Oct 28

CAD

Anbei finden Sie die Vorlesungsankündigung von Prof. Dr.-Ing. Streich für das Wintersemester 2010/2011 für Studierende der Raumplanung im Bachelor-Studium.

Tagged with:
Oct 28

Tagged with:
Oct 28

Vom 29.-31. Oktober findet unter dem Thema “Interaction, Media & Social Phenomena” in Weimar die 3. MediaCity Conference statt.

The 3rd MediaCity conference will investigate how new media re-define social settings and urban spaces and how they influence architecture as well as media art & design in urban contexts, thus constituting new social and cultural practices.

Das Fachgebiet ist mit einem Vortrag zum Thema “New Media as Catalyst for Integration in Cross-Border Regions” und dem Workshop “mobile applications in urban planning” vertreten. Das Programm kann hier heruntergeladen (pdf) werden.

Tagged with:
Oct 27

Anbei die Materialien aus der heutigen Vorlesung der Übungsreihe von CPE, sowie die Materialien von S+O und Stadtplanung.

Die Präsentation von CPE  gibt es  hier

Die Präsentation von S+O gibt es hier (aktualisierte Version, 29.10.10)

Die Präsentation von Stadtplanung gibt es hier

Das Material zur Nutzung der Lernplattform Blackboard  gibt es hier

Das Material für den S+O Stadtspaziergang gibt es hier

Viel Erfolg bei der Bearbeitung der Übung von S+O und der Erstellung des Blogs!

Update:

Hier auch die PC-Anforderungen

Tagged with:
Oct 25

Im kommenden Wintersemester wird als Wahlpflichtmodul der Schlüsselkompetenzen “Methoden der Raumbeobachtung” angeboten. Alle Interessenten können sich per Mail an exner@rhrk.un-kl.de und s.hoeffken@rhrk.uni-kl.de wenden.

Tagged with:
Oct 25

Am kommenden Mittwoch dem 27.10 wird der Beginn der Vorlesung für das erste Semester der Bachelor-RU – Studenten um 10.00h in Raum 01-006 sein. Diese Veranstaltung wird zusammen mit dem Fachgebiet S+O durchgeführt. Die Übungsveranstaltung morgen um 8.15h findet somit nicht statt.

Tagged with:
Oct 19

komzu.rlp
Die KomZu Rheinland-Pfalz 2010 als Best-Practice-Marktplatz verbindet die kommunale Realität mit innovativen Lösungsansätzen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Kombination von Ausstellung, Workshops und Foren bietet den beteiligten Akteuren eine zentrale Plattform zum aktiven Dialog und Erfahrungsaustausch.
Im Zentrum steht die kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bürgerinnen und Bürger im kommunalen Kontext. Während die Veranstaltung 2009 noch die Bereiche Energie & Licht fokussiert hat, wurde das Spektrum für 2010 deutlich erweitert: Neben dem Energiesektor geht es am 8. und 9. November in Trier auch um die Themen Datenanbindung, Mobilität, Daseinsvorsorge und Touristik. Mit dieser Öffnung auf Initiative des GStB wird den wachsenden Herausforderungen des demografischen Wandels Rechnung getragen. Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung müssen Städte wie Gemeinden in vielschichtiger Art Alternativen zur Lebensgestaltung anbieten und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Optimierung von Zukunftsprognosen liefern. Die Technische Universität Kaiserslautern und insbesondere der Studiengang der Raum- und Umweltplanung sind von den Veranstaltern als Experten zu den oben genannten Themen eingeladen worden, um Best-Practise Beispiele als auch Visionen dem Publikum näher zu bringen. Interessierte Studierende können im Lehrgebiet Freikarten für die Veranstaltung bekommen!

Fachvorträge aus dem Lehrgebiet sind dienstags, am 9.11.2010 folgende:

  • Eröffnungsvortrag
    10:00-10:45, Forum, 16
    Infrastrukturen der Wissensgesellschaft
    Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich
  • 12:00-12:45, Raum 4 Oben, 39
    Flächenmonitoring im ländlichen Raum- Schrittweise Zukunft gestalten
    Guido Kebbedies
  • 12:00-12:45, Raum 2 Unten, 25
    Flächendeckend ins Netz – Breitband im ländlichen Raum
    Dipl.-Ing. Stefan Höffken
  • 11:00-11:45, Raum 5 Oben, 45
    Geoweb/ Tourismus
    Dr.- Ing. Peter Zeile
  • 12:00-12:45, Raum 5 Oben, 46
    Mobile Informationssysteme im Stadt- und Tourismusmarketing – Das Handy als Reiseführer
    Mar.Vis – Marketing.Visualisierung, Projekt des Lehrgebietes CPE / TU KL, Norman Kratz
  • 13:00-13:45, Raum 5 Oben, 47
    Potenziale aktueller Web 2.0-Anwendungen im Tourismus- das Beispiel “Alexplore”
    TU Kaiserslautern, Dipl.-Ing Rebecca Körnig-Pich
  • 16:00-16:45, Raum 5 Oben, 50
    Digitales Gewerbegebietsmonitoring im grenzüberschreitenden Raum am Beispiel „ Eurodistrict SaarMoselle“
    Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner

