Jan 16

Hier finden Sie die Ergebnisse der vierten Übung. Die Pläne liegen ab kommenden Donnerstag zur Abholung bereit.

Die Liste wird auch vor dem Fachgebiet ausgehängt.

Die Wiedervorlage ist 29. Januar 12.00 Uhr einzureichen. Die Regularien entsprechen exakt den von Übung 4 (also mit CD…), jedoch ist der Plan nur in A2 abzugeben.

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Dec 05


Für die nächste Übung am 12.12. wird die Software Trimble Sketchup benötigt (Download). Weiterhin wird für die Übung die in Sketchup eingelesene DWG-Grundlage des Plangebietes benötigt (Download). Bitte beides in die nächste Veranstaltung mitbringen. Die Häuser werden analog zur vorherigen Gruppeneinteilung bearbeitet.

Aufgabenstellung

1. 3D-Modell:
Modelliertes und texturiertes Modell anfertigen
Sonnenstand vom 24.12.12    14.00h einstellen
2 isometrische Ansichten des Stadtraums (eine fotorealistisch und eine mit selbst gewähltem Stil)
3 Gegenüberstellungen von Foto und modellierter Ansicht (2 x Foto + 1x Luftbild)
1 Detailausschnitt (frei wählbar, unterschiedlich zu anderen Ansichten
-> 9 unterschiedliche Bilder auf dem Plan!

2. CD
Eine beschriftete, gelayoutete CD (Slimcase + Booklet) :
Sketchup-Modell
Entzerrte Fotos in separatem Ordner (Original + PoT)
Isometrische sowie die zur Gegenüberstellung genutzten Fotos in separatem Ordner
Plan (im pdf-Format)
3. Plan
Gelayouteter Plan in DIN A0

Hinweise:
Reduzierte Fassadenelemente zur Texturierung benutzen  (PoT) ->Jetzt wichtig für Dateigröße!!!
Ca. 3m pro Geschoss – bei Sonderbauten auf Maßstäblichkeit achten | Fotovergleich
Balkone, Dachgauben, Turmbauten etc. sind auch zu modellieren
Stadtmöblierung/Begrünung und Bodentexturen sind zu modellieren
Microsoft/Google Vogelperspektive benutzen
Export der Bilder (2d) aus Sketchup nutzen (Auflösung)

Formalien

Ausgabe:   12.12.

Korrektur I:   19.12. (Grundlagen  + Texturierung)

Korrektur II:  09.01. (Modell + Elemente)

Abgabe:   15.01.  bis 12.00 Uhr (Plan + CD)

Modellieren sie das bearbeitete Gebiet aus Übung 3 zu einem partiellen 3D-Stadtmodell.  Die Übung soll in 2er-Gruppen bearbeitet werden.

Literatur

Zeile, Peter (2010) Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung

Renner, Paul; und Oliver Weber (2011) Analyse eines Stadtquartiers mittels 3D-Modellierung am Beispiel des Gutleutviertel, Frankfurt am Main

Antz, Sebastian (2009) Erstellung von 3D-Stadtmodellen – Methoden zur zielorientierten Erstellung von 3D-Stadtmodellen im kommunalen Kontext

Walter, Daniel (2009) Wohlfühlen 3D – Analyse möglicher Wirkungen der Wohlfühlfaktoren „Gestalt“ und „Farbe“ auf Menschen in städtischen Gebieten und Integration von Kriterien des Wohlbefindens in den Planungsprozess durch eine „Methode des Beobachter-Entscheids mittels virtueller Wohlfühl-Modelle“

Exner, Jan-Philipp (2009) Planen im Geoweb – Partizipation und Akzeptanzsteigerung durch Projektvisualisierung am Beispiel des Kaohsiung Advanced Intelligent Science Parks

Höffken, Stefan (2007) Google Earth in der Stadtplanung

Zeile, Peter (2003) Bamberg 3D – Erstellung und Visualisierung von 3D-Stadtmodellen

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May 11

GEOwebportale

Der Einsatz von neunen Medien steigt beständig in einer Vielzahl von Bereichen, und auch das traditionelle Stadtmodell aus Holz oder Polystyrol wird durch dreidimensionale Stadtmodelle auf Basis von Computerdaten ersetzt. Dieses Feld ist aber aufgrund der vielen Sonderwege, welche die Kommunen wählen, noch nicht abschließend erfasst worden. Aus diesem Grund haben Städte häufig in unterschiedlichen Ausformulierungen Erfahrungen mit dem Einsatz von dreidimensionalen Stadtmodellen gesammelt. Was an dieser Stelle fehlt, ist eine übergreifende Evaluation, die die Vor- und Nachteile erarbeitet, die eine dreidimensionale Modellierung des Stadtbildes bietet, sowie die Potentiale aufzeigt , die sich daraus ergeben.

