Nov 30

Für die vierte Veranstaltung finden Sie das Handout “Digitale Modelle im CAD-Kontext” zum Download. Das Handout hat folgende Themen:

  • CAD-Modelle
  • Systematik von Modellen im städtebaulichen Anwendungsbereich
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Nov 22

Für die morgige Übung 3 – Fassadenentzerrung können Sie die Arbeitsmaterialien (Photos zur Bearbeitung) herunterladen:

Bilder-Vorlagen (1,5 MB, RAR-Datei)

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Nov 22

Für die Vorlesung am 13.11. bei Prof. Streich können sie sich an das Handout der Vorlesung 3 “Mathematische Grundlagen für die Nutzung von CAD-Systemen“ halten. Die Inhalte werden in dieser Vorlesung weiterbearbeitet.

Nov 15

Für die Vorlesung am 16.11. bei Prof. Streich gibt es das Handout “Mathematische Grundlagen für die Nutzung von CAD-Systemen“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Grundbegriffe
  2. Koordinatentransformationen und geometrische Operationen in CAD-Systemen
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Nov 08

Für die Übung 2 “Fotocollage” am 09.11. benötigen Sie Photoshop. Bitte installieren Sie das Programm. Die Testversion findet sich hier zum Download. Laden Sie sich zudem folgende 4 Bilddateien herunter (Format: rar., 1,4 MB), da diese im Rahmen der Veranstaltung benötigt werden.

Ziel der Veranstaltung ist das Erlernen der grundlegenden Funktionen des Programms Photoshop sowie die Erstellung einer eigenen Collage.

Nov 08

Für die Vorlesung am 09.11. bei Prof. Streich gibt es das Handout “CAD-Equipment“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Zwei zentrale Modi der Computergraphik – Raster und Vektor
  2. Eingabegeräte Raster/Vektor
  3. Ausgabegeräte Raster/Vektor
  4. Geräte für graphisches interaktives Arbeiten
  5. CAD-Software
Nov 07

Filme und Videos sind ein unverzichtbares Medium geworden, die im Alltag längst einen festen Platz eingenommen haben. Sie übermitteln Botschaften und sprechen den Betrachter optisch und akustisch an. Videos können zudem einen emotionalen Eindruck vermitteln und erlauben es, Ideen und Zusammenhänge schnell und einprägsam darzustellen. Mittels Video-Sharing-Plattformen, wie YouTube und Vimeo hat jeder heutzutage die Möglichkeit, seine Filme kostengünstig zu speichern und damit weltweit zugänglich zu machen. Social Media, wie Facebook, Blogs und Twitter helfen dabei, die Inhalte und „Message“ zu verbreiten.

Gerade in der Stadt- und Raumplanung, bei der Kommunikation und Vermittlung von Planungen ein wichtiges Aufgabenfeld sind, können hier neue Wege der Projektpräsentation beschritten werden. Das Medium erlaubt es, Botschaften einfach und kompetent an Projektpartner, Bürger und andere Akteure zu vermitteln.

Die Eröffnungsveranstaltung des Moduls “Planungsalternativen und digitale Alternativendarstellung” im Master Umweltplanung und Recht wird dieses Semester unter dem Hauptthema “Videos in der Projektpräsentation” stattfinden.

Interessenten werden gebeten, sich zum ersten Termin am Mittwoch 09.11.2011 um 14.30 Uhr in den Räumlichkeiten von CPE einzufinden.

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Nov 07

BA_Biwer_Julia

Jugendliche stellen Stadtplaner durch ihre Rolle als besondere Nutzergruppe öffentlicher Plätze vor gewisse Herausforderungen. Sie beanspruchen öffentlichen Raum mehr und anders als andere Nutzergruppen, werden in der Planung aber oftmals ver-nachlässigt. Es besteht das Problem der Beteiligung, weil klassische Beteiligungsverfah-ren Jugendliche nicht miteinbeziehen und weil sich der Dialog zwischen Planern und Jugendlichen als schwierig erweist. Dreidimensionale Modelle bilden ein funktionierendes Kommunikationsmittel zwischen diesen beiden Akteuren. Durch die Entwicklung einzelner dreidimensionaler Gestaltungselemente wird es Planern ermöglicht, Jugendliche aktiv in die Gestaltungsplanung einzubeziehen.

