Jul 09

 

 


ISSN 2308-1708
Online Edition
ISBN 978-3-87907-558-4
Print Edition
ISBN 978-3-7001-7826-2
Online Edition

doi:10.1553/giscience2015
GI_Forum 2015
2015,  645 pages
Print edition is available at Wichmann-Verlag, Berlin
Open access

Bernd Resch – Martin Sudmanns – Günther Sagl – Anja Summa – Peter Zeile – Jan-Philipp Exner

S.  514 – 524
doi:10.1553/giscience2015s514
Abstract:
In contrast to previous approaches, Urban Emotions defines Smart Cities not only as technology-enriched cities, but also emphasises the human factor – Smart Citizens. This is due to the fact that the question of how people perceive a city and how they feel about it has always been important in urban planning and management. In this paper we present our approach for crowdsourcing physiological conditions and subjective emotions by combining data from technical sensors (measuring psycho-physiological parameters) and human sensors (“People as Sensors” contributing subjectively perceived emotions). Furthermore, we couple this crowdsourcing approach with a technical architecture to harmonise and integrate the sensor data via standardised service interfaces (Sensor Web Enablement – SWE) to allow for generic access for further analysis and visualisation. Finally, we discuss the use of emotion information in urban planning and point out related privacy issues together with a number of strategies to mitigate those.

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Apr 08

Die aktuelle Ausgabe der GIS.Science befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Geoinformatik und räumlicher Planung. Die räumliche Planung steht durch das Aufkommen neuer Technologien vor einer großen Herausforderung. Bürgerzentrierte Themenfelder wie Partizipation, aber auch hochtechnologische wie „Smart City“, erfordern neue Strategien. Die Frage nach der sozialen Einbettung dieser Technologien wird oftmals bei der ganzen Diskussion um Smart Cities außer Acht gelassen.

Cover GIS.Science “Planung, Partizipation & Technologie”

 

Folgende Artikel mit Beteiligung von CPE-Mitarbeitern stehen hierbei zu Verfügung:

Mehr Informationen unter http://www.wichmann-verlag.de/gis-fachzeitschriften/artikelarchiv/2015/gis-science-ausgabe-01-2015.html.

Das Editorial des Gast Editors Peter Zeile ist hier abrufbar. Eine Hardcopy der Ausgabe kann in der Fachbereichsbibliothek und im Lehrgebiet eingesehen werden.

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Nov 05

DAS DING, das Jugendradioprogramm des Südwestrundfunks, welches auch Online-Beiträge filmt, hat einen Beitrag über unser Bachelorporjekt “EmoCycling” gedreht. Das Projekt fand im Rahmen eines DFG Forschungsprojekts statt. Unsere beiden studentischen Hilfskräfte Johann Wilhelm und Dennis Groß, Teilnehmer des Projekts, stehen im Video Rede und Antwort.

Viel Spaß beim reinschauen!

Jun 03

Auch dieses Jahr war eine Delegation des Lehrstuhls als Kooperationspartner  auf der RealCORP zugegen, die unter dem Motto “Planning Times” stand ( The planning times zum Download).  Die zum 18. Mal vom Central European Institute of Technology – CEIT durchgeführte Konferenz versammelte fand in Rom im Acquario Romano statt. Wie in jedem Jahr sind alle Konferenzbeiträge online verfügbar. Das CPE reichte diesmal folgende Beiträge ein:

Crime Mapping for Urban Planning – a Useful Tool for New Planning Times? – Willi WENDT, Jan-Philipp EXNER

CURe MODERN – Monitoring of Infrastructures in Cross-Border Regions – Jan-Philipp EXNER, Timo WUNDSAM, Christopher JUNG, Martin FABISCH – presented by Daniel Broschart

Augmented Reality as a Communication Tool in Urban Design Processes – Daniel BROSCHART, Peter ZEILE, Bernd STREICH

A New Approach in the Visualization of Georeferenced Sensor Data in Spatial Planning – Frank MICHEL, Daniel STEFFEN, Benjamin BERGNER, Jan-Philipp EXNER, Peter ZEILE

Eine besondere Ehre wurde dem Beitrag Human Sensory Assessment Methods in Urban Planning – a Case Study in Alexandria – Peter ZEILE, Dina TAHA, Jan-Philipp EXNER, Benjamin BERGNER, Martin MEMMEL, Rania RASLAN, Manar TALAL zuteil. Das Paper gewann den diesjährigen Best Paper Award. Das Projekt war ein vom DAAD und STDF im Rahmen des GESP (German Egyptian Scientific Projects) gefördertes Gemeinschaftsprojekt. Dafür konnte neben Teilnehmern vom Lehrstuhl CPE und der University of Alexandria | Faculty of Engineering auch Kooperationspartner des Lehrstuhl Stadtsoziologie und des DFKI’s | Wissenmanagament in Kaiserslautern gewonnen werden. Der Best Paper Award wurde zudem mit einem Tablet PC honoriert, den der Sponsor OOGIS – Research laboratory of object-oriented geo-information systems (OOGIS RL) des St. Petersburg Institute for Informatics and Automation of the Russian Academy of Sciences (SPIIRAS) zu Verfügung gestellt hat.

