Nov 20

Korrektur: 25.11. in der Übung

Abgabe: 1.12. bis 12.00 Uhr (Eintrag im Weblog und der Poststempel vom Dienstag (1.12) auf der Postkarte die ans Lehrgebiet versendet wird)

Entwerfen Sie eine Postkarte, auf der Basis von Fotos, die Sie von Ihrem Heimatort aufgenommen haben und welche diesen so zeigen, wie Sie ihn subjektiv sehen.
Entwerfen Sie außerdem eine zweite Postkarte, welche Ihren Heimatort auf möglichst objektive Weise darstellt. Verwenden Sie als Arbeitsmedium Photoshop.

Achten Sie darauf, dass Sie:
• mindestens fünf der vorgestellten Photoshop-Tools verwendet haben.
• ihre Vorgehensweise in einer separater Textdatei und Ihrem Blog dokumentieren.
• atmosphärische Bilder schaffen, die Ihren Heimatort angemessen darstellen.
• die Regeln perspektivischer Bildkomposition befolgen.

Vorgehensweise:
Laden Sie beide Varianten Ihrer Collage in Ihren Blog hoch. Dokumentieren Sie wichtige Arbeitsschritte. Verfassen Sie dazu einen Erfahrungsbericht, indem Sie erste Eindrücke des Programms und eine detaillierte Vorgehensweise Ihrer Arbeit schildern. Entscheiden Sie sich für einen der beiden Entwürfe, drucken Sie ihn in Postkartenformat aus und schicken Sie diese, versehen mit Ihrem Namen und Martrikelnummer, an die Adresse des Lehrgebietes cpe.

Lehr- und Forschungsgebiet
Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden
Technische Universität Kaiserslautern
Pfaffenbergstrasse 95
67663 Kaiserslautern
Germany

Als Stichtag der Abgabe zählt das Datum des Poststempels. Bei der Postkarte ist zu beachten, dass eine angemessene Ästhetik und Haptik der Druck- und Papierqualität gewährleistet ist.

Terminplan:
Ausgabe: 18.11.2009
Korrektur: 25.11. 2009
Abgabe: 01.12. 2009

Folie 18

Entwerfen Sie eine Postkarte, auf der Basis von Fotos, die Sie von Ihrem Heimatort aufgenommen haben und welche diesen so zeigen, wie Sie ihn subjektiv sehen.
Entwerfen Sie außerdem eine zweite Postkarte, welches Ihren Heimatort auf möglichst objektive Weise darstellt. Verwenden Sie als Arbeitsmedium Photoshop.

Nov 16

Die Aufabenstellung zur ersten Übung kann hier heruntergeladen werden.


Bei Korrekturbedarf bitte bis Mittwoch (Donnerstagsgruppe)/Freitag (Montagsgruppe) per E-Mail melden.

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Nov 04

Korrektur: 11.11. in der Übung

Abgabe: 17.11. bis 12.00 Uhr (Eintrag im Weblog und als gedruckter Plan bei CPE)

Im Wesentlichen besteht die Aufgabe darin, dass die Bereiche in den gestrichelten Arealen nachdigitalisiert werden und anschließend mit Legende in ein stimmiges Layout integriert werden. Zwecks Dokumentation sollte ein komplettes Bild des Plans auf den Blog hochgeladen werden sowie 3 weitere frei wählbare Arbeitsschritte/Ausschnitte des Arbeitsprozesses.

Nähere Erläuterungen in den vorlesungsbegeleitenden Materialienbefinden sich hier

Die beiden Plangrundlagen befinden sich hier im 5000er Maßstab und hier im 2500er

PS: Es kam die Frage nach den horizontalen und vertikalen Abständen beim Duplizieren auf. Unter Bearbeiten ->Vielfach duplizieren werden dann auf der rechten Menüseite die entsprechenden Eingabemasken aufgeführt

UPDATE!

Die Abkürzungen in den Plänen haben folgende Bedeutung:

Stadtplanerisches Modell (1:5.000 Plan)

  • IuK= Informationss- und Technologie-Standorte
  • WO = Wohnen
  • ÖG = Öffentliches Grün
  • DL = Dienstleistungen
  • MI = Mischnutzung
  • D = städtebauliche Dominante

Strukturkonzept (1:2.500 Plan)

  • PF = Private Freifläche
  • HG = Halböffentliches Grün
  • OG = Öffentliches Grün
  • Die römischen Zahlen sind Hinweise zur Anzahl der Geschosse.
Nov 03

Die Aufgabenstellung sowie die angesprochenen Exceltabellen stehen HIER zum Download bereit.

