Dec 14

Erstellen Sie ein texturiertes Stadtmodell des Bereiches “Ursinusstraße”.

Neben der Modellierung sollen zusätzliche Aussagen zu

* Möbilierung und Vegetation
* Sonnenstand am 25.1.2011 – 11.45 Uhr
* Vergleich zwischen physischem Modell und der Realität (Fußgängerperspektive)

getroffen werden. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgt über ein Poster im pdf-Format als auch jpg-Format, das alle übungsrelevanten Inhalte präsentiert. Dieses Poster soll auch geplottet abgegeben werden (max. DIN A 0).

Die Übung ist in 2er Gruppen zu gestalten, Abgabe ist eine sauber beschriftetet CD im Slimcase inklusive Cover mit den Inhalten der Übung. Auf der CD werden neben der Posterpräsentation im pdf- und jpg-Format auch die Texturen aus Übung 4 (Originale und Entzerrte) sowie das Sketchupmodell abgegeben.

Des Weiteren soll eine ausführliche Dokumentation zur Übung  in Ihrem Blog erfolgen.

Ausgabe: 15.12.2010
Korrektur I: 22.12.2010 (Modell)
Korrektur II: 12.01. 2011(Modell + Stadtmöblierung)
Abgabe: 18.01.2011 bis 12.00 Uhr im Lehrgebiet (und Blog)

Zu erbringende Leistungen:

1. 3D Modell

2. Plan

3. CD

4. Blogeintrag

Zu weiteren Hinweisen gibt es die Vorlesungsfolien hier.

PS: Wichtig – Alle im Bereich befindlichen Gebäude müssen modelliert und texturiert werden.

Zur Vorbereitung für die CAD-Übung am 15.12., Erstellen eines 3D-Stadtmodells:

1. Bitte Google Sketchup runterladen und installieren,
2. Laptop mit entzerrten Fassaden (z.b. Aus Übung 4) mitbringen,
3. Plangrundlagen für SketchUP  runterladen und entpacken.
4. Bing Maps des Bereiches Neustadt anschauen

Literatur
Die Fortentwicklung der Simulations- und Visualisierungsmethoden für die städtebauliche Gestaltungsplanung | Pete Zeile

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Dec 14

Für die Vorlesung am 15.12. bei Prof. Streich gibt es nun das Handout zum Download. Die Themen der Vorlesung sind diesmal:

  1. Verfahren der Erfassung von räumlichen Objekten mit Beziehungen auf CAD
  2. Digitalisierung von photographischen Bildinformationen im Verfahrensablauf
  3. Weitere denkbare Bestandserfassungsverfahren
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Dec 08

Die Ergebnisse der Wiedervorlage zur Übung 3 können nun am Fachgebiet eingesehen werden. Bitte beachten Sie, dass Sie sich bei nicht Testierung zur Rücksprache melden.

Zudem bitten wir alle Studierenden, sich die Pläne der Übung 2 abzuholen, da diese am Freitag entsorgt werden.

Update 10.12.2010:

Die aktualisierte List ist nun einsehbar.

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Dec 07

Für diese Vorlesung gibt es folgendes Handout zum Download. Da die Thematik von Vorlesung 4 weiter vertieft wird, wird gebeten die vorherigen Handouts mitzubringen.

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Dec 06

Zur Klarstellung:

Einer Studentin wurden am vergangenen Wochenende in Neustadt die Bestandsaufnahme mit Hilfe einer Fotokamera  durch einen Hausmeister verwehrt. Er teilte ihr mit, das Fotografieren sei unrechtmäßig und die gemachten Bilder müssen gelöscht werden.

Dies ist unrechtmäßig!

Sämtliche Bilder, die aus dem öffentlichen Raum angefertigt werden, sind rechtmäßig. Es besteht keine Verpflichtung gegenüber sonstigen Dritten, diese Bilder zu löschen oder Personalien etc. auszuhändigen. Dies ist auch mit der verantwortlichen Person des Stadtplanungsamtes Neustadt so abgesprochen – d.h. die Bestandsaufnahme zum Entzerren der Fassaden kann ganz “normal” durchgeführt werden.