 

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Sep 27

Der Einsatz von mobilen Endgeräten bei der Geodatenerfassung und -aufbereitung sowie neue Formen der Visualisierung verändern die Methoden der räumlichen Planung. Das GIS 3.0 setzt darüber hinaus auf die Mitwirkung der Bürger.

Durch Smartphones erfahren auch die Methoden der städtebaulichen Planung einen Wandel: Die Daten­erfassung mittels mobiler Endgeräte sowie neue Mapping-Technologien helfen bei der Erstellung von interaktiven und dynamischen Karten. Dadurch wird die Wissensvermittlung verbessert, gleichzeitig macht die planerische Arbeit mit allseits verfügbaren ortsbezogenen Informationen eine neue Planungskultur mit den dazugehörigen Software-Konzepten erforderlich. Die Frage ist nun, wie ein solches GIS-3.0-Tool aussieht und welche Potenziale es für die planenden Disziplinen birgt. Welche Möglichkeiten der webbasierten, partizipativen Karten oder der Sensorik sind innerhalb der Stadtplanung möglich?

lärmtagging

Weitere Gesichtspunkte in dem Artikel sind die Themenfelder “Stadtplanung aus dem Baukasten”, “Bürger kartieren Lärm”, “Ergebnisse” und “Die Zukunft bleibt spannend”.

Der ganze Artikel von Peter Zeile ist in der Kommune21 erschienen und hier abrufbar.

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May 03

Thesenpapier von Bernd Streich

basierend auf dem Vortrag von Herrn Prof. Streich beim 5. Internationalen Symposium des Planungsnetzwerks geo-Innovation in Karlsruhe am 19. April 2012. Es handelt sich dabei
um die gekürzte Fassung eines Kapitels einer in Vorbereitung befindlichen Buchpublikation.

Prof. Bernd Streich, Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden, TU Kaiserslautern Neue Planungsansätze durch die Wissensgesellschaft?

Prof. Bernd Streich: Neue Planungsansätze durch die Wissensgesellschaft? Planungsnetzwerk GeoInnovation am ZKM in Karlsruhe

“Die Stadtplanung in ihrer heutigen Form ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Sie ist aufs Engste verbunden mit den Bedingungen und Bedürfnissen der sich entfaltenden Industriegesellschaft. Für urbane Räume wurden Konzepte und Methoden entwickelt sowie Institutionen geschaffen, die dazu dienten, die ständig wachsenden und von industriellem Wirtschaften geprägten Siedlungsstrukturen räumlich zu organisieren.
Diese Epoche des Zergliederns, des Separierens und des Aufteilens hat der Stadtplanung ihren Stempel aufgedrückt. Das Zeitalter der Industriegesellschaft neigt sich nun seinem Ende zu und wird allmählich überformt durch eine Art Netzwerkgesellschaft (Manuel Castells, Yochai Benkler), in der sich das Wissen als die wesentliche ökonomische Ressource konstituiert und deren prägendes Merkmal die immer neu sich strukturierenden relationalen Funktionalitäten sind. Ein solches Funktionsgefüge ist in allen gesellschaftlichen Kontexten festzustellen, stellt mit den relationalen Informationsstrukturen eine Eigenschaft des Internets dar und wird sich letztendlich auch prägend auf Raum- und Siedlungsstrukturen auswirken.
Es stellt sich dabei die Frage, ob und inwieweit die neue Epoche zu einer neuen Stadtplanung führt oder ob wir nicht gar einen völlig anderen Denkansatz für die Stadtplanung in der Netzwerkgesellschaft benötigen. Weitere Fragen schließen sich an: Etwa die Frage, auf welche Weise künftig neue Inhalte definiert werden. Oder die Frage, auf welche Art und Weise städtebauliche Konzepte in Zukunft entworfen werden. Ist dann vielleicht auch darüber nachzudenken, das stadtplanerische Methodenrepertoire zu erweitern? Sind die Organisationsstrukturen der Stadtplanung, wie wir sie kennen, überhaupt noch zeitgemäß? Muss vielleicht das institutionelle Gefüge der Stadtplanung insgesamt überdacht werden? Wie steht es um das Thema Partizipation, ein zentrales Thema im Gefüge und Denken demokratisch legitimierten Handelns?”

