Dec 24

Tag24Woche4.4

Der CADventskalendermann wünscht Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit.

Ich hoffe ihr hattet alle Spaß beim Raten. Es folgen in Kürze auch die Lösungen.

Hohoho!

Nov 05

DAS DING, das Jugendradioprogramm des Südwestrundfunks, welches auch Online-Beiträge filmt, hat einen Beitrag über unser Bachelorporjekt “EmoCycling” gedreht. Das Projekt fand im Rahmen eines DFG Forschungsprojekts statt. Unsere beiden studentischen Hilfskräfte Johann Wilhelm und Dennis Groß, Teilnehmer des Projekts, stehen im Video Rede und Antwort.

Viel Spaß beim reinschauen!

Nov 05

Bei der Veranstaltung am Mittwochabend (15.10.14) zeigten CPE & Friends verschiedene Ansätze, wie man die Mobilität in Kaiserslautern moderner und sicherer gestalten kann. Unsere beiden Hiwis Johann Wilhelm und Dennis Groß, präsentierten die Ergebnisse ihres Bachelorprojekts „EmoCycling“. Dabei stellten sie sich, zusammen mit ihren Kommilitonen, die Frage, wie stressig Radfahren in Kaiserslautern ist, und wo solche Stellen vorhanden sind.

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Dennis Groß & Johann Wilhelm @ Bürger schafft Wissen

 

Die Präsentation des Kollegen Dipl.-Ing. Sascha Baron, von imove Institut für Mobilität und Verkehr, lieferte Denkanstöße für städtische Fahrradverleihsysteme, welche von Dipl. Math. Martin Memmel vom DFKI und Quertex GmbH ergänzt wurde. Er stellte das System RADAR vor, mit dessen Hilfe Bürger geeignete Standorte für Fahrradparkplätze oder Verleihstationen eintragen können.

Auch die Stadtverwaltung war durch Dipl.-Ing. Rolf Jäger vertreten. Er zeichnete ein Bild der aktuellen Verkehrssituation in Kaiserslautern, wobei er sich auch auf den Radverkehr bezog.

In der Projektgruppe „Bürger schafft Wissen“ unterstützte Matthias Klein vom ITWM die Arbeit der Kollegen.

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V.l.n.r:.: Rolf Jäger, Sascha Baron, Dennis Groß, Martin Memmel, Johann Wilhelm

 

Durch die aktuellen Forschungsaktivitäten wie das von der DFG geförderte „Urban Emotions“-Projekt oder „Sensor Map“ (Stiftung Innovation Rheinland Pfalz) arbeitet das Fachgebiet in Kooperation mit nationalen als auch internationalen Partnern wie mit dem DFKI, der Universität Trier, der GIScience in Heidelberg sowie dem Z_GIS der Universität Salzburg stetig an neuen Methoden um den öffentlichen Raum, und somit auch den Verkehr, zu analysieren. Das Projekt „Emocycling“ zeigt weiterhin, wie im Fachgebiet der wissenschaftliche Nachwuchs frühzeitig in die aktuelle Forschungsinitiativen eingebunden werden. Bürger schafft Wissen bietet so auch für Jungforscher eine tolle Plattform, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zu präsentieren.

 

Bleiben Sie stets informiert über aktuelle Ergebnisse und Vorträge und werfen Sie gelegentlich einen Blick auf unsere Homepage.

Ihr CPE-Team

Sep 10

Für den Studiengang B. Sc. Raumplanung ist es ratsam ein Notebook zu besitzen, um während den Übungen direkt mitarbeiten zu können. Anhand der benötigten Software für die Übungsreihe CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung wird folgendes empfohlen:

  • min. 4 Stunden Akkulaufzeit – besser 6 Stunden
  • min. 13,3″ Display – besser 15,6″ (hängt eher an der Auflösung als an der Größe)
  • min. 4 GB RAM – besser 8 GB
  • min. Intel i3 Prozessor (oder AMD A6) – besser Intel i5 (AMD A8)
  • eine richtige Grafikkarte mit min. 1024MB RAM (evtl. auch integrierte Lösung, aber min. Intel HD4000)
  • eine Maus (Touchpad reicht nicht)

