Apr 30

Zwei Hinweise zur Übung:

Die auftretenden Abstürze können evtl. von der Integration der Karte mit dem Verlaufswerten kommen. Diese einfach aus dem Projekt entfernen (sofern es sich öffnen lässt…). Anderfalls kann die funktionierende Projektdatei hier heruntergeladen werden. Der Qgis-Ordner wurde für dieses Projekt auf dem virtuellen Laufwerk <Q:> bereitgestellt (siehe hier).

Die Bezeichnung der Haupteinheiten etc. kommt von der Klassisfizierung der Einordnug der landschaftlichen Räume, es sind Klassen, die einfach so heissen. D.h. für die Übung, dass die Layer diesen Namen haben sollen, die Attribute kommen aus der Shape Datei “Ebene_5”.

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Apr 28

Photoshop, der eine liebts, der andere hasst es. Professionelle Bildbearbeitung kann selbst aus den verünglücktesten Aufnahme noch ein Maximum herausholen. Was aber passiert, wenn gut bezahlte Grafiker keine Lust haben, oder sich der Fehlerteufel einschleicht, kann auf dem Blog Photoshopdisasters betrachtet werden.

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Apr 28

Mathematische Grundlagen für die Nutzung von GIS

  • Grundbegriffe der Mengentheorie
  • Grundbegriffe der formalen Logik
  • Grundbegriffe der Graphentheorie
  • Geometrie und Topologie
  • Koordinatensysteme und Transformationen
  • Georeferenzierung

Das komplette Handout kann hier runtergeladen werden (passwortgeschützt).

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Apr 28

Landstuhl Alter Markt

Visualisierung des Planungsvorhabens Alter Markt in Landstuhl. Die Planung wurde von Büro werk-plan | Kaiserslautern durchgeführt. Bearbeitungszeitraum nach Übergabe der Planung von 4 Wochen. Als Datengrundlage diente die ALK der VG Kusel, zusätzlich aufgemessene Höhenkoten des Platzes sowie die Planngsgrundlage im DXF-Format. Für die Visualisierung zusätzlich aufzunehmende Daten waren die per Laserdistanzmessungen ermittelten Gebäudehöhen sowie Fassadenfotos der platzbildenenden Gebäudekanten. Aufgabengegenstand war der Aufbau des Gebäudebestands mit texturierten Fassaden, die dreidimensionale Umsetzung des Planentwurfs mit der Möglichkeit, 3 Farbvarianten im Belag zu simulieren. Zusätzlich sollten Elemente wie Sitzgelegenheiten, Bäume und Bepflanzungen als Vorschlag in die Echtzeitsimulation eingebaut werden. In Kooperation mit Schildwächter Ingenieuren | Hochspeyer wurde die Echtzeitvisualisierung realisiert.

httpv://www.youtube.com/watch?v=_3nL1FfhGK0

Nach Beschluß des Plans im Stadtrat wurden mithilfe von Fotomontagen noch zukünftige potentielle Nutzungen visualisiert und in den Film eingepflegt. So kann di Grundlage des 3d-Stadtmodells noch für die Erstellung zusätzlicher Bilder benutzt werden, auch wenn die dargestellten Inhalte aufgrund der Dateigröße nicht in die Echtzeitplanung intergriert werden können.

Der Film kann in jede Homepage eingefügt werden. Dazu muss man nur die embed Information auf der Youtube-Seite kopieren und in den Quelltext der eigenen Homepage einfügen.

Peter Zeile

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Apr 23

Extra für die Studenten im Diplomstudiengang wurden die GIS-Übungen im Turnus um eine Woche verschoben, so dass nächste Woche, am 29.4.08 um 10.00 in 019 die nächste Übungsveranstaltung statt findet. Bitte die Übung 2 demenstprechend nach den Vorgaben auf dem Blog nachbereiten, so dass am nächsten Dienstag auch mit Übung 3 weitergemacht werden kann.

