammelt und stehen im zweiten Teil des Projekts jedem Projektteilnehmer zur Analyse zu Verfügung. Über GIS-gestützte Dichteberechnungen, geostatistische Auswertungen, Netzwerkanalysen und weitere medienexperimentelle Auswertungsmethoden sollen so Raumnutzungsmuster erkannt und auf eventuell auftretende Planungserfordernisse hin untersucht werden. Beispiele hierfür werden am Besprechungstermin erläutert, weiterführende Methoden sollen von den Bearbeitern auf überraschende Erkenntnisse hin entwickelt werden. Da das medienexperimentelle Entwerfen bei der Bearbeitung im Mittelpunkt steht, gibt es in sofern keine „falschen” oder richtigen” Ergebnisse, sondern nur „gut begründete” oder schlichtweg „an den Haaren herbeigezogene” Resultate.

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Visualisierung einer Density Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die Daten selbst werden mit einem GIS-System aufgenommen, bearbeitet, analysiert und präsentiert (Näheres in der Veranstaltung) wobei vor allem auch der potenzielle Anwendungsbezug für die Raumplanung soll herausgestellt werden. Zusätzlich wird der Umgang mit der Open Source Kartenquelle OSM als Lernziel forciert. Darüber hinaus stehen Techniken der Präsentation der Ergebnisse mithilfe von 3D Displacement Maps in 3D Max und die weiterführende Bearbeitung der Daten mithilfe von Sketchup und Google Earth im Fokus der Veranstaltung, die in einem Workshop erläutert werden.

Displacement Map emomap Mannheim

Displacement Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die eingesetzten Methoden sowie der Workflow für die Erstellung der Ergebnisse sollen knapp aber prägnant schriftlich dokumentiert werden. Dies geschieht im Gegensatz zur Bestandsaufnahme in Zweiergruppen. Zusätzlich wird die Präsentation in Form einer Pecha Kucha Night abgehalten, was soviel heißt, dass jede Gruppe ihre Ergebnisse mithilfe von 20 Folien, die nur 20 Sekunden projiziert werden, präsentieren müssen. Die Präsentation jeder Gruppe dauert 20×20 Minuten und ist in 6:40 min somit fertig. Das weitere Prozedere kann auf http://www.pecha-kucha.org/ recherchiert werden, das in Gänze so durchgeführt werden soll.

References
Berchtold,M; Krass, P.: Aus Tabellen werden Bilder – Der konzeptionelle Einsatz von GIS in der Planung, GIS-Business 01/08, 2008
Berchtold,M.; Zeile, P.: Raumnutzungsmuster. Menschen als Messfühler? , Vortrag EDV-AG BW Jahrestagung, Stuttgart, 2009
Lynch, K.: Das Bild der Stadt., Berlin  Frankfurt/M.  Wien.  Ullstein. 1965.
Matei, S.: Mental Maps – Los Angeles three-dimensional mental map of fear. 200
Zeile, P.; Höffken, S.; Papasetfanou, G.: Mapping People? The meeasurement of physiological data in city areas and the potential benefit for urban planning, Conference Proceedings of REALCORP 2009, Sitges/Vienna, 2009

Für nähere Informationen findet ein Treffen für Interessenten am 22.04. um 14.30 Uhr im Lehrgebiet CPE, Raum U33 statt.

Peter Zeile, Jan-Philipp Exner, Bernd Streich,

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Mar 01

Click to continue reading “TU Kaiserslautern | Bau 1| Photosynth”

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Jan 14

Beispiel für in Photosynth erstellte Plätze der Stadt Neustadt an der Weinstrasse.

Für die Betrachtung der Plätze ist die Installation des Photosynth Plug-Ins erforderlich. Photosynths erstellen funktioniert über die Installation der Synth Software

Die Links zu Plätzen:

