Oct 31

Kleine Termin Konfusion meinerseits, sorry. Wir müssten, wenn es geht, das nächste Treffen auf Donnerstag 15.11.07 14.30 Uhr im cpe_lab. Bin am Mittwoch auf der KOMCOM zu einem Vortrag eingeladen. Bitte gebt doch bescheid, ob das bei Euch klappt. Ansonsten müssen wir eine andere Regelung finden, und einer der Hiwis muss dran glauben.

Bitte bis zum nächsten Treffen schon mit den Ausstellungsobjekten sammeln beginnen.

Das Treffen am 21.11.2007 um 14.30 Uhr findet regulär statt.

Aufgabenstellung mit Bildern

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Oct 30

Erstellen von Thematischen Karten

Ausgabe: 31.10.07
Abgabe: 14.11.07 bis 11.30Uhr im Lehrgebiet

Erstellen Sie eine thematische Karte zur Bevölkerungsdichte in Europa. Datengrundlage ist die Europakarte im CDR- Format (kompatibel bis v7). Recherchieren Sie jeweilige Bevölkerungsdichte der europäischen Länder und beschriften Sie diese in einer Karte. Danach teilen Sie die die herausgearbeiteten Werte in 5 sinnvolle Klasse und erstellen eine dazugehörige thematische Karte. Die Abstufung der Farbwerte und zugehörigen Klassen sollten in einem Farbton erfolgen.


Layouten Sie die Karten mit den Absolutwerten und Klassen auf einem A1- Plan, beachten Sie die Planinhalte und speichern Sie diesen als PDF-Datei und plotten Sie diese aus (es besteht z.B. die Möglichkeit im Lehrgebiet zu plotten).

Beachten Sie dabei:

• Anordnung der Elemente Plankopf, Karten, Legende(n), Nordpfeil(e), Maßstab etc.
• Beschriftungen
• Farbwahl
• Schrifttypen

Leistungsumfang:

• Plan fertig layoutet

Die Übung ist Bestandteil zum Erhalt des Scheines „Planerstellung und Präsentation“ Alle fünf Übungen müssen als „Bestanden“ gewertet werden zum Erhalt des Scheines.

Die Übungen sind in 2er Gruppen zu bearbeiten. Planinhalte sind auch Matrikelnummer und Bearbeitername.
Bei Nichteinhaltung dieser Vorgaben gilt die Übung als nicht bestanden.

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Oct 30

Das nächste Treffen für das Seminar findet am Dienstag, 6.11.07, 14.15 Uhr, statt. Dort erfolgt die Gruppeneinteilung sowie die Abstimmung weiterer Termine

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Oct 30

CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung
Die Vorlesungsunterlagen können hier herunter geladen werden.

Wichtig: Das Passwort zum Öffnen des Skripts lautet CAD – bitte gut merken, diese Information wird morgen von dieser Seite gelöscht

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Oct 24

Salomon De Caus war, ähnlich wie Leonardo Da Vinci, einer der größten Universalgelehrten der Renaissance. Der französische Physiker und Ingenieur beschäftigte sich neben mechanischen Problemen auch mit der Anlage von barocken Gartenanlagen.

Im Jahre 1614 kam DeCaus als Hauslehrer und Gartenbaumeister an das kurfürstliche Schloss in Heidelberg. Dort sollte er für Kurfürst Friedrich von der Pfalz den „Hortus Palatinus“ anlegen, die erste Renaissance Gartenanlage in Deutschland. Der Ausbruch des30-jährigen Krieges verhinderte allerdings die Fertigstellung des Terrassengartens..

In seiner Zeit in Heidelberg konstruierte de Caus eine Reihe von mechanischen Maschinen, die als Unterhaltungsgegenstände konzipiert waren, wie z.B. einen singenden Vogel oder Hydraulikpumpen für Springbrunnenanlagen oder mit Wasserkraft betriebene Orgelmaschinen. Auch gab es Pläne, im Heidelberger Schloss ein sogenanntes Kuriositätenkabinett, auch als Wunderkammer bekannt, anzulegen. In diesen Räumen präsentierten die an Sammelwut leidenden Herrscher des 17. Jhrd. seltene oder im Kontext der Zeit „kuriose“Exponate wie Tiere, Versteinerungen, getrocknete Pflanzen, Waffen sowie kleine mechanische Experimente. Viele dieser Wunderkammern gingen später in den Sammlungen der naturkundlichen Museen auf.

Nach Ausbruch des 30jährigen Krieges kehrte de Caus 1620 in seine Heimat Frankreich zurück, wo er 1626 verstarb. Durch die Wirren des 30jahrigen Krieges geriet sein Werk in Vergessenheit und wurde erst Mitte des 19. Jhrd. wiederentdeckt. Aus diesem Grund ist de Caus heute relativ unbekannt.

Ausstellung um Salomon de Caus
Zu Ehren Salomon de Caus’ wird im Juni 2008 in Heidelberg eine Ausstellung veranstaltet. Neben der Reproduktion von Stichen und realistischen Modellen der mechanischen Experimente gehört ein virtuelles Ausstellungskonzept mit zur Präsentation des Werkes von de Caus’.

