Feb 24

Flyer

CPE plant für die Kalenderwoche 36 (etwa 06. – 12.09.) eine Exkursion nach Schottland. Ziel der Exkursion ist, neben der fachlichen Auseinandersetzung mit aktuellen stadtplanerischen Projekten, das Kennenlernen des Landes und seiner Traditionen. Hierzu gehört u.a. der Besuch einer Whisky Destillerie.  Auch ein Blick in die (stadtplanerische) Geschichte darf nicht fehlen: So werden wir das Baumwollfabrikationszentrum New Lanark  besuchen, welches durch die Ideen des Utopischen Sozialisten Robert Owen bekannt wurde. Auf den Spuren von C. R. Macintosh besichtigen wir die Glasgow School of Art.

Geplantes Programm

Tag 1    Fahrt von Kaiserslautern nach Amsterdam/Ijmuiden (mit dem Bus) > Überfahrt mit Nachtfähre nach Newcastle upon Tyne
Tag 2     Edinburgh (Stadtbesichtigung und Projekte)
Tag 3     Inverness (Culloden Battlefield, Stadtbesichtigung)
Tag 4     Oban (Fahrt zum Loch Ness, Ortsbesichtigung)
Tag 5    Highlands & Glasgow (Highlands/Glencoe mit Wanderung)
Tag 6     Glasgow & Umgebung (New Lanark, Glasgow School of Art)
Tag 7     Newcastle upon Tyne (Stadtbesichtigung) > Überfahrt mit Nachtfähre nach Ijmuiden/Amsterdam
Tag 8     Rückfahrt nach KaiserslauternAuftakt und Abschluss bilden jeweils die Fährfahrten von Amsterdam/Ijmuiden nach Newcastle upon Tyne.

Kosten: etwa 409,- € (aktueller Stand)
Die Reisekosten beinhalten An- & Abreise, Unterkunft sowie Frühstück. Aktuell bemühen uns um eine Förderung beim DAAD. Bei Zusage wird dies sofort bekannt gegeben.

Damit wir die Exkursion optimal vorbereiten können, möchten wir alle Interessierten bitten, sich für eine unverbindliche Interessensbekundung in die Liste am Fachgebiet einzutragen oder eine Mail an s.hoeffken@rhrk.uni-kl.de zu schicken.

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Feb 22

3. Symposium “Raumwissen sichtbar Machen – Zukunft Entwerfen” – Rahmenthema

RAUMWISSEN SICHTBAR MACHEN – ZUKUNFT ENTWERFEN

Gebietskörperschaften aller Größenordnungen stellen Planungen zur zukünftigen räumlichen Entwicklung ihres Zuständigkeitsgebiets auf. Diese reichen von den zwingend aufzustellenden formellen Plänen und Programmen der Regional- und Landesplanungs- und Bauleitplanung auf Gemeindeebene bis hin zu Programmen, Masterplänen, Leitbildern oder „Visionen“ auf der informellen Seite.

Deren Erarbeitung wird komplexer, denn nicht nur die raumplanerischen Aufgaben werden vielschichtiger, auch das Wissen über den zu planenden Raum wächst stetig. Die Datenbestände nehmen kontinuierlich zu. Viele verschiedene Fachstellen erheben, verwalten und analysieren zuständigkeitshalber etliche räumlich relevante Fachinformationen, zunehmend spielt dabei Geodatenverarbeitung mittels GIS eine Rolle. Raumbeobachtung und Stadtmonitoring versuchen, einen möglichst präzisen Überblick über zurückliegende und aktuelle Entwicklungen zu geben.

Wie aber wird dieses Raumwissen für die Planung verfügbar und handhabbar gemacht? Fließen mit Hilfe von GIS und Geodaten gewonnene Erkenntnisse konkret in die Entwicklung von zukünftigen Vorstellungen für diese Räume ein – oder ist diese Komponente in den genannten Planungsprozessen von keiner oder untergeordneter Bedeutung?

Wie werden territoriale Entwicklungspläne erarbeitet und kommuniziert, und welche Rolle spielen dabei Geodaten, verräumlichte Informationen, innovative Datenverarbeitung und neue Visualisierungsmethoden? Können Bilder für mögliche Zukünfte von Regionen, Landkreisen oder Städten mit Unterstützung kreativer Rechneranwendung anders oder besser gemacht werden?
Oder haben Geodaten und Geoverarbeitungsmethoden erst in geringem Umfang Einzug in die Planungswelt gefunden? Wie wird deren (gegenwärtige und zukünftige) Verwendung von den planenden und entscheidenden Stellen gesehen? An welchen Stellen sind sie relevant, wo werden geeignete Methoden, Verfahren oder Kompetenzen vermisst?