Wer sich zum Thema “Urheberrechte an Werken der Baukunst” noch weiter informieren will, in der Diplomarbeit von Sebastian Althoff ist auf der Seite 95 ein sehr interessanter Absatz dazu:

“Der §59 UrhG gestattet die Aufnahmen von Gebäudeansichten, die von öffentlich zugänglichen Orten aus sichtbar sind – eine Verwendung von technischen Hilfsmitteln oder das Überwinden von Hindernissen zur Erlangung der Aufnahmen ist ohne Einwilligung des Rechteinhabers nicht zulässig. So ist es beispielsweise ohne Erlaubnis nicht rechtens, den befriedeten Innenhof oder Vorgarten zu betreten oder die Kamera mit einem Kran über eine Mauer zu halten. „Im Ergebnis sind somit nur die Aufnahmen solcher Teile von Baulichkeiten erlaubt, die von öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen aus erkennbar sind und auch von dort aus vorgenommen werden können. “ [Homann 2009: S.197]

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Dec 02

RealCORP 2011
CALL FOR PAPERS – OUT NOW!!

18. bis 20. Mai 2011
Weltkulturerbe Zollverein, SANAA-Gebäude
Essen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.corp.at und den Folder der Veranstaltung

Die CORP findet seit 1996 jährlich statt und hat sich zur größten europäischen Tagung zum Themenbereich „Stadtentwicklung und Informations- und Wissensgesellschaft“ entwickelt. Etwa 400 Expertinnen und Experten aus aller Welt aus den Bereichen Stadtplanung, Verkehrsplanung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Architektur, Ökologie, Bauwesen, Geodäsie, Multimedia-Techniken, etc. treffen einander, um aktuelle Aufgaben und Perspektiven von Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft zu diskutieren.

Die REAL CORP 2011 ist eine Kooperation von
CEIT ALANOVA (Central European Institute of Technology, Institut für Stadtplanung, Verkehr, Umwelt und Informationsgesellschaft), www.ceit.at;

• Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein- Westfalen, www.mbv.nrw.de;• ISOCARP – International Society of City and Regional Planners, www.isocarp.org;

• Verein CORP – Compentence Center of Urban and Regional Planning, www.corp.at

18. bis 20. Mai 2011
Weltkulturerbe Zollverein, SANAA-Gebäude
Essen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.corp.at

realcorplogo

Dec 01

Ausgabe: 01.12.2011

Korrektur: 8.11. in der Übung

Abgabe: 14.12. bis 12.00 Uhr (Eintrag im Weblog und Abgabe der Pläne im Lehrgebiet)

Fotografieren Sie die wichtigen Fassaden, und tragen Sie die Fotostandorte mit eindeutiger Identifikation in die Plangrundlage ein. Entzerren Sie anschließend die Fassadenfotos zu Texturen/Mappings mithilfe der in der Übung vorgestellten Techniken.

Die Folien der heutigen Vorlesung befinden sich hier.

Die Abgrenzung des Plangebietes befindet sich hier.

Die Anleitung für das Entzerren der Fassaden befindet sich hier.

Beachten Sie bei der Bearbeitung folgende Punkte:

  • Orthogonale Aufnahme der Fotos (Vermeidungstürzender Linien)
  • Entfernen störender Elemente vor der Fassadenebene
  • Reduktion der Bilder auf sinnvolle Power of Two Formate (PoT), die Bilder sollten maximal 1024*1024 bei mind. 72 dpi Auflösung besitzen, bei kleineren Fassaden ist auch eine Auflösung von 256*256 möglich. Achten Sie auf die Größe der Bilder
  • Übersichtsplan mit Maßstab, Maßstabsleiste und Nordpfeil darstellen sowie dieGrundlagen des Layouts beachten
  • Abspeichern im JPG-Format
  • Legen sie 8 Bildpaare an und verzeichnen Sie die entsprechenden Orte der Bildaufnahme (Beispiel)
  • Denken Sie an Sicherheitskopien und Zwischenspeichern

Leistungsumfang:

1 x CD:
Eine sauber beschriftete CD im Slimcase inklusive
gelayoutes Booklet. Denken Sie an Matrikelnummer und
Namen der Bearbeiter. Diese beinhaltet:
• Originalfotos in separatem Ordner
• Entzerrte Fotos in separatem Ordner
• Plan (im pdf-Format)

1 x Plan:
• Format: DIN A 1

2 x Blogeintrag:
• Dokumentaion der Arbeitsschritte mit Screenshots

Um die Fotostandorte zu lokalisieren, können Sie hier eine Kartengrundlage herunterladen (3,5 MB). Diese ist im Maßstab 1:1000 vorhanden. Falls wiederholt Verzerrungen auftreten, hier die Werte zur Korrektur: 23,36 cn (Breite) x 18,03 cm (Höhe). Bitte an Maßstab und Nordpfeil denken!