Die Ausstellung wurde von Richard Leiner (Leiner & Wolff GmbH Heidelberg) und Rüdiger Mach (Mach:Idee, Zürich) entworfen, konzipiert und projektiert . Offizieller Ausrichter wird das Kurpfälzisches Museum in Heidelberg, Träger ist der naturkundliche, private Verein Pollichia.
Kuriositätenkabinett

In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen soll ein 3-dimensionaler Entwurf eines Kuriositätenkabinetts erfolgen und mit Kuriositäten bestückt werden. Die eingegangenen Entwürfe werden in einer Online-Publikation offiziell zur Ausstellung veröffentlicht, zusätzlich wird ein Entwurf als frei navigierbare Echtzeitumgebung Bestandteil der Heidelberger de Caus Ausstellung.

Leistungen

* 3-Modellierung des Kabinetts mit Sketchup
* Texturierung des Modells
* Anlage des virtuellen Kuriositätenbestands und Integration in das Kabinett

Als Wahlpflichtfach oder Doppelstegreif

Für A und Ru

Zusätzliches
Zusätzlich findet ein ganztägiger Workshop mit Rüdiger Mach/Zürich (Technische Projektleitung, Ingenieur und Buchautor) zum Thema Modellierung, Animation, der Person de Caus an der Hochschule statt.

Informationsveranstaltung: Mittwoch 31.10.07 – 15.00 Uhr – cpe lab

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Oct 24

Experimentelle digitale Bauleitplanung unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderung

Zielsetzung:

Praxisnahe Anwendung von folgenden Punkten mittels WS·LANDCAD

Anhand einen vorhandenen B-Plan „Theodor Heuss Strasse in Kaiserslautern, der zur Verfügung gestellt wird und 2D bzw. 3D-Software, sollten der unter folgenden Gesichtspunkten sowohl „digital-entwurfsbezogen“ als auch planungsrechtlich bearbeitet werden:

1. Maß der baulichen Nutzung (simulierte Ausnutzung festgesetzten Obergrenzen)
2. Bauweise und überbaubare Grundstücksfläche
3. Abstandsflächen
4. Grünplanung
5. Gestaltungssatzung (Betrachtung eines Straßenzuges)
6. Lärm
7. Nebenanlagen

Inhalte:

* Theoretische Ausarbeitung der baurechtlich relevanten Themen
* Lösungskonzept zur Umsetzung mittels 2D und 3D-Software
* Modellierung des Lösungskonzeptes zur Veranschaulichung des Sachverhaltes

Anforderungen:

Regelmäßige Seminarteilnahme und Seminarbeteiligung
Ein Kurzreferat mit schriftlicher Ausarbeitung zur gewählten Thema
Eigene Umsetzung mit 2D- und 3D-Modellen
Dokumentation

Teilnehmerzahl:
12 oder 6 Gruppen (6 Arbeitsplätze können zu Verfügung gestellt werden)

Termine: Start/Informationsveranstaltung 30.10.07 13.00 Uhr U33/ cpelab

Ausarbeitung der Referate und Modellen entsprechend einer Layoutvorlage

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Oct 08

Der Bereich der Geoinformationswissenschaften hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erfahren. Ein zunehmendes Interesse von Firmen ging mit dem verstärkten Bewusstsein für die Bedeutung und den Nutzen von Geoinformation einher. Möller spricht in diesem Zusammenhang von einem neuen Geo-Bewusstsein.1 Dieser Aufschwung geht mit rasanten Entwicklungen im Internet einher, die einen zunehmenden Massenmarkt generieren. Bekannte Beispiele sind Dienste wie Google Maps, Yahoo Maps, aber auch die Nahbereichssuche der Gelben Seiten. Durch diese neuen Mapping-Technologien werden digitale Karten zunehmend zum Standard.
Eine zukunftsweisende Technologie stellen dabei Virtual Globes dar – digitale Abbildungen der Welt. Sie bilden die Topografie und zunehmend auch Städte dreidimensional ab und ermöglichen das Erkunden der Erde. Hier vereinigen sich Spieltrieb und Erkundungsdrang, was den Erfolg der Programme ausmacht.
Der populärste Vertreter ist dabei Google Earth. Eingebettet in den Hype um das Web 2.0 hat das Programm eine ganz neue Dynamik erfahren und eine enorme Popularität erreicht. Unterstützt wird dies durch die zunehmende Integration von 3D-Stadtmodellen – z.B. mit dem Berliner 3D-Stadtmodell als prominentesten Vertreter. Als Laienanwendung auf den Markt gebracht, wird es zunehmend für fachliche Anwendungen interessant. Da das Programm planungsrelevante Disziplinen zusammenbringt und bereits in der Stadtplanung verwendete Technologien integriert, besteht berechtigte Hoffnung, dass hier ein neues Werkzeug für die Stadtplanung entsteht. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf das Programm Google Earth als einem populären Vertreter für die Technologie der Virtual Globes, der bereits große Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte und am meisten Zusatzfunktionalitäten bietet.

Die komplette Arbeit ist in der Grauen Reihe des Institut für Stadt- und Regionalplanung, Prof. Henckel der TU Berlin unter der ISBN-Nummer 978-3-7983-2116-8 erschienen.
Die kann hier auch direkt eingesehen werden.

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