Das Symposium möchte einen Erfahrungsaustausch über Raumbeobachtung und die Entstehung räumlicher Entwicklungsstrategien anregen. Hierzu werden unterschiedliche strategische Ansätze anhand konkreter Beispiele vorgestellt und diskutiert.

Mittwoch, 21. April 2010, 9 – 17 Uhr, ZKM, Karlsruhe
Tagungsgebühr (inkl. Essen und Getränke) 90,- Euro

>> zum Programm
>> zur Online-Anmeldung

Feb 22

3. Symposium “Raumwissen sichtbar Machen – Zukunft Entwerfen” – Rahmenthema

RAUMWISSEN SICHTBAR MACHEN – ZUKUNFT ENTWERFEN

Gebietskörperschaften aller Größenordnungen stellen Planungen zur zukünftigen räumlichen Entwicklung ihres Zuständigkeitsgebiets auf. Diese reichen von den zwingend aufzustellenden formellen Plänen und Programmen der Regional- und Landesplanungs- und Bauleitplanung auf Gemeindeebene bis hin zu Programmen, Masterplänen, Leitbildern oder „Visionen“ auf der informellen Seite.

Deren Erarbeitung wird komplexer, denn nicht nur die raumplanerischen Aufgaben werden vielschichtiger, auch das Wissen über den zu planenden Raum wächst stetig. Die Datenbestände nehmen kontinuierlich zu. Viele verschiedene Fachstellen erheben, verwalten und analysieren zuständigkeitshalber etliche räumlich relevante Fachinformationen, zunehmend spielt dabei Geodatenverarbeitung mittels GIS eine Rolle. Raumbeobachtung und Stadtmonitoring versuchen, einen möglichst präzisen Überblick über zurückliegende und aktuelle Entwicklungen zu geben.

Wie aber wird dieses Raumwissen für die Planung verfügbar und handhabbar gemacht? Fließen mit Hilfe von GIS und Geodaten gewonnene Erkenntnisse konkret in die Entwicklung von zukünftigen Vorstellungen für diese Räume ein – oder ist diese Komponente in den genannten Planungsprozessen von keiner oder untergeordneter Bedeutung?

Wie werden territoriale Entwicklungspläne erarbeitet und kommuniziert, und welche Rolle spielen dabei Geodaten, verräumlichte Informationen, innovative Datenverarbeitung und neue Visualisierungsmethoden? Können Bilder für mögliche Zukünfte von Regionen, Landkreisen oder Städten mit Unterstützung kreativer Rechneranwendung anders oder besser gemacht werden?
Oder haben Geodaten und Geoverarbeitungsmethoden erst in geringem Umfang Einzug in die Planungswelt gefunden? Wie wird deren (gegenwärtige und zukünftige) Verwendung von den planenden und entscheidenden Stellen gesehen? An welchen Stellen sind sie relevant, wo werden geeignete Methoden, Verfahren oder Kompetenzen vermisst?

Das Symposium möchte einen Erfahrungsaustausch über Raumbeobachtung und die Entstehung räumlicher Entwicklungsstrategien anregen. Hierzu werden unterschiedliche strategische Ansätze anhand konkreter Beispiele vorgestellt und diskutiert.

Mittwoch, 21. April 2010, 9 – 17 Uhr, ZKM, Karlsruhe
Tagungsgebühr (inkl. Essen und Getränke) 90,- Euro

>> zum Programm
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Feb 22

13. Workshop “EDV in der Stadtplanung” am 23.02.2010
an der Hochschule für Technik (HFT) in Stuttgart

VON OPENSTREETMAP BIS BATCHGEOCODE – NEUE DATEN UND WERKZEUGE FÜR DIE PLANUNG
Martin Berchtold, Philipp Krass, Karlsruher Institut für Technologie KIT
Peter Zeile, Technische Universität Kaiserslautern
Workshop für Einsteiger und Fortgeschrittene

Vortrag um 13.30 und 15:00 Uhr.