Einige Händler bieten Studentenrabatte, z.B.: http://www.notebooksbilliger.de/studentenprogramm

 

PS: Sollte schon ein Notebook vorhanden sein, welches diese Empfehlungen nicht erfüllt, muss natürlich im Einzelfall geschaut werden ob dieses nicht trotzdem verwendet werden kann. Die verwendete Software funktioniert auch mit schlechterer Hardware, allerdings vielleicht mit Performanceproblemen.

Jun 09

Ein interessanter Artikel im Online-Teil von einer der rennomiertesten und größten Tageszeitungen Österreichs über neue Mechanismen der Stadtplanung.

Der Autor Peter Matzanetz nennt die neue Generation der Stadtplaner “Crowdplaner” und schlägt die Brücke von der Smart City Wien zur smarten Planung in Kaiserslautern am Fachgebiet CPE.

Jan-Phlipp Exner @RealCORP

“Es sind heute bereits wahnsinnig viele Daten vorhanden, mit denen man in einer Stadt operativ viel anfangen kann”, erklärte Jan-Philipp Exner, der an der TU in Kaiserslautern computergestützte Methoden erarbeitet. Infrastruktur, etwa im Verkehrs- und Energiebereich, werde in Zukunft systematisch besser erfassbar und somit auch besser steuerbar sein. Doch dazu, meint Exner, sei eine entsprechende Ausbildung nötig: “Planer werden in Hinkunft die technische Seite mehr in Betracht ziehen müssen. Um Kontrollverlustängsten Betroffener vorzubeugen, muss man außerdem darauf achten, dass das System nicht übertechnisiert wird.” [Jan-Philipp Exner, Standart.at vom 23.5.2014]

Prof. Streich | Keynote "Subversive Planning"

Prof. Streich | Keynote “Subversive Planning”

 

 

Genau das ist auch dem Kaiserslauterner TU-Professor Bernd Streich ein Anliegen. Er plädiert dafür, die Belange der Bevölkerung nicht auszuklammern. In der heutigen Gesellschaft würde ein hoher Grad an Informiertheit des Einzelnen dazu führen, dass man mit dominanten Strategien in der Stadtplanung oder bei Immobilienprojekten ohnedies nicht viel erreiche: “Sobald festgestellt wird, dass dominante Akteure die Oberhand gewinnen möchten, finden sich Gruppen von Menschen zusammen, die sofort Gegenpositionen aufbauen”, so Streich. [Standart.at vom 23.5.2014]

Den kompletten Artikel gibt es direkt beim Standard zum nachlesen.

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Mar 27

Für das anstehende Bachelor-Projekt “Smarte Lösung für den ländlichen Raum”, das mit unserem Luxemburger Projektpartner und ehemaligen Absolvent der Architektur der TU Kaiserslautern – Claude Reiter – durchgeführt wird, war das Forschungsteam aus den Projektleitern Dr. Jan-Philipp Exner und M.Sc. Daniel Broschart, unterstützt von Dr. Peter Zeile, zu einer zweitätigen Vorort-Mission in die zu untersuchenden Gemeinden Mompach, Bissen und Waldbillig unterwegs. Das Thema der “Versorgungssicherheit von ländlichen Räumen” stand in der Sitzung in Mompach im Mittelpunkt, die Thematik des “Sicheren Schulweges” in Bissen und Waldbillig.

