Abgabe: Dienstag 24.11.2009 12 Uhr im Lehrgebiet CPE (A1-Plan UND Dokumentation der Arbeitsschritte (sowie auch der verbesserten Fehler) auf dem Blog)
Weiterführende Informationen befinden sich hier
Abgabe: Dienstag 24.11.2009 12 Uhr im Lehrgebiet CPE (A1-Plan UND Dokumentation der Arbeitsschritte (sowie auch der verbesserten Fehler) auf dem Blog)
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Social Networking im Tourismus I Aufgreifen entstehender Potentiale – ein Experiment in Alexandria, Ägypten
Social Networking ist mittlerweile in nahezu alle Lebensbereich eingedrungen. Schon lange geht der Nutzen darüber hinaus, den Kontakt mit ehemaligen Schulfreunden aufrecht zu erhalten. Vor allem im Geschäftsleben (z.B. Xing) und im Bereich des Tourismus haben sich die Netzwerke bewährt. In Letzterem wird dabei in Form des bereitgestellten Contents eine Fülle an Informationen generiert, die unsere Städte beschreiben und auch analysieren. Es ist daher eine logische Schlussfolgerung, dass die Planer dieser Städte sich mit dieser Materie beschäftigen sollten. Dabei ist es jedoch nicht nur wichtig, sich aktiv in den Austausch einzubringen sondern auch die daraus entstehenden Potentiale zu erkennen und zu nutzen. So entstehen in den Netzwerken beispielsweise Geoinformationen, die für die Planung elementar sein können. Durch den zunehmenden Einsatz mobiler Endgeräte (Stichwort: Mobile Social Networking) werden diese generierten Daten zudem immer aktueller und die Anwendung benutzerfreundlicher. Vorteile entstehen dadurch für drei Gruppen: Touristen sowie Planer, gemeinsam mit der dazugehörigen Stadtverwaltung, und auch die lokale Bevölkerung können von dieser Technik profitieren. Die Schlüsselrolle für das Aufgreifen dieser Potentiale besitzen die Planer der Städte. Sie sind es, die in der Verantwortung stehen, die Potentiale zu erkennen und sie sowohl für ihre Gäste wie auch Bewohner der Stadt, verfügbar zu machen. Diese Mühe lohnt sich, denn Social Networking birgt ohne jeden Zweifel die Chance einen Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung oder Wahrung der Qualität unserer Städte beizutragen.
Es ist hierbei darauf hinzuweisen, dass vor allem hinsichtlich der Einbeziehung des Mobile Social Networking in jeglicher Hinsicht Pionierarbeit geleistet wurde. Durch die unausgereifte Technik sowie die häufig fehlende Forschungsbasis auf diesem Gebiet ist es weder möglich eine entsprechende methodische Tiefe zu erreichen, noch ein technisches Standardwerk zu erstellen. Mit dieser Arbeit soll ein erster Anstoß in diese Richtung erreicht werden. Es soll auf die, durch Social Networking entstehenden, Potentale aufmerksam gemacht und verschiedene Ansätze für das Aufgreifen dieser gezeigt werden. In gewisser Hinsicht ist diese Arbeit daher als „Brainstorming“ zu verstehen. Der Pioniercharakter spiegelt sich auch in der Wahl des Beispiels noch einmal wieder. Durch die Durchführung dieses Experiments in Ägypten ergaben sich eine Vielzahl von Hürden, die es so innerhalb Europas nicht gegeben hätte. Insgesamt kann damit die Relevanz dieses Forschungsthemas auch in Form eines Zitats von Justus von Liebig aus dem 19. Jahrhundert zusammengefasst werde:
„Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufört.“
Die vollständige Diplomarbeit kann hier runtergeladen werden.
Korrektur: 25.11. in der Übung
Abgabe: 1.12. bis 12.00 Uhr (Eintrag im Weblog und der Poststempel vom Dienstag (1.12) auf der Postkarte die ans Lehrgebiet versendet wird)
Entwerfen Sie eine Postkarte, auf der Basis von Fotos, die Sie von Ihrem Heimatort aufgenommen haben und welche diesen so zeigen, wie Sie ihn subjektiv sehen.
Entwerfen Sie außerdem eine zweite Postkarte, welche Ihren Heimatort auf möglichst objektive Weise darstellt. Verwenden Sie als Arbeitsmedium Photoshop.
Achten Sie darauf, dass Sie:
• mindestens fünf der vorgestellten Photoshop-Tools verwendet haben.
• ihre Vorgehensweise in einer separater Textdatei und Ihrem Blog dokumentieren.
• atmosphärische Bilder schaffen, die Ihren Heimatort angemessen darstellen.
• die Regeln perspektivischer Bildkomposition befolgen.
Vorgehensweise:
Laden Sie beide Varianten Ihrer Collage in Ihren Blog hoch. Dokumentieren Sie wichtige Arbeitsschritte. Verfassen Sie dazu einen Erfahrungsbericht, indem Sie erste Eindrücke des Programms und eine detaillierte Vorgehensweise Ihrer Arbeit schildern. Entscheiden Sie sich für einen der beiden Entwürfe, drucken Sie ihn in Postkartenformat aus und schicken Sie diese, versehen mit Ihrem Namen und Martrikelnummer, an die Adresse des Lehrgebietes cpe.
