Sep 10

Für den Studiengang B. Sc. Raumplanung ist es ratsam ein Notebook zu besitzen, um während den Übungen direkt mitarbeiten zu können. Anhand der benötigten Software für die Übungsreihe CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung wird folgendes empfohlen:

  • min. 4 Stunden Akkulaufzeit – besser 6 Stunden
  • min. 13,3″ Display – besser 15,6″ (hängt eher an der Auflösung als an der Größe)
  • min. 4 GB RAM – besser 8 GB
  • min. Intel i3 Prozessor (oder AMD A6) – besser Intel i5 (AMD A8)
  • eine richtige Grafikkarte mit min. 1024MB RAM (evtl. auch integrierte Lösung, aber min. Intel HD4000)
  • eine Maus (Touchpad reicht nicht)

Einige Händler bieten Studentenrabatte, z.B.: http://www.notebooksbilliger.de/studentenprogramm

 

PS: Sollte schon ein Notebook vorhanden sein, welches diese Empfehlungen nicht erfüllt, muss natürlich im Einzelfall geschaut werden ob dieses nicht trotzdem verwendet werden kann. Die verwendete Software funktioniert auch mit schlechterer Hardware, allerdings vielleicht mit Performanceproblemen.

Sep 17

Für den Studiengang B. Sc. Raumplanung ist es ratsam ein Notebook zu besitzen, um während den Übungen direkt mitarbeiten zu können. Anhand der benötigten Software für die Übungsreihe CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung wird folgendes empfohlen:

  • min. 4 Stunden Akkulaufzeit – besser 6 Stunden
  • min. 13,3″ Display – besser 15,6″ (hängt eher an der Auflösung als an der Größe)
  • min. 4 GB RAM – besser 8 GB
  • min. Intel i3 Prozessor (oder AMD A6) – besser Intel i5 (AMD A8)
  • eine richtige Grafikkarte mit min. 1024MB RAM (keine integrierte Lösung)
  • eine Maus (Touchpad reicht nicht)

Einige Händler bieten Studentenrabatte, z.B.: http://www.notebooksbilliger.de/studentenprogramm

 

PS: Sollte schon ein Notebook vorhanden sein, welches diese Empfehlungen nicht erfüllt, muss natürlich im Einzelfall geschaut werden ob dieses nicht trotzdem verwendet werden kann. Die verwendete Software funktioniert auch mit schlechterer Hardware, allerdings vielleicht mit Performanceproblemen.

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Dec 19

Hier finden Sie die Ergebnisse der dritten Übung und hier die Ergebnisse der zweiten Übung. Bitte holen Sie Ihre Pläne (auch die der ersten Übung) ab!

Nov 14

Hier die Bewertung der ersten Übung.

  • Diese Note geht noch nicht in die Gesamtbewertung ein, sie dient nur als Orientierung
  • Steht bei “Übungsstatus” – “WV” bedeutet das, dass ihr eine Wiedervorlage habt
  • Sollte das der Fall sein, bitten wir euch um eine zeitnahe Rücksprache im Lehrgebiet
  • Man kann bei essenziellen Fehlern trotz ausreichender Punkteanzahl durchfallen.
  • Die rot hinterlegten Punkte oben in der Kopfzeile sind die Maximalpunkzahlen pro Kriterium
  • Hat man eine Übung bestanden, so darf man keine Wiedervorlage einreichen
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Nov 06

Da es bei der Darstellung einiger Logos auf den Plänen der Übung 1 zu Problemen kam, gibt es hier nochmal zwei Logos als PNG mit transparentem Hintergrund. Bitte keine skalierten Vektor-Logos mit falschen Linienstärken mehr!

Nov 05

Für die Übung 2 “Fotocollage” am 07.11. benötigen Sie Photoshop (oder ähnliche Programme). Bitte installieren Sie das Programm. Die Testversion findet sich hier zum Download. Laden Sie sich zudem folgende 3 Bilddateien herunter (Format: zip., 4,13 MB), da diese im Rahmen der Veranstaltung benötigt werden.

Ziel der Veranstaltung ist das Erlernen der grundlegenden Funktionen des Programms Photoshop sowie die Erstellung einer eigenen Collage.