In den neuen „digitalen Räumen“ steckt oft mehr Potenzial für die Stadt- und Raumplanung als bisher freigelegt! Denn bei vielen Planungsaufgaben lassen sich die innovativen, aber oft noch unbekannten Tools und Daten effizient einsetzen: als Ersatz für unerschwingliche Daten, für einen schnelleren Zugang zu Projekten oder für die Visualisierung von Zusammenhängen. Nach einer kurzen Übersicht über das rapide wachsende Interesse an digitaler verorteter Information und den dazugehörenden Entwicklungen werfen wir einen Blick in planerisch interessante Datenquellen und Verarbeitungstools und diskutieren die neuen Möglichkeiten für die Raumplanung. Folgende Themenblöcke werden dabei behandelt:
Tools und Daten – frei verfügbar: OpenStreetMap / Wikipedia-Georeferenzierungsprojekt / Geoconverter / Batchgeocode / Mashups
Daten und Methoden – quer gedacht: kreatives Kombinieren und Querauswerten von Informationen, die bisher nicht zusammen gedacht wurden / GIS – innovativ
Daten – neu erheben:

Feb 22

13. Workshop “EDV in der Stadtplanung” am 23.02.2010
an der Hochschule für Technik (HFT) in Stuttgart

VON OPENSTREETMAP BIS BATCHGEOCODE – NEUE DATEN UND WERKZEUGE FÜR DIE PLANUNG
Martin Berchtold, Philipp Krass, Karlsruher Institut für Technologie KIT
Peter Zeile, Technische Universität Kaiserslautern
Workshop für Einsteiger und Fortgeschrittene

Vortrag um 13.30 und 15:00 Uhr.

In den neuen „digitalen Räumen“ steckt oft mehr Potenzial für die Stadt- und Raumplanung als bisher freigelegt! Denn bei vielen Planungsaufgaben lassen sich die innovativen, aber oft noch unbekannten Tools und Daten effizient einsetzen: als Ersatz für unerschwingliche Daten, für einen schnelleren Zugang zu Projekten oder für die Visualisierung von Zusammenhängen. Nach einer kurzen Übersicht über das rapide wachsende Interesse an digitaler verorteter Information und den dazugehörenden Entwicklungen werfen wir einen Blick in planerisch interessante Datenquellen und Verarbeitungstools und diskutieren die neuen Möglichkeiten für die Raumplanung. Folgende Themenblöcke werden dabei behandelt:
Tools und Daten – frei verfügbar: OpenStreetMap / Wikipedia-Georeferenzierungsprojekt / Geoconverter / Batchgeocode / Mashups
Daten und Methoden – quer gedacht: kreatives Kombinieren und Querauswerten von Informationen, die bisher nicht zusammen gedacht wurden / GIS – innovativ
Daten – neu erheben:

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Feb 20

Die eingereichten Wiedervorlagen sind, soweit nicht anders per Mail mitgeteilt, alle testiert.

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Feb 11

Die Korrekturliste zur Übung 6 befindet sich hier.

Wiedervorlage für Übung 6 ist  Freitag 19.02.10 12 Uhr zu den ursprünglichen Modalitäten. Die Rücksprachen können diese Woche bis Freitag 12 Uhr getätigt werden, ansonsten in der kommenden Woche.

Die genaue Bewertungsliste befindet sich im Lehrgebeit und die Pläne können dort auch abgeholt werden. Pläne, die bis Ende der kommenden Woche nicht abgeholt sind, werden entsorgt.

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Feb 11

In der vorlesungsfreien Zeit besteht die Möglichkeit für Studenten der Architektur und Raumplanung einen von Urban Tetrasys organiserten Autocad Intensivkurs zu belegen. Der Unkostenbeitrag richtet sich nach der Teilnehmergröße, beträgt aber für drei Kurseinheiten (z.B. 3 Nachmittage) um die 50€. Es hängt eine Interessentenliste bei uns am schwarzen Brett aus, wer prinzipiell Interesse hat. Für Raumplaner ist die Geoapplikation Autcad Map eine gute Gelegenheit, sich mit Software, die in sehr vielen Kommunen eingesetzt wird, zu befassen.

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Feb 11

Für die Präsentation steht ein offizielles Pecha Kucha-template zu Verfügung, das Ihr HIER runterladen könnt, bitte ausfüllen mit den 20 Folien und bis Dienstag Abend um 20.00 Uhr zuschicken (exner (a) rhrk.uni-kl.de, s.hoeffken (a) rhrk.uni-kl.de ). Die Präsentationsreihenfolge geschieht nach dem First-come-first-serve Prinzip. In die Präsentation bitte nur Erkenntnisse aus Eurer Arbeit hinein packen, nicht die bekannten Workflows, eine Titelfolie mit Namen und Euren bestimmten Titel sollte aber am Anfang stehen. Darüber hinaus dürfen Anregungen, fehlende Daten, weitere spassige und interessante Dinge zu dem Thema etc. mit in die Präsentation hinein. Denkt bitte daran, nach 20 Sekunden läuft die Folie automatisiert weiter.