Alle Teilprojekte gehören zu dem vom Großherzogtum Luxemburg initiierten Projekt “Pacte Climat“, das Gemeinden bei der räumlichen Entwicklung und der Einsparung von Energieressourcen unterstützt. Neben der klassischen räumlichen Aufgabenstellung soll ein Methodenmix aus smarten und digitalen Tools sowie traditionellen Werkstattgesprächen in den ergebnisoffenen Projekten zum Einsatz kommen. Die Kommunen zeigten sich ob der vielfältigen Möglichkeiten mithilfe digitaler und smartphone-gestützter Technik beeindruckt. Jeder Workshop vor Ort dauerte 2-3 Stunden, in denen ein grober erster Rahmen für die Kooperation abgesteckt wurde, und auch die Potentiale in der direkten Arbeit zwischen den Jungforschern der angehenden BSc.-Absolventen und der Bevölkerung vor Ort diskutiert.
Das Bachelorprojekt startet offiziell am 22.04.2014, ein einwöchiger Vorort-Workshop in Luxemburg ist für die Kalenderwoche 19 oder 20 vorgesehen.

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Sep 17

Für den Studiengang B. Sc. Raumplanung ist es ratsam ein Notebook zu besitzen, um während den Übungen direkt mitarbeiten zu können. Anhand der benötigten Software für die Übungsreihe CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung wird folgendes empfohlen:

  • min. 4 Stunden Akkulaufzeit – besser 6 Stunden
  • min. 13,3″ Display – besser 15,6″ (hängt eher an der Auflösung als an der Größe)
  • min. 4 GB RAM – besser 8 GB
  • min. Intel i3 Prozessor (oder AMD A6) – besser Intel i5 (AMD A8)
  • eine richtige Grafikkarte mit min. 1024MB RAM (keine integrierte Lösung)
  • eine Maus (Touchpad reicht nicht)

Einige Händler bieten Studentenrabatte, z.B.: http://www.notebooksbilliger.de/studentenprogramm

 

PS: Sollte schon ein Notebook vorhanden sein, welches diese Empfehlungen nicht erfüllt, muss natürlich im Einzelfall geschaut werden ob dieses nicht trotzdem verwendet werden kann. Die verwendete Software funktioniert auch mit schlechterer Hardware, allerdings vielleicht mit Performanceproblemen.

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Jun 03

Auch dieses Jahr war eine Delegation des Lehrstuhls als Kooperationspartner  auf der RealCORP zugegen, die unter dem Motto “Planning Times” stand ( The planning times zum Download).  Die zum 18. Mal vom Central European Institute of Technology – CEIT durchgeführte Konferenz versammelte fand in Rom im Acquario Romano statt. Wie in jedem Jahr sind alle Konferenzbeiträge online verfügbar. Das CPE reichte diesmal folgende Beiträge ein:

Crime Mapping for Urban Planning – a Useful Tool for New Planning Times? – Willi WENDT, Jan-Philipp EXNER

CURe MODERN – Monitoring of Infrastructures in Cross-Border Regions – Jan-Philipp EXNER, Timo WUNDSAM, Christopher JUNG, Martin FABISCH – presented by Daniel Broschart

Augmented Reality as a Communication Tool in Urban Design Processes – Daniel BROSCHART, Peter ZEILE, Bernd STREICH

A New Approach in the Visualization of Georeferenced Sensor Data in Spatial Planning – Frank MICHEL, Daniel STEFFEN, Benjamin BERGNER, Jan-Philipp EXNER, Peter ZEILE

Eine besondere Ehre wurde dem Beitrag Human Sensory Assessment Methods in Urban Planning – a Case Study in Alexandria – Peter ZEILE, Dina TAHA, Jan-Philipp EXNER, Benjamin BERGNER, Martin MEMMEL, Rania RASLAN, Manar TALAL zuteil. Das Paper gewann den diesjährigen Best Paper Award. Das Projekt war ein vom DAAD und STDF im Rahmen des GESP (German Egyptian Scientific Projects) gefördertes Gemeinschaftsprojekt. Dafür konnte neben Teilnehmern vom Lehrstuhl CPE und der University of Alexandria | Faculty of Engineering auch Kooperationspartner des Lehrstuhl Stadtsoziologie und des DFKI’s | Wissenmanagament in Kaiserslautern gewonnen werden. Der Best Paper Award wurde zudem mit einem Tablet PC honoriert, den der Sponsor OOGIS – Research laboratory of object-oriented geo-information systems (OOGIS RL) des St. Petersburg Institute for Informatics and Automation of the Russian Academy of Sciences (SPIIRAS) zu Verfügung gestellt hat.