Die Daten sind jeweils wochenweise von jedem Teilnehmer (Dienstags bis 12.00 Uhr) auf dem bereitgestellten Server zu veröffentlichen.

Sollten noch weitere Probleme oder Fragen aufkommen, bitte per Mail oder direkt im Lehrgebiet an uns wenden.

Viel Spaß!

Aug 05

Die Architekturregion Rheinland-Pfalz und die Region Saar-Lor-Lux im Kontext von Geoweb und Web2.0

Architektur hängt eng mit dem Begriff der Baukultur zusammen und den Vorgängen, wie der Mensch die natürliche und/ oder bebaute Umwelt verändert. Im Gegensatz zum Begriff der Baukunst beinhaltet Baukultur alle gebauten Elemente. Beispielhaft sind hier Ingenieurbauten wie Infrastruktur- oder auch Funktionsbauten zu nennen. Baukultur beschreibt damit Geschichte, Tradition und Identität eines Landes oder einer Region. Im deutschsprachigen Raum sind einige Publikationen zu diesem Begriff erschienen. Dabei ist es jedoch sehr problematisch, dass der Begriff „Baukultur“ in seiner ganzen Bedeutung nur in einem kleinen Spezialistenkreis klar definiert ist, und die breite Bevölkerung, die bewusst und vielmehr auch unbewusst die Baukultur prägt, nicht versteht, dass sie ein Teil der Identität schaffenden Tätigkeiten ist. Bei Beobachtungen neu entstehender Gebäude oder Siedlungen wird dieser Trend vielfach deutlich: Häuser von Fertighausherstellern mit ortsfremden Materialien überwiegen in der Bauweise im Gegensatz zu einer zeitgenössischen aber dennoch regionalen Architektur.

Eine Ursache hierfür ist, dass es kaum eine Publikation oder eine Möglichkeit gibt, sich schnell, regional und vor allem umfassend über qualitätsvoll Gebautes zu informieren, die Medien, allen voran das Fernsehen hat mit den Einrichtungsshows einen gefährlichen Trend zur Beliebigkeit gesetzt.

Eine Lösung dieses Informationsdefizits könnten Communities zu diesem Thema im Internet sein. Einen vielversprechenden Ansatz liefert das MACE Projekt (Metadata for Architectural Contents in Europe), ein von der EU gefördertes Projekt im Rahmen des eContentplus-Programms. MACE verknüpft die über ganz Europa und weltweit verteilten großen Architektur-Archive mit Datenbeständen über bereits realisierte und in Planung befindliche Bauprojekte miteinander und öffnet sie für Interessierte. Neben der Unterstützung zum Finden, Beschaffen und Nutzen einschlägiger Inhalte will MACE die Inspiration von Architekten fördern sowie deren Aus- und Weiterbildung verbessern.

Dazu verknüpft das MACE System die aus verschiedenen Archiven stammenden Informationen anhand zahlreicher Metadaten. Dies geschieht teilweise automatisch, teilweise manuell unter Einbeziehung einschlägiger Communities mittels Web 2.0 orientierter Ansätze.

MACE-Homepage
Bei der Durchsicht der Plattform fällt auf, dass prinzipiell alles dafür gegeben ist, sogenannte „Real-World-Objects“ (das heißt Informationen und Links zu realen Entitäten wie existierenden bzw. ehemals existierenden Gebäuden oder lebenden bzw. bereits gestorbenen Architekten) zu integrieren. Jedoch liegt der Fokus in der Datenbank (noch) auf Dokumenten zum Thema Bauen. Die Idee ist nun, als einen Beitrag zum Thema Baukultur in Rheinland-Pfalz und der SAAR-LOR-LUX Region, Daten zu sammeln und in die Datenbank einzuspielen. Dabei soll auf bestehende Informationen wie zum Beispiel die Homepage der AchitekTouren, UNESCO-World Heritage, Zeitschriften, Foto- Communities etc. zurückgegriffen werden. Wichtig sind hierbei sowohl die Klassifizierung als auch die Georeferenzierung der Objekte. Neben der Einspeisung der Daten ist die kritische Auseinandersetzung mit dem MACE-Portal ein zentraler Punkt des Stegreifes, d.h. es sollen Ideen und Vorschläge entwickelt werden, wie das Thema in Hinblick auf Baukultur, Tourismus, Routing, Webdienste noch besser vermittelbar wäre und über welche Anreize (jenseits des Stegreifes) es gelingen kann, Benutzerpartizipation zu fördern.

