May 28

Visualisierung von statistischen Aussagen in Graphiken; Wahrscheinlichkeitstheorie und Fehlertheorie

  • Datenpräsentationsformen für eindimensionales Datenmaterial (univariate Statistik)
  • Datenpräsentationsformen für zweidimensionales Datenmaterial (bivariate Statistik)
  • Darstellung von statistischen Datenmaterial in Karten und Plänen
  • Wahrscheinlichkeitstheorie
  • Fehlertheorie
  • Übungsaufgaben

Zusätzlich benötigen Sie zu korrekten Anzeige die Schrift Starmath.

Das komplette Paper gibts hier.

Starmath_Front zum Download

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May 27

Wahlpflichtfach | Architektur | Sommersemester 2008

Einführung und Vertiefung in CAAD

“Setzen Sie Ihre GDE III_3D_Modelle in Szene und rücken Sie sie mithilfe Maxwellrenderer ins richtige Licht.”

 

.pdf-Datei zum Download

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May 27

… und die Bewertungen können hier nachgelesen werden. Rücksprachen zur Übung bitte per mail mit Christopher Jung ausmachen.

Die Liste ist hier bereitgestellt.

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May 26

2D-GIS und 3D-GIS – digitale Planungskartographie

  • Digitale Planungskartographie
  • Typische raumplanungsbezogene Anwendungsdomänen für 3D-GIS
  • Von 2D-GIS zu 3D-GIS

Das komplette Skript ist hier erhältlich (pw-secured).

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May 22

In Kooperation mit der National University Kaohsiung – Taiwan – ist das Fachgebiet CPE auch an Studien für den Kaohsiung Intelligent Science Park involviert. Insbesondere geht es um 7 Universitätsstandorte, die infrastrukturell und im Kontext eines regionalen Landschaftsparks miteinander zu einem Universitätscluster verbunden werden sollen.
Präsentationen zu diesem Projekt im GeoWeb auf der Basis von GoogleEarth befinden sich in Arbeit. Einen ersten Eindruck vermittelt das nachfolgende KMZ-File. Weitere Studien im Rahmen von Diplomarbeiten folgen in Kürze.
Die Ausdehnung des Kaohsiung Intelligent Science Park ist für alle Interessierten

hier runterzuladen.

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May 19

Methoden der Vektorgraphik

  • Herkunft der Vektorgraphik mit GIS-Bezug
  • Vektormodelle – Informationsarten, geometrische Entities, Topologie und Attribute
  • Eingabekomponenten
  • Ausgabekomponenten
  • Analysemethoden
  • Vektor-Raster-Konvertierung

Das komplette Skript steht hier zum Downlioad bereit.

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May 19

Vortrag auf der REALCORP 2008 von Sebastian Althoff, Thorsten Henkes, Gregor Landwehr, Norman Kratz, Peter Zeile
REALCORP 2008

