Oct 31

Word-Cloud__Hoeffken

Als allgemeinen Literaturhinweis kann auf die neue Ausgabe der Fachzeitschrift Planerin der SRL verwiesen werden. Hier gibt es zu zukünftigen Entwicklungen in der räumlichen Planung interessante Ausblicke der Mitarbeiter Zeile, Höffken und Exner:

Neue Visualisierungsmethoden in der Planung – Peter Zeile

Mobile Partizipation – Stefan Höffken

Survey before Plan 2.0 – Neue Ansätze von Raumsensorik und Monitoring – Jan-Philipp Exner

Mehr Information gibt es bei der SRL

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Oct 31

Bei Problemen mit der Skalierung von der Pläne in Corel Draw, finden Sie hier die entsprechenden Größen (Breite x Höhe in mm):

  • Plan 1 | 374,81 x 277,85
  • Plan 2 | 413,42 x 277,11
  • Plan 3 | 376,11 x 272,28
  • Plan 4 | 407,41 x 273,30

Beachten Sie zudem, dass Sie für die Übung – Photoshop 2 am Dienstags auf den Blog schauen, um die Vorlagen und das Programm runterzuladen.

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Oct 25
Übung 1 – Planlayout
In der „Übung 1 – Planlayout“ sollen 2 Pläne (jeweils Din A2) mit Corel Draw erstellt werden. Ziel der Übung ist es, die elementaren Funktionen des Programms Corel Draw sowie die Grundlagen der Plangestaltung zu erlernen. Vermittelt werden:
Grundfunktionen Corel Draw
Planlayout
Farbgebung
Typografie
Die Übung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Stadtumbau + Ortserneuerung (S+O), im Rahmen der Veranstaltung „Planungs- und Entwurfsmethoden“ (P+E).
Anforderungen
Für das Bestehen der Übung müssen alle in der Veranstaltung angesprochenen Details beachtet werden. Diese sind:
Anordnung der Elemente: Plankopf, Karten, Legende(n), Nordpfeil(e), Maßstab etc.
Beschriftungen
Farbwahl
Schrifttypen
Planinhalte sind auch Matrikelnummer und Bearbeitername!
Wichtiger Hinweis
Die inhaltliche Kontrolle und Berichtigung erfolgt bei S+O. Im Rahmen der Übungsreihe bei CPE werden technische, gestalterische und typografische Kompetenzen gelehrt und bewertet.
Von den 4 Plänen bei S+O, müssen 2 Pläne bei uns abgegeben werden:
Plan 1 | Verkehrsinfrastruktur
Plan 2 | Stadtfunktionen
Die beiden Plangrundlagen können Sie bei uns auf dem Blog herunterladen.
Leistungsumfang:
2 gedruckte Pläne (in Din A2)
CD (mit beiden Plänen als pdf, sowie den Original Corel Draw Dateien)
CD-Hülle (grafisch aufbereitet, mit Titel der Übung und Namen und Matrikelnummer!)
Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.
Es ist empfehlenswert, eine ausgedruckte Version des Arbeitsstandes (ggf. in DIN A4) mit in die Übung am 31.10. zu bringen.

In der „Übung 1 – Planlayout“ sollen 2 Pläne (jeweils Din A2) mit Corel Draw erstellt werden. Ziel der Übung ist es, die elementaren Funktionen des Programms Corel Draw sowie die Grundlagen der Plangestaltung zu erlernen. Vermittelt werden:

  • Grundfunktionen Corel Draw
  • Planlayout
  • Farbgebung
  • Typografie

Die Übung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Stadtumbau + Ortserneuerung (S+O), im Rahmen der Veranstaltung „Planungs- und Entwurfsmethoden“ (P+E).

Anforderungen

Für das Bestehen der Übung müssen alle in der Veranstaltung angesprochenen Details beachtet werden. Diese sind:

  • Anordnung der Elemente: Plankopf, Karten, Legende(n), Nordpfeil(e), Maßstab etc.
  • Beschriftungen
  • Farbwahl
  • Schrifttypen
  • Auch Matrikelnummer und Bearbeitername sind  Planinhalte!

