May 31

Anbei finden Sie das Handout für die Vorlesung am 01. Juni 2010 mit dem Titel “Methoden der Vektorgraphik”.  Die Inhalte sind dieses Mal:

  1. Herkunft der Vektorgraphik mit GIS-Bezug
  2. Vektormodelle – Informationsarten, geometrische Entities, Topologie und Attribute
  3. Eingabekomponenten
  4. Ausgabekomponenten
  5. Analysemethoden
  6. Vektor-Raster-Konvertierung
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May 27

Am 1.6.2010 um 16.00 Uhr findet die mündliche Doktorprüfung von Dipl.-Ing. Peter Zeile im Raum 1-160 statt.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Das Thema ist Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simualtions- und Visualisierungsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung

May 27



Am 1.6.2010 um 16.00 Uhr findet die mündliche Doktorprüfung von Dipl.-Ing. Peter Zeile im Raum 1-160 statt.

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Das Thema ist Echtzeitplanung – Die Fortentwicklung der Simualtions- und Visualisierungsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung:

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema der Fortentwicklung von Visualisierungs- und Simulationsmethoden in der städtebaulichen Gestaltungsplanung. Für einen Einstieg in die Materie ist eine tief gehende Auseinandersetzung mit dem Begriff der Planung und deren Prozesse im Allgemeinen und der Versuch der Abgrenzung von städtebaulicher Struktur – und Gestaltungsplanung unerlässlich, auch um das bisher zu Verfügung stehende Methodenrepertoire einer kritischen Untersuchung zu kommen zu lassen. Es wird sehr stark deutlich, dass die Methoden in der städtebauliche Gestaltungsplanung in den letzten fünf Jahren einem radikalen Wechsel unterzogen worden: Neben der schnelleren Erstellung von virtuellen Umgebungsmodelle sind vor allem die Einflüsse aus der sogenannten Web2.0 Bewegung und dem veränderten Nutzungsverhalten im Internet die treibenden Motoren, die die Arbeit und die damit verbundenen Methoden in der Gestaltungsplanung verändert haben. Für den Planer hat dies den Vorteil, dass zum Einen Planungsinhalte frühzeitig schneller und transparenter für eine erfolgreiche Plankommunikation aufbereitet werden können, und zum Anderen, dass der Planer diese ehemals sehr anspruchsvollen Arbeit bis zu einem gewissen Umfang auch selbstständig erledigen kann und nicht mehr auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen ist.
Die dafür benötigten Methoden sind in allen ihren Facetten in dieser Arbeit beleuchtet und zugleich in einem in sich konsistenten Workflow untereinander vernetzt, so dass alle vorgestellten Arbeitsweisen keine eindimensionale Lösungen darstellen, sondern immer wieder untereinander, ähnlich dem Mashup-Gedanken der Web2.0 Community, neu kombinierbar sind. Der Einsatz der Arbeitstechniken inklusiver des Workflows ist dann die Methode der Echtzeitplanung urban vis & sim (die auf die städtebauliche Gestaltungsplanung abgestimmt ist – zur besseren Verständlichkeit wird die Methode aber in Zukunft nur Echtzeitplanung tituliert).
Anhand von verschiedenen Einsatzbereichen ist diese Methode in der Praxis überprüft auf ihre Umsetzung überprüft worden, wobei in Bereiche unterschieden wrd, die mt einer kurzen Einarbeitungszeit auch von „Visualisierungsneulingen“ bewältigt werden können und Projekten, die das hohe Maß der Flexibilität der Methode durch die Kombination von verschiedenen Techniken auslotet.
Die Methode der Echtzeitplanung eignet sich beim Einsatz in der Planung hervorragend für eine allseits transparente Kommunikation, sofern die in der Arbeit erläuterten Rahmenbedingungen eingehalten werden. Echtzeitplanungsmethoden sollten frühzeitig und in Abstimmung aller am Prozess beteiligten Akteure dazu verwendet werden, die Kommunikation und das Verständnis zu stärken und sollten nicht durch ihre beeindruckenden Grafikrepräsentation dazu verwendet werden, bewusst oder unbewusst, bestimmte Elemente einer Planung zu überhöhen oder andere dadurch zu negieren.