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Oct 01
3D-Stadtmodelle gewinnen in der raumplanerischen Praxis zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben 3D-Stadtmodelle als Planungsinstrument in der westlichen Hemisphäre etabliert. Dem gegenüber steht der Einsatz von 3D-Stadtmodellen in Entwicklungsländern noch am Anfang. Die spezifischen Rahmenbedingungen dieser Länder begründen den Einsatz als Kommunikationswerkzeug.
In der Entwicklungszusammenarbeit steht die Nachhaltigkeit der Projektarbeit an erster Stelle. So ist die Einbeziehung der Bevölkerung im Rahmen partizipatorischer Planungsprozesse Grundvoraussetzung zur Stärkung der Selbstständigkeit und der Akzeptanz gegenüber den initiierten Projekten.
Die vielfältige und einzigartige Baukultur des Jemen finden u.a. in den Städten Shibam und Zabid Ausdruck, wodurch sie den Status des UNESCO Weltkulturerbes erreicht haben. Zur Erhaltung dieser einmaligen Stätten wurde von jemenitischer und internationaler Seite eine Reihe von Projekten zur Erhaltung des historischen und kulturellen Erbes initiiert.
Für den zukünftigen Einsatz in Partizipationsverfahren sollen in den Gebieten Shibam und Zabid die 3D-Stadtmodelle zum Einsatz kommen, welche im Rahmen dieser Arbeit als gesamtstädtische 3D-Modelle entwickelt wurden.
Die vorliegende Arbeit stellt die Grundlagen von Entwicklungszusammenarbeit, Partizipation und 3D-Modellierung vor und verknüpft diese vor dem konkreten Hintergrund des Jemens und seiner gesellschaftlichen Struktur miteinander.
Unter Anwendung der 3D-Modellierungssoftware Google SketchUp werden die gesamtstädtischen 3D-Modelle generiert. Dabei werden die spezifischen Anforderungen in Bezug auf das Einsatzfeld im Partizipationsverfahren besonders berücksichtigt. Unter dem Aspekt der Wiedererkennbarkeit werden dabei markante Gebäude (sog. Landmarks) besonders herausgestellt.
Ferner soll ein konzeptioneller Ansatz, der aus den gewonnenen Erkenntnissen der Arbeit in Shibam und Zabid resultiert, die Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Stadtmodellen in der Planungspraxis für Partizipation in der Entwicklungszusammenarbeit beispielhaft darlegen. Abschließend wird auf Methoden zur Visualisierung von 3D-Modellen eingegangen.

SA_13D-Stadtmodelle gewinnen in der raumplanerischen Praxis zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben 3D-Stadtmodelle als Planungsinstrument in der westlichen Hemisphäre etabliert. Dem gegenüber steht der Einsatz von 3D-Stadtmodellen in Entwicklungsländern noch am Anfang. Die spezifischen Rahmenbedingungen dieser Länder begründen den Einsatz als Kommunikationswerkzeug.

In der Entwicklungszusammenarbeit steht die Nachhaltigkeit der Projektarbeit an erster Stelle. So ist die Einbeziehung der Bevölkerung im Rahmen partizipatorischer Planungsprozesse Grundvoraussetzung zur Stärkung der Selbstständigkeit und der Akzeptanz gegenüber den initiierten Projekten.

SA_2

Die vielfältige und einzigartige Baukultur des Jemen finden u.a. in den Städten Shibam und Zabid Ausdruck, wodurch sieden Status des UNESCO Weltkulturerbes erreicht haben. Zur Erhaltung dieser einmaligen Stätten wurde von jemenitischer und internationaler Seite eine Reihe von Projekten zur Erhaltung des historischen und kulturellen Erbes initiiert.

Für den zukünftigen Einsatz in Partizipationsverfahren sollen in den Gebieten Shibam und Zabid die 3D-Stadtmodelle zum Einsatz kommen, welche im Rahmen dieser Arbeit als gesamtstädtische 3D-Modelle entwickelt wurden.

Die vorliegende Arbeit stellt die Grundlagen von Entwicklungszusammenarbeit, Partizipation und 3D-Modellierung vor und verknüpft diese vor dem konkreten Hintergrund des Jemens und seiner gesellschaftlichen Struktur miteinander.

Unter Anwendung der 3D-Modellierungssoftware Google SketchUp werden die gesamtstädtischen 3D-Modelle generiert. Dabei werden die spezifischen Anforderungen in Bezug auf das Einsatzfeld im Partizipationsverfahren besonders berücksichtigt. Unter dem Aspekt der Wiedererkennbarkeit werden dabei markante Gebäude (sog. Landmarks) besonders herausgestellt.

Ferner soll ein konzeptioneller Ansatz, der aus den gewonnenen Erkenntnissen der Arbeit in Shibam und Zabid resultiert, die Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Stadtmodellen in der Planungspraxis für Partizipation in der Entwicklungszusammenarbeit beispielhaft darlegen. Abschließend wird auf Methoden zur Visualisierung von 3D-Modellen eingegangen.

