Dec 17

Dargestellt am Fallbeispiel Sincheon-View der Stadt Daegu – Südkorea

Das Klima in Städten unterscheidet sich zumeist erheblich von den regionalen Witterungsbedingungen. Verbunden mit typischen Merkmalen wie der städtischen Wärmeinsel oder veränderten Windströmungen, wirkt es sich in der Regel negativ auf deren Bewohner aus. Da das Stadtklima im direkten Kontext zur Gestaltung der Umwelt steht, können Modifikationen der Stadtstruktur das lokale Klima begünstigen.
Die vorliegende Diplomarbeit behandelt die Thematik „Stadtklima“, wobei die urbanen Windverhältnisse einer vertiefenden Darstellung und Analyse unterzogen werden. Im Anbetracht zunehmender Verstädterung und Umweltprobleme in der asiatischen Metropolitan City Daegu werden hier Klimasituationen eines Sommertages unter Verwendung numerischer Simulationsmodelle wie ENVI-met dargestellt. Nach einer gesamt- und teilstädtischen Klimaanalyse konkretisiert diese Publikation mikroklimatische Prozesse in einem Wohngebiet, das von hochragenden Mehrfamilienkomplexen geprägt ist. Trotz der vorteilhaften Lage zur städtischen Ventilationsbahn entlang des Sincheon Flusses mangelt es an ausreichender Durchlüftung. Mit Hilfe einer Simulation der umgestalteten Bebauungs- und Vegetationsstruktur werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich das vorherrschende Meso- und Mikroklima beeinflussen lässt, um infolgedessen das Bioklima für die Bewohner nachhaltig zu verbessern. Die daraus resultierenden Erkenntnisse führen zu einem Maßnahmenkatalog für eine klimagerechte Stadtplanung.
Des Weiteren werden Methoden zur Information und Partizipation der Öffentlichkeit im GeoWeb präsentiert. Durch den Einsatz von Google Earth wird der Zugriff auf Daten von Klimasimulationen weltweit erleichtert und eine räumlich unabhängige Interaktion ermöglicht, die einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Steuerung von raumplanerischen sowie klimatologischen Prozessen leistet.

Diplomarbeit zum Download

Weiterführende Website mit Videos und Google Earth Files auf http://sites.google.com/site/stadtklima2009

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Dec 16

Erstellen Sie ein texturiertes Stadtmodell ihres Platzes:

Ausgabe: 15.12.
Korrektur I: 06.01. (Modell)
Korrektur II: 13.01. (Modell + Stadtmöblierung)
Abgabe: 19.01. bis 12.00 Uhr im Lehrgebiet (und Blog)

Zu erbringende Leistungen:

1. 3D Modell

2. Plan

3. CD

4. Blogeintrag

Zu weiteren Hinweisen gibt es die Vorlesungsfolien hier.

PS: Wichtig – Alle im Platz befindlichen Gebäude müssen modelliert und texturiert werden! Die Karte befindet sich hier

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Dec 16

Ausgabe:           Mittwoch 16.12.09 | 15.00 Uhr

Abgabe:             Mittwoch 20.1.10 | 10.30 Uhr

Der Bereich des Strohmarktes in Neustadt an der Weinstraße ist gekennzeichnet durch die starke verkehrliche Belastung der B38. In einer fiktiven Aufgabe wird angedacht, den Verkehr der Bundesstraße über die neue Südtangente am Bahnhof umzuleiten. Der Platz könnte damit wieder mit anderen Funktionen belegt werden, es muss nur noch eine Notbefahrbarkeit und der Nachweis von 10 Stellplätzen eingehalten werden. Als Endpunkt der Fußgängerzone in der Hauptstraße als auch der Mittelstraße könnten hier städtebauliche Akzente gesetzt werden.

In diesem Areal soll mithilfe eines 3D-Stadtmodells eine zukünftige städtebauliche Entwicklung vorgeschlagen werden, die vor allem im Kontext des Bestands einen hohen Gestaltwert aufweist. Um diese Fläche aufzuwerten, soll ein Gestaltungsvorschlag in einem Detaillierungsgrad LOD3 entwickelt werden. Eine Bestandsaufnahme entfällt, die Daten und die Gebäudehöhen werden mitgeliefert.