Leistungen:

  • Einpflegen von baukulturell interessanten Inhalten in die MACE-Datenbank unter Zuhilfenahme von Web Ressourcen. Die Inhalte sollten anhand der Auswahlkriterien in der MACE-Datenbank formal kategorisiert  und georeferenziert werden. Anschließend ist es hilfreich die Real-World-Objects zu taggen, um damit wikipediaartige Assozationen erzeugen zu können. Der Vorteil liegt darin, dass jeder „Tag“ ein Attribut für weitere Portalfunktionen oder GIS-Anwendungen sein kann.
  • Kritische Auseinandersetzung allgemein mit dem MACE-Portal (Wie sind die vorhandenen Funktionalitäten nutzbar? Welche Funktionalitäten fehlen ggf.?).
  • Auseinandersetzung mit der Fragestellung, ob die MACE-Datenbank (evtl.  nach Modifikationen) auch als Quelle für andere Portale genutzt werden könnte (Mehrwertgenerierung der MACE-Daten).
  • Kann diese oder eine andere Portallösung die Einstellung zum Thema Baukultur und eventuell die Baukultur selbst beeinflussen?

Teams

Die Arbeit ist als Ferienstegreif in 2er Gruppen konzipiert mit einem Bearbeitungszeitraum von 6 Wochen. Abgabetermin ist der 16.9.09.

Besonderheit

Der Stegreif ist als studentischer Wettbewerb ausgeschrieben über das EU-finanzierte MACE- Projekt. Es ist angedacht, die drei besten Arbeiten mit Preisen in ideell als auch sachlich zu honorieren (to be announced…). Dementsprechend liegt neben der fachlichen Auseinandersetzung mit der architektonischen Inhalten ein besonderer Augenmerk auf der Weiterentwicklung der MACE-Community unter Berücksichtigung der Schlagworte:

  • Usability allgemein
  • Neue Ressourcen
  • Einzelne Webseiten (Bookmarks)
  • Neue Metadaten inklusive tags, rating, Kommentare, GeoRSS,…
  • Erweiterung der MACE-Community

Dateidownload

gez. zeile/memmel/exner/streich


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May 19

Also wegen diverser Rückfragen gibt nochmals folgende Hinweise zur Übungsabgabe:

  • Abgabe erfolgt wie bei allen Abgaben per CD im Lehrgebiet CPE. Wie immer mit Booklet und CD Beschriftung. Natürlich hat auch ein Blog- Eintrag zu erfolgen, wobei hier auch nochmals die Datei verlinkt/ hochgeladen werden kann.
  • Die angegebenen Umrandungsstärken sollten nicht unbedingt die Größe 1, 2 und 3 haben. Es sollte sich nur um drei unterschiedliche Stärken handeln.

Bei weiteren Rückfragen bitte per Mail an die HIWIS oder Herrn Jung.

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Apr 07

GIS -gestützte Analyse von Raumnutzungsmustern in der Stadt

aufbauend auf Arbeiten von Martin Berchtold & Philipp Krass

Ziel des Projektes ist es, anhand von kartierten Bewegungsmustern der Probanden eine Raumnutzungskartierung für Raum- und Umweltplaner und Architekten zu erstellen. Dies sieht folgendermaßen aus: Die Teilnehmer des Projektes kartieren 2 Wochen lang auf einer Open Street Map Kartenbasis alle Strecken, die sie zurücklegen, und klassifizieren sie nach Start und Ende des Weges, den Zweck und das gewählte Verkehrsmittel. Zusätzlich sollen im Sinne von Kevin Lynchs Mental Maps besondere Punkte der Stadt separat kartiert und fotografisch (per Handycam – sofern verfügbar) dokumentiert werden. Wichtig in dieser Bestandsaufnahmephase ist, dass ALLE Wegstrecken kartiert werden, nicht nur Wege in Kaiserslautern.

