Oct 31

Für die Vorlesung am 02.11. bei Prof. Streich gibt es das Handout “Grundlagen der computergestützten Informationsverarbeitung“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Abriss der computertechnischen Entwicklung
  2. Charakteristische Merkmale des Computers, computer-technische Grundbegriffe und Gerätekomponenten
  3. Fachspezifische Einsatzfelder der Informationsverarbeitungstechnik
  4. Generelle Einschätzung der Anwendung von Informationsverarbeitungssystemen in der Raumplanung
  5. Entwicklungsabriss der Computergraphik im Bereich räumlicher Planung und Stadtgestaltung
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Oct 30

Bitte beachten Sie, dass die am Montag stattfindende zusätzliche Korrektur für Corel Draw (die aktuelle Übungsreihe bei CPE) ausfällt. Mittwochs wird der Termin zur gewohnten Zeit stattfinden.

Wichtiger Hinweis: Die Termine bei S+O werden wie im OLAT angegeben stattfinden.

Oct 25

Am morgigen Mittwoch dem 26.10.2011 wird das Modul “Planungsalternativen und digitale Alternativendarstellung” nicht stattfinden. Der Veranstaltungstermin und die ergänzenden Informationen werden vorraussichtlich in der kommenden Woche am Mittwoch gehalten. Weitere Infos hierzu auf unserer Internetseite.

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Oct 19

Am 27. Oktober ab 18 Uhr laden die Bauwelt und das Fachgebiet Architektursoziologie der TU Ber­lin dazu ein, die Veränderungen unserer Städte durch die digitale Technik zu diskutieren.

virtuelle stadt (c)bauwelt
Nach einer Einführung von Stadtbauwelt-Redakteurin Brigitte Schultz geben einige Autoren der Stadtbauwelt 190 Einblick in die Facetten der „virtuellen Stadt“. Lena Hatzelhoffer (Uni Bonn) stellt neueste Entwicklungen auf dem Feld der „ubiquitären Städte“ vor, in denen Computernetze die Funktionen der Stadt steuern sollen. Peter Zeile und Stefan Höffken (TU Kaiserslautern) sprechen über die Revolutionierung der Stadtkartierung. Spielentwickler Sebastian Quack (Invisible Playground, Berlin) berichtet von der Neuinterpretation des öffentlichen Raums durch transmediale Spiele. Diese können ab 20 Uhr am eigenen Leib getestet werden, wenn Invisi­ble Play­ground den Ernst-Reuter-Platz für die Bauwelt in „SpyLand“ verwandelt.

Zeit: Donnerstag, 27. Oktober · 18:00 – 21:00
Ort: TU Berlin, Chemiegebäude, Raum C 130, Straße des 17. Juni 115
[Quelle: Bauwelt.de]

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Oct 18

Für die Einführungsveranstaltung der CAD – Übungsreihe, morgen am Mittwoch dem 19.10 von 8:15 – 9:45 im Saal 01-160, bitte folgende Hinweise beachten:

  1. Laptop + Maus mitringen (mit Touchpad lässt sich bei CAD-Software schwer arbeiten)
  2. Verlängerungskabel + Mehrfachstecker mitbringen (Im Saal 160 sind nicht genügend Steckdosen für alle vorhanden)
  3. CorelDRAW X5 Testversion herunterladen (hier oder bei CHIP)
    Für den weiteren Verlauf des Studiums ist eine Anschaffung von CorelDRAW sehr sinnvoll um die Software über die 30 Tage hinaus nutzen zu können. Über das RHRK kann diese relativ Kostengünstig erworben werden. Nähere Informationen finden sich hier.
  4. Internetzugang per Eduroam einrichten
    Eine Anleitung zur Einrichtung ist hier zu finden.
Oct 17

Die Übungsreihe wird, wie geplant, am Mittwoch morgen um 8:15- 9:45 mit der Einführungsveranstaltung beginnen!

Bitte bringt euere Laptops und ggf. Verlängerungskabel mit Mehrfachstecker mit, da wir im Saal 160 nicht genügend Steckdosen vorfinden. Wir werden euch über den Übungsverlauf informieren und eine allgemeine Softwareeinführung geben. Zudem bekommt ihr eine erste Einführung in das Programm Corel Draw  und Installationshilfe.

Die Übungsübersicht findet ihr hier: Plan zum Übungsverlauf

Die Vorlesungsreihe von Prof. Dr. -Ing. Streich beginnt nächste Woche am 26.10.

Die Vorlesung  diesen Mittwoch entfällt!!!

Oct 17

Am Beispiel der Konversion des Ciaotou Historical Parks (Taiwan)

Bauen in KlimazonenBauen in verschiedenen Klimazonen

Quellen: www.westafrika-expeditionen.de; www.spiegel.de; traditions.cultural-china.com

Die Nachhaltigkeit von städtebaulichen Planungen ist abhängig davon, wie gut die Konzepte auf das örtliche Klima abgestimmt sind. Aus diesem Grund haben sich in den verschiedenen Klimazonen dieser Erde ganz unterschiedliche Anforderungen an eine nachhaltige Bebauung entwickelt. Durch den richtigen Umgang mit den Klimafaktoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Strahlungsintensität, Regen und Vegetation im Design, kann der Energieaufwand zur nachträglichen Klimatisierung und künstlichen Belichtung der Gebäude minimiert werden.