 

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Oct 02

Videokonferenz zwischen KL-Berlin-Taiwan

Durch die räumliche Entfernung aller Teilnehmer wurde das Experiment der Videokonferenz über iPAD’s durchgeführt. Abstimmung des Semesterfahrplan und Organisatorisches konnten so bewerkstelligt werden.

Die Vorstellung, in einem fraktalen Büro, über Zeitzonen hinweg, durch immaterielle Arbeitsvorgänge virtuelle Stadtplanung zu erzeugen ist in der Praxis angekommen. Auch zur Abnahme der Bachelor-Arbeit von Rüdiger Noll konnte Professor Streich so virtuell zugegen sein.

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May 08

Das Fachgebiet CPE hat in Zusammenarbeit mit dem Eurodistrict SaarMoselle ein WebGIS basiertes Gewerbeflächenkataster entwickelt, welches nun veröffentlicht wurde.

Dieser Eurodistrict hat zum Ziel “eine grenzüberschreitende Agglomeration aufzubauen, die den Herausforderungen des Strukturwandels und den alltäglichen Problemen der Einwohner besser begegnen kann, insbesondere wenn diese Probleme mit der Grenzlage zusammenhängen.“ Gegründet wurde der Eurodistrict SaarMoselle im Mai 2010. Er hat ca. 600.000 Einwohner, welche sich auf die 8 Mitglieder aus Deutschland und Frankreich verteilen.

Eines der ersten Projekte des Eurodistrict SaarMoselle war die Erstellung eines grenzüberschreitenden webgisbasierten Gewerbeflächenkatasters, welches es ermöglichen sollte alle Gewerbeflächen des Eurodistricts zu verwalten und zu vermarkten. Dieses Gewerbeflächenkataster, welches auf der OpenSource Software OpenLayers basiert,  ist in enger Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet CPE entstanden und wurde nun auf der Homepage des Eurodistricts veröffentlicht.

Im Rahmen des Projektes wurden hierfür zwei verschiedene Portale erarbeitet. Zum einen ein internes “Administrations Portal” welches es den Kooperationsmitgliedern ermöglicht aktuelle und geplanten Gewerbegebiete zu erfassen, bearbeiten und auszuwerten.

Eurodistrict Admin Portal

Das zweite Portal stellt das sogenannte “Viewer Portal” dar, welches frei zugänglich ist und der Öffentlichkeit sowie interessierten Investoren die Möglichkeit bietet sich über bestehende Gewerbeflächen zu informieren und nach verfügbaren Gewerbeflächen zu suchen.

Eurodistrict Viewer Portal

Das Viewer Portal ermöglicht es dem Benutzer detaillierte Informationen über bestimmte Gewerbeflächen abzurufen. So können Kontaktdaten des entsprechenden Ansprechpartners, die Größe sowie die verfügbare Freifläche, die vorwiegende Branche sowie weitere Informationen wie z.B. Bilder der Gewerbefläche abgerufen werden.

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Apr 06

Produced by mar.vis

More Information: www.corp.at

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Nov 04

komzurlp

Die näheren Inhalte der Vorträge des LG cpe können im Messejournal nachgelesen werden, dass hier verfügbar ist.