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Dec 01

Die Liste der Testate zu Übung 3 hängt am Lehrgebiet aus.

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Dec 01

Emotionales Barriere-GIS als neues Instrument zur Identifikation und Optimierung stadträumlicher Barrieren für mobilitätseingeschränkte und behinderte Menschen

DeckblattBenjaminBergner

Die vorliegende Arbeit „Methodische und praktische Fundierung zur Etablierung des EmBaGIS“ befasst sich mit der Entwicklung eines innovativen Planungsinstrumentes zur Identifikation und Optimierung stadträumlicher Barrieren für mobilitätseingeschränkte und behinderte Menschen. Die konkrete Zielsetzung beinhaltet eine bewusste Mischung von Top-Down- und Bottom-Up-Ansatz. Nach einer breiten theoretischen Fundierung in den Bereichen stadträumlicher Barrieren, der subjektiven Lebensqualitätsforschung und der Emotionsforschung stellt sich die Arbeit der relevanten Zukunftsherausforderung der Schaffung einer umfassenden Barrierefreiheit und damit einer gleichberechtigten Teilhabe behinderter Menschen am Lebensalltag. Zu diesem Zweck wird das Instrument „Emotionales Barriere-GIS“ (kurz EmBaGIS) entwickelt, das umfassend den klassisch planerischen Ansatz der barrierespezifischen Bestandsaufnahme und –Analyse, zusammen mit einer empirischen Teilkomponente, hin zu einer städtebaulichen Optimierung und der Formulierung eines Maßnahmenkatalogs führt.
Während in der Vergangenheit die Barrierefreiheit, neben dem klassisch planerischen Ansatz, empirisch durch retrospektive Selbstberichte festgestellt wurde, so ist insbesondere diese Art der Bestandsaufnahme nach heutigen Gesichtspunkten überholt. Zur Feststellung der Barrierefreiheit aus Sicht der Betroffenen wird in dieser Arbeit erstmals eine neue Methode zur empirischen Messung der Raumerfahrung und, damit einhergehend, der mentalen Belastung in Verbindung mit stadträumlichen Barrieren angewandt. Die Methode des psychophysiologischen Monitorings zeichnet mit Hilfe technischer Geräte bei gleichzeitiger Verortung autonome Körperfunktionen auf, welche auf affektive Moment-zu-Moment-Emotionen schließen lassen. Hiermit wird es möglich punktgenaue Stressreaktionen, welche explizit mit baulichen und räumlichen Barrieren in Verbindung gebracht werden können, zu erfassen. Somit können objektive und valide Individualdaten der Stadtplanung zur Beurteilung der Barrierefreiheit zu Verfügung gestellt werden. Dabei steht der Mensch als Messfühler im Vordergrund der Planung.
In diesem Kontext werden innerhalb der Arbeit zwei empirische Studien zur Messung der Raumerfahrung und mentalen Belastung behinderter Menschen durchgeführt – zum einen mit sehbehinderten und blinden Menschen, zum anderen mit gehbehinderten Menschen. Die Auswertung der gewonnen, individuellen Stressreaktionen der Probanden haben in Verbindung mit der kompletten Instrumentenanwendung zu einer argumentations- stützenden Feststellung und Optimierung stadträumlicher Barrieren geführt. Die Ergebnisse der Studien lassen den Schluss zu, dass der umfassende Instrumentenansatz des „EmBaGIS“ durchaus erfolgreich erprobt wurde. Es sind dennoch weitere Optimierungs- und Handlungsbedarfe im Kontext der Instrumentenentwicklung in Zukunft notwendig.
Nicht zuletzt durch die erfolgreiche Anwendung des „EmBaGIS“ in der Praxis lassen sich konkrete Chancen und Perspektiven des Instrumenteneinsatz in der Stadtentwicklungs- planung als informelles Planungsinstrument ausmachen. Das „EmBaGIS“ bietet eine bisher nicht dagewesene Möglichkeit, objektive und valide Individualdaten betroffener Menschen für die Stadtplanung darzubieten und somit dem essentiell wichtigen Partizipationsgedanken in der Planung inhaltlich deutlich voran zubringen.

Diplomarbeit zum Downloaden

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