Der komplette Text steht nachfolgend zum Download auf der Seite des PNGIs bereit.

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Sep 28

Zu dem Netzwerktreffen Süd lud die Bundesstiftung Baukultur in Kooperation mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Ulm/Alb-Donau-Kreis, dem architekturforum.kempten e.V. und dem Fachgebiet Architekturkommunikation (a*komm) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am 29. Juni 2011 ein. Im Stadthaus in Ulm diskutieren diesmal Baukulturvermittler, -akteure und -institutionen aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern zum Thema „Baukultur ist Partizipationskultur“. Die Bedeutung von öffentlicher Beteiligung im baukulturellen Bereich nimmt nicht zuletzt aufgrund von Stuttgart 21 einen zunehmenden Stellenwert bei Bauvorhaben und Planungsprozessen ein. In diesem Sinne war es Ziel des Netzwerktreffens zu hinterfragen, wie zeitgemäße Beteiligungsverfahren als Form der Baukulturvermittlung umgesetzt werden können. Die Dokumentation mit den ausführlichen Inhalten finden Sie hier.

[www.bundesstiftung-baukultur.de]

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Sep 27

Alterung und Bevölkerungsabnahme werden zu erheblichen Problemen auf den Wohnungsmärkten in dünn besiedelten, ländlich geprägten Regionen führen, die nicht im Umland großer Städte liegen. Es wird zu Wertminderungen bis hin zur Unverkäuflichkeit von Immobilien und zu Gebäudeleerständen in diesen Dörfern und kleinen Städten kommen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Arbeitsgruppe aus der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland: In welchem Umfang kommt es zu Leerständen? Welche Auswirkungen hat dies auf das Erscheinungsbild der Dörfer? Welche Möglichkeiten bestehen für die Kommunen, das Land und Immobilieninstitutionen, in diesem Bereich planerische, politische und finanzielle Hilfen zu geben?
Ziel der AG ist im Sinne einer Pilotstudie, Möglichkeiten und Wege zur Behandlung des Leerstands von Wohnimmobilien im ländlichen Raum aufzuzeigen. Hierzu werden Methoden
der Erfassung und Prognose von Leerständen anhand von drei Fallbeispielen demonstriert. Auf dieser Basis werden informelle, finanzielle und rechtliche Instrumente geprüft, die für die Wertentwicklung und Verwertbarkeit von Wohnimmobilien im ländlichen Raum geeignet sein können.

Autoren sind:

  • Damm, Gerd-Rainer, Ltd. Ministerialrat, Dipl.-Ing., Landes- und Stadtentwicklung, Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes, Saarbrücken, Mitglied der ARL
  • Diller, Christian, Prof. Dr.-Ing., Professur für kommunale und regionale Planung, Institut für Geographie, Justus-Liebig-Universität Gießen, Mitglied der ARL
  • Horbach, Wolfgang, Dipl.-Ing., Vermessungs- und Katasteramt Alzey
  • Rings, Kurt, Verbandsgemeindeverwaltung Neuerburg
  • Spehl, Harald, Prof. Dr., Fachbereich Volkswirtschaftslehre, Stadt und Regionalökonomie, Universität Trier, Mitglied der ARL
  • Spellerberg, Annette, Prof. Dr., Lehrgebiet Stadtsoziologie, Technische Universität Kaiserslautern, Mitglied der ARL
  • Streich, Bernd, Prof. Dr.-Ing., Technische Universität Kaiserslautern, Korrespondierendes Mitglied der ARL

Das E-Paper Nr. 12 “Wohnungsleerstand in ländlichen Räumen” ist seit heute online und kann von der ARL-Website (http://shop.arl-net.de/media/direct/pdf/e-paper_der_arl_nr12.pdf) und dauerhaft (ab ca. Ende der Woche) mit dem URN-Link (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0156-73022) kostenlos heruntergeladen werden.

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Jun 21

“Das Web 2.0 wird zum Geo-Web, der Stadtplan zur interakti­ven Karte, das Smartphone zum Fenster in den virtuellen öffentlichen Raum. Wie neue Medien die Stadt transformieren – und wie Planer davon profitieren können” [Bauwelt 24.11]

Stadtbauwelt

Neben den Beiträgen zu den Themen “Die Kartierungs-Revolution” [Höffken] und “Augmented City” [Zeile] stellen unter anderem die Forscher des MIT das Konzept der “SENSEable Cities” vor. Daneben ist ein Interview mit Mark Shephard “Das Handy ist nur der Anfang” ein spannender Blick in die Zukunft. Auch die Themen “Sollten Planer Computer spielen” [Devish], “Stadtgestalter und Stadtgestalten” [Pfeiffer], “Urban Gaming” [Hjort, Thein &Quack] sowie ein Gesamtüberblick auf “Die virtuelle Stadt” [Schultz] sind neben vielen anderen spannenden Informationen in dieser Ausgabe erhältlich.

