Oct 28

Abgabe: 03.11. bis 12.00 Uhr (Eintrag im Weblog)

Erstellen Sie einen Weblog, der zukünftig für die kurze und knappe Publikation Ihrer Übungen dient.  Erstellen Sie einen ersten Blogeintrag, auf dem Sie sich kurz vorstellen (aus welchem Heimatort Sie kommen und warum Sie Raumplanung studieren).

Einen zweiten Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig (z.B. Wo liegen die Bedienungsfehler , was steht nicht in der Hilfe)

Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden, kostenlosen Bloghostingsystemen einen Dienst aus:

blogger.de

WordPress.com

Supersized.org

Blogger.com

Beachten Sie dabei:

Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.B. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.B. GroessterFCK-Fan.blogger.com).

Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts / Einträge:

zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden Tags, Labels oder ähnliches verwenden.

Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen. Dabei sollen aussagekräftige Bilder und prägnante Texte die Ergebnisse der jeweiligen Übungen aus dem Wintersemester und Sommersemester erläutern.

Bei späteren Übungen bitte pro Übung mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel

Leistungsumfang:

  1. Erstellter Blog mit Inhalten (Anbieter wählen, Design überlegen)
  2. mind. 2 Beiträge (Vorstellen, Erfahrungsbericht)
  3. Email mit folgendem Betreff: Vorname, Name, Martrikelnummer, Mailadresse und Blogname an: thielh@rhrk.uni-kl.de schicken.

also: [Hans Mustermann  ??????   bsp@bsp.de  bsp.musterblog.com]

Die Übung ist einzeln zu bearbeiten. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

Die in der Veranstaltung gezeigte Präsentation sowie die Aufgabenstellung finden Sie hier auch nochmals zum Download.

Die PC-Anforderungen gibt es hier.

Eine 30-Tage Testversion von Corel Draw gibt es hier:

http://www.corel.com/servlet/Satellite/de/de/Product/1191272117978#versionTabview=tab0&tabview=tab6

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Oct 23

Zeit: mittwochs 08:15 – 9:45 Uhr Ort: Raum 1/160

Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich | Dipl.-Ing. MSc. Jan-Philipp Exner | Dipl.-Ing. Stefan Höffken | Dipl.-Ing. Peter Zeile

Timo Wundsam | Willi Wendt | Guido Kebbedies

Oct 23

Das neue Große Studienprojekt Monitoring Lab startet. Für ein erstes Treffen, um das Projekt etwas genauer vorzustellen und auch die ersten Arbeitsschritte zu klären, ist

der Dienstag, 27.10.09 – 11.30 – U33_cpelab

angesetzt.

Dies ist ein einmaliger Dienstagstermin, ansonsten werden die Treffen Mittwochs morgen nach Absprache statt finden.

Monitoring Labor

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Oct 23

Das neue Große Studienprojekt Monitoring Lab startet. Für ein erstes Treffen, um das Projekt etwas genauer vorzustellen und auch die ersten Arbeitsschritte zu klären, ist

der Dienstag, 27.10.09 – 11.30 – U33_cpelab

angesetzt.

Dies ist ein einmaliger Dienstagstermin, ansonsten werden die Treffen Mittwochs morgen nach Absprache statt finden.

Monitoring Labor

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Oct 22

10:00 – 11:30 Vorlesung
Raum 01-006

Prof. Streich

Weitere Infos

Oct 21

Anknüpfend an das bereits im letzten Semester stattfindende Wahlpflichfach wird dieses Semster wieder “Tracking People” angeboten.

Die Auftaktveranstaltung findet am 28.10. um 14.30 Uhr im Lehrgebiet statt.

Es wird an diesem Termin der Teilnehmerkreis und das weitere Vorgehen festgelegt.

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Oct 15

Am 15. Oktober findet das Erste Symposium für Visualisierung im Ingenieurswesen in Karlsruhe statt. Die Tagung wird von den beiden Karlsruher Ingenieur- und Beratungsbüros machidee und berchtoldkrass in Kooperation mit der Bundesanstalt für Wasserbau veranstaltet.