Aufgabe

Entwickeln Sie einen dreidimensionales Gestaltungskonzept in diesem Bereich.

Erstellen Sie zuerst ein 3D-Modell auf dem digitalen Geländemodell in der Detaillierungsstufe LOD3. Untersuchen Sie danach zuerst die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage und des aufgenommenen Stadtmodell einen Gestaltungssvorschlag.

Zu beachten sind bei der Modellierung, die mit in die Bewertung einfließt:

  • Texturgrößen nicht größer als 1024*1024 Pixel, bei kleinen Fassaden reicht auch 512*512 -> Power of Two beachten
  • Jedes Gebäude auf einen separaten Layer zu setzen
  • Einfache Geometrien verwendet (Gebäude mit wenig Polygonen zeichnen)
  • Topografie beachten
  • Footprints der Gebäude beachten
  • Einpflegen des Gebäudes und des Konzeptes in Google Earth

Abgabe

  • Sketchupmodell in LOD 3
  • KMZ-Datei des Entwurfs
  • Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem oder mehreren DIN A0 Poster (Plot als auch PDF)
  • Beides auf eine CD

Die Datengrundlagen können hier herunter geladen werden.

Der Stegreif ist in 2er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben,

VIEL ERFOLG!!

zeile/ exner/ höffken/ streich

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Dec 16

Hier finden Sie die Ergebnisse der zur Übung 4 – Fassadenentzerrung als PDF-Dokument zum Download.

Zur Rücksprache können Sie heute ab 14:00 Uhr im Lehrgebiet (Raum 33/34) vorbeikommen. Dabei können Sie sich auch die Pläne abholen.

UPDATE!

Der Termin für die Abgabe der Wiedervorlage der Pläne und CDs ist Mittwoch, der 06.01.2010 12 Uhr.

Die Blogs müssen bis Freitags diese Woche, den 18.12.09 – 12 Uhr online gestellt werden.

Zudem das Skript für SketchUp als PDF-Download.

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Dec 15

SkechtUP-Modell

Beispiel-Modell aus den vorangegangenen Semestern.

Zur Vorbereitung für die CAD-Übung am 16.12., Erstellen eines 3D-Stadtmodells:

  1. Bitte Google Sketchup runterladen und installieren,
  2. Laptop mit entzerrten Fassaden (z.b. Aus Übung 4) mitbringen,
  3. Plangrundlagen für SketchUP (ZIP-Format, 620 KB) runterladen und entpacken.

Sollte es beim Entpacken der ZIP-Dateien Probleme geben, dann können Sie sich z.B. 7-Zip herunterladen und installieren. Dieses Programm kann das Format lesen und entpacken.

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Dec 15

Wegen des Überhangs aus den vorangegangenen Vorlesungen und der Wichtigkeit der Inhalte gibt es für die 7. Vorlesung am 15. Dezember kein thematisch neues Handout. Es wird gebeten, die vorherigen Handouts mitzubringen und ggf. inhaltliche Verständnisfragen vorzubereiten.

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Dec 15

Für die Wiedervorlage der Übung 3 gelten folgende drei Matrikelnummern als nicht testiert.

  • 354049
  • 367365
  • 375024

Alle anderen haben die Wiedervorlage damit erfolgreich erledigt. Für evtl. Rücksprachen stehen wir gerne zur Verfügung. Folgende Matrikelnummern sollen die vereinbarte Zusatzarbeit bis zum 30.12. (Poststempel) bearbeiten.

  • 372554
  • 374585
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Dec 09

Am Mittwoch, den 16.12.09 wir das Lehrgebiet cpe einen neuen großen Stegreif herausgeben. Der Bearbeitungszeitraum wird wegen der Weihnachtsfeiertage etwas länger sein, Abgabe ist der 20.1.10. Ausgabe ist 15.00 Uhr im cpe_lab. Die Aufgabe soll mit 2er Teams bearbeitet werden.

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Dec 09

Hier finden Sie das Skript für die “Anleitung zur Implementierung der KML- sowie Excel- Daten in ArcGis” für die weitere Datenbearbeitung als Download. Hier finden Sie außerdem die Präsentation vom letzten Treffen.