Pressekonferenz KOMZU.RLP
Pressekonferenz KOMZU.RLP 2010 in Trier mit Winfried Manns, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GStB Rheinland-Pfalz, Hermann Stalter, Consortium-S und Dr. Peter Zeile vom Lehrgebiet cpe | TU Kaiserslautern

Oct 19

komzu.rlp
Die KomZu Rheinland-Pfalz 2010 als Best-Practice-Marktplatz verbindet die kommunale Realität mit innovativen Lösungsansätzen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Kombination von Ausstellung, Workshops und Foren bietet den beteiligten Akteuren eine zentrale Plattform zum aktiven Dialog und Erfahrungsaustausch.
Im Zentrum steht die kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bürgerinnen und Bürger im kommunalen Kontext. Während die Veranstaltung 2009 noch die Bereiche Energie & Licht fokussiert hat, wurde das Spektrum für 2010 deutlich erweitert: Neben dem Energiesektor geht es am 8. und 9. November in Trier auch um die Themen Datenanbindung, Mobilität, Daseinsvorsorge und Touristik. Mit dieser Öffnung auf Initiative des GStB wird den wachsenden Herausforderungen des demografischen Wandels Rechnung getragen. Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung müssen Städte wie Gemeinden in vielschichtiger Art Alternativen zur Lebensgestaltung anbieten und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Optimierung von Zukunftsprognosen liefern. Die Technische Universität Kaiserslautern und insbesondere der Studiengang der Raum- und Umweltplanung sind von den Veranstaltern als Experten zu den oben genannten Themen eingeladen worden, um Best-Practise Beispiele als auch Visionen dem Publikum näher zu bringen. Interessierte Studierende können im Lehrgebiet Freikarten für die Veranstaltung bekommen!

Fachvorträge aus dem Lehrgebiet sind dienstags, am 9.11.2010 folgende:

  • Eröffnungsvortrag
    10:00-10:45, Forum, 16
    Infrastrukturen der Wissensgesellschaft
    Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich
  • 12:00-12:45, Raum 4 Oben, 39
    Flächenmonitoring im ländlichen Raum- Schrittweise Zukunft gestalten
    Guido Kebbedies
  • 12:00-12:45, Raum 2 Unten, 25
    Flächendeckend ins Netz – Breitband im ländlichen Raum
    Dipl.-Ing. Stefan Höffken
  • 11:00-11:45, Raum 5 Oben, 45
    Geoweb/ Tourismus
    Dr.- Ing.  Peter Zeile
  • 12:00-12:45, Raum 5 Oben, 46
    Mobile Informationssysteme im Stadt- und Tourismusmarketing – Das Handy als Reiseführer
    Mar.Vis – Marketing.Visualisierung, Projekt des Lehrgebietes CPE / TU KL, Norman Kratz
  • 13:00-13:45, Raum 5 Oben, 47
    Potenziale aktueller Web 2.0-Anwendungen im Tourismus- das Beispiel “Alexplore”
    TU Kaiserslautern, Dipl.-Ing Rebecca Körnig-Pich
  • 16:00-16:45, Raum 5 Oben, 50
    Digitales Gewerbegebietsmonitoring im grenzüberschreitenden Raum am Beispiel „ Eurodistrict SaarMoselle“
    Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner

Pressekonferenz KOMZU.RLP
Pressekonferenz KOMZU.RLP 2010 in Trier mit Winfried Manns, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GStB Rheinland-Pfalz, Hermann Stalter, Consortium-S und Dr. Peter Zeile vom Lehrgebiet cpe | TU Kaiserslautern

Tagged with:
Oct 12

Nachdem der Eintragungszeitraum für die mündliche Prüfung “Schlüsselkompetenzen II” beendet ist, stehen die Teilnahmelisten nun fest. Bei weiteren Fragen, bitte per Mail oder direkt im Lehrgebiet melden.

Viel Erfolg!