Der im Süden von Rheinland-Pfalz gelegene Landkreis Germersheim startete im Januar 2007 einen Prozess zur integrierten ländlichen Entwicklung. Das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept, kurz ILEK, dient der Vorbereitung eines auf die Besonderheiten und Potentiale angepassten Regionalmanagements. Es handelt sich hierbei um ein informelles Planungsinstrument, dessen Grundlage die Beteiligung der Bevölkerung ist. Informelle Planungsinstrumente sind ein immer wichtigeres Instrument in der Raumplanung um auf die neuen Herausforderungen eines sich verstärkenden Wettbewerbs der Regionen schneller und flexibler reagieren zu können.
Erstmalig wurde der Versuch unternommen, ein solches Konzept nicht nur in Form eines Abschlussberichtes zu dokumentieren, sondern den Prozess öffentlichkeitswirksam in Form eines Filmes per DVD oder im Internet der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Gegensatz zu Printmedien bietet diese audiovisuelle Dokumentation eine transparente Sicht auf das Konzept, eine breite Wirkung in der Öffentlichkeit und ist gleichzeitig Imagekampagne für die Region.
Der Einsatz neuer Medien bietet neue Arbeitsfelder in der Raumplanung. Der zehnmonatige ILEK-Prozess
wurde daher von Studenten der Fachrichtung Raum- und Umweltplanung begleitet. In enger Abstimmung mit der zuständigen Kreisverwaltung und der Wirtschaftsförderung des Kreises Germersheim entstand so eine Videodokumentation, die sowohl den Ablauf des Prozesses und die daraus resultierenden Projekte als auch gleichzeitig die Potentiale und Besonderheiten der Region insgesamt herausarbeitet. Als öffentlichkeitswirksames Medium visualisiert der Film in knapper und verständlicher Form die wesentlichen Kernpunkte, Abläufe und Ziele des ILEK-Prozesses und vermittelt sowohl den Bürgern als auch den politischen Entscheidungsträgern die teilweise abstrakten Abläufe eines solchen Prozesses. Zusätzlich bietet das Video eine Entscheidungshilfe für andere Regionen, ein solches “Bottom-up“-basierendes Planungsinstrument
wie das ILEK zu initiieren.

Das komplette Paper ist hier zu lesen.

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May 16

Nachdem der deutsche Fussballbund seinen vorläufigen Kader für die EURO08 bekannt gegeben hat, und für einige Überraschungen gesorgt hat, wird das cpe für die kommende Aufgabe traditionell gut gerüstet sein. Außer den Rückkehrern Jan Exner, Micky Zach und speziell aus Australien eingeflogen Piet Greiffenhagen, wird bis auf Neuling Helga Thiel auf bewährtes Stammpersonal zurückgegriffen.

Gespielt wird im klassischen 4-4-2 System bzw. im 4-1-2-1-2 (die Raute).

Nachfolgend die Aufstellung:

Teamsticker gibt es hier.

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May 15

Vortrag auf der REALCORP 2008, Marc Hillesheim mit Peter Zeile

Die Problematik der Flächeninanspruchnahem in mitteleuropäiaschen Kommunen ist bekannt. Die Akteure auf Planungsebene bewegen sich in dem Dilemma den Forderungen nach einem sparsamen Umgang mit Grund und Boden im Sinne einer ökologisch orientierten Stadtentwicklung nachzukommen und gleichermaßen aber auch Bauland für eine ausreichende und kostengünstige Wohnversorgung und eine positive Wirtschaftsentwicklung zu gewährleisten. Bauflächenmanagement wurde bisweilen nur in Teilen betrieben, z.B. durch die Aufstellung von Baulückenkatastern. Mithilfe einer Konzeption eines GIS- gestütztes Modell zur Verortung und Beurteilung von kommunalen Innenentwicklungspotenzialen soll verusucht werden, Flächen für einen aktiven Flächenmanagement-Prozess zu verorten, die Potentiale der Innenentwicklung zu ermitteln. Durch die eintretende Steigerung der Markttransparenz auf den Bodenmärkten als auch der Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung aller Akteure für flächensparende und bodenschonende Verhaltensweisen kann eine umfassende und adressatengerecht bereitgestellte Informationsbasis erheblich zum Erfolg eines kommunalen Flächenmanagementprozesses beitragen.
Der Arbeitsschwerpunkt vorliegender Arbeit liegt in der IT-unterstützten Generierung und Bereitstellung entscheidungsunterstützender Planungsinformationen für kommunale Flächenmanagementprozesse. Kernstück der Untersuchung ist die Entwicklung einer übertragbaren Konzeption für ein GIS-gestütztes Modell zur rechnergestützten Verortung und Bewertung von Potenzialflächen im bestehenden Siedlungsgefüge von Kommunen und Städten, die in einem nachfolgendem Projekt in die Praxis implementiert werden kann.