Nochmals die Vorträge im Überblick:

Fachvorträge aus dem Lehrgebiet sind dienstags, am 9.11.2010 folgende:

* Eröffnungsvortrag
10:00-10:45, Forum, 16
Infrastrukturen der Wissensgesellschaft
Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich
* 12:00-12:45, Raum 4 Oben, 39
Flächenmonitoring im ländlichen Raum- Schrittweise Zukunft gestalten
Guido Kebbedies
* 12:00-12:45, Raum 2 Unten, 25
Flächendeckend ins Netz – Breitband im ländlichen Raum
Dipl.-Ing. Stefan Höffken
* 11:00-11:45, Raum 5 Oben, 45
Geoweb/ Tourismus
Dr.- Ing. Peter Zeile
* 12:00-12:45, Raum 5 Oben, 46
Mobile Informationssysteme im Stadt- und Tourismusmarketing – Das Handy als Reiseführer
Mar.Vis – Marketing.Visualisierung, Projekt des Lehrgebietes CPE / TU KL, Norman Kratz
* 13:00-13:45, Raum 5 Oben, 47
Potenziale aktueller Web 2.0-Anwendungen im Tourismus- das Beispiel “Alexplore”
TU Kaiserslautern, Dipl.-Ing Rebecca Körnig-Pich
* 16:00-16:45, Raum 5 Oben, 50
Digitales Gewerbegebietsmonitoring im grenzüberschreitenden Raum am Beispiel „ Eurodistrict SaarMoselle“
Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner

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Nov 03

QR-Code-CPE

Beispiel eines QR-Codes mit dem verschlüsseltem Link zur Fachgebiets-Homepage.

Die sogenannten Quick-Response-Codes (QR-Codes) enthalten verschlüsselte Informationen, wie zum Beispiel die URL einer Webseite. Mit einem internetfähigen Kamerahandy können die Codes entschlüsselt werden – der Nutzer erspart sich somit die Eingabe einer komplexen Internetadresse per Handytastatur.

In Deutschland werden QR-Codes aktuell meist in werbenden Printmedien verwendet, während sie in anderen Ländern bereits zum Stadtbild gehören: Mit Hilfe von QR-Codes können Nutzer Informationen über Objekte und Gebäude in der Stadt auf ihr Mobiltelefon laden. Die Inhalte reichen von der einfachen Webseite über multimediale Inhalte bis zur 3D-Animation. Doch wie nehmen Nutzer die QR-Codes wahr? Werden sie überhaupt genutzt? Und welche Inhalte sind für den Nutzer attraktiv? Um diese Fragen zu beantworten führt das Lehrgebiet CPE in Kooperation mit der Projektgruppe Mar.Vis für die Dauer eines Monats eine Studie zur Akzeptanz von QR-Codes in der Mensa der Universität Kaiserslautern durch. Plakate mit vier verschiedenen Codes stellen den interessierten Mensabesuchern vier verschiedene Inhalte zur Verfügung: Ein Spiel, ein täglich neues Zitat, eine kurze Umfrage und ein Video mit einer 3D Animation des Universitätsgeländes. Über die Erfassung der Zugriffszahlen der jeweiligen Inhalte sollen Rückschlüsse auf die bevorzugten Informationen und Darstellungsarten hinter den QR-Codes gezogen werden.

Um an der Studie teilzunehmen wird ein mobiler Internetzugang, sowie eine (kostenlose) Decodierungssoftware auf dem Handy benötigt. Eine Liste mit kostenlosen Decodern gibt es auf www.stadtinfo-mobil.de

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

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May 03
Schottland Exkurison

Schottland Exkurison

Es ist so weit. Die aktuelle Reiseroute und die endgültigen Reisebedingungen und -kosten stehen fest. Die Reisedaten:

  • Abfahrt KL:   08.09.2010 (Morgens)
  • Ankunfts KL: 15.09.2010 (Abends)

Die Kosten belaufen sich nun auf 429,- € (inkl. Fahrten, Übernachtungen und Frühstück). Zudem hat es – um weniger Zeit im Bus zu verbringen – eine kleine Änderung in der Reiseroute gegeben. Da.h. dass Inverness nicht mehr angefahren wird, sondern Pitlochry Überanchtungsort ist, so dass auch die Fahrt am nächsten Tag kürzer ausfällt und mehr Zeit für Stadtbesichtigungen zur Verfügung steht. Der genauen Reiseverlauf steht hier zum Download bereit.