Terminplan:

Rücksprache: 15.12. – 10-16 Uhr

Abgabe (Aufbereitung): bis 05.01. – 12 Uhr

Datenkorrektur:  12.01. – 9-16 Uhr

Korrekturtermin: 27.01. – 14-15 Uhr

Abgabe & Präsentation: 10.02. – 14-18 Uhr

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Dec 09

STÄDTE FÜR ALLE: Lebenswert, gesund, prosperierend!
Vielversprechende Vision oder unrealistische Phantasie?

Städte sind Orte von Wettbewerb, Stress, Ungleichheit, Verkehrsstaus, Umweltbelastungen und permanentem Kampf ums Vorwärtskommen. Städte präsentieren sich oft als feindliche Umwelt, nicht nur für Kinder, Ältere oder Schwächere. Noch viel mehr sind Städte aber auch Zentren der Wirtschaft, Kultur, Kreativität, Wissenschaft und Innovation und bieten die besten Perspektiven und die größten Chancen für viele Menschen: Städte sind attraktiv!
Inzwischen lebt bereits mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Die Tendenz ist stark steigend, bald werden es 70 Prozent sein.

CORP

Die REAL CORP 2010 begibt sich auf die Suche nach STÄDTEN FÜR ALLE, die LEBENSWERT, GESUND und PROSPERIERENDsind!

Ist das eine vielversprechende Vision, an der wir weiterarbeiten sollten, oder ist es eine unrealistische Phantasie? Ist es möglich, die Vorteile von Städten zu bewahren und sogar auszubauen und gleichzeitig die negativen Effekte zu reduzieren? Oder bedingt das eine das andere, machen gerade diese Gegensätze Städte erst zu dem, was sie sind?
Was sind die Möglichkeiten und Beiträge von Stadtplanung und Immobilienentwicklung zur weiteren Verbesserung der städtischen Lebensbedingungen? Wie können Stadt-, Verkehrs- und Umwelttechnologien sowie Informations- und Kommunikationstechnologien helfen, die Lebensqualität, die Gesundheit, die Nachhaltigkeit und den Wohlstand in unseren Städten zu verbessern?
Einige der wesentlichen Fragen, mit denen sich die REAL CORP 2010 beschäftigen wird und zu denen wir Sie zur Einreichung hochwertiger Vorträge/Papers einladen, sind:

• Beispiele und Visionen von “lebenswerten Städten für alle”
• Balance halten: Das Managen komplexer städtischer Infrastruktur
• Zukunftsfähige Wohnformen, „High-Tech- & Low-Cost-Wohnen“
• Perspektiven für zukünftigen Verkehr und Mobilität
• Stadtstrukturen – Wieder-Durchmischung oder Funktionstrennung, Wohn- und Arbeitsumgebungen der Zukunft
• Stadt- und Umwelttechnologien zur Verbesserung der Lebensqualität
• Ambient Assisted Living (AAL) – unterstützende Lebensumgebungen im städtischen Kontext
• Gesunde Städte, Gesundheit in Städten
• Sicherheit und Schutz versus totale Überwachung und Schutz der Privatsphäre
• Daten-, Informations- und Wissensinfrastruktur für Planung, Management und Entscheidungsunterstützung
• Städte verstehen: Werkzeuge und Technologien zur Unterstützung von Entscheidungsträgern, Bürgern und Experten in ihrem Verständnis von Städten

Die REAL CORP 2010 ist eine Kooperation von

* CEIT ALANOVA (Central European Institute of Technology, Institut für Stadtplanung, Verkehr, Umwelt und Informationsgesellschaft (www.ceit.at),
* CORP (Compentence Center of Urban and Regional Planning, www.corp.at),
* ISOCARP (International Society of City and Regional Planners, www.isocarp.org) und
* REAL VIENNA, die Immobilien- und Investitionsmesse mit Fokus Zentral-, Ost- und Südosteuropa (www.realvienna.at).

Es ist ein explizites Ziel, den interdisziplinären Expertendialog zwischen Immobilienwirtschaft, Stadtplanung und Technologiebranche zu verstärken.