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Modellierung und Visualisierung von geodatenbasierten, interaktiven dreidimensionalen Stadtmodellen und deren Einsatz in Planungsprozessen. Hierbei wird auch auf die Skalierbarkeit des Stadtmodelles und die Erstellung der Planinhalte in einer CityGML-basierten 3D-Repräsentation geachtet. Dabei soll insbesondere evaluiert werden, in welchen Bereichen der Planung eine signifikante Verbesserung der Planung oder eine Effizienzsteigerung durch den Einsatz erzielt werden kann. Außerdem ist die Akzeptanz der dreidimensionalen Stadtmodelle bei den unterschiedlichen Akteursgruppen und den für sie erforderlichen bzw. ausreichenden Detailgrad des Stadtmodelles von Interesse. Schließlich wird über einen Web Perspective View Service oder einen frei verfügbaren Geodatenviewer die Bereitstellung des 3D-Datensatzes für die Öffentlichkeit oder innerhalb der Behörden ermöglicht. Mit dieser Zielsetzung soll Kommunen, die bezüglich des Einsatzes von dreidimensionalen Stadtmodellen in der Entscheidungsphase stehen, eine Handreichung zu deren Rahmenbedingungen gegeben werden.

Diplomarbeit zum Downloaden

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Jan 26

Die Ergebnisse der Wiedervorlage der Übung 5 hängen nun am Lehrgebiet aus.

Die Pläne des 3D-Stadtmodells können übrigens auch im Lehrgebiet abgeholt werden.

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Jan 20

Die Ergebnisse der Übung 5 hängen seit 19.01. am Fachgebiet aus. In die Pläne kann eingesehen werden.
Um Rücksprache wegen der nicht testierten Pläne wird gebeten.

Wiedervorlage ist der 26.01. um 12 Uhr. Dabei ist der verbesserte Plan mit CD und neuem PDF auf dem Blog abzugeben, sofern nicht anders ausgemacht.

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Jan 12

Als Präzisierung zu unserer Aufgabensellung anbei noch ein paar Hinweise für Übung 5:

  • Bei den Darstellungen muss mindestens vorhanden sein:   1 große Isometrie des kompletten Gebietes, 1 Gegenüberstellung Foto – 3D-Modell und 1 Gegenüberstellung gebautes Modell von S+O – 3D-Modell. Ergänzend sind weitere Bilder gern gesehen.
  • Umgebende Bebauung als grobes Klötzchenmodell modellieren.
  • Belebung des Gebietes mit Peronen und Autos.
  • Schatteneinstellungen nicht vergessen.
  • Auf Dateigröße achten!
  • Und nicht vergessen: Das Abgabeformat ist A0, die gelayoutet CD (ordentliche Qualität!) sowie jeweils der Blogeintrag mit Bildern und vor allem das Layout des Planes.

Wichtig als Vorbereitung für den Termin am 19.01 muss AutoCAD 2011 (nicht die architectural version!) installiert sein. Die kostenlose Studentenversion gibt es hier. Zur weiteren Erklärung ist der letztjährige Blogeintrag hilfreich.

Update: Wegen der Frage zur Farbpipette unter Mac gibt es hier unter Punkt 12 weitere Infos.

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Dec 14

Erstellen Sie ein texturiertes Stadtmodell des Bereiches “Ursinusstraße”.

Neben der Modellierung sollen zusätzliche Aussagen zu

* Möbilierung und Vegetation
* Sonnenstand am 25.1.2011 – 11.45 Uhr
* Vergleich zwischen physischem Modell und der Realität (Fußgängerperspektive)

getroffen werden. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt über ein Poster im pdf-Format als auch jpg-Format, das alle übungsrelevanten Inhalte präsentiert. Dieses Poster soll auch geplottet abgegeben werden (max. DIN A 0).

