Mar 27

Für das anstehende Bachelor-Projekt “Smarte Lösung für den ländlichen Raum”, das mit unserem Luxemburger Projektpartner und ehemaligen Absolvent der Architektur der TU Kaiserslautern – Claude Reiter – durchgeführt wird, war das Forschungsteam aus den Projektleitern Dr. Jan-Philipp Exner und M.Sc. Daniel Broschart, unterstützt von Dr. Peter Zeile, zu einer zweitätigen Vorort-Mission in die zu untersuchenden Gemeinden Mompach, Bissen und Waldbillig unterwegs. Das Thema der “Versorgungssicherheit von ländlichen Räumen” stand in der Sitzung in Mompach im Mittelpunkt, die Thematik des “Sicheren Schulweges” in Bissen und Waldbillig.

Alle Teilprojekte gehören zu dem vom Großherzogtum Luxemburg initiierten Projekt “Pacte Climat“, das Gemeinden bei der räumlichen Entwicklung und der Einsparung von Energieressourcen unterstützt. Neben der klassischen räumlichen Aufgabenstellung soll ein Methodenmix aus smarten und digitalen Tools sowie traditionellen Werkstattgesprächen in den ergebnisoffenen Projekten zum Einsatz kommen. Die Kommunen zeigten sich ob der vielfältigen Möglichkeiten mithilfe digitaler und smartphone-gestützter Technik beeindruckt. Jeder Workshop vor Ort dauerte 2-3 Stunden, in denen ein grober erster Rahmen für die Kooperation abgesteckt wurde, und auch die Potentiale in der direkten Arbeit zwischen den Jungforschern der angehenden BSc.-Absolventen und der Bevölkerung vor Ort diskutiert.
Das Bachelorprojekt startet offiziell am 22.04.2014, ein einwöchiger Vorort-Workshop in Luxemburg ist für die Kalenderwoche 19 oder 20 vorgesehen.

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Apr 15

EmoCycling_Blog

Das Studienprojekt “EmoCycling – Radweg-Analysen in Kaiserslautern mittels emotionaler Stadtkartierung” beginnt am Mittwoch den 17.04. um 11 Uhr im CPE-Lab.

Hier finden Sie nochmal die Projektbeschreibung (pdf).

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Mar 19

Innovative Visualisierungsmethoden in der Planung von Großprojekten – Stadtmitte am Fluss in Saarbrücken.

Bild2

Die neue Stadtmitte am Fluss (Grafik: Atelier Loidl / DFKI)

Bild1

Das Plangebiet (Quelle: Google Maps)

Weieterführende Infos während er ersten Veranstaltung.

Ergänzend hierzu noch Tipps für Downlad und Literatur:

Downloads

Literatur

Althoff, Sebastian; Kratz, Norman; Landwehr, Gregor ,  Zeile, Peter:Mobile Stadtinformationssysteme und Location Based Services – Neue Potenziale für die Touristen- und Bürgerinformation

Streich, B.: Stadtplanung in der Wissensgesellschaft

Zeile,Peter; Exner, Jan-Philipp;  Höffken, Stefan; Streich, Bernd: Menschen als Messfühler – die Kombination von Geowebmethoden und Sensorik

Zeile, Peter: “Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung” through the Use of Urban Sensing, Geo- and Mobile-Web

die Folien der ersten Veranstaltung gibt es hier
Nächster Termin Termin sind der 16.4 nachmittags in den Räumlichkeiten von CPE und die Exkursion am 17.5

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Jul 02

4

Das diesjährige Bachelorprojekt wurde in Kooperation mit der Landeshauptstadt Saarbrücken sowie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes durchgeführt. Ziel war eine zielgerichte Visualisierung und Analyse der Erweiterungsplanungen des Campus. Nachfolgend können einige Bilder der Projektarbeit betrachtet werden.