Alle aufgenommenen Daten werden ANONYMISIERT (sofern gewünscht ) zentral gesammelt und stehen im zweiten Teil des Projekts jedem Projektteilnehmer zur Analyse zu Verfügung. Über GIS-gestützte Dichteberechnungen, geostatistische Auswertungen, Netzwerkanalysen und weitere medienexperimentelle Auswertungsmethoden sollen so Raumnutzungsmuster erkannt und auf eventuell auftretende Planungserfordernisse hin untersucht werden. Beispiele hierfür werden am Besprechungstermin erläutert, weiterführende Methoden sollen von den Bearbeitern auf überraschende Erkenntnisse hin entwickelt werden. Da das medienexperimentelle Entwerfen bei der Bearbeitung im Mittelpunkt steht, gibt es in sofern keine „falschen” oder richtigen” Ergebnisse, sondern nur „gut begründete” oder schlichtweg „an den Haaren herbeigezogene” Resultate.

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Visualisierung einer Density Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die Daten selbst werden mit einem GIS-System aufgenommen, bearbeitet, analysiert und präsentiert (Näheres in der Veranstaltung) wobei vor allem auch der potenzielle Anwendungsbezug für die Raumplanung soll herausgestellt werden. Zusätzlich wird der Umgang mit der Open Source Kartenquelle OSM als Lernziel forciert. Darüber hinaus stehen Techniken der Präsentation der Ergebnisse mithilfe von 3D Displacement Maps in 3D Max und die weiterführende Bearbeitung der Daten mithilfe von Sketchup und Google Earth im Fokus der Veranstaltung, die in einem Workshop erläutert werden.

Displacement Map emomap Mannheim

Displacement Map aus dem Projekt emomap Mannheim [Zeile 2009]

Die eingesetzten Methoden sowie der Workflow für die Erstellung der Ergebnisse sollen knapp aber prägnant schriftlich dokumentiert werden. Dies geschieht im Gegensatz zur Bestandsaufnahme in Zweiergruppen. Zusätzlich wird die Präsentation in Form einer Pecha Kucha Night abgehalten, was soviel heißt, dass jede Gruppe ihre Ergebnisse mithilfe von 20 Folien, die nur 20 Sekunden projiziert werden, präsentieren müssen. Die Präsentation jeder Gruppe dauert 20×20 Minuten und ist in 6:40 min somit fertig. Das weitere Prozedere kann auf http://www.pecha-kucha.org/ recherchiert werden, das in Gänze so durchgeführt werden soll.

References
Berchtold,M; Krass, P.: Aus Tabellen werden Bilder – Der konzeptionelle Einsatz von GIS in der Planung, GIS-Business 01/08, 2008
Berchtold,M.; Zeile, P.: Raumnutzungsmuster. Menschen als Messfühler? , Vortrag EDV-AG BW Jahrestagung, Stuttgart, 2009
Lynch, K.: Das Bild der Stadt., Berlin  Frankfurt/M.  Wien.  Ullstein. 1965.
Matei, S.: Mental Maps – Los Angeles three-dimensional mental map of fear. 200
Zeile, P.; Höffken, S.; Papasetfanou, G.: Mapping People? The meeasurement of physiological data in city areas and the potential benefit for urban planning, Conference Proceedings of REALCORP 2009, Sitges/Vienna, 2009

Für nähere Informationen findet ein Treffen für Interessenten am 22.04. um 14.30 Uhr im Lehrgebiet CPE, Raum U33 statt.

Peter Zeile, Jan-Philipp Exner, Bernd Streich,

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Dec 16

Übung 5

Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung

Ausgabe: 17.12.08

Abgabe: 14.01.09 bis 11.45 Uhr im Lehrgebiet

Wählen Sie sich aus den nachfolgenden Plätzen in Neustadt an der Weinstraße einen aus, die Liste hängt am schwarzen Brett. Dieser Platz wird sowohl in Übung 5 als auch in Übung 6 bearbeitet, die Wahl ist somit verbindlich.