Zusätzlich finden am Donnerstag, den 24.4.08 um 14.15 für die Teilnehmer des Großen Studienprojektes “Flächenmonitoring” ein QuantumGIS-Workshop mit den gleichen Inhalten aus Übung 2 statt. Alle Diplomstudierenden sind dazu auch eingeladen

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Apr 23

Statistik in der Raumplanung – Überblick über Anwendungsbereiche

  • Grundsätzliches zum Zweck der Statistik
  • Institutionen und amtliche Stellen für Sammlung und Aufbereitung von statistischem Datenmaterial
  • Zum Verhältnis von Planung, Informationsverarbeitung und statistischen Methoden
  • Typische Beispiele für die Anwendung Statistik in der Raum-, Umwelt- und Stadtplanung
  • Zur ethischen Verantwortung im Umgang mit Statistik
  • Aufgaben zum Nachbereiten

Die komplette Vorlesung steht hier zum Download bereit (passwortgeschützt).

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Apr 21

Entwicklungslinien des Einsatzes von Geographischen Informationssystemen (GIS)
in der Stadt- und Raumplanung

ergänzt um eine kleine Einführung in die Kartographie

  • Kurzer Entwicklungsabriss zur Vermessung der Erde und GIS
  • Grundsätzliches zur Kartographie und Kartendarstellungen
  • Kartendarstellungen und Planarten
  • Mittel kartographischer Gestaltung
  • Analoge und digitale Kartographie
  • Institutionen mit kartographischen Tätigkeiten

Das komplette Vorlesungsskript zum download (passwort geschützt)

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Apr 21

Erforderliche Daten

Für die Bearbeitung der Übung sind folgende Daten erforderlich.
Topografische Karte 100 RLP:
Speicherort: <QGIS>\Daten\TK100
Dateiname: tk100gl_rlp

Verwaltungsgrenzen RLP:
Speicherort: <QGIS>\Daten\Verwaltungsgrenzen
Dateinamen:
Landkreise: kreise_pol
Verbandsgemeinden: vg_pol
Ortsgemeinden: gemeinden_pol

Naturschutzgebiete RLP
Speicherort: <QGIS>\Daten\Schutzgebiete\Naturschutzgebiete
Dateiname: nsg_rlp_shp_070201

Sollten die Daten noch nicht vorhanden sein können Sie unter folgender URL herunter geladen werden: http://www.uni-kl.de/lfe/downloads/GIS/Uebung_02/

Aufgabenstellung und Leistungen

Erzeugen Sie ein kleines Quantum-GIS-Projekt mit folgenden Eigenschaften und Inhalten:

Projekteigenschaften:
Projekttitel: Übung 2 [Nachname des Bearbeiters] [Vorname des Bearbeiters}
Karteneinheiten: Meter
Koordinatensystem DHDN/ Gauss-Kruger zone 2 (PostGIS SRID: 31466)

Projektinhalte:

Auf der Grundlage der Topograpischen Karte 100 sind folgende Inhalte darzustellen:
1. Verwaltungsgrenzen für Landkreise, Verwaltungsgrenzen und Ortsgemeinden in verschiedenen Umrandungsfarben. Als Umrandungsstärken sind 3, 2, und 1 zu verwenden.
2. Naturschutzgebiete mit grüner Umrandung in der Stärke 3 und gleichfarbiger Diagonalschraffur.
3. Beschriftungen der Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete nach ihren Namen (Attribute: NAME, GEBIETSNAM) in der zur Umrandung passenden Farbe und einer für den Umfang der unten geforderten Grafikdatei (Leistungen) gut lesbaren Form

Beachtet eine logische Reihenfolge der Layer und verwendet folgende Layernamen:
Topograpische Karte 100, Ortsgemeinden, Verbandsgemeinden, Landkreise, Naturschutzgebiete

Leistungen

Abzugeben sind neben der erzeugten Projektdatei eine Bilddatei (Dateiformat png) für den räumlichen Umfang der Verbandsgemeinde Weilerbach.
Beide Dateien sind nach folgendem Schema zu benennen und zusätzlich im Verzeichnis <QGIS>\Daten\Abgaben zu sichern.
[Nachname]_[Vorname]_uebung02.[Dateiendung]

Beispiel für die Projektdatei: Jung_Christopher_uebung02.qgs

Abgabeumfang:

  • Sauber beschriftete CD mit Cover und den o.g. Dateien
  • Den QGIS-Ordner zippen und auf den Blog stellen
  • kurze Projektbeschreibung mit Screenshots auf den Blog (Methodik, Arbeitsschritte und Ergebniskarte)

Die Übung ist alleine zu bearbeiten.