BA_Biwer_Julia_Platzgestaltung

Dies geschieht dadurch, dass ihnen die Chance gegeben wird, die einzelnen Gestaltungselemente selbst in ei-nem 3D-Modell des Platzes, welches der Planer ebenso wie die einzelnen Gestaltungs-elemente vorher erarbeitet, anzuordnen, zu verschieben und auszuprobieren, welche Wirkung welches Element an welcher Stelle des Platzes entfaltet. Somit können sie nach der Vorarbeit des Planers den Platz weitestgehend selbst gestalten, wodurch die Gestaltungsplanung zu einem wertvollen dynamischen Prozess mit den Jugendlichen wird. Am Beispiel des Stiftsplatzes in Kaiserslautern wird ein solcher Prozess der Beteiligung Jugendlicher mittels dreidimensionalen Modellen beispielhaft demonstriert.

Bacherlorarbeit zum Downloaden

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Nov 07
Die Möglichkeit der Visualisierung von planerischen Festsetzungen

BA_Broschart

Die vorliegende Arbeit befasst sich damit, wie Planung zukünftig für den Bürger durch den Einsatz von 3D-Modellen verständlicher gestaltet werden kann. Dazu werden die Inhalte eines Bebauungsplans, konkret der zeichnerische Festsetzungsteil, auf ihre dreidimensionale Umsetzbarkeit untersucht.

In der Planzeichenverordnung steht eine Vielzahl an Festsetzungselementen zur Verfügung, die potentielle Inhalte eines Bebauungsplans darstellen können. Deshalb werden diese zunächst auf ihre Eigenschaften bezüglich ihrer Auswirkungen auf die gebaute Realität untersucht und in einem zweiten Schritt versucht, ein dreidimensionales Pendant zu erstellen. In einigen Fällen ist eine symbolhafte Darstellung unumgänglich, die entsprechenden, in der Planzeichenverordnung zur Verfügung stehenden, Planzeichenelemente aber nicht immer eindeutig. An diesen Stellen werden Vorschläge für eine alternative Symboldarstellung erarbeitet.

BA_Broschart_Varianten

Insgesamt wird dabei ein Baukasten an dreidimensionalen Festsetzungselementen erstellt, aus dem sich ein Planer bedienen kann, um diese Einzelelemente kombiniert zur Erstellung eines dreidimensionalen Bebauungsplans einsetzen zu können. Der erstellte 3D-Bebauungsplan kann im Rahmen einer informellen Bürgerbeteiligung ergänzend eingesetzt werden, um auf diese Weise planerische Festsetzungen besser erklären zu können.

BA_Broschart_BaukastenUm das Thema eines dreidimensionalen Bebauungsplans genau einordnen zu können, muss zunächst auf das Verhältnis zwischen Planer und Adressaten eingegangen werden, bevor genauer auf die Grundlagen des Computereinsatzes und speziell auf die Einsatzgebiete von 3D-Modellen in der Planung eingegangen wird.

In dieser Arbeit geht es allerdings nicht nur um die Erarbeitung der Inhalte eines möglichen dreidimensionalen Bebauungsplans an sich, sondern es geht auch darum, mögliche Präsentationsformen dieses aufzuzeigen. Dabei wird sowohl die Darstellung eines 3D-Bebauungsplans in Google Earth, als auch neue Präsentationsmethoden durch den Einsatz von Smartphones, genauer dem Einsatz sogenannter „Mobile Augmented Reality-Browser“, behandelt. Beim Thema Augmented Reality geht es darum, die Möglichkeiten und Grenzen einer Darstellung von planerischen Festsetzungen zu erforschen und diese aufzuzeigen. Die erarbeiteten Inhalte werden am Ende kritisch reflektiert und ein kurzer Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und weiteren Forschungsbedarf gegeben

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Nov 07
Simulation am Beispiel der Gemeinde Bübingen

BA_Gayko_Carolin

Ein wesentlicher Themenbereich im Planungsprozess für städtebauliche Veränderungen oder Neubebauungen stellt die Lichtplanung dar, denn der alltägliche Einfluss von Licht bestimmt im Wesentlichen das Wohlgefühl der Bewohner. Während die Planung mit Kunstlicht zusätzliche Beleuchtungsquellen zur städtebaulichen Lichtgestaltung einsetzt, ist die Tageslichtplanung darauf bedacht, das Sonnenlicht in die Planung zu integrieren oder den Entwurf dem Lichteinfall je nach Zweck anzupassen.