Peter Zeile

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Oct 27

Vortrag Peter Zeile auf KOMCOM Bayern 2008

Werbung und Public Relations sind nicht nur für Unternehmen sondern auch für Städte im Kontext globalisierter Wirtschaftskreisläufe ein wichtiges Aufgabenfeld für die Attraktivitätssteigerung des Standorts. Neben harten Standortfaktoren wie Steuern, Abgaben, Subventionen, Absatzmarkt, Infrastruktur, Arbeitskräftepotenzial und Ressourcenverfügbarkeit spielen auch die sogenannten weichen Standortfaktoren wie Kulturangebot, Freizeitmöglichkeiten, Bildungsangebot und das Erscheinungsbild der Stadt eine große Rolle in der Bewerbung der Städte. Beschränkte man sich früher auf klassische Kanäle wie Print, TV, Radio und später auch den städtischen Internetauftritt, so bieten sich gerade durch den Wechsel zu Web2.0-Techniken, Social Bookmarking Dienste und die einfache und schnelle Erstellung von 3D-Stadtmodellen neue, interessante Möglichkeiten, Städte mit interessanten Techniken darzustellen bzw. subtil zu bewerben.
Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit diesem Thema ist der Aufbau von virtuellen 3D-Stadtmodellen gewesen, die zum einen sinnvolles Planungshilfsmittel sind, zum anderen den Städten auch das Image von Innovation und Zukunftsfähigkeit verleihen. Bei der Arbeit in diesem Themenfeld wurde neben alternativen Techniken bei der Erstellung der 3D-Modelle auch der Fokus auf neue Einsatzfelder von 3D-Modellen gelegt, sodass eine Vielzahl von Methoden gesammelt werden konnte, die ein großes Potenzial für Marketingstrategien versprechen.
Einige Beispiele sind:
Virtual Earth Systeme sind mittlerweile etablierte Systeme. Einige interessante, und gerade im städtischen Kontext sinnvolle Neuerungen sind die letzten Monate hinzu gekommen: Nach der Veröffentlichung des Internetbrowser-Plugins von Google Earth ist es nun möglich, mithilfe der Google Earth Programmierschnittstelle den virtuellen Globus über eine Art Fernsteuerung, der Google Earth
COM API, im Browser zu bedienen. Einige Webseiten im Internet bieten auch schon einfache freie Anwendungen an, die dem interessierten Nutzer die Programmierarbeit abnehmen.
Die Bilderressourcen im Internet zu berühmten Plätzen und Bauwerken sind riesig. Der Nachteil ist, dass die meisten Bilder nur veröffentlich werden, und keine Meta-Information zum Aufnahmeort besitzen. Abhilfe kann man hier mit dem sogenannten Geotagging schaffen. Einige wenige Kameramodelle haben schon GPS-Empfänger integriert, sodass jedes Bild eine exakte Ortsbestimmung erhält. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die Bilder nachträglich zu taggen, entweder über die Mitführung eines kleinen GPSLoggers oder über die manuelle Positionierung in Diensten Locr. Versieht man die Bilder zusätzlich noch mit Schlagworten, so können die Bilder über eine Tag Map auch eine Attributierung der Stadt erzeugen.
Die dreidimensionale Sammlung und Verwaltung von Bildern, die Microsoft in seiner neuen Anwendung Photosynth vorgestellt hat, ist ein weiterer Ansatz. Hierbei werden die fotografierten Orte nicht nur als Bild angezeigt, sondern gleich virtuell in eine räumliche Beziehung zueinander gesetzt. Dies geschieht durch Kombination und Überlappung der Fotos, die automatisiert zu dreidimensionalen Punktwolken und Panoramen zusammen geführt werden. Das Resultat ist in Echtzeit dargestellt und der Benutzer kann bis zu kleinsten Details in die Bilder hineinzoomen. Auch dieser Dienst kann wieder in die eigene Homepage integriert werden. Abgerundet werden diese neuen imagebildenden Techniken durch interessante Web2.0 Communities und Social Bookmarking Dienste wie Flickr, Panoramio, Placeopedia, aber auch der Videodienst
Youtube, die dem Benutzer eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten, die zudem einfach in jeden Internetauftritt integriert werden können.

Messezeitung zum Download

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Oct 27

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Aug 14

Anbei die Aufteilung der Gebiete für den Stegreif. Die Gruppen teilen sich nach dem Prinzip “First come,first serve” ein. Belegt ist schon Teil I und  IV.

einteilung

Der Übersichtsplan steht hier zum Download bereit.

Weiterhin sind die Gebäude nun durchnummeriert, der Vorschlag ist nun, hausbasiert zu arbeiten: Ordner mit der Hausnummer anlegen, zugehörige Fotos rein, und das einzelne Haus als Sketchup Modell unter der Hausnummer speichern. Zum Schluß können alle Häuser dann in ein Modell zusammen gesetzt werden.

Alle Teilnehmer des Stegreifs sollen sich bitte noch auf der Homepage des Lehrgebiets registrieren.
Danach können alle Teilnehmer ihre persönlichen Daten weiter editieren und ein Userfoto hochladen.

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Aug 05

Die Bestandsaufnahme in Neustadt wird am 7.8.08 ab 10.30 Uhr stattfinden.
Für diesen Tag stehen uns zwei Laserdistos zu Verfügung. Zusätzlich können wir auf eine 10mm Weitwinkel Spiegelreflexkamera zurück greifen, erleichtert die Fassadenaufnahme.
bestandsaufnahme
Mitzubringen sind:

  • Klemmbrett zum Einzeichnen der aufgenommenen Daten
  • Stift
  • Foto
  • (wetterfeste Kleidung/Sonnenschutz/…)
  • Wahrscheinlich können wir die Arbeiten gegen 14.00 Uhr beenden. Treffpunkt ist der Hauptbahnhof Neustadt. Bei Rückfragen bitte mailen.