Grundsätzlich muss jede Übung als bestanden gewertet werden, es gibt nur EINE Wiedervorlage. Das Bestehen aller Übungen aus CAD, GIS und STATISTIK ist die Grundvorraussetzung, um an der Prüfung bei  Prof.Streich teilzunehmen.

Gez. Streich/jung/zeile/farnoudi

Aufgabenstellung zum Download

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Apr 21

Voraussetzungen für Übung 2 am 22.04.2008 (Teil 2)
-Download von Geodaten-

Schritt 5
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Download der Datei ‘TK100.zip’
URL: http://www.uni-kl.de/lfe/downloads/GIS/Uebung_02/
und Kopieren des in diesem Archiv enthaltenen Ordners ‘TK100’ ins Verzeichnis <Qgis>\Daten

Schritt 6
———-
Download der Datei ‘Verwaltungsgrenzen.zip’
URL: http://www.uni-kl.de/lfe/downloads/GIS/Uebung_02/
und Kopieren des in diesem Archiv enthaltenen Ordners ‘Verwaltungsgrenzen’ ins Verzeichnis <Qgis>\Daten

Schritt 7
———-
Download der Datei ‘Schutzgebiete.zip’
URL: http://www.uni-kl.de/lfe/downloads/GIS/Uebung_02/
und Kopieren des in diesem Archiv enthaltenen Ordners ‘Schutzgebiete’ ins Verzeichnis <Qgis>\Daten

Schritt8
———-
Erstellen des Ordners ‘Temp’ unter <QGis>

Schritt 9
———-
Überprüfen der Verzeichnisstruktur von <Qgis>
URL: http://www.uni-kl.de/lfe/downloads/GIS/Uebung_02/qgis_ordner.jpg

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Apr 16

Um sich der Aufgabenstellung inhaltlich zu nähern, sollten folgende Themen sollen als Referate ausgearbeitet werden:

  • Tracking mit GPS und Möglichkeiten der Visualisierung mit GPS-Visualizer
  • Verwendung von GPS Daten in GIS-Systemen, auch Open-Source Lösungen wie QuantumGIS
  • Mögliche kartografische Darstellung von Tracks und Emotionen in Google Earth (2D | 3D | 4D) , auch die Pro Version sollte mit eingeschlossen werden in die Untersuchung
  • Aufarbeiten des Projektes Biomapping von Christian Nold und Ansätze für emomap formulieren
  • Auseinandersetzung mit dem Entwicklungskonzept Innenstadt Mannheim | EKI.MA und Herausarbeiten von interessanten Punkten für die emomap-Untersuchung
  • Analyse des Projektes “Wohlfühlen im öffentlichen Raum der Innenstadt Mannheims” des Lehrstuhls “Stadtquartiersplanung
    und Entwerfen” der TU Karlsruhe | Prof. Neppl
    und Formulierung von interessanten Gebieten für die Untersuchung (Arbeit im Lehrstuhl einsehbar)
  • Mental Maps und vergleichbare Techniken
  • Methoden der Dokumentation von persönlichen Realitättsrisiken, Auseinandersetzung der Arbeiten von Birdsall&Brühwiler
  • Recherche über weiter freie GPS, GIS Tools auf die Anwendbarkeit im Projekt
  • Bewertung von Stress und Emotionen im städtischen Raum
  • Gestaltqualitäten und Angsträume Im städtischen Raum
  • Datenverarbeitung mit SPSS
  • Tagging mit Qype und Überprüfung auf die Fragestellung
  • Tag Map von Yahoo

Nächster Termin: Mittwoch23.4.08 | 13.30 Experimente | 16.00 Präsentation der Ergebnisse

Vorstellung der Erebnisse am 29.4. oder 30.4.

Erster Ortstermin als Jour Fixe in Mannheim 5.5.08

CORP-Artikel zu emomap

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Apr 14

Die Vorlesungstermine von Prof. Streich für Bachelor sehen diese Woche wie folgt aus:

Dienstag: KEINE Vorlesung.

Donnerstag: regulär Vorlesung um 8.15.

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Apr 11

Im Fachbereich ARUBI haben Studierende der Studiengänge Raum und Umweltplanung und Architektur in einem interdisziplinären Projekt den Campus der TU Kaiserslautern virtuell modelliert und in den “3D Erdbrowser” Google Earth integriert.