Professionelle und zielgerichtete Visualisierung ist als Kommunikationsmittel moderner Planung und Forschung nicht mehr wegzudenken. Die Ansprüche an die Qualität von Darstellungen werden immer größer, immens wachsende Datenmengen und zu verarbeitende Informationen stellen neue Herausforderungen an Planer und Ingenieure, und dies immer in der Schere zwischen gestiegenen Ansprüchen und vorhandenen Budgets.

Das Symposium wird sich eingehend mit der Kommunikation von Inhalten rund um das Bau- und Planungswesen befassen, mit den Schwerpunkten Wasserbau und -wirtschaft, Straßen- und Verkehrswesen, Stadt-, Raum- und Landschaftsplanung. Der Fokus liegt auf der Vermittlung komplexer Inhalte mit Hilfe von spezialisierten Analyse- und Visualisierungstechniken (Film, Animation, interaktive Medien, Fluidsimulationen, GIS, Rendering). Neben innovativen Praxisbeispielen werden zukunftsweisende Trends aus Forschung und Hochschulen vorgestellt. Über die Vorträge hinaus bietet das Symposium genügend Raum für Diskussion und gegenseitigen Austausch. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich (Anmeldung und weitere Informationen unter http://vi.arteng.de).
Die Veranstaltung begreift sich als Auftakt für einen Diskurs um zu informieren, den fachlichen Austausch zu pflegen und neue Wege aufzuzeigen. Im Vordergrund stehen die Bildung einer Interessengemeinschaft und der Aufbau einer Plattform, die sich mit der den Anforderungen der für die Ingenieurwelt benötigten Visualisierungsinhalte beschäftigt.

Ein besonderes Augenmerk richtet sich auf die Bereiche interaktive Medien, Analysevisualisierungen und neue Trends.

Termin: 15.10.2009, Beginn 13:00 Uhr

Weitere Informationen auf

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Oct 06

Folgende Matrikelnummern sind laut Prüfungsamt für die Bachelor-Modulprüfung: Schlüsselkompetenzen II zugelassen, haben aber noch keinen Termin für die Prüfung:

  • 368942
  • 370236
  • 368618
  • 368710
  • 368813

Daher bitten wir diese Studierenden, sich schnellstmöglich bei exner(at)rhrk.uni-kl.de zu melden.

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Oct 05

3D-City-Models in Time – Erstellung und Nutzen von 3D-Stadtmodellen mit zusätzlichen Zeitdimensionen für die Planung am Beispiel des Stadtkerns von Kaiserslautern

Einordnung des Themas

3D-Stadtmodelle haben in den letzten Jahren eine Entwicklung vom belächelten Prototypen zum funktionalen Instrument der Planung vollzogen. Ihr Einsatzfeld ist gewachsen, und die technischen Möglichkeiten vergrößern ihr Potential immer mehr. In den verschiedensten Bereichen werden mit Hilfe des Computers unterschiedlichste Modelle erstellt, die es dem Nutzer ermöglichen, eine virtuelle Realität zu erleben und für den Menschen unzugängliche Blickwinkel und Sichtweisen einzunehmen. Weiterhin sind 3D-Stadtmodelle durch ihr digitales Wesen ein praktikables Instrument, um Daten mit einer hohen Diversität zusammenzuführen und übersichtlich, mit einem Mehrwert darzustellen. Das bedeutet, dass komplexe Daten durch fortschrittliche Visualisierung besser erfasst, verarbeitet und zu Informationen umgewandelt werden können. Im Bezug auf die Planung bedeutet dies, dass verschiedene Aspekte wie gestalterische Belange, technische Probleme oder Öffentlichkeitsbeteiligung in einem interaktiven und erlebbaren Modell werden zu einer projektunterstützenden Anwendung zusammengeführt.