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Apr 07

HTW-Saarbrücken_BA-Studienprojekt

Das erste Treffen des Bachelorprojekt “Visualisierung städtebaulicher Gestaltungsplanung” findet nächste Woche am 13.04. um 15 Uhr im Lehrgebiet CPE statt. Anbei finden Sie die die Aufgabenstellung sowie den Terminplan.

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Apr 01

Das  Bachelorprojekt “Visualisierung städtebaulicher Gestaltungsplanung” wird sich mit dem Fallbeispiel der Erweiterungsplanung für die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken beschäftigen.

Nähere Infos hierzu sowie die genaue Aufgabenstellung werden nach Ostern bekannt gegeben. Das erste Treffen der Projektgruppe mit Betreuung wird auch in der ersten Semesterwoche stattfinden.

Das Plangebiet befindet sich hier:

BA Projekt HTW auf einer größeren Karte anzeigen

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Jan 19

Untertitel: Monitoring und Prognose von Wohngebäudeleerständen im ländlichen Raum

Zeitraum: Wintersemester 08/09 – Sommersemester 09

Ziel der Arbeit: Entwicklung eines Monitoringsystems, anhand dessen die Wohngebäudeleerstände der Gemeinden im ländlichen Raum einheitlich erfasst werden können.

Leere Räume

In Rahmen des Projektes mussten neben der theoretischen und fachlichen Untersuchung der Themenbereiche des Leerstandes und des Monitoring Prognosemöglichkeiten entwickelt werden, welche die Wohngebäudeleerstände im ländlichen Raum möglichst gut erfasst. Darüber hinaus war es von gewichtiger Bedeutung geeignete Darstellungsmöglichkeiten für die Prognotiszierten Leerstände zu entwickeln.

Weitere Informationen kann man auf dem hier erreichbaren Internetauftritt erhalten.

Der Abschließende Endbericht kann hier eingesehen werden.

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Oct 23

Das neue Große Studienprojekt Monitoring Lab startet. Für ein erstes Treffen, um das Projekt etwas genauer vorzustellen und auch die ersten Arbeitsschritte zu klären, ist

der Dienstag, 27.10.09 – 11.30 – U33_cpelab

angesetzt.

Dies ist ein einmaliger Dienstagstermin, ansonsten werden die Treffen Mittwochs morgen nach Absprache statt finden.

Monitoring Labor

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Oct 23

Das neue Große Studienprojekt Monitoring Lab startet. Für ein erstes Treffen, um das Projekt etwas genauer vorzustellen und auch die ersten Arbeitsschritte zu klären, ist

der Dienstag, 27.10.09 – 11.30 – U33_cpelab

angesetzt.

Dies ist ein einmaliger Dienstagstermin, ansonsten werden die Treffen Mittwochs morgen nach Absprache statt finden.

Monitoring Labor

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Oct 28

Das erste Treffen der Teilnehmer des Großen Studienprojekts im WS 08/09 “Monitoring Wohnungsleerstände” findet am 29.10.2008 im Lehrgebiet CPE (U 33/34) mit Frau Baumann und Herrn Streich statt.

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Jul 29

Die Region Rhein-Neckar wurde im Jahr 2005 in den Kreis der europäischen Metropolregionen aufgenommen. Um sich in diesem Kreis zu profilieren, hat sich die Region das Ziel gesetzt, bis 2015 eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas zu sein.

Dass sich dieses Ziel nicht alleine mit Instrumenten der Wirtschaftsförderung erreichen lässt, sondern die Region auch ihre weichen Standortfaktoren weiter entwickeln muss, zeigt zum Beispiel der schon jetzt vorherrschende Fachkräftemangel in Rhein-Neckar. Um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, muss Wirtschaftsförderung also um Instrumente ergänzt werden, welche die Attraktivität und Lebensqualität der Region zum Gegenstand haben. An diesem Punkt setzt das informelle Instrument des Regionalparks an. Regionalparks „als innovative offensive Instrumente der stadtregionalen Freiraumpolitik“ (Gailing, 2007) kommen immer häufiger im Sinne von informellen Kooperationsinstrumenten in der Regionalentwicklung zum Einsatz.

