Oct 16

httpv://www.youtube.com/watch?v=SDJE2JDcaaY

Visualisierung von Daten
Filme und Videos sind ein unverzichtbares Medium geworden, die im Alltag längst einen festen Platz eingenommen haben. Sie übermitteln Botschaften und sprechen den Betrachter optisch und akustisch an. Videos können zudem einen emotionalen Eindruck vermitteln und erlauben es, Ideen und Zusammenhänge schnell und einprägsam darzustellen. Mittels Video-Sharing-Plattformen, wie YouTube und Vimeo hat jeder heutzutage die Möglichkeit, seine Filme kostengünstig zu speichern und damit weltweit zugänglich zu machen. Social Media, wie Facebook, Blogs und Twitter helfen dabei, die Inhalte und „Message“ zu verbreiten.
Gerade in der Stadt- und Raumplanung, bei der Kommunikation und Vermittlung von Planungen ein wichtiges Aufgabenfeld sind, können hier neue Wege der Datenvisualisierung beschritten werden. Das Medium erlaubt es, Daten und strukturelle Zusammenhänge komprimiert und verständlich zu vermitteln.
Arbeit mit Film und Videos beinhaltet auch das Erlernen der Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums. Wer selbst einen Film erstellt, lernt auf diesem Wege die „Sprache“ des Mediums kennen. Dabei geht es um Prinzipien zur Erstellung eines Storyboards und die richtige Kameraführung.
Ziel des Projektes
Statistische Daten, aber auch stadtmorphologische Entwicklungen können per Video dynamisch visualisiert werden, so das historische Prozesse auch in ihrer zeitlichen Dimension abgebildet werden können. Das Format des Videos soll daher genutzt werden um stadtplanerisch relevante Information leicht verständlich und visuell aufzubereiten. Ziel ist einen kurzen, 2 -5 minütigen Film zu drehen, der diesem Anspruch gerecht wird.
Ausgangspunkt ist der MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  (http://cpe.arubi.uni-kl.de/2012/10/10/urbane-morphologien-wahlpflichtfach-fuer-masterstudiengaene/). Aufbauend dort erstellten Daten soll ein Film erstellt werden.
Hinweis: Studierende die nicht am MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  können teilnehmen, indem sie eigene Daten erstellen oder auf Daten des Kurses zurückgreifen.

Die Eröffnungsveranstaltung des Moduls “Planungsalternativen und digitale Alternativendarstellung” im Master Umweltplanung und Recht wird dieses Semester unter dem Hauptthema “Dynamische Datenvisualisierung per Video” stattfinden. Interessenten werden gebeten, sich zum ersten Termin am Mittwoch 24.10.2012 um 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten von CPE einzufinden.

Visualisierung von Daten

Filme und Videos sind ein unverzichtbares Medium geworden, die im Alltag längst einen festen Platz eingenommen haben. Sie übermitteln Botschaften und sprechen den Betrachter optisch und akustisch an. Videos können zudem einen emotionalen Eindruck vermitteln und erlauben es, Ideen und Zusammenhänge schnell und einprägsam darzustellen. Mittels Video-Sharing-Plattformen, wie YouTube und Vimeo hat jeder heutzutage die Möglichkeit, seine Filme kostengünstig zu speichern und damit weltweit zugänglich zu machen. Social Media, wie Facebook, Blogs und Twitter helfen dabei, die Inhalte und „Message“ zu verbreiten.

Gerade in der Stadt- und Raumplanung, bei der Kommunikation und Vermittlung von Planungen ein wichtiges Aufgabenfeld sind, können hier neue Wege der Datenvisualisierung beschritten werden. Das Medium erlaubt es, Daten und strukturelle Zusammenhänge komprimiert und verständlich zu vermitteln.

Arbeit mit Film und Videos beinhaltet auch das Erlernen der Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums. Wer selbst einen Film erstellt, lernt auf diesem Wege die „Sprache“ des Mediums kennen. Dabei geht es um Prinzipien zur Erstellung eines Storyboards und die richtige Kameraführung.

Ziel des Projektes

Statistische Daten, aber auch stadtmorphologische Entwicklungen können per Video dynamisch visualisiert werden, so das historische Prozesse auch in ihrer zeitlichen Dimension abgebildet werden können. Das Format des Videos soll daher genutzt werden um stadtplanerisch relevante Information leicht verständlich und visuell aufzubereiten. Ziel ist einen kurzen, 2 -5 minütigen Film zu drehen, der diesem Anspruch gerecht wird.

Ausgangspunkt ist der MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  (http://cpe.arubi.uni-kl.de/2012/10/10/urbane-morphologien-wahlpflichtfach-fuer-masterstudiengaene/). Aufbauend dort erstellten Daten soll ein Film erstellt werden.

Hinweis: Studierende die nicht am MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  teilnehmen, können diesen Kurs trotzdem besuchen.  indem sie eigene Daten erstellen oder auf Daten des Kurses zurückgreifen.

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