Das komplette Paper als Download

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May 14

Zusammenfassend noch einmal komprimiert die Erkenntnisse der heutigen Feldarbeit:

  • Die Gruppennamen müssen von GruppeXY in eindeutige Kürzel umbenannt werden, da sonst die Zuordnung extrem schwierig wird, einen Vorschlag habe ich in der EXCEL-Tabelle der Gruppen gemacht, Ihr könnt das gerne noch ändern, aber bitte nur aussagekräftige Kürzel, die etwas mit Eurem Namen zu tun haben, momentan gäbe DR, AB, JANA, EA, RA, SES, RT, MH, MN, WA und CT.
  • Neben den Treibern des GPS (I-Blue 747) liegen in der ZIP-Datei noch die Tracks von heute, sowie die Logger Software und Manipulations-Software.
  • Jour fixe Termine Montags in Mannheim bei ZUMA, genaue Uhrzeiten werden bekannt gegeben.
  • Abstimmung über 4 Emotionsviertel (aufgeteilt in 2×2 Gängen) und 2 Bereiche aus dem eki.ma.

Loggen

  • GPS-Logger mit USB verbinden, genau wie beim Lauf auf LOG stellen. Danach den “Datalog” öffnen”, und nach dem Logger suchen/Scannen
  • Danach Überprüfung der Einstellungen, ob Tracking Intervall auf 1s steht.*
  • LOG-Format für Google Earth einstellen*
  • Zeit und Datum überprüfen*
  • Zum Auslesen der Daten erst das Logging stoppen (1), überprüfen wieviel Counts aufgezeichnet wurden (2), wievoll der Logger ist (3), und dann die Daten aus dem Gerät mit “Download runterladen (4)
  • Die Daten sowohl als CSV als auch als KML speichern (4) , bitte nach dem Gruppenkürzel einheitlich im Format Gruppenkürzel_LaufXX_Datum (Beispiel CT_Lauf02_20080514 für Tobi und Christian, der heutige Lauf2 am 14.Mai)
  • Überprüfen, ob die KML-Datei richtig verortet ist, DANN ERST MIT ERASE DEN LOGGER WIEDER LEERRÄUMEN!!!!!!

Die mit einem * gekennzeichneten Arbeitsschritte VOR dem Lauf durchführen!

Manipulation

Bitte mit den Daten experimentieren und auch das taggen der Fotos nicht vergessen.

Die heutigen Daten, Treiber, usw könnt Ihr hier runterladen (pwgeschützt).

ACHTUNG: Die Treiber vom WINTEC sowie die Anleitung und Originaltreiber von CD (wobei ich nicht weiss, ob die neuer sind), liegen im neuen ftp-verzeichnis!!!!

Peter Zeile

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May 14

Vortrag auf der REALCORP 2008 von Peter Zeile, gemeinsam mit Dr. Jorgos Papastefanou und Stefan Höffken