Die Übung ist in 2er Gruppen zu gestalten, Abgabe ist eine sauber beschriftetet CD im Slimcase inklusive Cover mit den Inhalten der Übung. Auf der CD werden neben der Posterpräsentation im pdf- und jpg-Format auch die Texturen aus Übung 4 (Originale und Entzerrte) sowie das Sketchupmodell abgegeben.

Des Weiteren soll eine ausführliche Dokumentation zur Übung  in Ihrem Blog erfolgen.

Ausgabe: 15.12.2010
Korrektur I: 22.12.2010 (Modell)
Korrektur II: 12.01. 2011(Modell + Stadtmöblierung)
Abgabe: 18.01.2011 bis 12.00 Uhr im Lehrgebiet (und Blog)

Zu erbringende Leistungen:

1. 3D Modell

2. Plan

3. CD

4. Blogeintrag

Zu weiteren Hinweisen gibt es die Vorlesungsfolien hier.

PS: Wichtig – Alle im Bereich befindlichen Gebäude müssen modelliert und texturiert werden.

Zur Vorbereitung für die CAD-Übung am 15.12., Erstellen eines 3D-Stadtmodells:

1. Bitte Google Sketchup runterladen und installieren,
2. Laptop mit entzerrten Fassaden (z.b. Aus Übung 4) mitbringen,
3. Plangrundlagen für SketchUP  runterladen und entpacken.
4. Bing Maps des Bereiches Neustadt anschauen

Literatur
Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung | Pete Zeile

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Jul 02

4

Das diesjährige Bachelorprojekt wurde in Kooperation mit der Landeshauptstadt Saarbrücken sowie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes durchgeführt. Ziel war eine zielgerichte Visualisierung und Analyse der Erweiterungsplanungen des Campus. Nachfolgend können einige Bilder der Projektarbeit betrachtet werden.

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Jun 23
Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Fortentwicklung von Visualisierungs- und Simulationsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungs-planung. Für einen Einstieg in die Materie ist eine tief gehende Auseinandersetzung mit dem Begriff der Planung und deren Prozesse im Allgemeinen und der Versuch der Abgrenzung von städtebaulicher Struktur – und Gestaltungsplanung im Besonderen unerlässlich, auch um das bisher zu Verfügung stehende Methodenrepertoire einer kritischen Untersuchung zu kommen zu lassen. Es wird deutlich, dass die Methoden in der städtebauliche Gestaltungsplanung in den letzten fünf Jahren einem radikalen Wechsel unterzogen worden: Neben der schnelleren Erstellung von virtuellen Umgebungsmodellen sind vor allem die Einflüsse aus der sogenannten Web 2.0 Bewegung und dem veränderten Nutzungsverhalten im Internet die treibenden Motoren, die die Arbeit und die damit verbundenen Methoden in der Gestaltungsplanung verändert haben. Für den Planer hat dies den Vorteil, dass zum Einen Planungsinhalte frühzeitig schneller und transparenter für eine erfolgreiche Plankommunikation aufbereitet werden können, und zum Anderen, dass der Planer diese ehemals sehr anspruchsvollen Arbeit bis zu einem gewissen Umfang auch selbstständig erledigen kann und nicht mehr auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen ist.
Die Erstellungsmethode des hand pushed-pulled modelling ist in einzelne Phasen aufgeteilt

Die dafür benötigten Methoden sind in allen ihren Facetten in dieser Arbeit beleuchtet und zugleich in einem in sich konsistenten Workflow untereinander vernetzt, so dass alle vorgestellten Arbeitsweisen keine eindimensionale Lösungen darstellen, sondern immer wieder untereinander, ähnlich dem Mashup-Gedanken der Web2.0 Community, neu kombinierbar sind. Der Einsatz der Arbeitstechniken inklusiver des Workflows ist dann die Methode der Echtzeitplanung urban vis & sim, die auf die städtebauliche Gestaltungsplanung abgestimmt ist. Zur besseren Verständlichkeit wird die Methode im Laufe der Arbeit nur „Echtzeitplanung“ genannt.