In dieser Arbeit liegt der Fokus allein auf dem Umgang von Tages- beziehungsweise Sonnenlicht in der Stadtplanung. Dabei sind zwei Gesichtspunkte zu beachten: zum einen muss darauf geachtet werden, eine möglichst geringe Verschattung der umliegenden Bebauung und weiteren Umgebung zu verursachen. Zum anderen besteht die Möglichkeit die Sonneneinstrahlung energetisch zu nutzen

BA_Gayko_Carolin_VerschattungDie Förderung solarenergetischer Nutzung ist ein wichtiger Aspekt für eine nachhaltige Stadtplanung, welche großräumig eine ausgewogene Ordnung mit gleichwertigen Lebensverhältnissen heutiger und zukünftiger Generationen gewährleisten soll [vgl. §1
Abs.2 ROG]. Folglich ist die Absicht nachhaltig und energieeffizient zu bauen schon im Entwurf von Bebauungsplänen zu berücksichtigen, ha hier die Grundlage für das weitere Bauen gelegt wird.

Es ist also festzustellen, dass der Planer mitverantwortlich ist für die Energieeffizienz des fertiggestellten Planes.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, anhand eines praktischen Beispiels den Mehrnutzen computergestützter Simulationen im Bereich der Tageslichtplanung aufzuzeigen. Die theoretischen Grundlagen der Nutzung des Sonnenlichtes sollen am Beispiel eines
Plangebietes in Bübingen, Stadt Saarbrücken angewendet werden. Der Fokus liegt hierbei im Aufzeigen der Verschattungssituationen und dem Potenzial dern Solarenergienutzung zweier unterschiedlicher Bebauungsvorschläge. Ein Vergleich der Analyseergebnisse beider Vorschläge soll Aufschluss geben über die Geeignetheit des jeweiligen Planes.

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Nov 07
Überprüfung des Einsatzes webbasierter 3D-Visualisierungen am Beispiel des Gewerbegebietes „Stubenwald“ in der Stadt Bensheim

Unbenannt

Das Stadtmarketing und Standortmarketing haben sich weitgehendst in der Praxis etabliert. Das Internet spielt seit längerer Zeit schon eine wichtige Rolle im Stadt- und Standortmarketing. Hier wurden schon früh Webauftritte und Web-GIS-Systeme eingesetzt. Das World Wide Web unterliegt einer ständigen technischen Weiterentwicklung. Neue Techniken wie XML3D und X3DOM eröffnen neue Möglichkeiten zur webbasierten Präsentation von 3D-Inhalten.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Einsatzmöglichkeiten von webbasierten 3DVisualisierungen im Standortmarketing. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse auf andere Bereiche der Stadtplanung übertagen werden, z.B. könnte der Einsatz im Rahmen der Bürgerbeteiligung bei städtebaulichen Planungen einen großen Nutzen bringen.

Dies geschieht im Rahmen eines Praxisbeispiels. Die Stadt Bensheim vermarktet Gewerbeflächen in verschiedenen Gewerbegebieten in der Stadt. In dieser Arbeit soll ein 3D-Modell von dem Gewerbegebiet „Stubenwald“ erstellt werden und anschließend online-verfügbar gemacht werden. Das Modell sollte nicht nur einen Selbstzweck erfüllen, sondern möglichst benutzerfreundlich und informativ in eine Internetseite integriert werden, um so die freien Gewerbeflächen zu vermarkten.

Diese Bachelorarbeit zeigt Möglichkeiten auf wie diese neue Technik zukünftig im Standortmarketing und allgemein in der Stadtplanung eingesetzt werden kann. Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht in der Überprüfung der technischen Umsetzbarkeit solcher webbasierten 3D-Visualisierungen, aus Sicht des Raumplaners, ohne spezifische Kenntnisse in diesem Bereich. Die schon weiter etablierte Technik der Google Earth API wird ebenfalls kurz beleuchtet. Alle Betrachteten Systeme erfordern gewisse Vorkenntnisse. Diese können jedoch relativ schnell erlernt werden. Ein Teil dieser Vorkenntnisse versucht die vorliegende Arbeit zu vermitteln. Das Praxisbeispiel bietet ebenfalls einen ersten Einstieg in das Erstellen von webbasierten 3D-Visualisierungen mit Hilfe von XML3D.

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Nov 02

Ergänzend zu der Übung von heute Morgen, gibt es hier eine wichtige Zusatzinformation.

Betreffend die Fragen zur Größe der Kartengrundlagen: Die Karten dürfen in Corel beschnitten werden, um Ränder zu entfernen und ein einheitliches Layout zu ermöglichen. Achten Sie bitte darauf, dass bei diesem Vorgang die Karten nicht skaliert werden, damit der Maßstab nicht verändert wird!

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