Diplomarbeit zum Downloaden

Oct 01

Die vorliegende Arbeit untersucht Ausprägungen und Ansätze sowie Chancen und Grenzen neuer Formen der kollaborativen Datenerfassung und mobilen Partizipation mittels Smartphones. Dabei nehmen das Internet – als wohl bedeutendste technologische Erfindung des vergangenen Jahrhunderts – und die aus ihr resultierenden Entwicklungen in den Bereichen Kommunikation, Datener-fassung und Zusammenarbeit zentrale Rollen ein.

Rensch_3

2011 nutzten bereits rund 74% der Deutschen das Internet (vgl. STATISTA, 2012a). Es ist zu erwarten, dass sich dieser Anteil durch die Verbreitung mobiler, internetfähiger Endgeräte – dabei allen voran Smartphones – in Zukunft weiter erhöhen wird. Neue Kommunikations- und Beteiligungsmöglichkeiten sowie Systeme zur kollaborativen Datenerfassung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Nicht nur der private und der wirtschaftliche Bereich, welche bereits erheblich durch das Internet beeinflusst wurden, werden zukünftig stark davon geprägt sein: Politik, Verwaltung und Stadtplanung haben die Möglichkeit, internetgestützte Systeme zukünftig in Entscheidungs- und Planungsaktivität zu integrieren und diese somit zu erleichtern.

Rensch_1Die technische Entwicklung von Smartphones schreitet stetig voran und die Spanne der Nutzungsmöglichkeiten wächst kontinuierlich. Neben mobilen Anwendungen zur Erstellung, Visualisierung und Bearbeitung von Ideen und Konzepten spielen neue Melde- und Beschwerdesysteme eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen es der Bevölkerung, leichter an politischen und planerischen Entscheidungsprozessen mitzuwirken. Werden lokale Probleme vor Ort von Bürgern erkannt und diese auf entsprechenden Systemen gesammelt und kanalisiert, kann dies der schnelleren Identifikation von Problemfeldern auf höherer Ebene dienen und insgesamt zu höherer Transparenz von administrativem und planerischem Handeln beitragen. Dadurch bietet die kollaborative Datenerfassung mittels mobiler Endgeräte die Möglichkeit, die Kommunikation, die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis zwischen Bürger und Verwaltung erheblich zu verbessern.

Diplomarbeit zum Downloaden

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Oct 01

Gunnar Hesch 2Die Stadt Kaiserslautern hat in ihrer Geschichte einen steten Wandel durchlebt, welcher sich auch in der Stadtgestalt niederschlug. Das Stadtzentrum, der Bereich des heutigen Rathaus-platzes, ist seit der Siedlungs-gründung im Jahr 800 nach Christus durchgehend besiedelt, und hat alle Epochen der Stadtgeschichte durchlebt. So wurde hier die Kaiserpfalz von Friedrich I. Barbarossa errichtet. Später wurde die Barbarossaburg weiter ausgebaut und stellte das Zentrum der Stadtentwicklung dar. Heute jedoch  ist die Burg inmitten der aktuellen Bebauung nur noch schwer vorstellbar. Durch den zweiten Weltkrieg und unterschiedliche Planungs-leitbilder gab es weitere große Umwälzungen in der Stadtgestalt. So sind beispielsweise durch den Zweiten Weltkrieg ein Großteil der gründerzeitlichen Bauwerke zerstört worden. Ein großes Ausstellungsgelände auf der Fläche des heutigen Volksparks, welches in den 1920ern und ihrem intensiven Fortschrittsglauben errichtet wurde, ist ebenso vollständig zerstört und nicht wieder aufgebaut worden. Lediglich eine übriggebliebene Statue erinnert an die prunkvolle Anlage. Wie könnte man dieses visualisieren, damit man ein Gefühl für Gestalt und Dimension der Anlage bekommt? Andere Bauwerke wie beispielsweise das Pfaffbad, das Karlsberg-Gebäude und das ehemalige Theodor Zink Museum haben den Krieg überstanden, wurden aber zu Anachronismen und mussten dem Fortschritt weichen. Sie wurden durch neue Baukomplexe ersetzt. Durch Fotos kann man zwar einen guten Eindruck davon bekommen wie die damaligen Gebäude aussahen, doch wäre es nicht interessanter, die historischen Gebäude im

heutigen Bebauungskontext zu sehen um ein Gefühl für sie zu bekommen? Dies ist durch den Einsatz von Augmented Reality Browsern auf aktuellen Smartphones durchaus umsetzbar. Diese Arbeit soll sich daher der Findung von Quellen, der Aktivierung von Freiwilligen, der Umsetzung von Beispielen und der Durchleuchtung des technischen Hintergrundes und den aktuellen Grenzen der Machbarkeit widmen.