Bestandsaufnahme

Fotografieren Sie die für die Platzfassung wichtigen Fassaden, und tragen Sie die Fotostandorte mit eindeutiger Identifikation in die Plangrundlage ein. Kleinere Rücksprünge und markante Dachaufbauten sind für die Darstellung des Platzes im 3D-Modell ebenfalls wichtig.

Entzerren Sie anschließend die Fassadenfotos zu Texturen/Mappings mithilfe der in der Übung vorgestellten Techniken. Beachten Sie bei der Bearbeitung folgende Punkte:

  • Orthogonale Aufnahme der Fotos (Vermeidung stürzender Linien)
  • Entfernen störender Elemente vor der Fassadenebene
  • Reduktion der Bilder auf sinnvolle Power of Two Formate (PoT), die Bilder sollten maximal 1024*1024 bei 72 dpi Auflösung besitzen, bei kleineren Fassaden ist auch eine Auflösung von 256*256 möglich
  • Abspeichern im JPG-Format

Ordnen Sie anschließend den Fotostandorten sinnvoll die Originalfotografie und die entzerrte Fassade zu. Layouten Sie dieses auf einen Plan mit der Maximalgröße von DIN A 0.

Leistungsumfang:

• Layouteter Plan mit Fotostandorten und entzerrten Bildern als PDF

• Originalfotos in separatem Ordner

• Entzerrte Fotos in separatem Ordner

Die Übungen sind in 2er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD im Slimcase inklusive layoutes Booklet. Inklusive Matrikelnummer und Bearbeiter, sowie ein geplotteter Plan. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

streich/ zeile/ wundsam

Verfügbare Plätze

  • Alter Turnplatz
  • Hetzelplatz
  • Juliusplatz
  • Kartoffelmarkt
  • Klemmhof – Kriegerdenkmal
  • Marktplatz
  • Marstall

Die Datengrundlage der Plätze finden Sie auf der Homepage zum Download (Mit Passwort versehen). Des weiteren ist jeder Platz nochmals mit einer KMZ – File versehen, mit der Sie in Google Earth direkt auf den Platz verwiesen werden.

Die Aufgabenstellung finden Sie hier auch nochmals als Download.

Für die Übung benötigen Sie des Weiteren diese zum Download bereitgestellten Dateien, die Sie bitte vorher noch entpacken.

Ein Handout, dass Sie ergänzend zur Übung benötigen, finden Sie hier als Download.

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Nov 25

Übung 4: Planerstellung mit AutoCAD

Ausgabe:            26.11.08

Abgabe:              17.12.08 bis 11.30 Uhr

Übertragen Sie Ihren Bebauungsvorschlag aus Übung 3: Planzeichnungen und Darstellungsformen des Fachgebiets „Grundlagen der Stadtplanung / Ortsplanung II Planungs- und Entwurfsmethoden” in AutoCAD.

Erstellen Sie dazu einen A2-Plan mit Ihrer eingescannten Handzeichnung und Ihrer erstellten AutoCAD-Zeichnung.

Beachten Sie bei der Ausarbeitung ihrer Übung vor allem folgende Punkte:

  • Sauberkeit der Linien beim Zeichnen (Thema Punktfang)
  • Linienstärken
  • Füllungen
  • Schraffuren
  • Beschriftung
  • Planlayout
  • Qualität der eingescannten Zeichnung
  • Bemaßung

Vergleichen Sie zusätzlich kurz und knapp die Vorteile und Nachteile der beiden Arbeitsmethoden. Falls Sie Ihren Plan schon mit einem anderen System wie Corel Draw gezeichnet haben sollten, vergleichen Sie diese Arbeitsweisen. Anhaltspunkte sind hierbei Intuitive Bedienbarkeit, Zeichengenauigkeit, Zeitaufwand, Möglichkeiten der Plandarstellung, etc. Dieses ist auch auf den Plan unterzubringen.

Die gescannte Zeichnung sowie die Autocadzeichnung und der fertig gelayoutete Plan ist zusammen mit dem schriftlichen Vergleich auch im Blog zu publizieren.