Weiter Information unter http://www.bauwelt.de/cms/ausgabe.html?id=1954799 oder direkt beim Zeitschriftenhändler des Vertrauens ab 24.6.2011.

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Jun 15
Nadja Bautz, Peter Zeile

Konzept „+pol“

Die Arbeit „+pol – Multimodale Mobilitätsstationen am Beispiel der Stadt Freiburg im Breisgau“ beschäftigt sich mit der Herausforderung, „Multimodale Mobilität“ und das Phänomen der „Seamless Mobility“ (nahtlose bzw. nahezu übergangslose Mobilität) in der Stadt Freiburg umzusetzen. Weiterhin soll die Frage geklärt werden wie diese Ansätze in Verbindung mit der Schaffung eines neuartigen und modernen Signets namens „+pol“ baulich verwirklicht werden können. Das Konzept ist stark umsetzungsbezogen und ist auf acht ausgewählte Standorte fokussiert. Aus diesem Grund soll der Entwurf den Freiburger Bürgern als auch der dortigen Verwaltung zunächst eine erste Diskussionsgrundlage bieten, das Vorhaben von „Seamless Mobility“ künftig umsetzen zu können. Bei der konzeptionellen Ausarbeitung wurde schnell deutlich, dass besonders auf Aufenthalts- sowie Lebensqualität in der Stadt Freiburg geachtet werden musste: Haltestellen stellen nicht mehr bloß herkömmliche Umsteigeplätze dar, sie sind vielmehr als Orte der Begegnung und der Kommunikation zu verstehen, welche die gesamtstädtische Wahrnehmung auf ein herausragendes Image in die Öffentlichkeit tragen. Um dies ermöglichen, spielten eine verbesserte Vernetzung, neue Anreize, optimierte Verbindungen und Bündelungen als auch die Integration von Nahversorgung oder Kiosken eine große Rolle, um „Multimodale Mobilität“ und „Seamless Mobility“ in Freiburg im Breisgau zu
gewährleisten.

Ganze Arbeit zum Download

e-paper (CORP 2012) downloaden

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Jun 15
Guido Kebbedies, Jan-Philipp Exner

Viewer Portal

Cross-border integration was and still is one key aspects of the EU. It is the focus of this study to show the efforts of a German-French border-region for a better integration and its use of geoweb based services by planners. One of the first projects in their new constitution was to develop a common, cross-border management for the commercial zones. The idea was, to create a technical platform like a portal that contains a coherent raw-dataset with centrally managed geodata and decentralized managed metadata. The homogenising data (same projection mode and the method of collection) is displayed on an “Administration- Portal”. This is only accessible for the communities and they are in force to insert their own data. The strong focus on elf-administration should aim for a better acceptance of such a portal and especially the way of working and collaborating. Hence, there will be not a typical top-down-oriented result because every member will be in charge of the quality of their own data and will feel responsible for it. In addition to that, a “Viewer-Portal” with possibility for data-request is developed to inform the population and investors and in a marketing purpose. Management of the commercial zones could be a first step to a more complex portal with all kind of different data that could be used by planners to develop new stategies for up to now unkown problems.

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Jun 15
Benjamin Sebastian Bergner, Peter Zeile, Georgios Papastefanou, Werner Rech, Bernd Streich