Wichtige Hinweise

Die inhaltliche Kontrolle und Berichtigung erfolgt bei S+O. Im Rahmen der Übungsreihe bei CPE werden technische, gestalterische und typografische Kompetenzen gelehrt und bewertet.

Von den 4 Plänen bei S+O, müssen 2 Pläne bei uns abgegeben werden:

Leistungsumfang

  • 2 gedruckte Pläne (in Din A2)
  • CD (mit beiden Plänen als pdf, sowie den Original Corel Draw Dateien)
  • CD-Hülle (grafisch aufbereitet, mit Titel der Übung und Namen und Matrikelnummer!)

Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

Es ist empfehlenswert, eine ausgedruckte Version des Arbeitsstandes (ggf. in DIN A4) mit in die Übung am 31.10. zu bringen.

Skript

Hier können Sie sich das Skript mit allen grundlegenden Befehlen und Hinweisen downloaden.

Abgabe

Die Abgabe erfolgt bei uns im Fachgebiet am Dienstag, 06.11. um 12 Uhr.

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Oct 25

Anbei die Materialien zur ersten Veranstaltung.

Folien

Die Möglichkeit zur Eintragung in Gruppen gibt es hier

Es ist jeweils eine 3er-Gruppe pro Master zulässig.

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Oct 24

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Oct 24

Herzlich willkommen an der TU Kaiserslautern, im Fachbereich Raum- und Umweltplanung sowie beimLehrgebiet cpe.
Für Studierende in Masterstudiengängen, die NICHT den Bachelor-Abschluß an der TU Kaiserslautern absolviert haben, möchten wir hier die Empfehlung ausprechen, unsere Übungsreihe zu den CAD-Grundlagen mittwochs, um 8.15 in Raum 1-160 zu besuchen. Dort können die falls noch nicht vorhandenen Kentnisse zu den Softwareprodukten Corel Draw, Photoshop, AutoCAD und Sketchup auf freiwilliger Basis erlernt werden. Bei Interesse an einer Teilnahme bitte bei Herrn Höffken melden.

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Oct 24

Die Unterlagen zu “Grundlagen der computergestützten Informationsverarbeitung” befinden sich hier.

Oct 18

Da nach der heutigen Übung bei mindestens zwei von den Kollegen eine Problem mit der Installation aufgetaucht ist (Lizenzvereinbarung – akzeptieren funktioniert nicht) sind wir auf der Suche nach einer Lösung bei Corel direkt auf der Website fündig geworden. Wir bitten entweder dies selbst auszuprobieren oder in der Sprechstunde nochmals bei uns im Lehrgebiet vorbei zu kommen.

http://coreldraw.com/forums/t/31965.aspx

Bei Erfolg bitte bei uns melden!

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Oct 17

Für die “Übung 1 – Planlayout” benötigen Sie Corel Draw. Die kostenlose Testversion Corel X6 (für 30 Tage) können Sie bei Corel oder Chip runterladen. Installieren Sie das Programm Anfang nächster Woche, so dass die Software zur Übungsreihe genutzt werden kann. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an Ihre Kommilitonen. Dienstag vormittags können stehen wir im Fachgebiet für Rückfragen zur Verfügung.

Für alle Mac-Nutzer: Da z.B. Corel Draw nur unter Windows läuft, müssen Sie Programme zum Ausführen von Windows Programmen auf dem Mac installieren. Hierzu empfehlen wir BootCamp oder Parallels.

Zudem finden Sie hier die Folien der heutigen Veranstaltung.

Und für alle das Video, welches erklärt, wie Sie zu unserem Fachgebiet finden:
httpv://www.youtube.com/watch?v=vWEh-nJfXus&feature=plcp

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Oct 17

Die Unterlagen zur ersten Veranstaltung können hier herunter geladen werden.

