May 31

Falls euch ins Olat momentan nicht einloggen könnt, findet ihr hier die Aufgabenstellung und das Skript zum Downloaden:

May 30

Für die Vorlesung am 31.05. bei Prof. Streich gibt es das Handout zum Thema “Methoden der Vektorgraphik“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Herkunft der Vektorgraphik mit GIS-Bezug
  2. Vektormodelle – Informationsarten, geometrische Entities, Topologie und Attribute
  3. Eingabekomponenten
  4. Ausgabekomponenten
  5. Analysemethoden
  6. Vektor-Raster-Konvertierung
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May 25

Impressionen von der Blogging the City Konferenz.

Auf der von urbanophil und architekturvideo organisierten Blogging the City Konferenz in den Uferhallen Berlin waren zahlreich Experten zum Thema Bloggen, Web 2.0 und Internet in der Stadtplanung vertreten. Es ging um die Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen, die sich durch Internet und Soziale Medien auch für Stadtplanung, Architektur und urbane Akteur.

Das Internet – mit seinen Videoplattformen, Blogs und Sozialen Netzwerke – ist die mächtigste Kommunikationsinfrastruktur, die die Menschheit jemals entwickelt und genutzt hat. Das sogenannte Web 2.0 verändert unsere Kommunikationsgewohnheiten sowie die Möglichkeiten von Interaktion und Kollaboration. Es eröffnet neue Wege, um Informationen und Wissen zu verbreiten und ist damit das neue Medium und wird in einer sich bereits abzeichnenden “Netzwerkgesellschaft” (M. Castells). (bloggingthecity)

Alle Mitarbeiter von CPE hielten Vorträge zu den aktuellen Entwicklungen und Berichteten über den neuen Stand aus Sicht der Forschung. Erste Rezensionen zur Konferenz finden Sie auf bloggingthecity.de und tcityforschung.wordpress.com/. Die Präsentationen werden demnächst auf bloggingthecity.de veröffentlicht.

Das Internet – mit seinen Videoplattformen, Blogs und Sozialen Netzwerke – ist die mächtigste Kommunikationsinfrastruktur, die die Menschheit jemals entwickelt und genutzt hat. Das sogenannte Web 2.0 verändert unsere Kommunikationsgewohnheiten sowie die M

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May 25

Für die Vorlesung am 26.05. bei Prof. Streich gibt es das Handout zum Thema “Grundlegende Begriffe und Konzepte statistischer Methoden; Statistische Erhebungen“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Grundunterscheidung statistischer Methoden: deskriptive und induktive Statistik
  2. Datenarten
  3. Grundlegende Begriffe
  4. Unterscheidung statistischer Methoden nach Zahl der Merkmale
  5. Datenpräsentationsformen für eindimensionales Datenmaterial (univariate Statistik)
  6. Datenpräsentationsformen für zweidimensionales Datenmaterial (bivariate Statistik)
  7. Darstellung von statistischen Datenmaterial in Karten und Plänen
  8. Statistische Erhebungen und Datenbereitstellung
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May 23

Kaiserslautern_GoogleEarth_Höffken

Ansicht der Stadtgrenzen Kaiserslauterns in Google Earth (Eigene Darstellung).

Für die morgige Übungsveranstaltung am 24.05. bitte das Programm Google Earth herunterladen und installieren.

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May 23

Für die Vorlesung am 24.05. bei Prof. Streich gibt es das Handout zum Thema “Methoden der Rastergraphik“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Herkunft der Rastergraphik mit GIS-Bezug
  2. Rastermodelle –Informationsarten, geometrische Entities, Topologie und Attribute
  3. Eingabekomponenten
  4. Ausgabekomponenten
  5. Analysemethoden
  6. Raster-Vektor-Konvertierung
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May 23

Nach der Erstauflage 2005 nun die überarbeitete Zweitauflage.  Zu beziehen über alle gängigen Onlineanbieter und im Fachhandel.