Abgabe des Papers ist vor der Präsentation. Dieses bitte ausdrucken und mit allen verwendete Daten abgeben.


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Feb 09

Die morgigen Veranstaltungen – sowohl Übung als auch Vorlesung – finden jeweils als Repetitorium statt. Diese sollen daher als Prüfungsvorbereitung für Rück- und Verständnisfragen genutzt werden. Dem entsprechend gibt es auch kein Handout –  bringen Sie bitte sämtliche Handouts der vorangegangenen Veranstaltungen mit.

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Feb 03

Die Themen Stadt und Stadträume sind seit den Anfängen der Fotografie fest in dieser verankert. Alleine schon aus der Historie der Fotografie und den damals sehr langen Belichtungszeiten, waren auf den ersten „Fotografien“ von Nièpce (1826 in einer Art camera obscura Verfahren) und Daguerre (1839 als die ersten Positivbilder bezeichnet) Szenen der Stadt abgebildet. Neben der Architekturfotografie, die sich an der Sichtweise eines klassischen Planes orientiert, sind Szenen aus dem städtischen Umfeld mit die spannungsvollsten Motive, die zwar keiner eigenen Gattung zuzuordnen sind, die aber dennoch aufgrund der Vielzahl der Themen und Blickwinkel immer wieder von Fotografen gewählt werden. So befasste sich zum Beispiel der gelernte Maler und Gründer der Fotoagentur Magnum, Henri Cartier-Bresson mit den Bewohnern und dem Leben in der Szenerie der Stadt, streifte um die Jahrhundertwende mit seiner sperrigen Großformatkamera durch die Straßen des alten Paris, um systematisch die kleinsten Details der Stadt zu katalogisieren, Brassai durchforstet die Straßen und Bars von Paris und portraitierte die Bewohner der Stadt ungeschminkt in ihrer natürlichen Umgebung, genauso wie der selbst ernannte „Flaneur“ Robert Doisneau, dessen berühmtestes Bild „Baiser de l’Hôtel de Ville“ im Rahmen einer seiner Reportagenspaziergänge durch Paris entstand. Turner Preisträger Wolfgang Tillmans portraitiert „suburbans“, Thomas Struth die „Architektur der Straße“ mit zum Beispiel „Unbewussten Orten“:

„In jeder Stadt gibt es bestimmte Straßen, Gebäude und architektonische Situationen, die man als          Kristallisationspunkte bezeichnen könnte, in deren Ausstrahlung sich ein kulturelles Phänomen wie zu einem Brennpunkt verdichtet offenbart“ [Struth 1987].

Peter Bialobrzeski zeigt in „Paradise Now“ sowohl inszeniert „(…)als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte. Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren lässt“ [Bialobrzeski | Hatje Cantz 2009]. Als digitaler Fotokünstler ist zum Beispiel Andreas Gursky zu nennen, der digitale Bidlbearbeitung und großformatige Prints als Ausdrucksmittel für seine Szenerien benutzt.

Bei allen diesen Werken steht die Faszination für die Stadt, deren Bauwerke und Menschen, im Mittelpunkt. Wolfgang Tillmans nennt fotografieren auch „Bilder, um die Welt zu erkennen“.

In diesem Kontext ist der große Stegreif zu verstehen. Das Untersuchungsobjekt „Stadt“ soll mit dem eigenen, ersten Blick zu einer selbst gewählten Themenstellung anhand einer Bildreihe untersucht werden. Wichtig dabei ist vor allem die Aussagekräftigkeit der gewählten Motive. Die Themenwahl kann so mannigfaltig sein, wie die oben vorgestellten Arbeiten der bekannten Künstler. Orientierungspunkte für die Themenwahl können unter anderem sein:

  • Kontraste
  • Lebensräume
  • Industrielles
  • Stadtgeschichten
  • Bilderrätsel
  • Besondere Details
  • Struktur
  • Morphologien
  • Andere Sichtweisen und Blickwinkel
  • . . .