Oct 16

httpv://www.youtube.com/watch?v=SDJE2JDcaaY

Visualisierung von Daten
Filme und Videos sind ein unverzichtbares Medium geworden, die im Alltag längst einen festen Platz eingenommen haben. Sie übermitteln Botschaften und sprechen den Betrachter optisch und akustisch an. Videos können zudem einen emotionalen Eindruck vermitteln und erlauben es, Ideen und Zusammenhänge schnell und einprägsam darzustellen. Mittels Video-Sharing-Plattformen, wie YouTube und Vimeo hat jeder heutzutage die Möglichkeit, seine Filme kostengünstig zu speichern und damit weltweit zugänglich zu machen. Social Media, wie Facebook, Blogs und Twitter helfen dabei, die Inhalte und „Message“ zu verbreiten.
Gerade in der Stadt- und Raumplanung, bei der Kommunikation und Vermittlung von Planungen ein wichtiges Aufgabenfeld sind, können hier neue Wege der Datenvisualisierung beschritten werden. Das Medium erlaubt es, Daten und strukturelle Zusammenhänge komprimiert und verständlich zu vermitteln.
Arbeit mit Film und Videos beinhaltet auch das Erlernen der Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums. Wer selbst einen Film erstellt, lernt auf diesem Wege die „Sprache“ des Mediums kennen. Dabei geht es um Prinzipien zur Erstellung eines Storyboards und die richtige Kameraführung.
Ziel des Projektes
Statistische Daten, aber auch stadtmorphologische Entwicklungen können per Video dynamisch visualisiert werden, so das historische Prozesse auch in ihrer zeitlichen Dimension abgebildet werden können. Das Format des Videos soll daher genutzt werden um stadtplanerisch relevante Information leicht verständlich und visuell aufzubereiten. Ziel ist einen kurzen, 2 -5 minütigen Film zu drehen, der diesem Anspruch gerecht wird.
Ausgangspunkt ist der MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  (http://cpe.arubi.uni-kl.de/2012/10/10/urbane-morphologien-wahlpflichtfach-fuer-masterstudiengaene/). Aufbauend dort erstellten Daten soll ein Film erstellt werden.
Hinweis: Studierende die nicht am MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  können teilnehmen, indem sie eigene Daten erstellen oder auf Daten des Kurses zurückgreifen.

Die Eröffnungsveranstaltung des Moduls “Planungsalternativen und digitale Alternativendarstellung” im Master Umweltplanung und Recht wird dieses Semester unter dem Hauptthema “Dynamische Datenvisualisierung per Video” stattfinden. Interessenten werden gebeten, sich zum ersten Termin am Mittwoch 24.10.2012 um 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten von CPE einzufinden.

Visualisierung von Daten

Filme und Videos sind ein unverzichtbares Medium geworden, die im Alltag längst einen festen Platz eingenommen haben. Sie übermitteln Botschaften und sprechen den Betrachter optisch und akustisch an. Videos können zudem einen emotionalen Eindruck vermitteln und erlauben es, Ideen und Zusammenhänge schnell und einprägsam darzustellen. Mittels Video-Sharing-Plattformen, wie YouTube und Vimeo hat jeder heutzutage die Möglichkeit, seine Filme kostengünstig zu speichern und damit weltweit zugänglich zu machen. Social Media, wie Facebook, Blogs und Twitter helfen dabei, die Inhalte und „Message“ zu verbreiten.

Gerade in der Stadt- und Raumplanung, bei der Kommunikation und Vermittlung von Planungen ein wichtiges Aufgabenfeld sind, können hier neue Wege der Datenvisualisierung beschritten werden. Das Medium erlaubt es, Daten und strukturelle Zusammenhänge komprimiert und verständlich zu vermitteln.

Arbeit mit Film und Videos beinhaltet auch das Erlernen der Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums. Wer selbst einen Film erstellt, lernt auf diesem Wege die „Sprache“ des Mediums kennen. Dabei geht es um Prinzipien zur Erstellung eines Storyboards und die richtige Kameraführung.

Ziel des Projektes

Statistische Daten, aber auch stadtmorphologische Entwicklungen können per Video dynamisch visualisiert werden, so das historische Prozesse auch in ihrer zeitlichen Dimension abgebildet werden können. Das Format des Videos soll daher genutzt werden um stadtplanerisch relevante Information leicht verständlich und visuell aufzubereiten. Ziel ist einen kurzen, 2 -5 minütigen Film zu drehen, der diesem Anspruch gerecht wird.