Smartband and GPS-Logger

More and more people are handicapped, because of a certain disabilities or the natural aging in the course of the enormous demographic change in industrial countries. Thus barrier-free-planning is a concrete goal in the German urban planning system. The research work at hand “methodical and practical foundation for the establishment of the EmBaGIS” deals with the development of a new, innovative planning instrument to identify and optimize urban spatial barriers for handicapped people. The concrete aim includes a conscious composition of the planning specified “top-down-“and bottom-up-approach” with the target to activate handicapped people in a participative method. The “bottom-up-approach” is based on a broad theoretical foundation, including the research fields of barrier-specified urban planning, subjective well-being and the field of emotional research. The question to the point is: How can we mark and evaluate urban spatial barriers in a valid and objective way to the concrete advantage of urban planning authority? In order to indentify barriers in the eye of the persons concerned, it is vital to know when and where a urban spatial barrier produces negative emotional reactions, e.g. a stress reaction. To achieve this, psycho-physiological monitoring is at the core of an Emotional Barrier GIS (EmBaGIS), using a sensor wristband to unobtrusively measure autonomic bodily functions as indicators for emotional reactions. Additionally, a GPS-Logger indicates the geographic position of the measured negative emotions. This approach was evaluated in two studies, concerning in the first study visually impaired and blind people (n=39), in the second study people with walking disabilities (n=21). Empirically, EmBaGIS is based on an “Empirical Three-Level-Analysis” to identify emotionally significant barriers. The first level is the measurement of the speed of movement. The hypothesis is raised that a decrease of kinetic walking energy is a first sign for the impact with a spatial barrier. On a second level skin conductance responses, indicating heightened attention demand, are described and on the third level skin temperature changes are used as indicators for stress. The results of our empirical studies show, that the EmBaGIS, based on psycho-physiological monitoring, adds to the identification of urban spatial barriers. By this experiences of handicapped people can be taken into consideration for urban planning processes.

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Jun 15
Stefan Höffken, Bernd Streich

Screenshot of the Nexthamburg mobile Application

In the analysis of new ways of interaction, the paper focuses on mobile participation (mPartizipation) and possibilities for civil engagement through smartphones. In the first part it outlines the changes in communication, based on mobile devices and social media tools. After a short overview about the merging of relevant technologies (GeoWeb, Social Media and Mobile Technologies) it defines the new mobile citizen and iscusses the “surplus of mobility” in participation. In its second part, the paper presents two real-world projects, dealing with this mParticipation approach. It closes with a analysis of chances and limits created through mParticipation. The Paper is connected to the author´s Phd-thesis about mParticipation and sums up the first results. The intention of the paper is to present the changes for urban planning, which are already happening. Out of that the paper gives an overview of new ways of participation, and questions the (negative and positives) consequences for urban planners and the administration.

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Jun 15
Benjamin Allbach, Martin Memmel, Peter Zeile, Bernd Streich

Overlay of a 2d cadaster information in LAYAR

New technologies like smartphones provide a variety of opprtunities for the traditional fields of work and methods in urban and spatial planning. It is important to analyse the changes in geobased information and communication platforms to understand their potential impact on scientific methods in spatial planning. One of these new technologies is the so called mobile augmented reality. This papers focuses on the methods and technologies which are available for merging the real world with virtual objects/information. Which benefits are possible for urban planning by using mobile geoweb applications and augmented reality? Is it possible to lower the participation hurdle for citizen contributions regarding planning processes? Besides, the question is whether built-in sensors in mobile devices can deliver meaningful data for planning and for the so called “urban sensing.” The combination of data from different sources, mainly aquired through the World Wide Web, results in new opportunities to display and analyse information in a mixed reality enviroment, as well as to interact with this information. The paper presents an evaluation of existing mobile augmented reality applications and gives various examples of potential use cases for these applications in urban planning. Through the newly developed RADAR system, it is possible to contribute information to different mobile augemented reality services and thereby it serves as an example to present scenarios and to illustrate the presented findings.

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Jun 15
Jan-Philipp Exner, Peter Zeile, Bernd Streich

Human as Sensors

Continuous observation and monitoring of developments and changes in quality of spatial phenomena has always been a central task in the urban, spatial and environmental planning at various scales. Similar to the discussion about “Web 2.0″, “monitoring” will be used in a very intense discussion of innovative planning methods. It means observation of a phenomenon over a longer period, with the result of using the knowledge gained on forecasts for a reactive or constructive control. As mentioned in the conference topic, cities, regions and spatial phenomenas do have changes and lifecycles. Though, what are changes and how could they be identified and measured? Monitoring of these issues could be the key to that and will gain more importance in the future of planning. Observation processes and furthermore, issues like smart cities and energy efficiency gains incremental importance in the context of urban planning. The amount of potential useable data for planners is growing and there will the question how to make use of it. Especially the upcoming presence and rise of sensor data will contribute to that. In times of the GeoWeb, the use of mobile based planning methods for communication and collecting data, GPS, tracking, the analysis of time in spatial planning and “smart sensoring” will gain importance: How humans can be used as an “intelligent sensor” for a better planning through the use of smartphones for example. Issues like inductive monitoring and crowdsourcing in this context with the potentials of social communities together with location based services (social geography) will be observed as well. The task for planners will be to identify what kind of data is important and how to deal with heterogeneous data in general and how to interpret it. However, there will be a lot of research for the question, what role planners could play on this interface between real and digital world. This study will give an overview about new fields of research for planners and how monitoring in this spatial and urban planning context could be used wisely.

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