Anhand von verschiedenen Einsatzbereichen ist die Methode der Echtzeitplanung in der Praxis auf ihre Umsetzung hin überprüft worden, wobei Bereiche unterschieden werden, die entweder mit einer kurzen Einarbeitungszeit auch von „Visualisierungsneulingen“ bewältigt werden können oder in weiterführende Arbeitstechniken, die das hohe Maß der Flexibilität der Methode durch die Kombination von verschiedenen Techniken auslotet. Die Methode der Echtzeitplanung eignet sich beim Einsatz in der Planung für eine allseits transparente Kommunikation, sofern die in der Arbeit erläuterten Rahmenparameter eingehalten werden. Echtzeitplanungsmethoden sollten frühzeitig und in Abstimmung aller am Prozess beteiligten Akteure dazu verwendet werden, um die Kommunikation und das Verständnis zu stärken. Sie sollten nicht durch ihre beeindruckenden Grafikpräsentation dazu verwendet werden – bewusst oder unbewusst – bestimmte Elemente einer Planung zu überhöhen oder andere dadurch zu negieren.

Mehr Informationen demnächst auf www.echtzeitplanung.com

Die Arbeit zum Download im pdf-Format, zukünftig über die Seite der Universitätsbibliothek der TU Kaiserslautern.

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May 27



Am 1.6.2010 um 16.00 Uhr findet die mündliche Doktorprüfung von Dipl.-Ing. Peter Zeile im Raum 1-160 statt.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Das Thema ist Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simualtions- und Visualisierungsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Fortentwicklung von Visualisierungs- und Simulationsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung. Für einen Einstieg in die Materie ist eine tief gehende Auseinandersetzung mit dem Begriff der Planung und deren Prozesse im Allgemeinen und der Versuch der Abgrenzung von städtebaulicher Struktur – und Gestaltungsplanung unerlässlich, auch um das bisher zu Verfügung stehende Methodenrepertoire einer kritischen Untersuchung zu kommen zu lassen. Es wird sehr stark deutlich, dass die Methoden in der städtebauliche Gestaltungsplanung in den letzten fünf Jahren einem radikalen Wechsel unterzogen worden: Neben der schnelleren Erstellung von virtuellen Umgebungsmodelle sind vor allem die Einflüsse aus der sogenannten Web2.0 Bewegung und dem veränderten Nutzungsverhalten im Internet die treibenden Motoren, die die Arbeit und die damit verbundenen Methoden in der Gestaltungsplanung verändert haben. Für den Planer hat dies den Vorteil, dass zum Einen Planungsinhalte frühzeitig schneller und transparenter für eine erfolgreiche Plankommunikation aufbereitet werden können, und zum Anderen, dass der Planer diese ehemals sehr anspruchsvollen Arbeit bis zu einem gewissen Umfang auch selbstständig erledigen kann und nicht mehr auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen ist.
Die dafür benötigten Methoden sind in allen ihren Facetten in dieser Arbeit beleuchtet und zugleich in einem in sich konsistenten Workflow untereinander vernetzt, so dass alle vorgestellten Arbeitsweisen keine eindimensionale Lösungen darstellen, sondern immer wieder untereinander, ähnlich dem Mashup-Gedanken der Web2.0 Community, neu kombinierbar sind. Der Einsatz der Arbeitstechniken inklusiver des Workflows ist dann die Methode der Echtzeitplanung urban vis & sim (die auf die städtebauliche Gestaltungsplanung abgestimmt ist – zur besseren Verständlichkeit wird die Methode aber in Zukunft nur Echtzeitplanung tituliert).
Anhand von verschiedenen Einsatzbereichen ist diese Methode in der Praxis überprüft auf ihre Umsetzung überprüft worden, wobei in Bereiche unterschieden wrd, die mt einer kurzen Einarbeitungszeit auch von „Visualisierungsneulingen“ bewältigt werden können und Projekten, die das hohe Maß der Flexibilität der Methode durch die Kombination von verschiedenen Techniken auslotet.
Die Methode der Echtzeitplanung eignet sich beim Einsatz in der Planung hervorragend für eine allseits transparente Kommunikation, sofern die in der Arbeit erläuterten Rahmenbedingungen eingehalten werden. Echtzeitplanungsmethoden sollten frühzeitig und in Abstimmung aller am Prozess beteiligten Akteure dazu verwendet werden, die Kommunikation und das Verständnis zu stärken und sollten nicht durch ihre beeindruckenden Grafikrepräsentation dazu verwendet werden, bewusst oder unbewusst, bestimmte Elemente einer Planung zu überhöhen oder andere dadurch zu negieren.