Ausgangspunkt ist der MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  (http://cpe.arubi.uni-kl.de/2012/10/10/urbane-morphologien-wahlpflichtfach-fuer-masterstudiengaene/). Aufbauend dort erstellten Daten soll ein Film erstellt werden.

Hinweis: Studierende die nicht am MA-Kurs „Methoden der Raumbeobachtung – Urbane Morphologien“  teilnehmen, können diesen Kurs trotzdem besuchen.  indem sie eigene Daten erstellen oder auf Daten des Kurses zurückgreifen.

Oct 15

Für die Einführungsveranstaltung der CAD – Übungsreihe, am Mittwoch dem 17.10.2012 von 8:15 – 9:45Uhr  im Saal 01-160, bitte folgende Hinweise beachten:

  1. Laptop + Maus mitringen (mit Touchpad lässt sich bei CAD-Software schwer arbeiten)
  2. Verlängerungskabel + Mehrfachsteckdosen mitbringen (Im Saal 160 sind nicht genügend Steckdosen für alle vorhanden)
  3. CorelDRAW X6 Testversion herunterladen (hier oder bei CHIP)
    Für den weiteren Verlauf des Studiums empfiehlt sich die kostenpflichtige Anschaffung von CorelDRAW, um die Software über die 30 Tage der Testversion hinaus nutzen zu können. Über das RHRK kann diese relativ kostengünstig erworben werden. Nähere Informationen finden sich hier.
  4. Internetzugang per Eduroam einrichten
    Eine Anleitung zur Einrichtung ist hier zu finden.
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Oct 10

Start: 24.10.12 – 14.00 – cpe_lab

„Die Stadtmorphologie befasst sich mit den Siedlungs- und Stadtformen sowie mit den physischen Formungsprozessen innerhalb der Siedlungskörper. Gegenstand ist somit die Struktur der Bebauung, die Parzellenbildung als Grundlage für Bauten, die Gebäudetypologie und die Netze der Erschließung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der historischen Analyse der Entwicklung und der Transformation von Stadtstrukturen. Fragen wie Welche Bauformen haben eine lange Lebensdauer und warum? oder Wie elastisch ist das vorhandene Gefüge zur Anpassung an neue Bedürfnisse? und Sind die Merkmale des vorhandenen Bautengefüges auch ein Maßstab für Neubauten? sind nur einige Aspekte, mit denen sich Stadtmorphologen befassen“ [Wikipedia:Stadtmorphologie].
stadtwachstum

Stadtwachstum der Stadt Köln über einen Zeithorizont von 142 Jahren [Zeile 2010, unter Verwendung von Curdes 1995]

Die Frage ist nun, warum sehen Städte so aus, wie sie heute aussehen und vor allem, wie sind diese Städte historisch gewachsen? Der geübte Planer erkennt vielfach den historischen Ursprung einer Stadt am Grundriss. Sofern dies nicht eindeutig erkennbar ist, so behilft er sich mit der Methode des Schwarzplanes. War dies früher eine sehr mühselige Arbeit, bei von ganzen Städten mithilfe eines Tuschestiftes die bebaute Fläche mit schwarzer Farbe nachgezeichnet worden ist, so haben Planer im Zeichen digitaler Planung nun die Möglichkeit, mithilfe digitaler Kataster diese Arbeit zu automatisieren. Jedoch ist dies in der täglichen Planungspraxis – meist projektbezogen – nur am Beispiel einer Kommune möglich. Ein Blick über die Grenzen ist schwierig, eine europäischer bzw. globale Sicht erscheint nicht möglich, da das Kartenmaterial oftmals nicht verfügbar ist.