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Dec 08

Der MACE-Ferienstegreif ist korrigiert, die Noten sind gemacht, die Scheine können im Lehrgebiet abgeholt werden. Die aMACEing Party wird wohl eher ein Art Neujahrsempfang geben, wir halten Euch auf dem Laufendem. Dabei werden auch die Sachpreise und Teilnahmeurkunden überreicht. Ort der Veranstaltung wird aller Vorraussicht nach die Sky Lounge des DFKIs werden. Für diejenigen, die nicht auf das nächste cpe-event kommen werden, schöne Weihnachten.

Bewertungsliste

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Dec 08

Das Handout für die Vorlesung am 09.12. steht hier zum Download bereit.

  1. Verfahren der Erfassung von räumlichen Objekten mit Beziehungen auf CAD
  2. Digitalisierung von photographischen Bildinformationen im Verfahrensablauf
  3. Weitere denkbare Bestandserfassungsverfahren
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Dec 04

Von den heute eingetroffenen Karten gelten die der Matrikelnummer 374148 sowie 364359 als testiert, bei 374585 wird um Rücksprache gebeten.

Als Abgabetermin der Wiedervorlage gilt der kommende Donnerstag 10.12.09 um 12.00 h im Fachgebiet CPE.  Die Bewertungskriterien bleiben die gleichen (Haptik, Blogdokumentation etc.) jedoch muss nur ein Exemplar erstellt werden und dieses muss nicht per Post geschickt werden, sondern kann persönlich im Fachgebiet abgegeben werden.

Im Anhang finden sich einige gute Beispiele als Inspiration:

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Dec 03

Hier finden Sie die Ergebnisse der Übung 3 – Erstellen einer Kollage mit Photoshop.

Ergebnisse der Übung 3 -Photosho (pdf-Format)

Zur Rücksprache oder bei weiteren Rückfragen können Sie sich Freitags, den 04.12. von 9-15 Uhr oder Montags, den 07.12. von 10-16 Uhr an die Übungsleitung im Lehrgebiet wenden. Zudem weisen wir darauf hin, dass wir die uns zugesandeten Karten einbehalten.

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Dec 02

Anbei das Handout für die Photoshop-Übung zum Download (als pdf-Datei), in dem die wichtigsten Funktionen zur Fassadenentzerrung und Retusche erläutert sind.

Zudem noch einige ergänzende Hinweise für die Übung 4 – Fassadenentzerrung:
Bitte beachten Sie, dass die Pläne in den Formaten DIN A1 oder DIN A0 abgegeben werden können. Dabei sollten Sie aber auf die Sauberkeit und Detailliertheit der Darstellung achten.

Pro Team und Platz sollen Sie für mind. 6 Gebäude eine Fassadenentzerrung machen. Da die aktuelle Aufgabe die Vorarbeit für die 3D-Visualisierung mit SketchUp ist, können bereits alle im Plangebiet liegenden Gebäude bearbeitet werden. Dies reduziert den Aufwand für die nachfolgende Übung und wird positiv gewertet. Hierbei sollen die originalen sowie bearbeiteten Fotos nebeneinader gestellt und den jeweiligen Gebäuden zugeordnet werden. Diese Zuordnung kann z.B. mittels Ziffern (siehe Bsp.) oder Pfeilen erfolgen.

Karte_Fassaden

Verortung der Fassaden (Ausschnitt aus Arbeit von vorangegangenen Semestern)

Für eine bessere Vorbereitung wird empfohlen, dass Sie sich die Plätze im Vorfeld über Google Earth oder bing (am bestern per Vogelperspektive) anzuschauen. Um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen, dass Sie regelmäßig die Daten speichern und die Originale unverändert sichern. Die Gesamtdateigröße des fertigen Plans sollten Sie kritisch hinterfragen, um das problemlose Plotten zu ermöglichen.

Die Eintragung in die Listen ist online nicht möglich, daher bitten wir Sie sich in die Listen am schwarzen Brett einzutragen.

Im folgenden Abschnitt finden Sie die Plangrundlagen im jpg-Format zum Download:

Hierbei ist zu beachten, dass die Pläne genordet, aber unmaßstäblich sind. Dies sollte in den Plänen entsprechend verzeichnet werden.

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