Nov 05

DAS DING, das Jugendradioprogramm des Südwestrundfunks, welches auch Online-Beiträge filmt, hat einen Beitrag über unser Bachelorporjekt “EmoCycling” gedreht. Das Projekt fand im Rahmen eines DFG Forschungsprojekts statt. Unsere beiden studentischen Hilfskräfte Johann Wilhelm und Dennis Groß, Teilnehmer des Projekts, stehen im Video Rede und Antwort.

Viel Spaß beim reinschauen!

Nov 05

Bei der Veranstaltung am Mittwochabend (15.10.14) zeigten CPE & Friends verschiedene Ansätze, wie man die Mobilität in Kaiserslautern moderner und sicherer gestalten kann. Unsere beiden Hiwis Johann Wilhelm und Dennis Groß, präsentierten die Ergebnisse ihres Bachelorprojekts „EmoCycling“. Dabei stellten sie sich, zusammen mit ihren Kommilitonen, die Frage, wie stressig Radfahren in Kaiserslautern ist, und wo solche Stellen vorhanden sind.

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Dennis Groß & Johann Wilhelm @ Bürger schafft Wissen

 

Die Präsentation des Kollegen Dipl.-Ing. Sascha Baron, von imove Institut für Mobilität und Verkehr, lieferte Denkanstöße für städtische Fahrradverleihsysteme, welche von Dipl. Math. Martin Memmel vom DFKI und Quertex GmbH ergänzt wurde. Er stellte das System RADAR vor, mit dessen Hilfe Bürger geeignete Standorte für Fahrradparkplätze oder Verleihstationen eintragen können.

Auch die Stadtverwaltung war durch Dipl.-Ing. Rolf Jäger vertreten. Er zeichnete ein Bild der aktuellen Verkehrssituation in Kaiserslautern, wobei er sich auch auf den Radverkehr bezog.

In der Projektgruppe „Bürger schafft Wissen“ unterstützte Matthias Klein vom ITWM die Arbeit der Kollegen.

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V.l.n.r:.: Rolf Jäger, Sascha Baron, Dennis Groß, Martin Memmel, Johann Wilhelm

 

Durch die aktuellen Forschungsaktivitäten wie das von der DFG geförderte „Urban Emotions“-Projekt oder „Sensor Map“ (Stiftung Innovation Rheinland Pfalz) arbeitet das Fachgebiet in Kooperation mit nationalen als auch internationalen Partnern wie mit dem DFKI, der Universität Trier, der GIScience in Heidelberg sowie dem Z_GIS der Universität Salzburg stetig an neuen Methoden um den öffentlichen Raum, und somit auch den Verkehr, zu analysieren. Das Projekt „Emocycling“ zeigt weiterhin, wie im Fachgebiet der wissenschaftliche Nachwuchs frühzeitig in die aktuelle Forschungsinitiativen eingebunden werden. Bürger schafft Wissen bietet so auch für Jungforscher eine tolle Plattform, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zu präsentieren.

 

Bleiben Sie stets informiert über aktuelle Ergebnisse und Vorträge und werfen Sie gelegentlich einen Blick auf unsere Homepage.

Ihr CPE-Team

Oct 27

Den Übersichtsplan für die Vorlesung des kommenden WS finden sie hier hier.

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Oct 14

Im kommenden WS wird das Modul “Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden” mit dem Seminar “Methoden der Raumbeobachtung” angeboten:

Die Veranstaltung ist belgbar für folgende Hörerkreise:

  • MSc Stadt- und Regionalentwicklung
  • MSc Umweltplanung und Recht
  • Lehramt Geografie

Ab dem 6.11 um 12h besteht die Möglichkeit sich in den OLAT-Kurs einzutragen. Beginn der Veranstaltung ist der 05.11.2014 um 14h inGebäude 1, Raum U24 – Das Passwort für den OLAT-Kurs wird dann bekannt gegeben.

 

 

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Sep 10

Für den Studiengang B. Sc. Raumplanung ist es ratsam ein Notebook zu besitzen, um während den Übungen direkt mitarbeiten zu können. Anhand der benötigten Software für die Übungsreihe CAD-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung wird folgendes empfohlen:

  • min. 4 Stunden Akkulaufzeit – besser 6 Stunden
  • min. 13,3″ Display – besser 15,6″ (hängt eher an der Auflösung als an der Größe)
  • min. 4 GB RAM – besser 8 GB
  • min. Intel i3 Prozessor (oder AMD A6) – besser Intel i5 (AMD A8)
  • eine richtige Grafikkarte mit min. 1024MB RAM (evtl. auch integrierte Lösung, aber min. Intel HD4000)
  • eine Maus (Touchpad reicht nicht)

Einige Händler bieten Studentenrabatte, z.B.: http://www.notebooksbilliger.de/studentenprogramm

 

PS: Sollte schon ein Notebook vorhanden sein, welches diese Empfehlungen nicht erfüllt, muss natürlich im Einzelfall geschaut werden ob dieses nicht trotzdem verwendet werden kann. Die verwendete Software funktioniert auch mit schlechterer Hardware, allerdings vielleicht mit Performanceproblemen.