Bei der Aufnahme der Fotos ist zu beachten:

  • Analog zu Tillmans gibt es in JEDER Stadt besondere Motive
  • Die Fotos sollten möglichst hochauflösend für den späteren Druck sein (mind. 5 Megapixel)
  • Benutzt Eure Kamera. Hier kommt es auf den persönlichen Stil an, nicht das perfekte Hochglanzfoto ist entscheidend, sondern die Aussagekraft, Idee und das Motiv an sich (manch ein Fotograf meint, die Lomo Kamera würde eh die besten Bilder schießen…)

Da einige den Stegreif gerne in ihrem Auslandsaufenthalt machen möchten, wird die Abgabe mittels eines Fotobuches im Format 10x15cm sein, Querformat, Hardcover, 16 Seiten und schwarzem Einband, das online gedruckt und an uns geschickt werden kann. Die Bilder dürfen digital nachbearbeitet werden. Für das Fotobuch bitte Myriad Pro 12pt als Schriftart wählen, den Einband komplett schwarz. Bitte auch eine CD mit den Bildern in Originalgröße  und einem nochmals als A6 BUch gelayouteten PDF schicken!

Wir bemühen uns, für die besten Arbeiten eine Ausstellung in der Architekturgalerie in Kaiserslautern zu organisieren.

Ausgabe: ab jetzt

Abgabe: 21.4.10 (Datum des Poststempels)

Adresse:

TU Kaiserslautern

FB ARUBI | LG cpe

Pfaffenbergstrasse 95

67663 Kaiserslautern

Germany

Internetquellen

Doisneau:              http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/03261/facts.robert_doisneau.htmUUTT

Atget:                      TUTUhttp://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/01598/facts.eugene_atget_paris.htmUUTT

Brassai:                   http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/01595/facts.brassai_paris.htmUUTT

Bialobrzeski:         http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=schnellsuche&s=BIALOBRZESKIUUTT

Gursky:                   http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=detail&titzif=00002176UUTT

Georg Aerni          http://www.gbg-galerie.ch/Code/Ausstellungen.asp?HT=2&K=9&A=70&O=1

Matthias Drop      http://www.raumfotograf.de/verteiler.htm

Yves Maurer         http://www.yvesmaurer.ch/blog/

Fotobuch A6 quer                http://www.fotobuch.de/produkte/fotobuch_premium/fotobuch_handy.html (günstigster Anbieter)

http://software.fotobuch.de/download/designer_20.exe (windows) UPDATE: file zum download

http://software.fotobuch.de/download/designer_20.dmg (mac)         UPDATE: file zum download

Die Aufgabenstellung ist hier auch noch einmal zum Download bereit gestellt.

gez. zeile/höffken/exner/streich

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Feb 03

Die ergänzenden Informationen zu Layout  und Skalierung aus der heutigen Vorlesung gibt es hier .

Die aktuelle Aufgabenstellung ist hier herunterladbar.

Es liegen noch einige Pläne der Übung 5 hier aus, sofern diese nicht bis kommende Woche Freitag abgeholt werden, werden wir sie entsorgen.

Feb 02

In Hamburg findet die von der P4 Projektgruppe organisierte Veranstaltung zum Thema “Internet und urbaner Alltag …angekommen in Stadtforschung und -planung?” statt. Die Studierenden an der HafenCity Universität (HCU) haben sich über mehr als ein Semester gezielt mit Raum, Stadt und Internet sowie web2.0 beschäftigt und versucht teils alltäglichen Handlungen mit und im web2.0 näher zu kommen.

Das Programm:

  • Prof. Dr. Frank Eckardt – “Mediale Urbanität: Die Soziologie der Räume in der virtuellen Stadt”
  • Dipl.Ing. Stefan Höffken – “Vernetzte Kommunikation – Web 2.0 Tools in der Stadtplanung”
  • Stefan Fritzsche, Antje Markmann, Tine Krauskopf – “Wikipedia+co, Raumproduktionen im on- und offline”

Im anschließenden Diskussionspanel diskutieren die Vortragenden und weitere Gäste: Prof. Dr. Ingrid Breckner (Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie HCU) und Martin Kohler (Wissenschaftlicher Mitarbeiter HCU).

Termin ist der 8.Februar 2010 in die HafenCity Universität (Averhofstraße 32,R 372) statt. Beginn 16.30 Uhr.

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Feb 02

Der Termin zur Abgabe sowie der Präsentation wird um eine Woche nach hinten geschoben.  Demzufolge ist der neue Termin Mittwoch der 17.02 (ja, es ist der Aschermittwoch …) um 16 Uhr. Die sonstigen Modalitäten bleiben bestehen.

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Feb 02

Das Handout fürdie morgige CAD Vorlesung 12 hat folgende Inhalte und kann hier heruntergeladen werden:

  • Teil 1: CAD-Einsatz in der Bauleitplanung als Teil von Planungsinformationssystemen
  • Teil 2: Programmierumgebungen ausgewählter CAD-Systeme und Anwendung Programmiersprachen
  • Teil3: CAD-Systeme in Computernetzwerken und im Internet
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