Leistungsumfang:

  • Ausgedruckter Plan
  • Publikation im Blog

Die Übung ist einzeln zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

zeile/ streich/ jung/ ciesla

Literatur

http://www.rrzn.uni-hannover.de/buch.html?&no_cache=1&titel=auc2008

http://www.tutorialsuche.de/autocad-tutorials,4,0.html


Die Aufgabenstellung finden Sie hier auch als Download.

Als Ergänzung zu Übung 4 können Sie hier das Handout zur Übung downloaden.

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Nov 11

collage

Transferieren Sie die Ergebnisse Ihrer Leistung aus P+E Übung 1 ‚Mein Heimatort’ in digitale Form. Entwerfen Sie ein Plakat, auf der Basis von Fotos, die Sie von und in Ihrem Heimatort aufgenommen haben und diesen so zeigen, wie Sie ihn subjektiv sehen. Entwerfen Sie außerdem ein Plakat, welches Ihren Heimatort auf möglichst objektive Weise darstellt. Verwenden Sie als Arbeitsmedium Photoshop.

Achten Sie darauf, dass Sie:
• mindestens fünf der vorgestellten Photoshop-Tools verwendet haben.
• Ihre Vorgehensweise in separater Textdatei und Ihrem Blog dokumentieren.
• atmosphärische Bilder schaffen, die Ihren Heimatort angemessen darstellen.
• die Regeln perspektivischer Bildkomposition befolgen.

Leistungen:
Laden Sie beide Varianten Ihrer Collage in Ihren Blog hoch. Dokumentieren Sie wichtige Arbeitsschritte. Verfassen Sie dazu einen Erfahrungsbericht, indem Sie erste Eindrücke des Programms und eine detaillierte Vorgehensweise Ihrer Arbeit schildern. Entscheiden Sie sich für einen der beiden Entwürfe, drucken Sie ihn in Postkartenformat aus und schicken Sie diese, versehen mit Ihrem Namen und Matrikelnummer, an die Adresse des Lehrgebietes cpe:

Lehr- und Forschungsgebiet
Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden
Technische Universität Kaiserslautern
Pfaffenbergstrasse 95
67663 Kaiserslautern
Germany

Als Stichtag der Abgabe zählt das Datum des Poststempels. Bei der Postkarte ist zu beachten, dass eine angemessene Ästhetik und Haptik der Druck- und Papierqualität gewährleistet ist.
Terminplan:

Ausgabe: 12.11.2008
Korrektur: 19.11. 2008
Abgabe: 25.11. 2008

Die Aufgabenstellung finden Sie hier als Download.

Als Ergänzung zur Übung 3 “Photoshop Collage” finden Sie hier einen Leitfaden zum Download, der Ihnen die Mitarbeit erleichtern soll. Dieser ist jedoch nicht als Übungsersatz zu verstehen!

Es ist empfehlenswert, eine ausgedruckte Version hiervon mit in die Übung am 12.11.2008 zu bringen.

Desweiteren benötigen Sie folgendes Bilderarchiv (ZIP-Format), um erfolgreich an der Saalübung teilnehmen zu können.

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Oct 22

Ausgabe:        22.10.08

Abgabe:         29.10.08 bis 10.00 Uhr (letzte Eintrag im Weblog)

Erstellen Sie einen Weblog, der zukünftig für die kurze und knappe Publikation Ihrer Übungen dient. Dabei sollen aussagekräftige Bilder und prägnante Texte die Ergebnisse der jeweiligen Übungen aus dem Wintersemester und Sommersemester erläutern.

Erstellen Sie einen ersten Blogeintrag, auf dem Sie sich kurz vorstellen, aus welchem Heimatort Sie kommen und warum Sie Raumplanung studieren wollen.

Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden, kostenlosen Bloghostingsystemen einen Dienst aus:

Beachten Sie dabei:

  • Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.B. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.B. GroessterFCK-Fan.blogger.com)
  • Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts/ Einträge zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden
  • Tags, Labels oder ähnliches verwenden
  • Legen Sie zusätzlich eine sogenannte Blogroll an, das sind links auf andere Blogs oder Internetseiten
  • Bei späteren Übungen bitte pro Übung mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel
  • Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen
  • Abschließenden Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig, wo liegen die Bedienungsfehler oder wo ist die Usability nicht intuitiv bzw. was steht nicht genau in der Hilfe.