Gunnar Hesch 2Ziel der Arbeit ist es nicht,  eine umfassende Augmented  Reality Darstellung  der Geschichte der  Stadt Kaiserslautern zu  erstellen, da sich dies als  endloses Unterfangen  darstellen dürfte. Es sollen  einige Leuchtturmprojekte  dargestellt werden, sowie  öffentliche Aufmerksamkeit  auf die Möglichkeiten  gelenkt werden, die mit  dem RADAR-System des  DFKI für Kaiserslautern entstehen.  Die Arbeit erhebt den Anspruch,  auch als Anleitung  für den interessierten  Laien zu dienen, der erste  Schritte in der Erstellung  von Inhalten für Augmented  Reality Anwendungen  wagen möchte.  Somit sollen für die Zukunft  die Grundlagen für  Folgeprojekte und eigeninitiiertes  privates Engagement  gelegt werden.

Bachelorarbeit zum Downloaden

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Jun 21

Die Abgabe der Wiedervorlagen aller Übungen fällt mit der von der Semesterübung zusammen. Dieser Abgabetermin ist der 10.07.2012. Ab dem Zeitpunkt werden die Wiedervorlagen und die Semesterübung korrigiert und das Testat vergeben. Das bedeutet, dass es für die Semesterübung keine Wiedervorlagen geben wird.

Einige Studenten hatten Probleme mit GoogleEarth und GIS:

GoogleEarth: Beim Speichern der KMZ Dateien gehen manchmal Farbinformationen verloren. In manchen Fällen reicht es “Umriss+Ausgefüllt” auszuwählen, in anderen Fällen sollte die KMZ auf eine andere Weise gespeichert werden. Da es von Fall zu Fall unterschiedlich ist, empfehlen wir zuerst mit Kommilitonen zu sprechen die da Probleme hatten und in schwerwiegenden Fällen nochmal in die Sprechstunde zu kommen.

GIS: Einige Studenten hatten bei dem Export von KML Daten Probleme mit dem Koordinatensystem. Zum einen ist es wichtig, dass die Koordinatensysteme des Projektes und des Layers gleich sind, zum anderen sollte sicherheitshalber noch “On The Fly – Transformation” aktiviert sein.

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Jun 04

Kaiserslautern_GoogleEarth_Höffken

Ansicht der Stadtgrenzen Kaiserslauterns in Google Earth (Eigene Darstellung).

Für die morgige Übungsveranstaltung am 05.06. oder spätestens für die Veranstaltung am 12.06. bitte das Programm Google Earth herunterladen und installieren.

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May 29

Für die Studierenden der TU-KL sind die Preise für Corel Produkte wie CorelDRAW oder CorelCAD gesenkt worden. Um eine Lizenz zu erwerben müsst ihr euch HIER anmelden. Unter Downloads findet ihr eine Liste von Software die ihr euch kaufen bzw herunterladen könnt. HIER kommt ihr direkt zum Corelshop für die Education-Versionen.

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May 07

Hier finden Sie das Handout für die Vorlesung vom 08.Mai zum Thema:
Entwicklungslinien des Einsatzes von Geographischen Informationssystemen (GIS) in der Stadt- und Raumplanung.
Themen sind diesmal:

  • Kurzer Entwicklungsabriss zur Vermessung der Erde und GIS
  • Grundsätzliches zur Kartographie und Kartendarstellungen
  • Kartendarstellungen und Planarten
  • Mittel kartographischer Gestaltung
  • Analoge und digitale Kartographie
  • Institutionen mit kartographischen TätigkeitenInstitutionen mit kartographischen Tätigkeiten

Das Passwort für das Handout wird in der Vorlesung bekanntgegeben.

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Apr 18

Als Einstimmung auf die kommende Veranstaltung “Einführung in die computergestützte deskriptive und induktive Statistik”  findet man unter den folgenden Links zwei Videos. Dort kann man sich von Prof. Hans Rosling, durch seine lebhafte Art und seinen innovativen und sehr anschaulichen Methoden, für Statistik begeistern lassen.

Das kurze Video (4min): 200 Countries, 200 Years

Das lange Video (60min): The Joy of Stats

Noch ein wichtiger Hinweis: Damit die Handouts richtig angezeigt werden können, müsst ihr eine Schriftart auf eurem PC nachinstallieren.

Für Windows Nutzer: Einfach das Paket: Starmath entpacken und die Datei: “StarMath.ttf” in den Ordner C:\Windows\Fonts kopieren

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