Jul 09

Hier finden Sie das Handout für die Veranstaltung vom 10.07.2014 aus der Vorlesungsreihe “Einführung in die computergestützte Statistik” von Prof. Streich.

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Jul 07

Hier finden Sie das Handout für die Veranstaltung vom 08.07.2014 aus der Vorlesungsreihe “GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung” von Prof. Streich.

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Jul 02

Hier finden Sie das Handout zur Veranstaltung vom 03.07.2014 aus der Vorlesungsreihe “Einführung in die computergestützte Statistik” von Prof. Streich.

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Jun 30

Die Übung “GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung” am 01.07.2014 entfällt. Die nächste Übung findet am 08.07.2014  wie gewohnt in 01-160 um 08:15 Uhr statt.

Die morgige Vorlesung wird von Stefan Höffken gehalten und findet um 10 Uhr statt.

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Jun 25

Hier finden Sie das Handout zur Veranstaltung vom 26.06.2014 aus der Vorlesungsreihe “Einführung in die computergestützte Statistik” von Prof. Streich.

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Jun 23

Hier finden Sie das Handout für die Veranstaltung vom 24.06.2014 aus der Vorlesungsreihe “GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung” von Prof. Streich.

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Jun 11

Hier finden Sie das Handout aus der Veranstaltung vom 12.06.2014 aus der Vorlesungsreihe “Einführung in die computergestützte Statistik” von Prof. Streich.

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Jun 09

Ein interessanter Artikel im Online-Teil von einer der rennomiertesten und größten Tageszeitungen Österreichs über neue Mechanismen der Stadtplanung.

Der Autor Peter Matzanetz nennt die neue Generation der Stadtplaner “Crowdplaner” und schlägt die Brücke von der Smart City Wien zur smarten Planung in Kaiserslautern am Fachgebiet CPE.

Jan-Phlipp Exner @RealCORP

“Es sind heute bereits wahnsinnig viele Daten vorhanden, mit denen man in einer Stadt operativ viel anfangen kann”, erklärte Jan-Philipp Exner, der an der TU in Kaiserslautern computergestützte Methoden erarbeitet. Infrastruktur, etwa im Verkehrs- und Energiebereich, werde in Zukunft systematisch besser erfassbar und somit auch besser steuerbar sein. Doch dazu, meint Exner, sei eine entsprechende Ausbildung nötig: “Planer werden in Hinkunft die technische Seite mehr in Betracht ziehen müssen. Um Kontrollverlustängsten Betroffener vorzubeugen, muss man außerdem darauf achten, dass das System nicht übertechnisiert wird.” [Jan-Philipp Exner, Standart.at vom 23.5.2014]

Prof. Streich | Keynote "Subversive Planning"

Prof. Streich | Keynote “Subversive Planning”

 

 

Genau das ist auch dem Kaiserslauterner TU-Professor Bernd Streich ein Anliegen. Er plädiert dafür, die Belange der Bevölkerung nicht auszuklammern. In der heutigen Gesellschaft würde ein hoher Grad an Informiertheit des Einzelnen dazu führen, dass man mit dominanten Strategien in der Stadtplanung oder bei Immobilienprojekten ohnedies nicht viel erreiche: “Sobald festgestellt wird, dass dominante Akteure die Oberhand gewinnen möchten, finden sich Gruppen von Menschen zusammen, die sofort Gegenpositionen aufbauen”, so Streich. [Standart.at vom 23.5.2014]

Den kompletten Artikel gibt es direkt beim Standard zum nachlesen.

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Jun 05

Hier finden Sie das Handout für die Veranstaltung vom 10. Juni 2014 aus der Vorlesungsreihe “GIS-Grundlagen in der Stadt- und Raumplanung” von Prof. Streich.

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Jun 04

Hier finden Sie das Handout zur Veranstaltung vom 05.06.2014 aus der Vorlesungsreihe “Einführung in die computergestützte Statistik” von Prof. Streich.

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