Google Earth wird im Bereich der Stadtplanung zunehmend als (Hilfs-)Werkzeug für klassische Arbeitsbereiche genutzt. Durch die Kombination mit anderen Programmen und Technologien bieten sich nun Möglichkeiten für die Disziplin, um neue Bereiche und Methoden zu erschließen. In Kombination mit GPS werden unter dem Begriff des Geotagging z.B. Bilder und andere Informationen mit ihren Koordinaten versehen und können damit ortsbezogen in Google Earth eingebunden und verlinkt werden. Insbesondere durch Mashups werden Informationen zunehmend verortet. Daten werden damit nicht nur in ihren inhaltlichen, sondern auch räumlichen Kontext gesetzt. Gerade für eine raumbezogene Disziplin bietet sich hier enormes Potential, denn Raumwissen kann zunehmend einfacher in den Raum gebracht werden. Neben diesen „statischen“ Daten können zunehmend auch Bewegungen aufgezeichnet und dargestellt werden. Durch das Tracken von Bewegungen (z.B. von Taxen, Personen, etc.) werden ortsbezogene Daten um die zeitliche Dimension ergänzt. Dies ermöglicht z.B. die Visualisierung von Bewegungsmustern. Auch hier dient Google Earth als guter Viewer, denn neben der grafischen und georeferenzierten Darstellung bietet es die Möglichkeit der Animation (Zeitleistenfunktion).
Tracks in Mannheim
Mit diesen technischen Entwicklungen können Städte anders kartografiert und somit anders analysiert und verstanden werden. Denn gegenüber klassischen Karten, sind hiermit „dynamische“ Karten möglich. Dabei werden allerdings „harte Informationen“ (Fakten) kartografiert. „Weiche Informationen“, wie
emotionale Reaktionen oder affektive Befindlichkeiten, die insgesamt zum Wohl- und Unwohlbefinden am jeweiligen Ort beitragen, werden hierbei nicht erfasst. Diese Lücke will das Projekt „Ein emotionales Kiezportrait“ schließen. Explorativ wird in unterschiedlichen Projekten untersucht, wie Menschen einen Stadtraum emotional erfahren.

Das komplette Paper hier.

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May 13

Vortrag auf der REALCORP 2008, Peter Zeile gemeinsam mit R.Schildwächter.

ABSTRACT
Städtebauliche Gestaltungsfragen werden in Fachgremien, Ausschüssen und in der öffentlichen Meinung meist kontrovers diskutiert. Neben klassischen Fragen wie der Finanzierbarkeit, der Art der Nutzung etc. stehen gerade Faktoren wie Größe, Materialität und die Integration in den Bestand im Mittelpunkt des Interesses.

Brücken Bamberg | Wettbewerb Vergleich

Städtebau- und Architekturwettbewerbe stellen vor diesen Rahmenparameter einen sehr wichtigen Beitrag zum Thema Baukultur dar. Mithilfe der Planungsprozess begleitenden Echtzeitvisualisierung können bereits im Vorfeld Planungen auf ihre Wirkung hin überprüft und Entscheidungsträgern aus der Politik sowie der Öffentlichkeit leicht verständlich und transparent präsentiert werden. Im Bereich der Architekturwettbewerbe wird ein Projekt vorgestellt, bei dem schon in der Ausschreibungsphase als Zusatzleistung die Erstellung eines virtuellen 3D-Modells gefordert war.

Diese Entwürfe wurden in einer Echtzeitumgebung integriert und als Entscheidungsgrundlage herangezogen.

Google Earth PDF3D

Zusätzlich werden Lösungen präsentiert, die auf Virtual Earth Systemen und PDF3D basieren.

Das komplette Paper kann hier nachgelesen werden.

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May 13

Die Übung 2 ist korrigiert! Hauptfehler war meist, dass die Daten falsch, halb, oder gar nicht auf der CD waren – dies ist schnell zu beheben. Wenn Kommentare zu der “Grafik” im Blog stehen, so bezieht sich die Kritik auf die in der CD abgelegten “Ausschnittsgrafik” und NICHT auf die verwendeten Grafiken im Blog. Wobei als kritische Bemerkung erlaubt sein muss, dass die im BLog verwendeten Bilder meist richtig sind, und die auf der CD nicht…
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QuantumGIS II

Neben den Kommentaren sind die Ergebnisse der Übung nochmals komprimiert hier nachzulesen.

Drei gute Beispiele, in denen alle Parameter perfekt bearbeitet worden sind, können nachfolgend aufgerufen werden:

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May 08

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Der Liedtext zum Mitsingen:

Das Lied zum Planer/Innen-Treffen in Kaiserslautern 2008 – der Text zum Mitsingen:

Refrain (2x):
Ich bin Planer
wird Zeit, dass hier mal endlich was passiert,
das nennt sich Konversion!
Nachhaltig verändern wir die Zukunft,
das ist querschnittsorientiert.
Ja, das ist Konversion!