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Jan 27

Wie in der Übung angekündigt wird die Aufgabenstellung modifiziert und die Inhalte der Übung 7 werden dieses Semester nur thematisch in der Vorlesung behandelt und nicht als eigene Abgabe. Die geänderten Parameter sind rot markiert.

Übung 6: Planerstellung mit AutoCAD

Ausgabe:            20.01.10

Abgabe:              09.02.10 bis 12.00 Uhr, bitte frühzeitg ans Plotten denken!

Übertragen Sie die Skizze des Bebauungsvorschlages inklusive Bemaßung in eine AutoCAD-Zeicnung. Das digitalisierte Gesamtmodell soll im Maßstab 1:500 gezeichnet werden, ein frei wählbarer Dateiausschnitt im Maßstab 1:250.

Beachten Sie bei der Ausarbeitung ihrer Übung vor allem folgende Punkte:

  • Abgabeformat ist DIN A2
  • Planlayout
  • Sauberkeit der Linien beim Zeichnen (Thema Punktfang) – exakte Größe von Häusern, Straße etc.
  • Linienstärken
  • Füllungen
  • Schraffuren
  • Beschriftung
  • sauberer Umgang mit den verschiedenen Maßstäblichkeiten
  • Qualität der eingescannten Zeichnung
  • Bemaßung

Die Plangrundlage befindet sich hier.

Die  Autocadzeichnung und der fertig gelayoutete Plan ist zusammen mit dem schriftlichen Vergleich auch im Blog zu publizieren.

Leistungsumfang:

  • CD (mit Booklet; Plandatei als dwg. und pdf.)
  • Ausgedruckter Plan (A2)
  • Publikation im Blog – Plan muss als separat herunterladbare PDF-Datei vorliegen!
  • Die Planabgabe muss gefaltet sein! Auf dem Deckblatt des gefalteten Plans sollten die wichtigen Informationen wie Bearbeiter, Titel etc. vorhanden sein. Eine Anleitung zum Falten nach DIN 824 befindet sich hier.

Die Übung ist einzeln zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

Wichtiger Hinweis zur Zeichnungsreihenfolge:

Hin und wieder verschwinden bei AutoCAD beim Zeichnen einzelne Objekte hinter anderen. Um hier die Zeichnungsreihenfolge zu verändern einfach das obenligende Objekt auswählen, dann mit Rechtsklick das Fenster öffnen und unter Zeichnungsreihenfolge die entsprechende Funktion auswählen (siehe Sceenshot).

Zeichnungsreihenfolge

streich / exner / höffken

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Jan 25

Abgabetermin für die Wiedervorlage der Platzmodelle ist wie in der Übung angekündigt der kommende Freitag, der 29.01.2010 um 12 Uhr im Lehrgebiet. Sofern nicht anders ausgemacht, gelten die ursprünglichen Abgaberegularien: also Plan in A0, CD, Blog etc. Beim Blogeintrag soll vor allem auf die geänderten Aspekte eingegangen werden. Bei Unklarheiten oder Fragen zum Modell bitte dies VORAB klären.

Wer noch nicht in der Rücksprache war, sollte dies schnellstens nachholen!

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Jan 19

Liebe Teilnehmer des Stegreifes,

die Abgabe wurde um einen Tag verlängert, d.h. am 21.01.2010 um 10.30 Uhr sollen die erarbeiteten Daten im Lehrgebiet abgegeben werden.

