Jul 29

Die Region Rhein-Neckar wurde im Jahr 2005 in den Kreis der europäischen Metropolregionen aufgenommen. Um sich in diesem Kreis zu profilieren, hat sich die Region das Ziel gesetzt, bis 2015 eine der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Regionen Europas zu sein.

Dass sich dieses Ziel nicht alleine mit Instrumenten der Wirtschaftsförderung erreichen lässt, sondern die Region auch ihre weichen Standortfaktoren weiter entwickeln muss, zeigt zum Beispiel der schon jetzt vorherrschende Fachkräftemangel in Rhein-Neckar. Um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen, muss Wirtschaftsförderung also um Instrumente ergänzt werden, welche die Attraktivität und Lebensqualität der Region zum Gegenstand haben. An diesem Punkt setzt das informelle Instrument des Regionalparks an. Regionalparks „als innovative offensive Instrumente der stadtregionalen Freiraumpolitik“ (Gailing, 2007) kommen immer häufiger im Sinne von informellen Kooperationsinstrumenten in der Regionalentwicklung zum Einsatz.

Ziel des Projektes war es, ein Landesgrenzen übergreifendes freiraumplanerischen Rahmenkonzept zu erarbeiten, das insbesondere die beiden Aspekte „Freiraum, Natur und Landschaft“ sowie „Identität und Image“ thematisiert, um die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern.

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Jul 24

Die Ergebnisse der Statistikübungen können hier eingesehen werden.
ALLE Bachelor Studenten werden für die Prüfung zugelassen, sobald die Statistikübung bestanden ist (Zeiten für Rücksprache siehe unten).
Die komplette KMZ-Datei (ohne die Wiedervorlagen)

kann hier runtergeladen werden.

Ferner können die USB-STicks von Söhn, Ober, Renner, Roeder, Hanemann, Schemp und Wahner im Lehrgebiet (Di 11-12, und ab di. 5.8. jeweils di, mi, do ab 11 bis 12.30) abgeholt werden. Die Wiedervorlage ist bis 14.8.08 abzugeben.

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Jul 21

Ausgabe: Mittwoch 16.07.08 | 15.00 Uhr
Abgabe: Mittwoch 1.10.08 bis 10.30 Uhr Dienstag 21.10.08 10.00 Uhr

Der Bereich im Umfeld des Hauptbahnhofes Neustadt Weinstraße bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. In diesem Areal soll mithilfe eines 3D-Stadtmodells eine zukünftige städtebauliche Entwicklung vorgeschlagen werden, die vor allem im Kontext des Bestands einen hohen Gestaltwert aufweist. Das Areal ist gekennzeichnet durch sein innenstadtnahe Lage,und den „Grenzen“ des Bahndamms im Süden und der B39 im Norden. Neben dem historischen Bahnhofsgebäude ist als besonderes Gebäude der Saalbau zu nennen.
Um diese Fläche aufzuwerten, sollen Bebauungsvorschläge in einem Detaillierungsgrad LOD3 entwickelt werden. Dazu muss im ersten Arbeitsschritt eine Bestandsaufnahme vor Ort durchgeführt werden, bei der Fassadentexturen sowie die Höhe der Gebäude und die Dachformen aufgenommen werden müssen. Es besteht in diesem Arbeitsschritt die Möglichkeit, die Arbeiten untereinander zu koordinieren.
Anschließend soll auf dem Gebiet ein Bebauungsvorschlag entwickelt werden. Es kann auch der mitgegebene Wettbewerbsentwurf umgesetzt werden.

Aufgabe
Entwickeln Sie einen dreidimensionalen Bebauungsvorschlag in diesem Bereich.
Erstellen Sie zuerst ein 3D-Modell auf dem digitalen Geländemodell in der Detaillierungsstufe LOD3. Untersuchen Sie danach zuerst die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage und des aufgenommenen Stadtmodell einen Bebauungsvorschlag. [Weitere Informationen hierzu bei ZEILE: 18-22]

Zu beachten sind bei der Modellierung, die mit in die Bewertung einfließt:
• Texturgrößen nicht größer als 1024*1024 Pixel, bei kleinen Fassaden reicht auch 512*512 -> Power of Two beachten
• Jedes Gebäude auf einen separaten Layer zu setzen
• Einfache Geometrien verwendet (Gebäude mit wenig Polygonen zeichnen)
• Topografie beachten
• Footprints der Gebäude beachten

Abgabe
• Sketchupmodell in LOD 3
• Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem oder mehreren DIN A0 Poster (als PDF)
• Beides auf eine CD

Materialien
Aufgabenstellung
Materialien mit ftp-Zugang

Der Stegreif ist in 2er oder 3er Gruppen zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben.

VIEL ERFOLG!!

zeile/ adams/ farnoudi/ streich

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Jul 04

Lecture by Peter Zeile and Martin Reichrath at the AESOP/ACSP Joint Conference Chicago

The photorealistic visualisation of lighting-scenarios with the help of virtual 3d city models is gaining importance as a tool, helping to make decisions in the process of planning. This form of presentation makes sense to every spectator very quickly and in a definite way, thus it makes collaboration easy especially in interdisciplinary planning teams. Moreover the light-planner has the possibility to check his design in a virtual surrounding and therefore gain additional reliability for his planning. The displayed, exemplary, workflow and the techniques belonging to it, allow to show situations during the course of planning and to present the current state of planning realistically. Hence the quality of planning can be enduringly improved, through experimental use of new materials and ideas. Moreover alternative planning that does not show the right results can be eliminated very early in planning process, with not need for special investments to do so. The World Heritage Site of Bamberg consists of nearly 1000 individual buildings.