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Jul 21

Ausgabe: Mittwoch 16.07.08 | 15.00 Uhr
Abgabe: Mittwoch 1.10.08 bis 10.30 Uhr Dienstag 21.10.08 10.00 Uhr

Der Bereich im Umfeld des Hauptbahnhofes Neustadt Weinstraße bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. In diesem Areal soll mithilfe eines 3D-Stadtmodells eine zukünftige städtebauliche Entwicklung vorgeschlagen werden, die vor allem im Kontext des Bestands einen hohen Gestaltwert aufweist. Das Areal ist gekennzeichnet durch sein innenstadtnahe Lage,und den „Grenzen“ des Bahndamms im Süden und der B39 im Norden. Neben dem historischen Bahnhofsgebäude ist als besonderes Gebäude der Saalbau zu nennen.
Um diese Fläche aufzuwerten, sollen Bebauungsvorschläge in einem Detaillierungsgrad LOD3 entwickelt werden. Dazu muss im ersten Arbeitsschritt eine Bestandsaufnahme vor Ort durchgeführt werden, bei der Fassadentexturen sowie die Höhe der Gebäude und die Dachformen aufgenommen werden müssen. Es besteht in diesem Arbeitsschritt die Möglichkeit, die Arbeiten untereinander zu koordinieren.
Anschließend soll auf dem Gebiet ein Bebauungsvorschlag entwickelt werden. Es kann auch der mitgegebene Wettbewerbsentwurf umgesetzt werden.

Aufgabe
Entwickeln Sie einen dreidimensionalen Bebauungsvorschlag in diesem Bereich.
Erstellen Sie zuerst ein 3D-Modell auf dem digitalen Geländemodell in der Detaillierungsstufe LOD3. Untersuchen Sie danach zuerst die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage und des aufgenommenen Stadtmodell einen Bebauungsvorschlag. [Weitere Informationen hierzu bei ZEILE: 18-22]

Zu beachten sind bei der Modellierung, die mit in die Bewertung einfließt:
• Texturgrößen nicht größer als 1024*1024 Pixel, bei kleinen Fassaden reicht auch 512*512 -> Power of Two beachten
• Jedes Gebäude auf einen separaten Layer zu setzen
• Einfache Geometrien verwendet (Gebäude mit wenig Polygonen zeichnen)
• Topografie beachten
• Footprints der Gebäude beachten

Abgabe
• Sketchupmodell in LOD 3
• Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem oder mehreren DIN A0 Poster (als PDF)
• Beides auf eine CD

Materialien
Aufgabenstellung
Materialien mit ftp-Zugang

Der Stegreif ist in 2er oder 3er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben.

VIEL ERFOLG!!

zeile/ adams/ farnoudi/ streich

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Jul 04

Lecture by Peter Zeile and Martin Reichrath at the AESOP/ACSP Joint Conference Chicago

The photorealistic visualisation of lighting-scenarios with the help of virtual 3d city models is gaining importance as a tool, helping to make decisions in the process of planning. This form of presentation makes sense to every spectator very quickly and in a definite way, thus it makes collaboration easy especially in interdisciplinary planning teams. Moreover the light-planner has the possibility to check his design in a virtual surrounding and therefore gain additional reliability for his planning. The displayed, exemplary, workflow and the techniques belonging to it, allow to show situations during the course of planning and to present the current state of planning realistically. Hence the quality of planning can be enduringly improved, through experimental use of new materials and ideas. Moreover alternative planning that does not show the right results can be eliminated very early in planning process, with not need for special investments to do so. The World Heritage Site of Bamberg consists of nearly 1000 individual buildings.

In addition to that are historic and cultural outstanding monuments like the cathedral of Bamberg. To preserve the aesthetic entirety of the city, it is important, to the setting of lighting-installations and the “daily” lighting, to archive a continuous illumination adequate to the memorial. These hotspots are being displayed as examples in the World Heritage Site of Bamberg. The paper is a compilation of one approved dissertation with the title “Realtime Planning – Interactive and virtual methods and models in spatial Planning/ in german: Echtzeitplanung – Interaktive und virtuelle Methoden und Modelle für die Planung” and a prospective dissertation with the working title “Light planning systems and methods for illumination (world) heritage sites – A comparison between Germany and Egypt. In the Realtime Planning work, the author figured out inter alia in different best practice example the use of digital city models the practical use of virtual city models, e.g. for digital light planning. The other work will compare different digital lighting methods and the practical use in different planning cultures. In both case, the dissertation supervisor is Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich, Technical University Kaiserslautern

Read the complete Paper

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