Anmeldeliste_SS-10_1

Tagged with:
Oct 05

Visualisierungsmöglichkeiten im Stadt-, Regional- und Planungsmarketing

Diplomarbeit_Gregor-Landwehr_Visuelles-Raummarketing

Räume stellen für die Menschen eine starke Identifikationsebene dar – sei es in der Wahrnehmung von Heimat und Fremde oder im alltäglichen Wohn- und Arbeitsumfeld. Sie selbst werden mit der Stadt und der Region, in der sie leben, gleichgesetzt. Die Eindrücke, die nach „außen“ dringen, müssen jedoch mit den Tatsachen nicht zwingend übereinstimmen. Negative Vorurteile oder Gerüchte können sich so über den gesamten Raum und auf alle dort lebenden Menschen erstrecken. Und es bleibt nicht beim Gefühl – wenn sich Unternehmen und Urlauber von der Stadt und der Region abwenden, hat der schlechte Ruf direkte wirtschaftliche und soziale Folgen. Die landschaftliche und urbane Umwelt des Menschen ist geprägt von ständigen zumeist geplanten Veränderungen. Diese Entwicklungen betreffen oft große Teile der Bevölkerung. Insbesondere in Deutschland leben die Menschen in verdichteten Räumen, die die Wahrscheinlichkeit von Interessenskonflikten erhöhen. Raumplanung muss diese Menschen an den geplanten Maßnahmen beteiligen, damit sich der Raum im Sinne all derer entwickelt, die ihn tagtäglich (er-) leben.

Raummarketing hat die Aufgabe, das Image von Städten und Regionen im Sinne der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Entwicklung zu verbessern. Mit Hilfe von Maßnahmen des Raummarketings soll die Bevölkerung für raumplanerische Prozesse gewonnen und für geplante Projekte überzeugt werden. Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten steht dabei im Mittelpunkt. Visualisierungen spielen für all diese Aufgaben eine wichtige Rolle. Sie können Eindrücke und Visionen vermitteln und für Transparenz und Nachvollziehbarkeit sorgen.

Diese Arbeit befasst sich mit den visuellen Möglichkeiten des städtischen und regionalen Marketings zur Imageverbesserung sowie der Marketingmaßnahmen zur Begleitung von Planungsprozessen. In der Arbeit soll dargelegt werden, warum visuelle Botschaften Menschen in besonderer Weise erreichen können, in welcher Form Marketingmaßnahmen Einfluss auf Entscheidungen haben können und was Städte und Regionen tun können, um diese Erkenntnisse in ihrem Sinne und im Sinne ihrer Einwohner zu nutzen.

Diplomarbeit zum Downloaden

Tagged with:
Oct 05

Am Beispiel des Imagefilms
„inBewegung – eine Reise durch den Landkreis Germersheim“

„inBewegung – eine Reise durch den Landkreis Germersheim“

Die deutschen Regionen, Städte und Landkreise unterliegen einem andauernden und verschärften Standortwettbewerb. Es wird unter anderem um Einwohner, Arbeitsplätze, die Ansiedlung von Unternehmen, Übernachtungszahlen und Touristen sowie bedeutende Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen konkurriert [vgl. Konken 2000: S.21]. Diese ständige Konkurrenzsituation begründet sich vor allem durch die Globalisierung, die Bevölkerungsentwicklung, den Wertewandel und die Individualisierung der Lebensstile. Es haben sich somit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Städte und Regionen, ebenso wie die gesellschaftlichen Werte stark gewandelt. Hinzu kommen eine weiter steigende Mobilität der Bevölkerung, ein gesteigertes Konsum und Freizeitverhalten und die hohe Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Ergebnis ist eine Unabhängigkeit, beziehungsweise auch Ungebundenheit der Bevölkerung an einzelne Standorte [Buss/ Fink-Heuberger 2000: S.111]. Gleichzeitig werden die weichen Standortfaktoren immer bedeutender bei der räumlichen Entwicklung. Neben den Freizeitmöglichkeiten, der Lebensqualität, Kulturangeboten und einer ansprechenden Landschaft, ist hier insbesondere der Begriff Image zu nennen. Das Image hat mittlerweile einen entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung eines Raumes. Entsprechend muss es Bestrebung einer jeden Region, Stadt oder Landkreises sein, das eigene Image zu verbessern, um sich von den Konkurrenten abheben zu können [vgl. Schuckel 2001: S.3].

Generell ist zu beachten, dass nicht nur Regionen und Städte durch ein schlechtes Image Nachteile erfahren können, sondern auch der Raumplaner und seine Tätigkeiten haben sich mit der Problematik eines wenig profilierten Images und einer geringen Akzeptanz in der Bevölkerung auseinander zu setzen. Bei dem Transport eines Images, unabhängig davon, ob positive oder negative Gegebenheiten sowie Neuigkeiten vermittelt werden, übernehmen die Medien eine wesentliche Rolle bei diesem Imagetransport. Um ein Image im positiven Sinne zu beeinflussen und die Bekanntheit zu steigern, ist es unabhängig, ob sich dabei um ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Stadt oder Region handelt. Imagefilme stellen ein wichtiges Werkzeug für den Transport des Bekanntheitsgrades dar. Aus diesem Grunde profitieren nicht nur Unternehmen durch den Einsatz von Imagefilmen, sondern auch Regionen, Landkreise und Städte [vgl. Konken 2000: S.34f].