Ziel des Projektes war es, ein Landesgrenzen übergreifendes freiraumplanerischen Rahmenkonzept zu erarbeiten, das insbesondere die beiden Aspekte „Freiraum, Natur und Landschaft“ sowie „Identität und Image“ thematisiert, um die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern.

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May 14

Zusammenfassend noch einmal komprimiert die Erkenntnisse der heutigen Feldarbeit:

  • Die Gruppennamen müssen von GruppeXY in eindeutige Kürzel umbenannt werden, da sonst die Zuordnung extrem schwierig wird, einen Vorschlag habe ich in der EXCEL-Tabelle der Gruppen gemacht, Ihr könnt das gerne noch ändern, aber bitte nur aussagekräftige Kürzel, die etwas mit Eurem Namen zu tun haben, momentan gäbe DR, AB, JANA, EA, RA, SES, RT, MH, MN, WA und CT.
  • Neben den Treibern des GPS (I-Blue 747) liegen in der ZIP-Datei noch die Tracks von heute, sowie die Logger Software und Manipulations-Software.
  • Jour fixe Termine Montags in Mannheim bei ZUMA, genaue Uhrzeiten werden bekannt gegeben.
  • Abstimmung über 4 Emotionsviertel (aufgeteilt in 2×2 Gängen) und 2 Bereiche aus dem eki.ma.

Loggen

  • GPS-Logger mit USB verbinden, genau wie beim Lauf auf LOG stellen. Danach den “Datalog” öffnen”, und nach dem Logger suchen/Scannen
  • Danach Überprüfung der Einstellungen, ob Tracking Intervall auf 1s steht.*
  • LOG-Format für Google Earth einstellen*
  • Zeit und Datum überprüfen*
  • Zum Auslesen der Daten erst das Logging stoppen (1), überprüfen wieviel Counts aufgezeichnet wurden (2), wievoll der Logger ist (3), und dann die Daten aus dem Gerät mit “Download runterladen (4)
  • Die Daten sowohl als CSV als auch als KML speichern (4) , bitte nach dem Gruppenkürzel einheitlich im Format Gruppenkürzel_LaufXX_Datum (Beispiel CT_Lauf02_20080514 für Tobi und Christian, der heutige Lauf2 am 14.Mai)
  • Überprüfen, ob die KML-Datei richtig verortet ist, DANN ERST MIT ERASE DEN LOGGER WIEDER LEERRÄUMEN!!!!!!

Die mit einem * gekennzeichneten Arbeitsschritte VOR dem Lauf durchführen!

Manipulation

Bitte mit den Daten experimentieren und auch das taggen der Fotos nicht vergessen.

Die heutigen Daten, Treiber, usw könnt Ihr hier runterladen (pwgeschützt).

ACHTUNG: Die Treiber vom WINTEC sowie die Anleitung und Originaltreiber von CD (wobei ich nicht weiss, ob die neuer sind), liegen im neuen ftp-verzeichnis!!!!

Peter Zeile

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Apr 16

Um sich der Aufgabenstellung inhaltlich zu nähern, sollten folgende Themen sollen als Referate ausgearbeitet werden:

  • Tracking mit GPS und Möglichkeiten der Visualisierung mit GPS-Visualizer
  • Verwendung von GPS Daten in GIS-Systemen, auch Open-Source Lösungen wie QuantumGIS
  • Mögliche kartografische Darstellung von Tracks und Emotionen in Google Earth (2D | 3D | 4D) , auch die Pro Version sollte mit eingeschlossen werden in die Untersuchung
  • Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren
  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Analyse des Projektes “Wohlfühlen im öffentlichen Raum der Innenstadt Mannheims” des Lehrstuhls “Stadtquartiersplanung
    und Entwerfen” der TU Karlsruhe | Prof. Neppl
    und Formulierung von interessanten Gebieten für die Untersuchung (Arbeit im Lehrstuhl einsehbar)
  • Mental Maps und vergleichbare Techniken
  • Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
  • Recherche über weiter freie GPS, GIS Tools auf die Anwendbarkeit im Projekt
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum
  • Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
  • Datenverarbeitung mit SPSS
  • Tagging mit Qype und Überprüfung auf die Fragestellung
  • Tag Map von Yahoo

Nächster Termin: Mittwoch23.4.08 | 13.30 Experimente | 16.00 Präsentation der Ergebnisse

Vorstellung der Erebnisse am 29.4. oder 30.4.