Lehr- und Forschungsgebiet
Computergestützte Planungs- und Entwurfsmethoden
Technische Universität Kaiserslautern
Pfaffenbergstrasse 95
67663 Kaiserslautern
Germany
Als Stichtag der Abgabe zählt das Datum des Poststempels. Bei der Postkarte ist zu beachten, dass eine angemessene Ästhetik und Haptik der Druck- und Papierqualität gewährleistet ist.
Terminplan:
Ausgabe: 18.11.2009
Korrektur: 25.11. 2009
Abgabe: 01.12. 2009
Das Skript zum Programm Photoshop zur Übung 3 CAD-Grundlagen befindet sich hier zum download.
In angehängter Datei finden Sie die Ergebnisse zur Übung 2 – Planlayout. Die pdf- Datei ist mit dem üblichen Kennwort geschützt.
Für die Übung 3 – Fotocollage am 18.11. benötigen Sie 4 Bilddateien, die Sie hier herunterladen können (Format: rar., 1,4 MB). Ziel der Veranstaltung ist das Erlernen der grundlegenden Funktionen des Programms Photoshop sowie die Erstellung einer eigenen Collage.
Das Handout für die Vorlesung CAD Grundlagen am 18.11. ist hier als Download bereitgestellt.
Die Aufabenstellung zur ersten Übung kann hier heruntergeladen werden.
In der neuen Ausgabe der PlanerIn 05/09 zum Thema Planung 2.0 haben die Mitarbeiter des cpes, Stefan Höffken und Peter Zeile einen Beitrag publiziert. Stefan Höffkens Beitrag “Vernetzte Kommunikation- Twitter und Weblogs in der Stadtplanung” befasst sich mit den neuen Kommunikationsformen und Publikationsmöglichkeiten im Internet. Das MitmachNetz mit niedrigen Einstiegshürden in der Bedienung, sowie der hohen Flexibilität und Vernetzungsmöglichkeiten wird auf die potentiellen Einsatzmöglichkeiten im Partizipationsprozess der räumlichen Planung beleuchtet.
Einen Überblick über die starken Veränderungen im Bereich des Webmappings bietet Peter Zeile in seinem Artikel: Früher eine Domäne von Spezialisten, so bieten heute Dienste wie Google Maps, Bing Maps oder Google Earth der Planerin/ dem Planer ein reichhaltiges Methodenrepertoire, mit dem Karten und Inhalte schnell und attraktiv präsentiert im Internet publiziert werden können. Im Kontext des Web2.0 Gedanken ist dies die nächste Evolutionsstufe des Internets, wenn es so bezeichnet werden soll, das Web3.0: Daten, die vormals virtuell und ortlos im Cyberspace verfügbar waren, bekommen wieder einen Ortsbezug.
Die Ausgabe der Planerin 05/09 ist in der ARUBI-Bibliothek verfügbar oder kann direkt bei der SRL bestellt werden.
Die Studenten, die noch keinen Kommentar zu ihrer Blogarbeit bekommen haben, sollen sich wie in der Übung mitgeteilt, mit dem Lehrgebiet in Verbindung setzen, sonst wird die Übung als nicht bestanden gewertet
Des Weiteren sollten bitte die von uns getätigten Kommentare freigeschaltet werden, damit wir unsere Anmerkungen und ggf. eure Verbesserungen überprüfen können
Für die Übung 2 – Planlayout finden Sie hier die ergänzenden Informationen. Wie bereits in der Vorlesung angekündigt, soll der Plan folgenden Überschriften haben:
Der Abgabetermin ist – für Druck und Blog – Dienstag, 17.11. um 12 Uhr. Hinweise zu den Abkürzungen in den Plänen und das Skript zu Corel Draw stehen in diesem Post.
Alle diejenigen, die noch keinen Kommentar in ihrem Blog haben, schreiben bitte eine Mail an exner@rhrk.uni-kl.de.
ÜBUNG 3 – Photoshop
Und für Übung 3 installieren sie sich bitte Photoshop auf ihrem Rechner. Den Link zur Testversion finden Sie hier.
Das Handout für die morgige Vorlesung CAD Grundlagen ist hier als Download bereitgestellt.
Für die erste Veranstaltung (12./16.11.) bitte das
Datenpaket ‘GISiR_Daten_1.zip’ hier herunterladen
und für die Veranstaltung bereithalten.
Das Skript zur CAD-Grundlagen Übung 2 befindet sich hier zum download.
Korrektur: 11.11. in der Übung
Abgabe: 17.11. bis 12.00 Uhr (Eintrag im Weblog und als gedruckter Plan bei CPE)
Im Wesentlichen besteht die Aufgabe darin, dass die Bereiche in den gestrichelten Arealen nachdigitalisiert werden und anschließend mit Legende in ein stimmiges Layout integriert werden. Zwecks Dokumentation sollte ein komplettes Bild des Plans auf den Blog hochgeladen werden sowie 3 weitere frei wählbare Arbeitsschritte/Ausschnitte des Arbeitsprozesses.
Nähere Erläuterungen in den vorlesungsbegeleitenden Materialienbefinden sich hier
Die beiden Plangrundlagen befinden sich hier im 5000er Maßstab und hier im 2500er
PS: Es kam die Frage nach den horizontalen und vertikalen Abständen beim Duplizieren auf. Unter Bearbeiten ->Vielfach duplizieren werden dann auf der rechten Menüseite die entsprechenden Eingabemasken aufgeführt
UPDATE!
Die Abkürzungen in den Plänen haben folgende Bedeutung:
Stadtplanerisches Modell (1:5.000 Plan)
Strukturkonzept (1:2.500 Plan)