Aufgrund des kaum profilierten Images des Landkreises und den Möglichkeiten, die der Einsatz von Imagefilmen bietet, wurde innerhalb der Kreisverwaltung Germersheim der Entschluss gefasst, für die eigene Region einen Film produzieren zu lassen, der den Landkreis umfassend und mit allen vorhandenen Potentialen repräsentiert. Die Zielsetzung dieser Imagefilmproduktion ist, sowohl das Eigen- als auch das Fremdimage des Landkreises zu verbessern.

Diplomarbeit zum Downloaden

Weiterführende Websites zum Thema der Diplomarbeit: http://www.youtube.com/watch?v=cvuDIBrT8AU

Tagged with:
Oct 05

Urban Code - der virtuelle Citybummel durch aalen

Norman Kratz entwickelte in Zusammenarbeit mit Sebastian Althoff und Gregor Landwehr ein städtisches, mobiles Informationssystem für Aalen. Der Besucher wird dabei mit einem animierten Spion durch die Stadt geführt. Kleine Filme, in denen er spricht, sollen den Ortsfremden verschiedene Sehenswürdigkeiten und historische Gebäude näher bringen.

Die Kommunikationstechnologie befindet sich im Wandel. Längst ist das Internet nicht nur am Firmen- oder Heimcomputer verfügbar, sondern durch die rasante Entwicklung der Mobilfunktechnologie auch auf dem Mobiltelefon. Die Bedeutung des Handys wächst somit vom einfachen Kommunikationsmittel zwischen Personen (Telefonie und SMS) zum Allzweck-Kommunikator. Die Entwicklung des stationären Internets hat in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass sich eine revolutionäre Technologie trotz anfänglicher Inhibitoren wie Kosten oder mangelnder Benutzerfreundlichkeit letztendlich durchsetzen kann. Wurde das stationäre Internet in seinen Anfangszeiten nur von wenigen Experten genutzt, so ist es mittlerweile zu einem Massenmedium geworden, auf das nicht mehr verzichtet werden kann. Diese Revolution führte gleichsam zu erheblichen gesellschaftlichen Veränderungen: Die Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft wandelte sich zur Informationsgesellschaft und letztendlich zur heutigen Wissensgesellschaft. [Streich 2005] Ähnliches scheint sich nun im Hinblick auf das mobile Internet zu wiederholen. Bis vor einigen Jahren wurde es nur von einer geringen Bevölkerungsgruppe genutzt, während heute die Anzahl der mobilen Internetnutzer einen stetig steigenden Trend aufweist. Durch die immer bessere Ausstattung der Endgeräte, die steigende Verfügbarkeit von schnellen Übertragungsnetzen und die sinkenden Verbindungskosten ist es zu erwarten, dass sich das mobile Internet in den nächsten Jahren zu einem Massenphänomen entwickeln wird. Die Informationen des World Wide Webs (WWW) sind somit zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar. Doch daraus ergeben sich auch neue Anforderungen, denn die heute im Internet verfügbaren Informationen wurden primär für die stationäre Nutzung geschaffen, also per Computer zu Hause oder am Arbeitsplatz. Alleine die Mobilität des Nutzers stellt bereits eine Herausforderung für die mobile Internetznutzung dar, zudem müssen nun Inhalte auf einem Gerät dargestellt werden, für die es eigentlich nicht geschaffen wurde. Hinzu kommt die steigende Anzahl an verfügbaren Informationen im Internet, die es schon dem stationären Nutzer erheblich erschweren, schnellstmöglich die gewünschten Antworten auf seine Fragen zu erhalten.

Noch befindet sich das mobile Internet in seiner Anfangsphase, deshalb ist es wichtig, frühzeitig auf diese Herausforderungen zu reagieren. Auch Städte müssen ihre bestehenden Informationssysteme an die Anforderungen des mobilen Internets anpassen und neue Anwendungen entwickeln, denn insbesondere die Mobilität des Nutzers bietet ein hohes Potential Stadt- und Tourismusmarketing: Während Informationen über eine Stadt bisher nur im stationären Internet zu finden waren, können diese dem Nutzer nun per mobilem Internet vor Ort bereit gestellt werden. Dabei können sie den Besucher und den Bewohner einer Stadt in seinen alltäglichen Fragestellungen unterstützen und somit zur Förderung eines positiven Innen- und Außenbildes (Image) beitragen.

Diplomarbeit zum Download

Weiterführende Websites zu den mobilen Informationssystemen:  http://www.aalen.de/citybummel-virtuell/http://www.urban-code.de/

Tagged with:
preload preload preload