Damit wir die reservierten Plätze buchen und die weiteren Schritte vorbereiten können, benötigen wir eine verbindliche Zusage. Hierzu bitten wir euch, eine Mail mit Namen, Studiengang, Semesterzahl und der Zusage, dass die Reise zu den im Anhang beschriebenen Bedingungen angetreten wird, bis zum 12.05.2010, 12 Uhr an s.hoeffken[at]rhrk.uni-kl.de zu senden. Betreff: “Teilnahme Schottlandexkursion”.

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Apr 30

Innenstadt bürgerfreundlich gestalten –
Aktion „Barrierefreier Bürgersteig“ startet am 5.Mai

Zum diesjährigen „Europaweiten Aktionstag der Menschen mit Behinderung“ wird eine Aktionsgruppe des Arbeitskreises „Barrierefreie Stadt“ der Stadt Kaiserslautern die Barrierefreiheit in der Innenstadt in den Fokus stellen. Dabei will man auf die Schwierigkeiten aufmerksam machen, die beeinträchtigte Menschen beim Passieren von Innenstadt-Bürgersteigen haben. Die Aktion wird vom Einzelhandelsverband Kaiserslautern und der Werbegemeinschaft „Kaiser in Lautern“ unterstützt.

Vor der Stiftskirche in der Marktstrasse können sich Kaiserslauterer Bürgerinnen und Bürger ab 14:00 Uhr über die Probleme informieren, die beeinträchtigte Menschen beim Benutzen der Bürgersteige haben. Man kann versuchsweise mit einem Rollstuhl einen Parcours durchfahren oder diesen „blind“ mit dem Blinden-Langstock begehen und muss dabei alltägliche Hindernisse wie Werbeaufstellern, Straßenlaternen, Werbefahnen, Warenauslagen, Pflanzenkübeln oder Fahrradständer passieren. Außerdem werden „Führungen auf dem Bürgersteig“ mit freiwählbaren Handicaps angeboten.

Der Blindenparcours wird von Mitarbeitern der Technischen Universität Kaiserslautern, Lehrgebiet für Computergestützte Entwurfsmethoden, (Benjamin Bergner, Timo Wundsam, Peter Zeile) , wissenschaftlich begleitet. In Kooperation mit GESIS (Dr. Jorgos Papastefanou), dem Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, wird erstmals ein Sensor-Armband eingesetzt, mit dem mentale Stressreaktionen an Ort und Stelle in Echtzeit aufgezeichnet werden können. Mit diesem Instrument kann objektiv die mentale Belastung gemessen werden, und damit auch wo und wie stark ein „blinder“ Spaziergang mit mentalem Stress verbunden ist. Darüber hinaus gibt das das Sensor-Armband auch Auskunft über die individuelle Stress-Bewältigungsfähigkeit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Parcours erhalten am Ende der Aktion ihr individuelles Stress-Profil.

Herzlich eingeladen zu dieser „Selbsterfahrung“ sind insbesondere auch Geschäftsleute und Gastronomen der Innenstadt. Matthias Pallmann-Heger, Vorsitzender des Einzelhandelsverbandes: “Sondernutzungen vor den Geschäften sind für viele Händler unverzichtbar, allerdings müssen wir Händler natürlich auch sensibel für die Menschen sein, die mit Einschränkungen zu leben haben. Es ist wie so oft im Leben: wenn man sich einmal in die Situation des Anderen hineinversetzt, ändert sich die eigene Perspektive und man erkennt auch Probleme, die man bis dato nicht realisiert hat.”

Darüber hinaus bietet die Aktionsgemeinschaft gemeinsam mit dem Europabeauftragten der Stadt Kaiserslautern am Samstag, 8.Mai 2010, von 10:00 bis 14:00 Uhr vor der Stiftskirche ein buntes Programm aus Musik, Theater und Tanz, das überwiegend von Menschen mit Behinderungen gestaltet wird.

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