Erster Ortstermin als Jour Fixe in Mannheim 5.5.08

CORP-Artikel zu emomap

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Mar 27

Google Earth, GPS, Geotagging und neue Möglichkeiten für die Stadtplanung

emomap

Mithilfe von Google Earth und GPS-Technniken ergeben sich neue Möglichkeiten
der Stadt-analyse. Durch Einsatz von neuenTechnologien wie Bio-Mapping
werden die Emotionspunkte in Verbindung mit der Aufzeichnung von Vitalfunktionen,
zu einer „Emomap“ der Stadt zusammengefasst.
Ziel dieser Aufgabe ist es,herauszufinden wie Menschen im Stadtraum z.B. in
Mannheim „fühlen“ und welche Aussage in Hinblik auf Stadtstruktur und Stadtgestalt
die planende Disziplin jenseits der tradtionellen Planungstechniken und
-methoden für eine quantitative, bürgernahe Button-Up Planung im formellen als
auch informellen Planungsprozess heranziehen kann.
Zusammenfassend :
Gefühle der Bewohner messen, diese kartografisch festhalten und visualisieren.

Aushang Emomap

Infos zum Tagging bzw. Smartband

Für Teilnehmer aus den Studiengängen Raumplanung und Architektur | Kleines Studienprojekt, Studienarbeit, Doppelwahlpflichtfach

Peter Zeile

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Jan 31

Der Entwurf des Landesentwicklungsprogrammes IV des Landes Rheinland-Pfalz
konkretisiert das baurechtliche Gebot des schonenden und sparsamen Umgangs
mit Grund und Boden. Insbesondere ist darin die Verpflichtung der Regionalplanung
verankert, die zur Entwicklung der Gemeinden erforderlichen Flächen über eine
regionale Flächenkreislaufwirtschaft bereitzustellen. Hierzu ist zur Koordinierung
der kommunalen Bauleitplanung ein regionales Flächenmanagement und
-monitoring durchzuführen.
Die Aufgabe des Großen Studienprojekts besteht darin, ein System zum Flächenmonitoring
für eine ausgewählte räumliche Gebietseinheit – möglicherweise
Landkreis Kusel – zu entwickeln, das den rechtlichen Erfordernissen entspricht
und methodisch wie technisch in einer leicht handhabbaren Form realisiert
werden kann. Als Auskunftsplattform für ein solches Monitoring sollen die in
Rheinland-Pfalz vorhandenen Geodatenquellen genutzt werden; das Monitoring-
System selbst ist in das Geoportal Rheinland-Pfalz einzubetten. Alternativ kann
von der Bearbeitungsgruppe zum Zwecke einer Demonstration auch der Einsatz
von GoogleEarth mit den dazugehörigen Technologien (Sketchup, Ruby-Programme)
in Erwägung gezogen werden.
Eine Vorstellung des Projektes hinsichtlich dessen Zielsetzungen und Anforderungen
durch die betreuenden Lehrstühle findet am
Dienstag, 12.Februar.2008, um 08.00 Uhr in 1-160
statt.
Dieser Termin ist für Studierende, welche an dem Großen Studienprojekt teilnehmen
möchten, verpflichtend, da hier die endgültigen Teilnehmer festgelegt werden.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist neben dem bestehenden Vordiplom, dass
sich Studierenden aktuell mindestens im 6. Semester befinden und bereits ein
kleines Studienprojekt abgeleistet haben.
Interessierte Studierende tragen sich bitte bis spätestens
11.Februar.2008
in die am Schwarzen Brett für Große Studienprojekte aushängende Liste ein.

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