An dieser Stelle stehen dem Planer nun heutzutage eine Vielzahl von neuen Werkzeugen zur Hand wie etwa GI-Systeme oder auch Satellitenbilder. Zusätzlich eröffnen sich durch nutzergenerierte Daten eine Vielzahl an neuen Anwendungen. Hier wäre das das „Openstreetmap (OSM)“ Projekt anzuführen, welches frei nutzbare Geodaten für jedermann zu Verfügung stellt und damit eine Grundlage zum Erkennen der Stadtstruktur bildet. Neben den klassischen, wichtigen Karteninhalten wie Straßenzüge, Wege und bebauter Fläche sind nun vielfach bei größeren Städten auch die Umrisse der einzelnen Gebäude abrufbar. Diese auf einem eigenen Layer organisierten Zeicheninhalte lassen sich schnell und einfach in einen Schwarzplan umgestalten um die Morphologie einer Stadt zu erkennen.

Ziel

Ziel des Masterkurses „Methoden der Raumbeobachtung“ ist es, die Entwicklung einer Metropole historisch aufzuarbeiten und diese im Kontext des „genius loci“ zu setzen. Dabei sollen folgende inhaltliche und technische Aufgaben bearbeitet werden:

  • Auswahl eines Stadttypus (Mittelalterliche Stadt, Autogerechte Stadt etc.) und Auswahl von 1-3 Referenzstädten
  • Erstellung einer Stadtstrukturanalyse mit Hilfe von OSM und/oder Schwarzplänen in Bezug auf den historischen Kern und die heutige Form. Hierzu können auch Satellitenbilder herangezogen werden (s. insb. Google Earth hist. Bilder)
  • Auseinandersetzung mit der Historie der Stadt im Rahmen eines Referates bei gleichzeitiger Identifikation einzelner Bauabschnitte der Stadt und Darstellung prägender Einflüsse/Entwicklungen (Urban Sprawl etc.)
  • Anfertigung einer Stadtwachstumssimulation idealtypische Weise z.B. in Google Earth oder mit ArcGIS CityEngine (Für MSc „Digitale Simulationsmodelle“)
  • Schriftliche Ausarbeitung „Stadtportrait“
  • Analyse der der historischen Entwicklung
  • Simulation über Google Earth, City Engine oder ähnlicher Software (Für MSc „Digitale Simulationsmodelle“)
  • Schriftliche Ausarbeitung und Abschlusspräsentation

Leistungen

Die Arbeit ist in Zweiergruppen auszufertigen.

Ansprechpartner sind Jan-Philipp Exner und Peter Zeile.

Literatur und Internetquellen

BENEVOLO, L.: Das Geschichte der Stadt. 1991.

CURDES, G.: Stadtstrukturelles Entwerfen, Kohlhammer, Stuttgart, 1995.

HOFRICHTER, H.: Stadtbaugeschichte. Stadtbaugeschichte von der Antike bis zur Neuzeit. 1982.

GOOGLE: Historische Bilder, aufrufbar unter: http://www.google.de/intl/de/earth/explore/showcase/historical.html

KOSTOF, S.: Das Gesicht der Stadt. 1992.

STREICH, B.: Stadtplanung in der Wissensgesellschaft. 2011.

ZEILE, P.: Echtzeitplanung. Kaiserslautern. 2010.

Oct 08

Zum Abschluss der landesweiten Veranstaltungsreihe „Stadtzugänge“ thematisierte das BDA-Gespräch 2012 des Landesverbandes am 24. September 2012 im Düsseldorfer “Malkasten” virtuelle Zugänge zur Stadt.

Die mediale Vernetzung prägt den Lebensstil vieler Menschen sowohl im privaten Umfeld als auch in der Öffentlichkeit. Die Nutzung von Webtools wie Google Earth, Street View und anderen ist innerhalb weniger Jahre zum Allgemeingut geworden. Vielfach bewegt man sich schon virtuell in einer Stadt, bevor man sie tatsächlich betritt. Smartphones eröffnen dem Stadtbewohner oder Flaneur einen quasi synchronen Aufenthalt in der „analogen“ und der virtuellen, erweiterten Realität. Digitale Bilder und Stadtansichten überlagern die uns vertraute Wirklichkeit und überformen die Wahrnehmung der Stadt.

Begrüßung und Einführung
Reflexionen zur Veranstaltungsreihe „Stadtzugänge“

Peter Berner, Vorsitzender des BDA Landesverbandes NRW, blickte zurück auf die zweiwöchige Veranstaltungsreihe “Stadtzugänge”, an der sich 12 BDA-Gruppen mit eigenen Veranstaltungen in 11 Orten beteiligt hatten.
Der Vortrag von Peter Berner ist hier hinterlegt.