In addition to that are historic and cultural outstanding monuments like the cathedral of Bamberg. To preserve the aesthetic entirety of the city, it is important, to the setting of lighting-installations and the “daily” lighting, to archive a continuous illumination adequate to the memorial. These hotspots are being displayed as examples in the World Heritage Site of Bamberg. The paper is a compilation of one approved dissertation with the title “Realtime Planning – Interactive and virtual methods and models in spatial Planning/ in german: Echtzeitplanung – Interaktive und virtuelle Methoden und Modelle für die Planung” and a prospective dissertation with the working title “Light planning systems and methods for illumination (world) heritage sites – A comparison between Germany and Egypt. In the Realtime Planning work, the author figured out inter alia in different best practice example the use of digital city models the practical use of virtual city models, e.g. for digital light planning. The other work will compare different digital lighting methods and the practical use in different planning cultures. In both case, the dissertation supervisor is Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich, Technical University Kaiserslautern

Read the complete Paper

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Jul 03

Ausgabe:           Donnerstag 03.07.08 | 10.00 Uhr

Abgabe:             Freitag 04.07.07 bis 10.30 Uhr

Im Osten des Hauptbahnhofes von Neustadt liegt eine städtebauliche Entwicklungsfläche, die momentan von Gewerbe und einer Tankstelle genutzt wird. Um diese exponierte Fläche an der der B39 sowie in der direkten Nähe zum Bahnhof und der Innenstadt aufzuwerten, soll auf diesem Gelände ein 3dimensionales Strukturkonzept entwickelt werden. Die umliegende Bebauung ist geprägt von dem um die Jahrhundertwende entstandenen historischen Bahnhof im Westen, der Bahntrasse mit hoher Stützmauer im Süden sowie der an die Hauptstraße angrenzende 3-4 stöckige Bebauung. Im Bereich um die Moltkestraße ist Wohnen und Gewerbe angesiedelt, ab dem Bereich um die Exterstrasse sind Cityfunktionen beheimatet (Hotel, Geschäfte, Verwaltung,…).

KMZ-File

Aufgabe

Entwickeln Sie ein dreidimensionales Strukturkonzept in diesem Bereich.

Untersuchen Sie zuerst grob die Fläche hinsichtlich des Themas Verkehr, Grün und Nutzung anhand von 3 Piktogrammen. Danach erstellen Sie mithilfe der Katastergrundlage ein grobes Umgebungsmodell des Geländes („Klötzchenmodell” | LOD1). Ziehen Sie hierbei die Birds Eye Bilder von maps.live.com (Virtual Earth).

Entwerfen Sie danach eine dreidimensionale Nutzungskonzeption auf dem Gelände. Rahmenbedingungen sind hierbei:

  • Bruttogeschoßfläche von max. 14000qm zuzüglich Parkplätzen (Stellplatznachweis)
  • Handel mit 9000qm
  • Büro, Freizeit, Gesundheit mit 5000qm
  • Baulinie im Westen des Grundstücks
  • Traufhöhen bei max. 12m
  • Tiefgarage ist optional möglich
  • Einbindung von Grünelementen zur Aufwertung des Geländes

Bei der dreidimensionalen Konzeption geht es alleinig um die Darstellung der groben Hülle und der Struktur auf dem Gelände, Aussagen zur Fassadengestaltung sind nicht notwendig. Die Nutzungsarten sind sichtbar im Modell zu integrieren.

Alle notwendigen Daten sind hier zum Download zu Verfügung gestellt.

Abgabe

  • Sketchupmodell mit Umgebung
  • Entwurfsrelevante Aussagen und einen kurzen Erläuterungstext auf einem DIN A0 Poster (als PDF)
  • Beides auf eine CD

Der Stegreif ist alleine zu bearbeiten. Abgabe ist jeweils eine sauber beschriftete CD mit pdf-Plan sowie dem Sketchup- Modell im Slimcase inklusive layoutetes Booklet abzugeben, . Inklusive Matrikelnummer und Bearbeiter. Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

VIEL ERFOLG!!

zeile/ farnoudi/ streich

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Jul 02

Sonderthemen der Statistik

  • Zeitreihenanalysen
  • Stochastische Prozesse
  • Prognostische Sonderfälle
  • Optimierung
  • Multivariate Verfahren
  • Unscharfe Daten
  • Robuste Schätzer
  • Data Mining
  • Information als statistischer Begriff
  • Übungsaufgabe

Script hier (pwsecured)


Welche Übungsthemen fehlen Ihrer Meinug nach?


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Jul 01

Die Saalübung ist bewertet. Die Erfolgsquote lag bei 95%. Das kann sich sehen lassen. Herzlichen Glückwunsch an alle!!

Zusätzlich sind die Übung 6 sowie die Wiedervorlagen der Übung 5 (im Semesterüberblick) ausgewertet und können nachfolgend eingesehen werden.

Da für die Teilnahme an der Modulprüfung ALLE Übungen als bestanden gewertet sein müssen, haben wir nachfolgend eine Übersicht über die erbrachten Leistungen des Sommersemester als auch des Wintersemester erstellt. Bitte überprüft dies, da sonst eine Teilnahme nicht möglich ist.

Übungsabgabe für die Statistikübung ist 23.7.08.

Saalübung Ergebnisse
Übung6

Übersicht Sose08
Übersicht WS0708
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Welches war die Übung mit dem größten Lerneffekt?


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