Leistungsumfang:

  • Erstellter Blog mit Inhalten
  • Email mit folgendem Betreff: CAD und Vorname, Name und Blogname an thielh@rhrk.uni-kl.de schicken. [CAD Peter Zeile cpe-mexe.blogspot.com]

Die Übung ist einzeln zu bearbeiten.

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

zeile/ streich

Literatur

http://sw-guide.de/webdienste-blogging/wie-starte-ich-ein-blog-und-mache-dieses-bekannt/

Aufgabenstellung zum Download

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May 13

Die Übung 2 ist korrigiert! Hauptfehler war meist, dass die Daten falsch, halb, oder gar nicht auf der CD waren – dies ist schnell zu beheben. Wenn Kommentare zu der “Grafik” im Blog stehen, so bezieht sich die Kritik auf die in der CD abgelegten “Ausschnittsgrafik” und NICHT auf die verwendeten Grafiken im Blog. Wobei als kritische Bemerkung erlaubt sein muss, dass die im BLog verwendeten Bilder meist richtig sind, und die auf der CD nicht…
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QuantumGIS II

Neben den Kommentaren sind die Ergebnisse der Übung nochmals komprimiert hier nachzulesen.

Drei gute Beispiele, in denen alle Parameter perfekt bearbeitet worden sind, können nachfolgend aufgerufen werden:

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Apr 21

Erforderliche Daten

Für die Bearbeitung der Übung sind folgende Daten erforderlich.
Topografische Karte 100 RLP:
Speicherort: <QGIS>\Daten\TK100
Dateiname: tk100gl_rlp

Verwaltungsgrenzen RLP:
Speicherort: <QGIS>\Daten\Verwaltungsgrenzen
Dateinamen:
Landkreise: kreise_pol
Verbandsgemeinden: vg_pol
Ortsgemeinden: gemeinden_pol

Naturschutzgebiete RLP
Speicherort: <QGIS>\Daten\Schutzgebiete\Naturschutzgebiete
Dateiname: nsg_rlp_shp_070201

Sollten die Daten noch nicht vorhanden sein können Sie unter folgender URL herunter geladen werden: http://www.uni-kl.de/lfe/downloads/GIS/Uebung_02/

Aufgabenstellung und Leistungen

Erzeugen Sie ein kleines Quantum-GIS-Projekt mit folgenden Eigenschaften und Inhalten:

Projekteigenschaften:
Projekttitel: Übung 2 [Nachname des Bearbeiters] [Vorname des Bearbeiters}
Karteneinheiten: Meter
Koordinatensystem DHDN/ Gauss-Kruger zone 2 (PostGIS SRID: 31466)

Projektinhalte:

Auf der Grundlage der Topograpischen Karte 100 sind folgende Inhalte darzustellen:
1. Verwaltungsgrenzen für Landkreise, Verwaltungsgrenzen und Ortsgemeinden in verschiedenen Umrandungsfarben. Als Umrandungsstärken sind 3, 2, und 1 zu verwenden.
2. Naturschutzgebiete mit grüner Umrandung in der Stärke 3 und gleichfarbiger Diagonalschraffur.
3. Beschriftungen der Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete nach ihren Namen (Attribute: NAME, GEBIETSNAM) in der zur Umrandung passenden Farbe und einer für den Umfang der unten geforderten Grafikdatei (Leistungen) gut lesbaren Form

Beachtet eine logische Reihenfolge der Layer und verwendet folgende Layernamen:
Topograpische Karte 100, Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreise, Naturschutzgebiete

Leistungen

Abzugeben sind neben der erzeugten Projektdatei eine Bilddatei (Dateiformat png) für den räumlichen Umfang der Verbandsgemeinde Weilerbach.
Beide Dateien sind nach folgendem Schema zu benennen und zusätzlich im Verzeichnis <QGIS>\Daten\Abgaben zu sichern.
[Nachname]_[Vorname]_uebung02.[Dateiendung]

Beispiel für die Projektdatei: Jung_Christopher_uebung02.qgs

Abgabeumfang:

  • Sauber beschriftete CD mit Cover und den o.g. Dateien
  • Den QGIS-Ordner zippen und auf den Blog stellen
  • kurze Projektbeschreibung mit Screenshots auf den Blog (Methodik, Arbeitsschritte und Ergebniskarte)

Die Übung ist alleine zu bearbeiten.