Konkret stellen 3D-Stadtmodelle bis jetzt vor allem im Bereich der Planungsvisualisierung,  der Öffentlichkeitsbeteiligung in der Planung und der Vermarktung von Planungen ein neues Instrument dar. Dieses erfährt eine wachsende Verbreitung und Bedeutung. Das heißt, 3D-Stadtmodelle haben elementare Bereiche der Planung erschlossen und stellen eine Alternative zu haptischen Modellen oder zweidimensionalen analogen Plänen dar. Die Einsatzfelder und der Mehrwert eines solchen Modells sind aber nicht auf die Planung beschränkt, sondern erschließen auch neue Formen der Präsentation für Kommunen. Im Sinne von Stadtmarketing und Imagebildung von Städten können diese Modelle auch im touristischen Bereich einen wertvollen Beitrag leisten. Städte können sich digital aus den verschiedensten Blickwinkeln präsentieren und dem Adressaten Informationen vermitteln, die der Stadt und dem Adressaten nutzen.

Ziele der Arbeit

Ausgehend vom konkreten Beispiel der Stadt Kaiserslautern soll aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der 3D-Stadtmodelle ein detailiertes 3D-Stadtmodell des Stadtkerns von Kaiserslautern erstellt werden. Dieses Modell soll zudem mehrere Zeitdimensionen haben, d.h. das Areal des Stadtkerns soll zu verschiedenen Zeitpunkten der Geschichte visualisiert werden, die entweder aus historischer oder planerischer Sicht bedeutsam sind. Um einen Rahmen für den Arbeitsaufwand zu schaffen, wird die Anzahl der Visualisierungszeitpunkte im Vorfeld auf drei begrenzt. Weiterhin soll das Modell einen hohen Detaillierungsgrad besitzen, der den momentanen Stand der Technik auf diesem Gebiet widerspiegelt. Zudem soll das Modell eine Basis für mögliche Erweiterungen darstellen und Metadaten mit Informationen beinhalten. Letztere sollen als Beispiel für ein mögliches Touristeninformationssystem dienen.

Die Arbeit befasst sich mit den bestehenden und neuen Techniken zur Erstellung dreidimensionaler  Stadtmodelle sowie den gängigen Datengrundlagen. Neben diesem Themenfeld sollen mögliche Softwarelösungen, welche für die Erstellung in Frage kommen, untersucht werden. Es soll die Machbarkeit solcher Modelle eruiert werden sowie ihr Nutzen für die Planung. Dabei stellt sich die Frage der Effizienz im Rahmen einer Einbindung in die Planungsprozesse: Kann ein solches Modell den Planungsprozess unterstützen, und welches Aufwand-/Nutzen-Verhältnis stellt sich dabei ein? Welchen Nutzen kann ein solches Modell in einer möglichen Öffentlichkeitsbeteiligung haben? Welche Akzeptanz hat ein solches Modell bei Planern, Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit?

Diese Fragen sollen bei der Erstellung des Modells beantwortet werden und den Fertigungsprozess begleiten. Bei der Erstellung sollen möglichst aktuelle Technologien und Techniken eingesetzt werden, welche den momentanen Stand der Technik widerspiegeln und gleichzeitig einen nachvollziehbaren und effizienten Workflow garantieren. Daneben soll das Modell daraufhin abzielen, im Hinblick auf multiple Einsatzfelder Anwendungsmöglichkeiten einen möglichst hohen Mehrwert [vgl. ZEILE, 2004] zu bieten. Neben der Erstellung des Modells bildet die finale Visualisierung, also die Zusammenführung der Modelle in eine interaktive Anwendung, einen wichtigen Bestandteil der Arbeit. Dabei liegt das Hauptaugenmerk darauf, das Modell einem breiten Publikum mit einer hohen Darstellungsqualität in Bezug auf die Darstellungsperformance verfügbar zu machen, ohne die Editierbarkeit einzuschränken.

Ein weiterer Teil der Arbeit soll die Darstellung der technischen und thematischen Probleme bei der Erstellung eines historischen Stadtmodells sein, um zukünftige Projekte im Sinne der Forschung zu unterstützen und einen nachvollziehbaren Workflow aufzuzeigen. Daneben werden neue Technologien und Trends beleuchtet, die bestehende Probleme lösen oder auch verschlimmern.

-Tony Poesch-

Die Diplomarbeit kann hier heruntergeladen werden.

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