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Jan 13
  • Bitte achtet auf eine ansprechende “Möblierung” (Brunnen, Bänke, Bäume,Menschen, Autos…) – führt dies aber als LETZTES durch und achtet darauf, dass die Dateigröße nicht zu stark anwächst! Achtet bitte auch auf den Wiedererkennungswert des Bodenbelags. WICHTIG: Falls ihr Elemente aus dem Google Warehouse nehmt, dann MUSS das auf der Blogdokumentation kenntlich gemacht werden, sonst liegt ein Plagiat vor!
  • Beim Benutzen von Sketchup 7, bitte die Datei als Sketchup 7-UND Sketchup 6-Version abspeichern. Wenn man nur die 6er-Version verwendet, dann logischerweise nur in der 6er Version. Hinweis – Die Standardeinstellung ist immer die aktuelle Programmversion.
  • Die angesprochene Speicherweise in als skp- und skb-Datei muss NICHT durchgeführt werden. Es reicht also, nur die entsprechende skp-Datei auf die CD zu brennen (als 6er, bzw. 6er- und 7er-Version).
  • Achtet auf die Dateigröße, zu große Dateien beruhen in der Regel auf zu großen Fassaden. Diese sollten pro Fassade in den seltensten Fällen über 500kb sein. Die Texturen können auch im Nachhinein via Photoshop verkleinert werden und können dann – abgespeichert unter neuem Namen – einfach über Rechter Mausklick -> Elementinformationen ->Klick auf das Fassadenbild im Fenster ->Bearbeiten ersetzt werden.
  • Alle Dachformen, Gauben, Balkone etc. sollen modelliert werden. Verwendet den Befehl Gruppierung/Komponente und vervielfacht sie via copy & paste.
  • Der A0-Plan soll 2 Isometrien (Schrägluftansichten) enthalten und 4 Gegenüberstellungen Foto und Bild aus dem Modell. Hierbei soll jedes mal die GLEICHE Ansicht verwendet werden. In den letzten Folien hatten wir einige gute Beispiele aus dem letzten Jahr – bitte daran orientieren.
  • Denkt an den Sonnenstand/Schatten!
  • Denkt an ein tägliches Speichern!
  • Bitte auch am die Befehle “Modell bereinigen” und “Nicht verwendete löschen” über Fenster->Modellinformation->Statistik verwenden.
  • Bei Fragen oder Unklarheiten bitte VOR DER ABGABE eine Mail schreiben!

Viel Erfolg bei der Bearbeitung!

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Jan 11

Ausgabe:           Mittwoch 16.12.09 | 15.00 Uhr

Abgabe:             Mittwoch 20.1.10 | 10.30 Uhr

Der Bereich des Strohmarktes in Neustadt an der Weinstraße ist gekennzeichnet durch die starke verkehrliche Belastung der B38. In einer fiktiven Aufgabe wird angedacht, den Verkehr der Bundesstraße über die neue Südtangente am Bahnhof umzuleiten. Der Platz könnte damit wieder mit anderen Funktionen belegt werden, es muss nur noch eine Notbefahrbarkeit und der Nachweis von 10 Stellplätzen eingehalten werden. Als Endpunkt der Fußgängerzone in der Hauptstraße als auch der Mittelstraße könnten hier städtebauliche Akzente gesetzt werden.

In diesem Areal soll mithilfe eines 3D-Stadtmodells eine zukünftige städtebauliche Entwicklung vorgeschlagen werden, die vor allem im Kontext des Bestands einen hohen Gestaltwert aufweist. Um diese Fläche aufzuwerten, soll ein Gestaltungsvorschlag in einem Detaillierungsgrad LOD3 entwickelt werden. Eine Bestandsaufnahme entfällt, die Daten und die Gebäudehöhen werden mitgeliefert.

Aufgabe

Entwickeln Sie einen dreidimensionales Gestaltungskonzept in diesem Bereich.

Erstellen Sie zuerst ein 3D-Modell auf dem digitalen Geländemodell in der Detaillierungsstufe LOD3. Untersuchen Sie danach zuerst die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage und des aufgenommenen Stadtmodell einen Gestaltungssvorschlag.

Zu beachten sind bei der Modellierung, die mit in die Bewertung einfließt:

  • Texturgrößen nicht größer als 1024*1024 Pixel, bei kleinen Fassaden reicht auch 512*512 -> Power of Two beachten
  • Jedes Gebäude auf einen separaten Layer zu setzen
  • Einfache Geometrien verwendet (Gebäude mit wenig Polygonen zeichnen)
  • Topografie beachten
  • Footprints der Gebäude beachten
  • Einpflegen des Gebäudes und des Konzeptes in Google Earth

Abgabe

  • Sketchupmodell in LOD 3
  • KMZ-Datei des Entwurfs
  • Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem oder mehreren DIN A0 Poster (Plot als auch PDF)
  • Beides auf eine CD

Die Datengrundlagen können hier herunter geladen werden.

Der Stegreif ist in 2er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben,

VIEL ERFOLG!!

zeile/ exner/ höffken/ streich

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