Mit modernen Simulationsprogrammen wie Autodesk Ecotect Analysis, die auf Basis komplexer Wetterdaten arbeiten, kann überprüft werden, in wie fern ein Design klimagerecht ist. Obwohl die Simulationssoftware für Architekten entwickelt wurde, lässt sie sich auch in der städtebaulichen Planung anwenden. Sie ist insbesondere für Projekte mit dichter Bebauung geeignet, wie z.B. im Geschosswohnungsbau oder bei der Erarbeitung eines Hochhausentwicklungsplans. Von den in Ecotect möglichen Simulationen bieten sich die Analyse von Reflexionen und Verschattungen, des Sonnenstandes zu verschiedenen Jahreszeiten (z.B. für die gelungene Installation von Solarkollektoren) und die Ermittlung von Tageslichtfaktoren auf einzelnen Flächen für einen Einsatz im Planungsverfahren an. Aufgrund der Komplexität der Simulationen ist eine Schulung für eine gelungene Interpretation der Analysedaten erforderlich. Da Simulationen der Verschattung von Gebäuden auch mit in der Anwendung einfacheren Programmen erstellt werden können, wie z.B. Google SketchUp, lohnt sich der Mehraufwand einer Ecotect Simulation dann, wenn zumindest auch eine genaue Messung des auf bestimmte Oberflächen treffenden Tageslichts vorgenommen werden soll.

Bei der Anwendung auf ein konkretes Projekt, der Umgestaltung des Lagerhallengebietes einer alten Zuckerraffinerie in Ciaotou (Taiwan), wurde Ecotect zur Verbesserung des Entwurfs und der entwurfsvorbereitenden Analysen verwendet. Das Ergebnis ist ein Gestaltungsvorschlag und Maßnahmen- Katalog für die nachhaltige Konversion des Gebiets in einen Creative Park. Entwurfsvorbereitend wurden die Unterschiede in den Anforderungen der städtebaulichen Planung in Taiwan und Deutschland herausgearbeitet, um nicht nur klimatisch, sondern auch sozial und ökonomisch optimale Lösungen entwickeln zu können.

Green Design Konzept

In der Arbeit konnte herausgestellt werden, wie wichtig die Berücksichtigung von Klima und Gesellschaft für eine nachhaltige städtebauliche Planung ist. Die Anwendung von Simulationssoftware ist dabei eine gute Möglichkeit die Entwurfsqualität zu verbessern. Weiterhin bietet die Simulation den Vorteil, dass die Vorzüge eines Green Designs quantitativ darstellbar sind und animierte Analysen zu Präsentationszwecken genutzt werden können. Dennoch ist für das Endergebnis immer noch die richtige Ausbildung des Planers am wichtigsten. Nur so können die Ergebnisse richtig interpretiert, und im Konzept darauf reagiert werden.

Diplomarbeit zum Downloaden

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Oct 17
Anwendungsbereiche von Geoinformationssystemen am Beispiel von Gemeindeentwicklungskonzepten im Saarland


SiedlungsentwicklungAbbildung: Siedlungsentwicklung GEKO Bous (Stadtplusland, 2011)

Die Städte und Gemeinden der Bundesrepublik haben zunehmend mit den sogenannten “Megatrends” (BAMF, 2011) Demografischer Wandel, Globalisierung und immer stärker werdendem sozialen Wandel zu kämpfen. Ohne entsprechende Anpassung in der Entwicklungsplanung ist auf Dauer mit einer sich stetig verschlechternden Situation der Städte und Gemeinden im nationalen und internationalen Wettbewerb zu rechnen.
Die Zukunftsaufgabe der Länder, Regionen, Städte und Kommunen soll es daher sein, einen Weg zu finden, ihre zukünftige Entwicklung individuell zu planen und sie an die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen und deren Folgen anzupassen. Aktuell werden Gemeindeentwicklungskonzepte in den saarländischen Kommunen zur Bewältigung dieser Aufgabe eingesetzt. Diese sollen den aktuellen Zustand der Gemeinden umfassend beschreiben und entsprechende Handlungserfordernisse ausarbeiten.
Aufgrund der fehlenden Basis an benötigten Daten in fast allen inhaltlichen Bereichen der sog. GEKOs, gestalten sich die Beschreibungen und Analysen der Kommunen, sowie die konzeptionellen Visualisierungen jedoch oft schwierig. Das Ergebnis sind stark textlastige Berichte, die nur vereinzelt Grafiken zur Unter­stützung der Textpassagen beinhalten.
Gerade die grafische Auf­bereitung ist es aber, die vom Bürger als Adressaten der GEKOs am besten und effektivsten verarbeitet werden kann und daher als äußerst wichtig eingestuft wird (vgl. Doelker, 2005). Außerdem ist vor dem Hintergrund der INSPIRE-Richtlinie der Europäischen Union eine umfassende Datengrundlage für alle Kommunen des Landes notwendig und hilfreich und daher auch Ziel dieser Arbeit.
Diese Arbeit beschäftigt sich damit, zu ausgewählten Themenbereichen der Gemeindeentwicklungskonzepte(GEKO) im Saarland möglichst einfache, exemplarische Visualisierungen zu erstellen und die dafür notwendige Datenstruktur zu schaffen. Die Visualisierungen sollen den Bürgerinnen und Bürgern ein besseres Verständnis der städtebaulichen Problembereiche und Analysen innerhalb der GEKOs ermöglichen. Eine Datenbasis, die nach der ausgearbeiteten Struktur erstellt wurde, ist dabei uneingeschränkt auch für Karten für stadtplanerisches Fachpublikum zu verwenden. Grundlage aller Visualisierungen und Karten ist hier das GEOINFORMATIONSSYSTEM ARCINFO der Firma ESRI.

Diplomarbeit zum Downloaden

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