Download Uni Gebäude

Download Zusatzinformationen

Google Earth ist ein sogenanntes Virtual Earth System, das dem Nutzer in seinen Grundfunktionalitäten kostenlos zu Verfügung gestellt wird. Neben der freien Navigation und der Möglichkeit hochauflösende Luftbilder auf einem digitalen Geländemodell zu betrachten, bietet das Programm dem Nutzer die Möglichkeit, eigene Inhalte, sogenannte Placemarks und Bilder zu integrieren. Weiterhin können mit der von Google zu Verfügung gestellten Software “Google Sketchup” auch Gebäude dreidimensional erstellt und mit fotorealistischen Texturen versehen und in dem Modell positioniert werden. Die gesamte Datei wird in der so genannten Keyhole Markup Language im KML- oder KMZ-Format gespeichert und kann ähnlich wie eine Internetseite in dem Geobrowser geöffnet werden.

Ausschlaggebend für die Erstellung des TU-Campus war der von Google ausgelobte Wettbewerb “Build Your Campus in 3D”. Hierbei wurden Studierende aus den USA vor die Aufgabe gestellt, ihre eigene Universität zu modellieren. Zusätzlich zu der primären Konstruktionsaufgabe mussten Rahmenbedingungen wie die gute Wiedererkennbarkeit, eine geringe Datengröße der Gesamtdatei von maximal fünf Megabyte eingehalten werden. Da der Geltungsbereich des Wettbewerbs auf die USA beschränkt war, wurde am Lehrstuhl für Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden in Raumplanung und Architektur, cpe, von Prof. Dr.-Ing. Bernd Streich, die Idee entwickelt, trotzdem unter den vorgegebenen Rahmenparametern ein Universitätsmodell zu erstellen. Eine Gruppe von sechs Studierenden unter der internen Projektleitung von Cand.-Ing. Jan Exner und Tony Poesch organisierte den gesamten Erstellungsvorgang selbstständig.

uni3d Gruppenbild

Projektgruppe: Daniel Walter, Sascha Gläser, Michael Zach, Katarzyna Morzynska, Tony Poesch, Jan Exner

Die Arbeitsgruppe ermittelte die Gebäudehöhen mithilfe von Laserdistanzmessungen, legte eine Fotodatenbank der Universitätsgebäude an, korrigierte die Aufnahmen zu orthogonal projizierbaren Texturen und modellierte die Gebäudehüllen. Als zusätzliche Hilfe konnte auf gescannte Katasterkarten und vorhandene Pläne zurückgegriffen werden, um die Genauigkeit der dreidimensionalen Modelle zu erhöhen.

Neben der reinen Erstellung integrierten die Studierenden zusätzliche Informationen wie wichtige Busrouten durch das Universitätsgelände, Fachbereichsverteilung und Gebäudeinformationen, um eine höhere Informationsdichte im Modell zu gewinnen. Vorbild für diese Vorgehensweise war das Prinzip der Geografischen Informationssysteme (GIS) wie sie z.B. in der Raumplanung zum Einsatz kommen. Ziel für die Zukunft ist es, weitere Daten und Informationen einzupflegen, um letztendlich eine Art Universitätsinformationssystem zu erstellen, das den Studierenden, Mitarbeitern und Besuchern als digitale Navigationshilfe zur Seite gestellt wird und die Orientierung auf dem Campus erleichtern soll. Ein weiterer Gedanke ist, dass das Informationssystem Studienbewerber im Vorfeld schon besser über die TU, den Campus und die Fachbereiche informieren könnte, und so die Entscheidung, die TU Kaiserslautern als Studienort zu wählen, positiv beeinflussen kann.

Ein weiterer Baustein könnte anschließend die Integration des TU-Modells in das im Aufbau befindliche gesamtstädtische 3D-Stadtmodell von Kaiserslautern sein. Abschließend konnte nach der Veröffentlichung der Siegerprojekte aus den USA festgestellt werden, dass im Vergleich zu prämierten Arbeiten von der Qualität auch die Projektgruppe der TU Kaiserslautern im Kreis der Favoriten hätte mithalten können. Leider ist eine europäische Auslobung bisher nicht in Sicht. Trotz dieser Voraussetzung entstand durch den interdisziplinären Ansatz von Architektur und Raumplanungsstudierenden ein realistisches Digitalmodell der TU, von dem in Zukunft die ganze Universität und vielleicht die ganze Stadt profitieren können.