Strophe 1:
Bis neulich stand hier eine Nähmaschinenfabrik,
die ging konkurs und ist jetzt weg.
Der Boden ist verseucht und voller Altlasten,
das war der Grund, weshalb wir einen Plan verfassten.
Der Gastronomenverband wollt’ ein Tourismuskonzept,
doch die Rathaus-Homies fanden ein Wissenscluster fett.

Refrain (2x)

Strophe 2:
Ob Innenbereich oder Außenbereich,
die Zulässigkeit ist uns sowieso gleich…
die Erschließung ist gesichert, jedes Haus hat ‘nen Teich,
unter Kennern nennt man mich auch den Froschlaichscheich.
Der Versiegeluung begegnen wir mit Dachbegrünung,
GRZ berücksichtigt, das passt dann schon!
Wir orientieren uns an der BauNVO,
zusammen sind wir wie ein Tornado.

Refrain (2x)

Strophe 3:
Ich beziehe meine Kraft aus der Wissensgesellschaft,
sorg’ dafür, dass man Segregation aus der Welt schafft.
Baby, du glaubst es kaum: Ich ver- und entsorg’ es dir,
die Planungshoheit liegt heute ganz allein bei mir!
Beim BauGB gerat ich permanent in Erregung,
ganz besonders prickelnd finde ich die Abwägung.
Ich nehm politische Entscheidungsträger in die Zange,
kooperativ entscheid’ ich über alle Belange.
Auf der Tagesordnung steht Bürgerbeteiligung,
zusammen erreichen wir sicher eine Einigung!

Refrainvariante (2x):
Isch bin Farmer
Isch han gehert, dass hier mo was bassiert,
ajo, des kummt mir rescht!
Isch verkaaf mei Grund un Bode
an irgendwen, wo rischtisch investiert…
des find isch gar net schlescht!

Dann komm und mach dich bereit,
diskutier’ mit uns am runden Tisch in Teamarbeit!
Ajo, alla! Dann mach ich meinen Lieblingspart…
weesche – des isses Flora- und Fauna-Habitat!
Ihr Gangster wollt euch abstechen,
nicht bei uns’ren fetten Abstandsflächen.
Ich hoff’, ihr habt’s kapiert und endlich abgecheckt:
Meine Planung beruht auf einem Synergieeffekt!

Refrain (2x)

Raumplaaanung, Raumplaaanung, Raumplaanung, Plaanung, Plaanung…

Strophe 4:
I come from U.S.
I’m a military man,
securing Ramstein Airbase
that’s what I can.
Many Army barracks aren’t here anymore,
what happens to that places? Ask the planner therefor.
With his ROG and his LEP
he pushes the development as far as you can see.
K-Town is the place for environmental planning
and that’s the reason why my crew and me are jamming.
The origin of the song is about the “Informer”,
but for the PIT it’s all about the “Planer”!

Refrain (4x):
Wir sind Planer
wird Zeit, dass hier mal endlich was passiert,
das nennt sich Konversion!
Nachhaltig verändern wir die Zukunft,
das ist querschnittsorientiert.
Ja, das ist Konversion!

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May 07

Grundlegende Begriffe und Konzepte statistischer Methoden;
Statistische Erhebungen

  • Grundunterscheidung statistischer Methoden: deskriptive und induktive Statistik
  • Datenarten
  • Grundlegende Begriffe
  • Unterscheidung statistischer Methoden nach Zahl der Merkmale
  • Datenpräsentationsformen für eindimensionales Datenmaterial (univariate Statistik)
  • Datenpräsentationsformen für zweidimensionales Datenmaterial (bivariate Statistik)
  • Darstellung von statistischen Datenmaterial in Karten und Plänen
  • Statistische Erhebungen und Datenbereitstellung
  • Übungsaufgabe

Das vollständige Script ist hier erhältlich (passwortgeschützt).

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