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May 21

Der Termin am Donnerstag den 27.5. zu dem Sondertagesstegreif zum Thema “emomap” wird verschoben.
Nächster Vorschlag ist Mittwoch der 9.6.10 – näheres wird noch auf dem Blog bekannt gegeben.
Die Plätze sind derweil besetzt, Teilnehmer sind: Svetlana M., Eva T., Christina H., Tobi A., Volker D., Tobi W.
Es wird an diesem Tag ein Feldexperiment im Bereich der digitalen Landschaftsbewertung stattfinden. Dazu benötigen 6 Mitstreiter, die für die Teilnahme einen Tagesstegreif bekommen. 3 Frauen und 3 Männer. Bei Interesse, bitte bei Peter Zeile melden. Es geht um 10.00 Uhr in Heidelberg los. Eventuell könntet Ihr Euch ja mit einem Auto organsieren, oder wir müssen etwas “kreativ” sein, da wir auch etwas in die Walachei müssen.

May 17

Für die Vorlesungen “Einführung in die computergestützte Statistik” und “GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung” können die Handouts für diese Woche heruntergeladen werden:

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May 10

GIS-Statistik

(Bild von J. Morrison)

Für die morgige Vorlesung mit dem Thema “Mathematische Grundlagen für die Nutzung von GIS” finden Sie wie gewohnt das Handout mit folgenden Inhalten zum Download:

  1. Grundbegriffe der Mengentheorie
  2. Grundbegriffe der formalen Logik
  3. Grundbegriffe der Graphentheorie
  4. Geometrie und Topologie
  5. Koordinatensysteme und Transformationen
  6. Georeferenzierung
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May 05

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(Foto von fdecomite)

Hier finden Sie das Handout für die morgige Veranstaltung “Grundlegende Begriffe und Konzepte statistischer Methoden; Statistische Erhebungen” mit folgenden Inhalten:

  1. Grundunterscheidung statistischer Methoden: deskriptive und induktive Statistik
  2. Datenarten
  3. Grundlegende Begriffe
  4. Unterscheidung statistischer Methoden nach Zahl der Merkmale
  5. Datenpräsentationsformen für eindimensionales Datenmaterial (univariate Statistik)
  6. Datenpräsentationsformen für zweidimensionales Datenmaterial (bivariate Statistik)
  7. Darstellung von statistischen Datenmaterial in Karten und Plänen
  8. Statistische Erhebungen und Datenbereitstellung

zum Download (pdf, 160 KB).

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May 03
Schottland Exkurison

Schottland Exkurison

Es ist so weit. Die aktuelle Reiseroute und die endgültigen Reisebedingungen und -kosten stehen fest. Die Reisedaten:

  • Abfahrt KL:   08.09.2010 (Morgens)
  • Ankunfts KL: 15.09.2010 (Abends)

Die Kosten belaufen sich nun auf 429,- € (inkl. Fahrten, Übernachtungen und Frühstück). Zudem hat es – um weniger Zeit im Bus zu verbringen – eine kleine Änderung in der Reiseroute gegeben. Da.h. dass Inverness nicht mehr angefahren wird, sondern Pitlochry Überanchtungsort ist, so dass auch die Fahrt am nächsten Tag kürzer ausfällt und mehr Zeit für Stadtbesichtigungen zur Verfügung steht. Der genauen Reiseverlauf steht hier zum Download bereit.

Damit wir die reservierten Plätze buchen und die weiteren Schritte vorbereiten können, benötigen wir eine verbindliche Zusage. Hierzu bitten wir euch, eine Mail mit Namen, Studiengang, Semesterzahl und der Zusage, dass die Reise zu den im Anhang beschriebenen Bedingungen angetreten wird, bis zum 12.05.2010, 12 Uhr an s.hoeffken[at]rhrk.uni-kl.de zu senden. Betreff: “Teilnahme Schottlandexkursion”.

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