Stimmen aus der Presse

Autor: Peter Zeile | Quelle Unispectrum

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Apr 07

Für die nächste Übung 2 GIS-Grundlagen bitte folgendes erledigen. Bei Problemen Rücksprache am 15.4.07 bei Christopher Jung im cpe. Diese Vorarbeiten sind Grundlage für die erfolgreiche Bearbeitung aller nachfolgenden Übungen in den Veranstaltungen des Sommersemesters08, also bitte vollständig ausführen:

GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung
Voraussetzungen für Übung 2 (Teil1) (22.04.2008)

Schritt 1
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Download des Installationspaketes für QGis (Version 0.9.1) für das eingesetzte Betriebssystem. Bitte die 0.9.1 Version wählen, 0.9.2 ist eine Beta Release und sollte nur für Testzwecke genutzt bzw. schon von erfahrenen Usern benutzt werden! URL: http://download.qgis.org/downloads.rhtml

Schritt 2
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Installation von QGis durch Ausführen des Installationspaketes.

Scritt 3
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Anlegen des Ordners ‘Qgis’ und der Unterordnern ‘Infos’ und ‘Daten’ im Datenbereich der Festplatte.
Der Ordner Qqis wird im Folgenden als <Qgis> bezeichnet.
Erstellen einer Verknüpfung zu <Qgis> auf dem Desktop.

Schritt 4
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Download des User Guides und speichern unter <Qgis>\Infos
URL: http://download.osgeo.org/qgis/doc/manual/qgis-0.9.1_user_guide_de.pdf (deutsch)
oder
URL: http://gisalaska.com/qgis/doc/user_guide_en.pdf (englisch)

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Die Angabe von URLs zum Download von Daten erfolgt im Verlauf der nächsten Woche
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Apr 07

Die erste Übung im Sommersemester befasst sich zum einem mit der Visualisierung bzw. der Publizierung von Planungsergebnissen im Internet, und zum anderen als eine Art Hausaufgabe mit der Installation der ersten OpenSource GIS Software auf den Laptops (gesonderter Post).

Zum ersten Teil der Übung:

BLOGGING

Ausgabe: 08.04.07
Abgabe: 22.04.07 bis 8.00 Uhr (letzte Eintrag im Weblog)

Publizieren Sie kurz und knapp mit aussagekräftigen Bildern und prägnanten Texten die Ergebnisse der letzten Übungen aus dem Wintersemester im WorldWideWeb.
Benutzen Sie dazu ein sogenanntes Weblog-System. Suchen Sie sich unter folgenden Bloghostingsystemen einen Dienst aus:

WordPress.com
Supersized.org
blogger.de
Blogger.com

Beachten Sie dabei:
• Aussagekräftigkeit des Blog-Titel (z.B. max.mustermann.blogger.com; eher nicht zu gebrauchen ist z.B. GroessterFCK-Fan.blogger.com)
• Auffindbarkeit und Übersichtlichkeit der Posts/ Einträge zum Lokalisieren des jeweiligen Übungsinhaltes, Titel der Übung verwenden
• Tags, Labels oder ähnliches verwenden
• Pro Übung bitte mind. 4 Bilder verwenden, Maße min. 400*300 pixel
• Darauf achten, dass zukünftige Übungen auch in diesen Blog gepostet werden müssen
• Abschließenden Post über die Erfahrungen beim Einrichten des Blogs und über die Bedienbarkeit abgeben -> auch negative Erfahrungen sind wichtig, wo liegen die Bedienungsfehler oder wo ist die Usability nicht intuitiv bzw. was steht nicht genau in der Hilfe.

Leistungsumfang:
• Erstellter Blog mit Inhalten
• Email mit folgendem Betreff: GIS und Vorname, Name und Blogname Blogadresse an

thielh@rhrk.uni-kl.de

Die Übung ist alleine zu bearbeiten.

Einige gute Beispiele aus den letztjährigen Übungen sind im Blogroll einzusehen.

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Apr 01

Übersicht des Semesterablaufes zum Thema GIS, OpenSourceGIS, Statistik und den Übungen

Semesteraushang

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