Cover

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May 11

Verknüfung eines WordPressblogs mit mehreren SNS

Die Verlagerung von Informationen in das Internet hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Verfügbarkeit von raumbezogenen Informationen hat sich hin zur visuellen und multimedialen Darstellung im Internet verändert. Dem Nutzer werden zwar weiterhin herkömmliche statische Karten angeboten, jedoch werden diese durch den Einsatz von multimedialen Elementen um Kommunikationsmöglichkeiten bereichert und ferner durch Möglichkeiten der Interaktion ergänzt. Geowebportale sind ein klassisches Beispiel für eine multimediale Verknüpfung einer Karte mit weiteren im Internet verfügbaren Funktionen. Im Vordergrund stehen dabei die Vereinigung von sofortiger Verfügbarkeit von Informationen sowie die schnelle Modifikation und Überarbeitung von Inhalten. Ferner wird der Kommunikations‐ und Informationsprozess über raumbezogene Daten durch ein Geowebportal beschleunigt.

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht mit der Aufstellung eines Geowebportals für den zukünftigen Eurodistrikt Saar‐ Moselle, einer deutsch‐ französischen Grenzregion, ein aktuelles Projekt. Der zunehmende Prozess interkommunaler Zusammenarbeit, in Hinblick
auf die Positionierung der Region, veranlasst die beteiligten Akteure oftmals ein aktives Regionalmanagement zu betreiben. Spezielle Merkmale der Region sollen dabei im räumlichen Kontext erfasst und zu anderen Regionen abgegrenzt werden.
Alleinstellungsmerkmale, für die Identifizierung der einheimischen Bevölkerung mit ihrer Region, aber auch zur Vermarktung der Region nach Außen, werden mit dem Ziel einer regionalen Imagebildung herausgearbeitet. Der Eurodistrikt Saar‐ Moselle hat sich ebenfalls diese Ziele gesetzt und versucht sie durch die Kooperation mit den ihm zugehörigen Gemeindeverbänden zu erreichen. Erschwerend kommt die deutsch‐ französisch grenzüberschreitende Zusammenarbeit hinzu, welche den Kopperationsprozess um spezielle kulturelle Belange erweitert.

Das Geowebportal des Eurodistriktes Saar‐ Moselle soll so konzipiert werden, dass es drei markante Merkmale verbindet: Das Geowebportal als Informations‐, Kommunikations‐ und Integrationsplattform. Kernelement dieser Plattform wird dabei ein Web Map Service sein, welcher die visuelle Darstellung von raumbezogenen Daten gewährleisten wird. Die Umsetzbarkeit eines solchen Geowebportals wird derzeit in vereinfachter Form für einen Teilraum des Eurodistrikts, den Warndt, getestet. Für diesen wurden in Zusammenarbeit mit dieser Diplomarbeit Kriterien und Rahmenbedingungen für die Aufstellung eines transnationalen Web Map Services entwickelt. Aus den durch die Testversion gewonnen Ergebnisse werden in dieser Arbeit Erkenntnisse für ein Geowebportal Eurodistrikt abgeleitet und Erweiterungsmöglichkeiten, in Hinblick auf die Einbindung von ‚Social Networks’, aufgezeigt.

Bachelorarbeit zum Downloaden

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May 11

GEOwebportale

Der Einsatz von neunen Medien steigt beständig in einer Vielzahl von Bereichen, und auch das traditionelle Stadtmodell aus Holz oder Polystyrol wird durch dreidimensionale Stadtmodelle auf Basis von Computerdaten ersetzt. Dieses Feld ist aber aufgrund der vielen Sonderwege, welche die Kommunen wählen, noch nicht abschließend erfasst worden. Aus diesem Grund haben Städte häufig in unterschiedlichen Ausformulierungen Erfahrungen mit dem Einsatz von dreidimensionalen Stadtmodellen gesammelt. Was an dieser Stelle fehlt, ist eine übergreifende Evaluation, die die Vor- und Nachteile erarbeitet, die eine dreidimensionale Modellierung des Stadtbildes bietet, sowie die Potentiale aufzeigt , die sich daraus ergeben.

Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung von Methoden zur Modellierung und Visualisierung von geodatenbasierten, interaktiven dreidimensionalen Stadtmodellen und deren Einsatz in Planungsprozessen. Hierbei wird auch auf die Skalierbarkeit des Stadtmodelles und die Erstellung der Planinhalte in einer CityGML-basierten 3D-Repräsentation geachtet. Dabei soll insbesondere evaluiert werden, in welchen Bereichen der Planung eine signifikante Verbesserung der Planung oder eine Effizienzsteigerung durch den Einsatz erzielt werden kann. Außerdem ist die Akzeptanz der dreidimensionalen Stadtmodelle bei den unterschiedlichen Akteursgruppen und den für sie erforderlichen bzw. ausreichenden Detailgrad des Stadtmodelles von Interesse. Schließlich wird über einen Web Perspective View Service oder einen frei verfügbaren Geodatenviewer die Bereitstellung des 3D-Datensatzes für die Öffentlichkeit oder innerhalb der Behörden ermöglicht. Mit dieser Zielsetzung soll Kommunen, die bezüglich des Einsatzes von dreidimensionalen Stadtmodellen in der Entscheidungsphase stehen, eine Handreichung zu deren Rahmenbedingungen gegeben werden.

Diplomarbeit zum Downloaden

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May 09

Für die Vorlesung am 10.05. bei Prof. Streich gibt es das Handout zum Thema “Mathematische Grundlagen für die Nutzung von GIS“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Grundbegriffe der Mengentheorie
  2. Grundbegriffe der formalen Logik
  3. Grundbegriffe der Graphentheorie
  4. Geometrie und Topologie
  5. Koordinatensysteme und Transformationen
  6. Georeferenzierung
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May 04

Hier finden Sie das Handout für die Vorlesung vom 05.Mai zum Thema: Statistik in der Raumplanung – Überblick über Anwendungsbereiche. Themen sind diesmal:

  • Grundsätzliches zum Zweck der Statistik
  • Institutionen und amtliche Stellen für Sammlung und Aufbereitung von statistischem Datenmaterial
  • Zum Verhältnis von Planung, Informationsverarbeitung und statistischen Methoden
  • Typische Beispiele für die Anwendung Statistik in der Raum-, Umwelt- und Stadtplanung
  • Zur ethischen Verantwortung im Umgang mit Statistik
May 03

An alle Studis im 2. Semester Raumplanung:

Falls ihr Rückfragen zur Übung und Hilfestellung außerhalb der Übungsvorlesung Dienstag morgens benötigt, stehen wir

dienstags von 10- 11:30 Uhr, sowie

mittwochs von 12- 14 Uhr

für euch im Vorraum des Fachgebiet bereit!

Update:

Der Kurs ist nun auch im Olat freigeschaltet. Unter “Schlüsselkompetenzen 2” findet ihr den Kurs und könnt dort die Materialen zur Vorlesung runterladen.

Wichtig ist, dass sich ALLE einschreiben, denn diese Vorraussetzung wird zur Übungsbearbeitung benötigt.

Das Passwort für den Kurs ist das gleiche wie für die Vorlesung von Prof. Streich.

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May 02

Für die Vorlesung am 03.05. bei Prof. Streich gibt es das Handout zum Thema “Entwicklungslinien des Einsatzes von Geographischen Informationssystemen (GIS) in der Stadt- und Raumplanung“. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Kurzer Entwicklungsabriss zur Vermessung der Erde und GIS
  2. Grundsätzliches zur Kartographie und Kartendarstellungen
  3. Kartendarstellungen und Planarten
  4. Mittel kartographischer Gestaltung
  5. Analoge und digitale Kartographie
  6. Institutionen mit kartographischen Tätigkeiten
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May 02

Für die Übungsveranstaltung am 3.5. bitte folgendes Datenpaket herunterladen und mit dem dem darin vorhandenen Verzeichnis ‘TK25’ das bestehende Verzeichnis ‘TK25’ im QGIS-Ordner überschreiben.

Link

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