Grundsätzlich muss jede Übung als bestanden gewertet werden, es gibt nur EINE Wiedervorlage. Das Bestehen aller Übungen aus CAD, GIS und STATISTIK ist die Grundvorraussetzung, um an der Prüfung bei  Prof.Streich teilzunehmen.

Gez. Streich/jung/zeile/farnoudi

Aufgabenstellung zum Download

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Apr 07

Die erste Übung im Sommersemester befasst sich zum einem mit der Visualisierung bzw. der Publizierung von Planungsergebnissen im Internet, und zum anderen als eine Art Hausaufgabe mit der Installation der ersten OpenSource GIS Software auf den Laptops (gesonderter Post).

Zum ersten Teil der Übung:

BLOGGING

Ausgabe: 08.04.07
Abgabe: 22.04.07 bis 8.00 Uhr (letzte Eintrag im Weblog)

Publizieren Sie kurz und knapp mit aussagekräftigen Bildern und prägnanten Texten die Ergebnisse der letzten Übungen aus dem Wintersemester im WorldWideWeb.
Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden Bloghostingsystemen einen Dienst aus:

WordPress.com
Supersized.org
blogger.de
Blogger.com

Beachten Sie dabei:
• Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.B. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.B. GroessterFCK-Fan.blogger.com)
• Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts/ Einträge zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden
• Tags, Labels oder ähnliches verwenden
• Pro Übung bitte mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel
• Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen
• Abschließenden Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig, wo liegen die Bedienungsfehler oder wo ist die Usability nicht intuitiv bzw. was steht nicht genau in der Hilfe.

Leistungsumfang:
• Erstellter Blog mit Inhalten
• Email mit folgendem Betreff: GIS und Vorname, Name und Blogname Blogadresse an

thielh@rhrk.uni-kl.de

Die Übung ist alleine zu bearbeiten.

Einige gute Beispiele aus den letztjährigen Übungen sind im Blogroll einzusehen.

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Jan 31

Der Entwurf des Landesentwicklungsprogrammes IV des Landes Rheinland-Pfalz
konkretisiert das baurechtliche Gebot des schonenden und sparsamen Umgangs
mit Grund und Boden. Insbesondere ist darin die Verpflichtung der Regionalplanung
verankert, die zur Entwicklung der Gemeinden erforderlichen Flächen über eine
regionale Flächenkreislaufwirtschaft bereitzustellen. Hierzu ist zur Koordinierung
der kommunalen Bauleitplanung ein regionales Flächenmanagement und
-monitoring durchzuführen.
Die Aufgabe des Großen Studienprojekts besteht darin, ein System zum Flächenmonitoring
für eine ausgewählte räumliche Gebietseinheit – möglicherweise
Landkreis Kusel – zu entwickeln, das den rechtlichen Erfordernissen entspricht
und methodisch wie technisch in einer leicht handhabbaren Form realisiert
werden kann. Als Auskunftsplattform für ein solches Monitoring sollen die in
Rheinland-Pfalz vorhandenen Geodatenquellen genutzt werden; das Monitoring-
System selbst ist in das Geoportal Rheinland-Pfalz einzubetten. Alternativ kann
von der Bearbeitungsgruppe zum Zwecke einer Demonstration auch der Einsatz
von GoogleEarth mit den dazugehörigen Technologien (Sketchup, Ruby-Programme)
in Erwägung gezogen werden.
Eine Vorstellung des Projektes hinsichtlich dessen Zielsetzungen und Anforderungen
durch die betreuenden Lehrstühle findet am
Dienstag, 12.Februar.2008, um 08.00 Uhr in 1-160
statt.
Dieser Termin ist für Studierende, welche an dem Großen Studienprojekt teilnehmen
möchten, verpflichtend, da hier die endgültigen Teilnehmer festgelegt werden.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist neben dem bestehenden Vordiplom, dass
sich Studierenden aktuell mindestens im 6. Semester befinden und bereits ein
kleines Studienprojekt abgeleistet haben.
Interessierte Studierende tragen sich bitte bis spätestens
11.Februar.2008
in die am Schwarzen Brett für Große Studienprojekte aushängende Liste ein.

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