Vortrag
Von der Mitmachkarte zur erweiterten Realität – Neue Möglichkeiten für Präsentation, Partizipation und Planung

Der Vortrag wird in Kürze hier hinterlegt.
Dr. Peter Zeile und Stefan Höffken von der TU Kaiserslautern stellten innovative Internetplattformen vor, die sich mit dem Thema Stadt beschäftigen und ganz neue Informations- und auch Partizipationsmöglichkeiten bieten. Bedeutet der Einsatz dieser Medien neben dem Mehr an Informationen auch qualitativ neue Zugänge zum Erfahrungs- und Arbeitsfeld Stadt? Inwiefern lassen sich daraus Verbesserungen für die Planung generieren?

Infos zu den Referenten:

Peter Zeile schloss 2003 sein Studium der Raum- und Umweltplanung an der TU Kaiserslautern mit einer Diplomarbeit zu 3D-Stadtmodellen ab und wurde 2010 zum Thema „Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung“ promoviert. 2004 bis 2009 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am CPE der TU Kaiserslautern tätig und untersucht dort seitdem für das Forschungsprojekt „Städtebauliche Methodenentwicklung mit Geo-Web und Mobile Computing“ die Fortentwicklung des städtebaulichen und raumplanerischen Methodenrepertoires durch technologische Neuerungen.

Stefan Höffken studierte Architektur an der Universidad Politecnica in Madrid und Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin. 2009 veröffentlichte er seine Diplomarbeit zu „Google Earth in der Stadtplanung“. Höffken ist Gründer und Mitglied des Vereins Urbanophil.net, der 2011 die Konferenz „Blogging in the City“ organisiert hat. Er forscht und lehrt zu den Themen Webmapping, Geografische Informationssysteme, Social Media und Partizipation. Derzeit arbeitet er am Fachgebiet Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden CPE der TU Kaiserslautern an seiner Dissertation zum Thema mobile Partizipation.

Vortrag
Digitale Revolution und realer Raum

Der Vortrag wird in Kürze hier hinterlegt.

Anschließend problematisierte Dr. Brigitte Schultz, Redakteurin der „Bauwelt“, die im individuellen und gesellschaftlichen Kontext bereits ablesbaren oder vorstellbaren Auswirkungen der „digitalen Revolution“ einer näheren Betrachtung unterziehen. Wie gehen die Menschen mit diesen Umwälzungen um? Welche Auswirkungen haben sie auf die Rolle von Architekten und Planern? In welcher Weise verändern sich städtisches Leben und die Nutzung des öffentlichen Raumes?

Brigitte Schultz studierte Architektur in Berlin und Dresden und war als freie Architektin und Autorin tätig, bevor sie als Redakteurin bei der Fachzeitschrift Bauwelt zu arbeiten begann. 2008 erhielt sie das Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für ihre Forschungen über den Wandel des Stadtverständnisses seit den sechziger Jahren, zu denen sie 2012 promoviert wurde. Sie publiziert international, u.a. in Bauwelt, Arquitectura Viva und World Architecture und kuratierte kürzlich erfolgreich ihre erste Ausstellung im Architekturmuseum der TU Berlin. In diesem Jahr wurde sie aufgrund ihrer besonderen Leistungen als ständiges Mitglied in die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung berufen. [Quelle:bda-nrw]

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Oct 02

Videokonferenz zwischen KL-Berlin-Taiwan

Durch die räumliche Entfernung aller Teilnehmer wurde das Experiment der Videokonferenz über iPAD’s durchgeführt. Abstimmung des Semesterfahrplan und Organisatorisches konnten so bewerkstelligt werden.

Die Vorstellung, in einem fraktalen Büro, über Zeitzonen hinweg, durch immaterielle Arbeitsvorgänge virtuelle Stadtplanung zu erzeugen ist in der Praxis angekommen. Auch zur Abnahme der Bachelor-Arbeit von Rüdiger Noll konnte Professor Streich so virtuell zugegen sein.

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